Der spirituelle Aufstieg in eine neue Dimension durch vegane Ernährung

  • Ersteller Ersteller Venus3
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Kinnaree schrieb:
Denn: damit allein, zu sagen, ohne Massentierhaltung wäre eh genug Grünfutter da, sodaß kein Kind mehr hungern müßte, ist es ja nicht getan.


Ich finde, dass ist aber schon einmal ein sehr guter Anfang.

Und wenn man bedenkt, dass sich dann die Aura eines Fleischessers

auch zunehmend bessert, und er nicht mehr so aggressiv ist, dann

kann dadurch vielleicht so ein Umdenken stattfinden, dass mehr

Menschen die Pflanzen auch teilen.

Denn das aggressive Fleischesser Fleisch teilen, dass sieht man

ja, dass das nicht funktioniert.


Man schaue nur in die Tierwelt, wie sich um ein Stückchen Fleisch

gestritten wird.

Die Pflanzenfresser, wirken mir da doch viel friedlicher.
 
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Hallo Venus,
Venus3 schrieb:
es gibt Möglichkeiten, die persönliche Entwicklung zu hemmen,

und Fleischessen ist eine davon.

Und wenn du als Seele hierher inkarnierst, dann inkarnierst du

auch in ein jeweiliges Energiefeld hinein.

Ist dieses Energiefeld bei deinem Eintreten in die Materie schwerer,

so wird es für dich auch schwerer, aufzusteigen.

Einfaches Beispiel:

Du reinkarnierst hierher, und es gibt keine Fleischesser, nur Pflanzenesser.

Somit, ist das Energiefeld der Erde von vornherein lichter.

Außerdem, ernährst du dich von vornherein so, dass sich in deine

Aura keine "schwarze Wolken" festsetzen können.

Somit ist es sehr wohl wichtig, wie der Zustand der Erde ist, wenn

du hierher inkarnierst.

Und deine persönliche Weiterentwicklung, hängt sehr wohl davon ab.
Ich bin aber hier inkarniert, wo es halt auch Fleischesser gibt, somit hat sich das Beispiel schon von Anfang an als gegenstandslos erübrigt.
Und das Energiefeld kann nicht lichter sein oder werden, nur weil ich mich von einer bestimmten Kost ernähre. Worauf fust diese Theorie?

Und schwarze Wolken in der Aura, ich bitte dich.
Jeden Tag machen wir Erfahrungen, die ebenfalls die Aura dünner scheinen lassen und wir anfälliger für dies und das sind, je nachdem auf was wir treffen oder uns eben widerfährt. Hat somit nicht das geringste mit dem Verzehr tierischer Nahrungsmittel zu tun.

Der Zustand der Erde ist für das Inkarnieren absolut ohne Bedeutung. Wenn sich die Seele dazu entschlossen hat, hier erneut zu inkarnieren, wird sie sich mit den vorzufindenen Gegebenheiten abfinden bzw. der Körper in dem sie steckt.

Meine persönliche Weiterentwicklung steht in keinem Zusammenhang, ob ich mich nun von pflanzlicher oder tierischer Kost ernähre. Dafür gibt ebenfalls keinerlei Beweise.

Die Behauptung, man würde seine persönliche Entwicklung durch Fleischkonsum hemmen ist ebenfalls eine Theorie, die in nichts zu belegen ist.
 
...und er nicht mehr so aggressiv ist...

Die Pflanzenfresser, wirken mir da doch viel friedlicher.

Aha... Komisch, ich kann mich nicht erinnern, aggressive Posts geschrieben zu haben *sich mal als Fleischgeniesserin outet. Muss irgend was verkehrt sein, bei dieser Betrachtungsweise *g.

Denn das aggressive Fleischesser Fleisch teilen, dass sieht man

ja, dass das nicht funktioniert.


Man schaue nur in die Tierwelt, wie sich um ein Stückchen Fleisch

gestritten wird.

Erstens sind Menschen und Tiere immer noch zwei "Paar Schuhe". Des weiteren dürfte dir entgangen sein, dass in Rudeln in der Regel strenge Hierarchien herrschen. Abgesehen davon... Woher willst du wissen, ob Fleischesser ihr Fleisch teilen oder nicht??? Eine ziemlich gewagte Unterstellung..

Gruss

Lichtbrücke
 
Palo schrieb:
Und das Energiefeld kann nicht lichter sein oder werden, nur weil ich mich von einer bestimmten Kost ernähre. Worauf fust diese Theorie?


Die Behauptung, man würde seine persönliche Entwicklung durch Fleischkonsum hemmen ist ebenfalls eine Theorie, die in nichts zu belegen ist.


Nun ja, ich habe mich bis jetzt noch nie mit Yoga, Buddismus, etc. auseinander gesetzt.

Aber es ist doch erstaunlich, dass es eine Wahrheit gibt, die man nicht

aus Büchern herauslesen braucht.

Die aus einem selbst herauskommt und auf die auch andere stoßen.




TopperHarley schrieb:
Du solltest dich an jenen Menschen im Buddhismus orientieren, die es wirklich weit gebracht haben. Und du wirst merken, dass diese Menschen kein Fleisch gegessen haben, weil sie erkannten, dass es sie verhaften würde und somit jeglicher Versuch das Körperbewusstsein zu übersteigen zum Scheitern verurteilt gewesen wäre. Kennst du Tenzin Palmo, die beeindruckende buddhistische Nonne? Lies mal "Cave in the snow". Dort tritt sie ganz deutlich für eine vegetarische Ernährung ein.


lg
Topper



Wenn du ein bisschen über Menschen die Yoga machen, googelst Palo,

oder über Karma, wirst du sehen, dass sie unanhängig von mir, das Gleiche gefunden

haben.
 
Venus3 schrieb:
Ich finde, dass ist aber schon einmal ein sehr guter Anfang.



Denn das aggressive Fleischesser Fleisch teilen, dass sieht man

ja, dass das nicht funktioniert.



Man schaue nur in die Tierwelt, wie sich um ein Stückchen Fleisch

gestritten wird.

Die Pflanzenfresser, wirken mir da doch viel friedlicher.
Pfff. Weißt du, das Schwierigste bei deiner Argumentation, Venus, ist die Tatsache, daß da Richtiges und Falsches dermaßen ineinandergewurstelt ist, daß man es sehr schwer wieder auseinanderbekommt. Eine Gruppe Löwen, die im Rudel jagt, teilt sich anschließend die Beute, sofern genug davon da ist. Nach strengen hierarchisch geordneten Regeln, aber friedlich, wenn du dir das mal vergegenwärtigst.

Wenn zu wenig Nahrung da ist, dann schau dir mal an, wie aggressiv dann unter Pflanzenfressern drum gehackt wird. Da wird (ich red von Tieren) gezwickt, hingehackt und vertrieben, daß es nur so staubt.

Streit oder nicht Streit um Nahrung hängt also im Tierreich weniger von Fleisch oder nicht Fleisch ab, sondern von genug oder nicht genug. Zudem tötet BITTE ein Raubtier nicht aus Aggression, sondern weil es einfach sein Mittagessen will. Unsere menschlichen Moralvorstellungen hauen da nicht hin.

Und wenn du von menschlichen friedlichen Pflanzen"fressern" sprichst: das angriffslustigste, fanatischeste und haßerfüllteste Wesen meiner privaten Geschichte, das mit gnadenloser Konsequenz alles aus seinem Leben entfernt hat, was sich nicht bedingungslos untergeordnet hat, war eine militante Vegetarierin. Von wegen friedlich.

Es hilft nix. Verallgemeinern bringt nichts - und Probleme haben mehr als eine Ursache.
 
Hallo Venus,

was für mich persönlich ein nachvollziehbarer Grund ist auf tierische Produkte, dann aber auch bitte ganz, zu verzichten ist der, wenn man sagt, ich kann das mit meinem Gewissen nicht vereinbaren, dass Tiere wegen mir Leid ertragen müssen. Ist doch eine durchaus ehrbare Sache.

Wenn allerdings ein Konstrukt aus spirituellem Dimensionssprung gemacht werden soll, so stellt es die hauptsächlich vegane Nahrungsaufnahme als argumentativ wenig haltbar und schlüssig dar.

Bleibt doch einfach dabei, ich habe mich aus persönlichen Gründen dagegen entschieden tierische Eiweiße in meiner Nahrung zu belassen und alles ist okay.

Jetzt noch auf Yoga zu kommen, was soll das bringen? Mal davon ab, dass ich den asiatischen Lehren wenig abgewinnen kann und mich somit auch nicht daran festmache oder mich gar auf irgendwelche Lehren von Gurus, Swamis und wie sie alle heißen in meiner Argumentation in irgeneiner Art und Weise beeinflussen lasse.

Ich stimme ja durchaus mit dir überein, dass Massentierhaltung absolut daneben ist. Ich mache sie aber nicht an einem spirituellen Aufstieg oder irgendwelchen Energiefeldern, die mich angeblich von irgendwas abhalten sollen oder wollen, was auch absolut absurd ist, hier zu einem anderen Verhalten wie gehabt verleiten.

Wenn ich mich dazu entschließen sollte, rein auf pflanzliche Nahrung umzusteigen, dann ist dies meine persönliche Entscheidung, die aber keinerlei Hintergrund haben wird, dass ich irgendwohin aufsteigen will. Aufstieg beinhaltet das vorherige Ableben und mit dem Lösen des Körpers an die Materie bleibt auch die Verhaftung an die Materie nicht mehr und hat somit auch keinerlei Bedeutung.

Nun aber endgültig mich aus diesem thread verabschied.
Palo
 
Kinnaree schrieb:
Es hilft nix. Verallgemeinern bringt nichts - und Probleme haben mehr als eine Ursache.


Es gibt immer mehr als ein Problem.

Aber schön ist doch schon mal, wenn man eins davon erkannt hat.

Und zwar eines der größten überhaupt.
 
Palo schrieb:
Die Behauptung, man würde seine persönliche Entwicklung durch Fleischkonsum hemmen ist ebenfalls eine Theorie, die in nichts zu belegen ist.


Palo schrieb:
Jetzt noch auf Yoga zu kommen, was soll das bringen?




Yoga und Buddismus, habe ich als Beispiel gebracht, um dir zu zeigen, dass

nicht nur ich alleine auf diese Theorie gekommen bin.

Entschuldigung, dass ich auf deinen Beitrag eingegangen bin.
 
LEGENDA schrieb:
Na, ich bin gespannt, worum geht es den im Konsenz wirklich?
Das ist ernst gemeint, treffe ja nicht jeden Tag jemanden, der behauptet die Wirklichkeit erkannt zu haben.
Das glaube ich dir durchaus (das es dir ernst ist)
Da geht es um die Gleich-Gültigkeit im wahrsten Sinne des Wortes.
Ob das für jemand anderes eine Behauptung ist oder nicht spielt für mich keine Rolle mehr.
Und wer für sich selbst dieses Paradoxon des Lebens ebenfalls geklärt hat, dem braucht man auch nichts mehr zu erklären.
Ich hatte das ansatzweise Morgenwind hier schon mal erklärt, und sie weiß auch welchen Standpunkt ich darin habe.
Aber darauf ist hier niemand sonst auch nur ansatzweise eingegangen, weil sich alle lediglich an Auswirkungen und Äußerlichkeiten festhalten und darüber emotionak rumdebattieren. Darin wird es aber keine Lösung geben, geschweige denn ein spiritueller Aufstieg stattfinden können, egal ob Veganer, Vegetarier, Fleißschesser oder was es da sonst noch für weitere konzeptionelle Spielarten gibt.
Einfach weil niemand an die eigentliche Ursache drangeht.
Schaust du hier
https://www.esoterikforum.at/forum/showpost.php?p=707701&postcount=1316
https://www.esoterikforum.at/forum/showpost.php?p=708103&postcount=1340
Niemand (außer Alana) hat sich hier mit diesen Gedankengang auch nur ansatzweise mal auseinandergesetzt und für sich selbst hinterfragt. Jedenfalls gab es darauf keine Reaktion.

Von daher ist das hier müßig, weil hier nur, ohne die einfachsten Diskussionsregeln (da meine ich nicht die Forumsregeln) einzuhalten aufeinander rümgeprügelt wird, wenn ich das mal überspitzt ausdrücke.
Wirkliche Argumentationen des Ursächlichen gibt es nicht, alles bezieht sich lediglich auf die Auswirkungen und die Einseitigkeit des Fleischessens.

Ich habe mal eine tiefe Spirituelle Abhandlung eines weisen alten Indianers gelesen. Ich halte diese Volk in seinen Ursprüngen noch für eine der hochstehendsten Kulturen dieser Erde. Jedenfalls bevor der Weiße da drüben auftauchte.
Die haben in vollkommener Harmonie in der Natur gelebt und haben auch Fleisch gegessen. Dieser Mann hat mir zeigen können, das es dafür eine gleich-gültige Berechtigung gibt, genauso wie zur rein pflanzlichen Kost.
Erst als ich das inhaltlich begriffen hatte, war ich wirklich befreit. Vorher war ich auch erst Fleischesser, dann makrobiotisch-vegetarischer Esser. Das ist alles nur ein Konzept. Und gerade wir leben und denken hier in den dualen Strukturen der Unvereinbarkeit. Daraus resultieren alle unsere ethisch-moralischen Vorstellungen. Auf beiden Seiten
Und genau darin findet ein immerwärender Kampf statt, der nie enden wird - da er eben unvereinbar ist.
Aus diesen Grunde herrscht auf diesem Planeten Krieg. Und zwar auf allen möglichen Ebenen, Weltanschauungen und Bezugspunkten zu uns selbst und der Umwelt.
Und solange dieser Punkt nicht von jedem einzelnen für sich selbst geklärt wird, wird auch dieser Krieg nicht aufhören, egal in welchen Dimensionen auch immer. Von daher ist *Aufstieg* relativ auch gleichzeitig immer ein *Abstieg*. Es ist lediglich eine subjektive Betrachtungsweise.
Einzig in den östlichen Traditionen habe ich vergleichbares gefunden, duale Gegensätzlichkeiten des Unvereinbaren, in einer polaren Synthese der harmonischen Gleich-Gültigkeit harmonisch miteinander zu vereinen.
Der Zen-Buddhismus kennt z.B. den *Koan* der paradoxen Weisheiten.

Und wahrer Frieden und innerer Spiritueller *Aufstieg* kann nur dann wirklich stattfinden, wenn dieser *Konflikt* der Gegensätzlichkeit im eigenen Erkennen der Gleich-Gültigkeit gelöst wird.
Und das läßt sich dann auf alle äußeren Aspekte und deren Bezugspunkte anwenden und praktisch verwirklichen.

Und das will hier anscheinend (nicht nur hier im Forum) niemand.
Auch dieser Text wird hier wieder entweder einfach überlesen, oder entsprechend innerlich kommentiert und abgehakt, ohne den sich auch im geringsten für sich selbst mal inhaltlich weiter zu hinterfragen.
 
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Venus3 schrieb:
Yoga und Buddismus, habe ich als Beispiel gebracht, um dir zu zeigen, dass

nicht nur ich alleine auf diese Theorie gekommen bin.

Entschuldigung, dass ich auf deinen Beitrag eingegangen bin.
Ach nun komm, jetzt wirste albern.
Laut indischer Lehre, deren ätzender Erguss mir ja am Telefon zu teil wurde, hab ich ja auch die Verpflichtung ein Tier bis zum Ende leiden zu lassen, um ihm weiteres Karma, welches sich ansonsten wiederholt, zu entbinden.

Weiterhin wurde mir nachfolgende Erkenntnis zu teil "Tiere die an einem Donnerstag zu dir als Haustier kommen, sterben früher."

Falls du das jetzt als Blödsinn abtust, dann ist es letztlich nix anderes, wie deine Theorien, von feinerer Schwingungsebene hier auf der Erde bei gleichzeitigem Verzicht von Fleisch oder tierischen Nebenprodukten, oder schwarzen Fäden in der Aura, die man durch Verzehr eines Schnitzels nun sein Eigen nennt und folglich selber in der spirituellen Entwicklung behindert.

Mal davon ab, dass das alles reine Konstrukte und völlig unbewiesen sind, halte ich Aussagen darüber, wer wodurch ein höheres Bewusstsein hat oder erhält ziemlich von oben herab und für jemanden, der sich um das eigene spirituelle Weiterkommen bemüht, für völlig unangemessen bzw. unangebracht. Genau dieser, der es nötig hat darauf hinzuweisen, wie wenig entwickelt jemand oder gar eine ganze Gruppe (in dem Fall Fleischesser) ist und man seinerseits aber sowas von weit, sollte mal darüber nachsinnen, wer er/sie glaubt zu sein. Das nennt sich schlicht und ergreifend Hochmut (in diesem Falle spiritueller) und dieser kommt bekanntlich immer vor dem Fall.

Was macht also der Genuss von Fleisch und die Hinzuziehung buddhistischer meinetwegen auch hinduistischer oder sonstiger Lehren wirklich für einen Sinn? Außer, dass man sich nun auf seine angelesenen Lehren bezieht, die damit auch nicht zwingend richtiger sein müssen in dem Zusammenhang, egal wie schick sie sich auch anhören mögen.
Sie passen lediglich ins eigene Konstrukt, worauf man sich dann hinterher argumentativ stützt. Nicht mehr.

Du hast doch hinlänglich darauf hingewiesen, warum du für dich den Genuss von Fleisch ablehnst, die fand ich persönlich wesentlich authentischer wie ein Gebilde aus Aufstieg in eine andere Dimension. Belass es doch einfach dabei und versuch mir nicht die ganze Zeit was von Erhöhung zu erzählen, ich kann mit diesem spirituellen Dimensionsprungszeugs nichts anfangen, stimme aber doch mit dir überein, dass ein Umdenken im Umgang mit Tieren und/oder generell Nahrung und vorhandenen Ressorcen von Nöten ist, wenn wir unseren Kindern und Kindeskindern noch etwas anderes hinterlassen wollen, als eine Wüste.
 
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