Der spirituelle Aufstieg in eine neue Dimension durch vegane Ernährung

  • Ersteller Ersteller Venus3
  • Erstellt am Erstellt am
Trixi Maus schrieb:
Vielleicht liegt es auch daran, dass das Thema vollkommen hirnrissig ist? Solange auf der Erde jeden Tag 17.000 Kinder verhungern und sich Esoterikerinnen ohne ein abzusehendes Ende Gedanken machen, die Welt durch das Verzichten auf Fleischessen retten zu wollen, kann man sowieso nur den Kopf schütteln.:weihna1 hahaha, im Grunde kann man das Thema sogar als menschenverachtend bezeichnen :-) Kein Wunder, dass die Musik hier so spielt, wie sie spielt :-)
Jo.

https://www.esoterikforum.at/forum/showpost.php?p=612036&postcount=58

Gruss
LB
 
Werbung:
Trixi Maus schrieb:
Vielleicht liegt es auch daran, dass das Thema vollkommen hirnrissig ist? Solange auf der Erde jeden Tag 17.000 Kinder verhungern und sich Esoterikerinnen ohne ein abzusehendes Ende Gedanken machen, die Welt durch das Verzichten auf Fleischessen retten zu wollen, kann man sowieso nur den Kopf schütteln. hahaha, im Grunde kann man das Thema sogar als menschenverachtend bezeichnen. Kein Wunder, dass die Musik hier so spielt, wie sie spielt.
:foto:
Nun, aus einer satten Dekadenz läßt sich immer leicht großte Töne spucken.
 
Nein nein :weihna1 nicht De-Kadenz, mein Lieber. Ich bin die Kadenz, nicht die Dekadenz. Ihr könnt ja jetzt auch weitermachen :-):escape:
 
Hallo Mag,

du hast schon recht, aber irgendwann reißt einem der Geduldsfaden und zu Recht, finde ich. Du hast einiges übersehen, aber ist schon gut.

liebe Grüsse

Alana Morgenwind
 
Hallo Kami

Ich denke das wäre eine Frage der Zeit. Sicher gibt es erstmal viel Überschuß. Wo sollen die ganzen Tiere auch erstmal hin? Doch mit einem ersten Schritt erstmal angefangen, wird sich das nach und nach regeln. Das kann man auf alle Bereiche übertragen (auch auf z.B. die Orangen). Allerdings gehört da noch ein wenig Aufklärungsarbeit dazu, ein großes Umdenken. -

Was Umdenken betrifft, gebe ich dir Recht. Allerdings wird dies - nachdem es die "Berge" von informtiven Websites, Vereine, Organisationen, etc., die teilweise vor Ort für unsere Aufklärung schuften - mit Sicherheit nicht durch die Brechstangenmethode mancher Extremisten (und vegane Ernährung ist extrem) zustande kommen.

Was, wenn die Bauern bei der "Abfallwirtschaft" nicht mehr mitmachen?

Es gibt Gott sei Dank etliche Biobauern. Aber von den anderen "zu verlangen", dass sie bei der Abfallwirtschaft nicht mitmachen (sollen), finde ich ein wenig übertriebenen Eifer. Schon mal was vom Bauernsterben gehört? Nicht gerade wenige kämpfen ums nackte Überleben und lassen sich vermutlich teilweise aus diesem Grund von den Agrar-/Milchgenossenschaften diktieren. Wenn man sich die wirtschaftliche Kette vom Bauern bis zum Einzelhandel ansieht, ist der Bauer das schwächste Glied in der Kette.

Oder wenn die "Normalbürger" davon erfahren und deswegen auf die "Barrikaden gehen"?

Nicht jeder Mensch hat die Möglichkeit (und die finanziellen Mittel), seinen täglichen Lebensmittelbedarf *Ab Hof* zu beziehen, bzw. nur noch im Bioladen einzukaufen. Bioprodukte sind erheblich teurer als "normale". Sag das mal einem arbeitslosen Familienvater, der Alleinverdiener ist und eine mehrköpfige Familie "über die Runden bringen muss". Ist auch ein finanzielles Problem, auch wenn manche hier das nicht wahrhaben wollen.

Grüsschen

Lichtbrücke
 
Was Triximaus angesprochen hat:

Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Fängt es nicht im kleinen an und hört im Großen auf?

Was wollt ihr denn in einer Welt, die schon mit dem kleinsten, wehrlosesten Geschöpfen dermaßen grausam umgeht erwarten? Daß Kinder besser geachtet werden, daß Kinder nicht verhungern?

Ihr könnte doch alle das Geld für Fleisch sparen und spenden, was meint ihr, was da zusammenkommt?

Die Welt verbessern, da kann man bei sich anfangen. Das bedeutet, mit Verantwortung umzugehen mit allem. Auch mit Tieren. Hilft es etwa, die Kinder ständig zu bemitleiden und dabei sein Grillsteak zu essen?

Daß wir hier genug zu essen haben - kann da wer was dafür? Muß er deshalb Fleisch essen? Kann man nicht für die Tiere sein, ohne dafür ständig die dritte Welt aufs Butterbrot geschmiert zu bekommen?

Ich finde diese Sicht schon einseitig, Triximaus, denn es geht um ALLES, nicht nur um eines.

Menschenverachtend finde ich, wenn einer sagt, haha, die Esoterikerinnen, die mit ihrem Verzicht auf Fleisch die Welt retten wollen. Denn um das geht es überhaupt nicht.

liebe Grüsse
 
Alana Morgenwind schrieb:
Menschenverachtend finde ich, wenn einer sagt, haha, die Esoterikerinnen, die mit ihrem Verzicht auf Fleisch die Welt retten wollen. Denn um das geht es überhaupt nicht.
Das ist alles sogar LEBENSverachtend
Was er damit höchstwahrscheinlich meint, ist, das hier keiner weiß worum es im Konsenz wirklich geht.
 
Werbung:
Mag200 schrieb:
Es tut mir leid, hier ist mir ein Irrtum unterlaufen, dafür entschuldige ich mich gern bei dir.

Jedoch an der Grundaussage meines Beitrages ändert es nichts.
Kein Problem.

Hättest du ein bischen gesucht, wärst du auch bei mir fündig geworden.

Wollte ich dir aber jetzt nicht auf die Nase binden.

Hätte meine vorgetragene Empörung etwas entwertet. :D

Im Kern hast du völlig recht. Aber woran liegt es? Es ist nunmal
für aufgeklärte, demokratische, humanistisch gesinnte Menschen
schwer verdaulich (!), von einer radikalen Minderheit für minderwertig
und schuldig an diesem und jenem erklärt zu werden.

Wenn die Schuldzuweisung wenigstens sachlich begründet und gegen
Widersprüche verteidigt würde - das wäre sogar noch OK.

Aber quasi die gesamte Menschheit für "schuldig" und sich selbst
für "höherwertig" zu erklären nur auf Basis einer unhaltbaren Ideologie -
das ist nunmal eine Provokation ersten Grades.

Gruss
LB
 
Zurück
Oben