Der Satan der Endzeit, ist es denn schon so weit?

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
die eigene frau mag mörder verurteilen und auch ein gericht-
die geliebte tuts nicht
 
Werbung:
Mann o Mann, du bist schon lange geschlagen und trotzdem fangen wir Frauen immer wieder etwas mit dir an. Es ist wirklich komisch, dass uns unsere Emanzipation diesbezüglich nicht endlich einmal ändern kann.

Will jemand ein Geschäft machen, so sagt er: „Ich will etwas an den Mann bringen.“ Warum soll ich eine Frau also (im Zuge dessen) zur Annahme meiner Person und allem, was mit dieser im Zusammenhang steht, nötigen bzw. zwingen, sie muss sich schon selbst anbringen bzw. einbringen, weil ich nach solcher Anbiederungsaktion (die von mir ausgehen würden), nach ihrer Meinung, scheinbar etwas von ihr will, muss ich dann nämlich auch (unter dem Motto: „Alles tanzt nach meiner Pfeife!“) vor ihr im Dreieck springen, genau so wie es heutzutage schon sehr viele gut dressierte Männer, in ihren harmonischen Beziehungen, bringen.

Frauen haben eine bessere Beobachtungsgabe, um etwas sprachlich infrage zu stellen, also sollen sie diese Infragestellung, die sich aus ihrer zwanghaften Beobachtungsgabe (die sich hinein in tausenderlei sprachliche Fassungen ergießt) heraus ergibt, auch selbst und von sich aus an den (scharf unter ihrer Beobachtung stehenden) Mann bringen, denn schließlich wollen sie sich dafür ja etwas kaufen, deswegen müssen sie schon einmal hinter einen Mann, den sie infrage stellen wollen, herlaufen.
Zum Beispiel unter dem Motto: „Pass nur auf, dich werde ich mir noch kaufen, und das entgegen all deinen lächerlichen Versuchen vor mir davonzulaufen!“

Willst du ein Geschäft machen, so musst du etwas an den Mann bringen, und nicht etwa so etwas, wovon seine Frau sagt: „So etwas brauchst du mir erst gar nicht anbringen.“

Ich lese immer wieder nur das, was die Menschen selbst nicht verstehen, denn sie wollen es durch ihre gewohnte Muttersprache perfekt geregelt sehe, ganz unter dem Motto: „Da fehlen uns die Worte, doch wenn wir es erst einmal (z. B. schwarz auf weiß) sehen, dann werden wir es schon verstehen.“
Warum das so ist? Gott ist das Wort, und durch die Regel ihrer Sprache tun sie das Vorstellungsbild zu diesem Wort total verdrehen, zumeist unter dem Motto: „Wenn auch nicht verstehen, so musst du es jedoch begreifen und einsehen, dass wir von dir, in unseren Äußerungen, genau so ernst genommen werden möchten, als ob wir das, was wir äußern, verstehen." Ja die ständigen Reglementierungen und Reglungen sind echt zum Durchdrehen, zumal alle aus ihrer Gewohnheit heraus so tun als ob sie sie verstehen.

Wir erschaffen die Festigkeit der materiellen Welt dadurch, dass wir etwas mit einer Kollisionsabsicht konzentriert beobachten, welche Beobachtung wir aber wegen unserer damit verbundenen zerstörerischen und selbstzerstörerischen (= unmoralischen) Motivation nicht aussprechen wollen (= wer nicht will, der kann es auch nicht aussprechen, ja woher stammen nun all unsere Gebrechen?), denn die Aufdeckung über das Wort nimmt uns den Genuss, in der auf genüssliche Kollision bezogenen Handlungssituation.
Doch, was wir einfach nicht kapieren, worauf die Außerirdischen sich konzentrieren, sodass sie in ihrer weit gehend aufgehobenen Schwerkraft einfach nicht so hart wie wir mit der Materie kollidieren.

Es werden sich demnächst genau die lächerlich machen, die da behaupten, dass es solche Hirngespinste wie Außerirdische überhaupt nicht gibt. Sie werden aber natürlich nicht sagen, dass sie genau mit denen ein ganz persönliches Problem haben, denn das sich immer weiter verbreitende Wissen um die Außerirdischen hat ihre weltliche Macht schon mächtig untergraben. Wollten sie sich doch selbst als die globalisierende Krone der Schöpfung sehen, doch plötzlich gibt es da Außerirdische, die da um die Erde herum so ihre Runden drehen. Ja dieser Umstand ist für sie nun wirklich zum Durchdrehen, wer Mitleid mit ihnen hat, der kann ihren Geheimhaltungsfeldzug, über alle Massenmedien, nun aber auch wirklich verstehen, so wollen sie sich nämlich an die Außerirdischen rächen, diese lassen die Geheimdienste und Militärs dieser Welt nämlich immer so dumm vor sich aussehen. Gerade so als ob ihnen beim irdischen Kindergartenbesuch ein paar böse Buben mit Wasserspritzpistolen gegenüberstehen, und zu den Außerirdischen sagen: „Hände hoch, jetzt werden wir es ja sehen!“

Mach die Außerirdischen nicht lächerlich, denn es fällt eines Tages zurück auf dich.
Der Rufmord nützt nichts mehr, denn, wer nicht selbst denken will und deswegen andern gegenüber aus dem äffischen Affekt heraus lästernd handelt, der zieht sich selbst aus dem Verkehr, denn seine dabei immer mehr ans Licht kommende Dummheit schadet ihn sehr.

Es darf nicht auffallen, dass das alles kein Zufall ist, na solch ein Mist.

Die Wahrheit schreit nicht nach Aufmerksamkeit, denn sie ist das Gesetz der Konsequenzen, die einen verlogenen Übeltäter (der von ihr nichts wissen will) immer mehr versklaven und eingrenzen.

Als ich mir noch selbst etwas vormachte und mir ständig sagte: „Ich habe es geschafft“, da ging ich an allem noch heran mit viel stoffwechselbezogener Schaffenskraft, doch heute weiß ich, wir haben es niemals geschafft, der Tod ist nur das, was unsere Seele, die wir während unseres besinnungslosen Schaffenswahns immer mehr baumeln lassen, wieder bewusstseinsbildend strafft. Ja zur Bewusstseinsbildung, da fehlte uns in dieser Welt scheinbar immer die Zeit und auch die Kraft, denn wir waren in den Wahn gefangen sagen zu wollen: „Geschafft, geschafft, geschafft!“ Unsere Ziele nehmen uns unsere Geisteskraft, welcher Umstand uns als Alterungsprozess sehr erschlafft und schafft.

Eine wahre Intelligenztestfrage, die über den irdischen Tod hinausreicht, lautet:
Was wird in dieser Welt begraben? Natürlich die große Klappe, die sie in der anderen Welt dann nicht mehr haben.

beziehungsWEISE

Du meinst wohl,taub?
 
Also nonni, heute mal kein gutes Gericht, den der Wahlkampf gibt mir eine ganz neue Aussicht.

Ich gehe gerade in den Wahlkampf, geht ihr alle mit, dann wird dieser sicherlich ein ganz großer Hit.
Oder geht's nicht mehr? Soll ich eure Herzenslast tragen, ist sie euch zu schwer?

wahlkampf01.jpg



Ja nur so wird der Wahlkampf zum Neutralkampf.

Und hier noch von beziehungsWEISE einen -selbst kompositionierten- Wahlkampfhit, ich hoffe er nimmt euch nicht zu sehr mit:
http://home.arcor.de/uniperversum/extra/7.mp3

beziehungsWEISE
 
Also nonni, was für mich allein nur zählt, dass mich niemand wählt.

Ich wähle im Leben ständig, von wem ich verlassen werde möchte, denn ich will mich ja auf ihn verlassen, ich möchte ihn schließlich nicht, wegen Mangel an Zuverlässigkeit, hassen.
Ja es gibt lästige Menschen, die einen einfach nicht loslassen, warum ich sie gewählt habe, das scheinen sie nämlich noch nicht ganz zu erfassen.
Diese Ochsen, sie begreifen es einfach nicht, dass wir in einer Welt leben, und noch dazu in einer sehr Paradoxen.

Angst ist es nicht zu wissen, was man hat. Du bist so zorngerötet, hast du etwa deine Unwissenheit (die paradoxe Seite des Lebens) satt.

Wann ist für den Menschen vieles nicht glaubwürdig? Wenn er glaubt, allwissend zu sein. In diesem Fall fällt er ja förmlich auf seinen eigenen Glauben herein?
Der Mensch glaubt, dass er allwissend ist, doch leider ist er auf dieser Welt, um Wege zu finden, die dies einleuchtend zum Ausdruck bringen, alles hat Konsequenzen, doch Gott wird ihn diesbezüglich zu nichts zwingen.

Für was begeistern wir uns, da wir uns für die Wahrheit nicht begeistern können?

Die Ehe ist entlarvt, denn habt ihr schon einmal aus einer Larve heraus zwei Schmetterlinge sich entfalten sehen? Die gebundenen Menschen sehen mir mehr aus wie in Falten gelegt, es muss etwas anderes sein, was sie in Zweisamkeit, versponnen in ihrer Unentlarvtheit, bewegt.

Das Furchtbare an der Ehe ist es, die Geschäftsbedingungen werden nicht ausgesprochen, man soll sie vielmehr dem Partner, aus Liebe, von den Augen ablesen. Die heutige Ehe ist also ein Blindflug, der zum Absturz führt. Sie gibt sich in dieser Ehe dann zumeist unterschwellig moralschöpferisch wie eine Mimose, und er folgt dabei ihrem muttersprachlichem Wort, wie der absolut geistig Umnachtete und Potenzlose. Ja in der Realität gibt es zumeist, für einen Mann, eine Frau zum Heiraten, und in seiner Fantasie gibt es viele Frauen zum Ficken, dieses Problem sollte er mal erblicken.
Und viele Ehen werden auch dann nicht annulliert, wenn seine Frau hin zu seiner Mutter mutiert, wobei sie ihn als Führungskraft immer mehr mit ihrem Mut zu beeindrucken probiert.

Sowie Frauen in einer Atmosphäre auftreten, in der sie sich unter allen anderen in Sicherheit wiegen, da das Umfeld auf Anstand getrimmt ist und Distanz gebietet, dann beginnen sie sofort sich reizend, zu geben. Das Frauenbild welches nun aber über alle Massenmedien verbreitet wird ist ein ständiges Distanzbild, und zwar so, dass nur noch finanziell einträgliche Überreizung durch Distanz stattfindet und überhaupt keine Nähe, die ein gegenseitiges Verstehen impliziert, mehr möglich ist. Denn wenn zwei Geschlechter aufeinander treffen und er sagt bezüglich des Distanzproblems die Wahrheit, dann findet sofort, unter Protest, eine Distanzmaximierung statt, denn die Distanz in Unantastbarkeit ist für viele eine einträgliche Geldmaximierung, da ständig Leute, bei denen die Hoffnung zuletzt stirbt, versuchen sie mit Geld zu bestechen, um über diese Aktion ihre Distanzhaltung und Unantastbarkeit aufzulösen und den allergieartigen Widerstand (sie ziert sich sehr, das reizt ihn immer mehr) zu brechen.
Ja zu denen, die sie am großzügigsten bestechen sind distanzierte Menschen sehr nett, das heißt aber noch lange nicht, dass die bestochenen Kandidatinnen sich ihnen sehr offen preisgeben im Bett. Zu Leuten, die sie bestechen wollen, stellen die, die die Bestechungssummen gern entgegennehmen, dann zu meist eine sehr harmonische Einflussbeziehung her, die schon sehr geschickt lenkende Eigenschaften hat, denn das Anbiedern des Bestechers ist für sie immer mehr ein Gräuel, sie haben sie satt.
Warum laufen die Frauen nicht hinter den Männern her? Weil die Männer sich sagen: Die Frauen dürfen nicht einlaufen, denn wir wollen sie uns noch in voller Größe kaufen. Ja der Größenwahnsinn, er ist voll und ganz in, denn nur, wenn eingelaufene Männer an ihren Göttinnen aufschauen können, dann hat das Leben für sie noch einen Sinn.

Wer Selbsterkenntnis als Mann übt, der sollte darüber nachdenken, warum er über das, was er mit einer Frau in seiner Fantasie oder praktisch mit ihr tätigt, schweigt, in diesem Fall muss er nämlich damit rechnen, dass die Frau sein unwahrhaftiges Schweigen (das große Schweigen in seiner zunehmend geistiger Umnachtung bzw. Verblödung) nicht mehr aushält und ihn wegen unsittlicher Handlungen anzeigt. Er kann dies oftmals noch verhindern, indem die von ihm gebotene Bestechungssumme stetig steigt und er somit, vor ihr, von einer Großzügigkeit zur andern neigt. Es ist nun aber so, dass er dabei zur Neige geht, da eine Frau, die seine Großzügigkeit nicht missen möchte, sich in harmonischster Weise auf die aktive Sterbehilfe, die ihrer ganz eigenen Art, versteht.
Ehe er noch durch seine Art, sie zu betatschen, den Ekel in ihr hochtreiben kann, da strengt sie bei ihm, unter dem harmonischen Motto: „Der vorbeugende Angriff ist die beste Verteidigung," mit ihrer fest zugreifenden Hand die Erektion bei ihm an, sodass er das, was er bei ihr los werden will nicht mehr lange an sich halten kann. Ja durch ihren vorsorglichen Übergriff wird er immer mehr zum handlungsunfähigen und pflegebedürftigen Mann (sie ist schon so weit, dass sie ihm seine Wünsche, ohne lästige Worte darüber zu verlieren, von den Augen ablesen kann), der ins Bett pisst und in die Windel scheißt, damit sie ihn überall betatschen kann, denn sie ist ja nun mal vom Reinheitsgebot und er ist nicht unbedingt Herr Saubermann.
Ja im Leben kommt es auf die letztendliche Konsequenz an für einen angehenden Supermann.

Wenn ich für jemand alles regeln soll, so verlasse ich ihn, damit er sich auf mich verlässt.

Ich wähle im Leben ständig, von wem ich verlassen werde möchte, denn ich will mich ja auf ihn verlassen, ich möchte ihn schließlich nicht, wegen Mangel an Zuverlässigkeit, hassen.
Ja es gibt lästige Menschen, die einen einfach nicht loslassen, warum ich sie gewählt habe, das scheinen sie nämlich noch nicht ganz zu erfassen.

Hier läuft nichts mehr, denn bei zuckerkranken Männern, die den Frauen zu süß sind, ziehen sie sich sehr sauer (unter dem Motto: „Die Rache ist süß.“) aus dem Verkehr, Süßigkeiten haben sie nämlich lange genug gehabt und deswegen mögen sie diese nicht mehr.

Warum haben Männer immer ärger mit ihrer Schwiegermutter (= Schwierigermutter), ist sie etwa gerade in der mutigen Mutation, unter dem Motto: „Typisch Mann, diese Schwierigkeiten kennen wir doch schon, er sollte sich mal ein Beispiel an seinen Schwiegervater nehmen, denn der ist brav und sagt keinen Ton.“

Was ist das Gegenteil von Liebe? Die Unwissenheit, die nichts wissen will bzw. die Wahrheit negiert, denn durch das Wissen geht es mit dem sexuellen Kollisionsgenuss nicht mehr so geschmiert und jeder hat sodann Angst davor, dass er etwas verliert, wonach er im innersten seines fantasiegeprägten Herzens giert. Er will etwas vom Leben haben, und es treibt ihn der Gedanke er hätte noch nicht genug vom Leben profitiert.

Die ganz natürliche Konsequenz des fantasiekonzentrierten Auslebens der Sexualität ist das Aus, der Worte, die einem die Machenschaft in einer körperzentrierten Beziehung bewusst machen. Niemand hat, mangels erfassen, noch etwas zu lachen.

Man kann alles einleuchtend falsch begründen, damit man nicht unter Verdacht gerät. Ja es hat eben alles seinen Grund, aber dafür mögen die Menschen, alles, was sie zu sich nehmen, richtig schön gesund.

beziehungsWEISE
 
Wo ist Gott? Er zerstreut sich gerade und ist deswegen überall. Vielleicht sollten wir ihn ja mal sammeln.
Seid ihr sehr zerstreut? Dann erkennt ihr natürlich den nicht, den ihr sammeln solltet. Ja noch schlimmer, ihr versammelt euch ständig und erklärt alles einstimmig zum Satanswerk, nämlich das, was ihr euch offiziell nicht erlaubt zu sammeln. Aber in eurer so an die große Glocke gehängten Bescheidenheit wollt ihr natürlich gottgleich sein, denn wer möchte schon einen größenwahnsinnigen Gott, der gleich über ein ganzes Universum in seiner Ganzheit herrscht. Es wäre wohl besser für ihn, er würde sich mal etwas beherrschen und bescheiden, z B. so wie es anständige Menschen tun, dann könnten die ihn nämlich auch schon einmal in berechtigter Weise beneiden.

Deswegen bin ich ein Außenseiter, der schon einmal, wegen nicht eingegangener Beziehungen, gesellschaftliche und private Vorwürfe erntet:
Ich kann niemand das Versprechen geben für seine Freiheit aufzukommen, denn dann würde ich ihn verhaften, und er würde mich entsaften, weder der eine noch der andere könnte das lange verkraften, nämlich die Art und Weise, wie wir uns hier auf der Erde vergesellschaften. Noch nicht einmal die Erde selbst kann das verkraften.
Ja, die Verantwortung trägt der, der etwas versprochen hat, jeden Tag erfülle ich dann, in diesem Fall des Versprechens, eine neu und sehr kostspielige Freiheitsvorstellung meines Partners, doch kaum erfüllt, hat er sie schon wieder satt, nach seiner Vorstellung von der Freiheit ging ihm das nämlich alles nicht zu genüge glatt, und deswegen wendet er sich natürlich an mich, der die Verantwortung dafür zu tragen hat.
Viele Frauen fragten sich schon: „Warum geht er keine, uns befreiende, Beziehung mit uns ein, ist er denn dem Größenwahnsinn anheim gefallen und will gleich unsterblich sein? Wann geht unsere Freiheitsvorstellung, die nach Erfüllungssicherheit verlangt, endlich mal in ihn hinein.“
Was ist wohl im Menschen der Todeskeim?

Der Mensch ist durch die Meldungen der Massenmedien verunsichert und fordert deswegen mehr Sicherheit, zum Einschnitt in seine Bürgerrechte und Freiheiten ist er deswegen gern bereit, die Massenmedien, die ständig neue Sicherheitsvorschläge verbreiten, sind ja schließlich für ihn auch ein Stück Mitspracherecht und Meinungsfreiheit, im Sicherheitsstreit.
So mancher Mensch sucht sich dann, als letzte Konsequenz, sogar noch einen Partner, der ihm Sicherheit bietet, indem er die ihm zustehende Freiheit, mit allen nur möglichen Mitteln, befreit, das zeugt natürlich, bei den dadurch ausbeuterisch in Mitleidenschaft gezogenen Menschen, eine hochgradige Unsicherheit, die nach dem Retter, der ihnen die Freiheit verspricht, schreit. Selbst aufkommen will wohl in dieser Welt niemand für seine Freiheit?

beziehungsWEISE
 
Wer hat die Menschen dazu inspiriert Kornkreise zu fertigen und ernsthaft zu behaupten Ufos zu sehen, ich kann so viel Fantasie einfach nicht verstehen, weil sich meine Gedanken nur um die Angst vor den Tod drehen, aber vielleicht inspiriert alle anderen allein ihre Art Humor zu verstehen. Die Verständigung zwischen ihnen und mir kann also nicht gut gehen, denn sie würden alle Menschen umbringen, die Angst vor den Tod haben und deswegen keinen Humor verstehen, fürchten sie doch nur eines, nämlich, ihre Inspiration (die ihnen viel Spaß verspricht) könnte durch solche Feiglinge, wie ich einer bin, zugrunde gehen.
Ja man muss das einfach mal infektiös sehen, dann kann man ihre Angst angesteckt zu werden verstehen.
Es ist echt zum Durchdrehen, dass niemand Angst vor den Tod hat, da alle nur damit beschäftigt sind, Spaß zu verstehen.

beziehungsWEISE
 
Das ganze hängt vielleicht damit zusammen, Wasser ist auf die Erde gekommen.
Als Meteorit in der Gestalt eines riesigen Eisbrockens.

Nicht von Gott, von so weit her auch wieder nicht.
Jedoch von da draußen, und die Außerirdischen sind schon unter uns, und ich bin auch einer davon.

Aber die Erde habe einen langsamen Biorhytmus,
und das Wasser und was daraus entstehe einen viel rascheren.

So könnte man es sehen, dann schließt sich wieder der Kreis, oder die Achterschleife.


und ein :weihna1
 
Also Teigabid, ein Glück, dass die Erde das Wasser getroffen hat, deswegen gibt es im Winter Glatteis und für uns geht alles glatt.
Warum die Außerirdischen uns zur Seite stehen? Weil sie uns nicht gern entgleisen sehen, wenn wir unsere Pirouetten auf dem Glatteis drehen.

Einer stützt sich auf den andern, und wenn er sich dabei verlassen fühlt, so stürzt er immer tiefer, wie ein Armer und Verlassener, in den Alterungsprozess hinein, denn es machen schließlich alle so und deswegen muss das so sein.

Hass und Hässlichkeit sind aus dem gesellschaftskonformen Bedürfnis zur Flucht entstanden. Die Flucht in jeglicher Erscheinung von Abschaltsucht. „Ach, hau schon ab, du willst uns hier doch nur zum Besten halten, unser Prinzip ist es nämlich, alle durch Hervorhebung ihrer Individualität, gleichzuschalten.“

Das beständige Leben ist auf die qualitative Anhebung des Bestehenden ausgerichtet. Kann ich mich, meiner Ungeduld wegen, mit dem Bestehenden nicht zufrieden geben, so führe ich ein durch den Tod ständig unterbrochenes Austauschleben. Als Seelenhologramm bekomme ich, zum Herunterwirtschaften, ständig ein neues Ganzkörper-Ersatzteil, ist das denn nicht wirklich geil?! Wer macht mich nur immer wieder heil?

Was macht dich als ein Heiliger umstritten, da unvereinbar mit den guten Sitten?
Was ist Unheil für die guten Sitten? Wenn immer weniger Menschen um die perfekte Schwerkraftausdehnung bitten, unter deren neckische Art sich ihnen zu entziehen sie vorher immer mächtig haben gelitten.

Was zehrt an einem? Unter dem Gefühlsdruck zu stehen, von der Schwerkraft nur noch überwältigt zu sein. Ja sie laufen darunter förmlich ein. Ausweichende Schwerkraftträger setzen sie zu diesem Zweck vor den Augen anderer (derjenigen die sie darum beneiden) ein, aber es soll davon, anstandshalber, niemals die Rede sein, etwas Angesehenes zu entheiligen ist nämlich nicht sonderlich fein.
Alle Lösung, die der Mensch in sich staut, ist ihm heilig, doch er wird dabei des Lebens überdrüssig, denn die Lösungskonzentration, die er nicht äußert, wird ihm irgendwann zur Gewohnheitsqual und somit langweilig. Solche Menschen haben es dann, mit dem Sterben, sehr eilig, denn die melancholische Schwerkraftlösung, die sie dabei nach unten zieht, ist ihnen heilig, sie will endlich wieder geerdet verbunden sein und geht deswegen ins Erdreich ein.
Die Menschen übersehen immer wieder eines: Ihr Heiligkeit, sie ist auf Dauer tödlich langweilig, alles artet dann aus in das Extrem "eilig in der Zeit, in Vorbereitung auf die Zukunft, durch die Erinnerung an die Vergangenheit."

beziehungsWEISE
 
Werbung:
Ist doch klar, den „Aufhänger“ habe ich gefunden, war gar nicht schwer:

„Asche zu Asche, und Staub zu Staub.“

So lautet der Text des Priesters bei diesem letzten Gang.
Aber heute sagen wir doch mit Gewissheit, der Mensch besteht etwa zu 80 % aus Wasser.
Daher 20 : 80, oder auch 1 : 4, mit einem Wort es sind 5 Teile.
In dieser unserer Wohlstandsgesellschaft, wo alle wohlgenährt sich füllen.
Muss früher anders gewesen sein, weniger an Gewicht in der Summe,
so dass man eher von einem 4-Teiler sprechen hat wollen, im Verhältnis 1 : 3.

Betrachten wir es aber griechisch-philosophisch,
dann haben wir es eigentlich mit Feuer-Erde und Luft-Wasser zu tun.
Oder wenn Du so willst,
mit weicher und harter Erde, und mit weichem und hartem Wasser.
Dann haben wir mit Reden und vielen Worten zuerst einmal den Ausgleich von 1 : 1 erreicht.
Und wenn wir noch eine Weile so weiter machen,
dann schaffen wir es auch, dass der Vater das Kind zur Welt bringt.

„Asche zu Asche, und Staub zu Staub“ – aber das sagte ich schon.

Bislang wird es so bleiben, durch die Erde wird das Kind geboren.

Es war da einmal eine Begebenheit mit meinem Vater,
die wirst Du mir nicht glauben,
trotzdem muss ich sie Dir nun erzählen …


… aber das ist eine andere Geschichte.




und ein :weihna1
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben