Mann o Mann, du bist schon lange geschlagen und trotzdem fangen wir Frauen immer wieder etwas mit dir an. Es ist wirklich komisch, dass uns unsere Emanzipation diesbezüglich nicht endlich einmal ändern kann.
Will jemand ein Geschäft machen, so sagt er: „Ich will etwas an den Mann bringen.“ Warum soll ich eine Frau also (im Zuge dessen) zur Annahme meiner Person und allem, was mit dieser im Zusammenhang steht, nötigen bzw. zwingen, sie muss sich schon selbst anbringen bzw. einbringen, weil ich nach solcher Anbiederungsaktion (die von mir ausgehen würden), nach ihrer Meinung, scheinbar etwas von ihr will, muss ich dann nämlich auch (unter dem Motto: „Alles tanzt nach meiner Pfeife!“

vor ihr im Dreieck springen, genau so wie es heutzutage schon sehr viele gut dressierte Männer, in ihren harmonischen Beziehungen, bringen.
Frauen haben eine bessere Beobachtungsgabe, um etwas sprachlich infrage zu stellen, also sollen sie diese Infragestellung, die sich aus ihrer zwanghaften Beobachtungsgabe (die sich hinein in tausenderlei sprachliche Fassungen ergießt) heraus ergibt, auch selbst und von sich aus an den (scharf unter ihrer Beobachtung stehenden) Mann bringen, denn schließlich wollen sie sich dafür ja etwas kaufen, deswegen müssen sie schon einmal hinter einen Mann, den sie infrage stellen wollen, herlaufen.
Zum Beispiel unter dem Motto: „Pass nur auf, dich werde ich mir noch kaufen, und das entgegen all deinen lächerlichen Versuchen vor mir davonzulaufen!“
Willst du ein Geschäft machen, so musst du etwas an den Mann bringen, und nicht etwa so etwas, wovon seine Frau sagt: „So etwas brauchst du mir erst gar nicht anbringen.“
Ich lese immer wieder nur das, was die Menschen selbst nicht verstehen, denn sie wollen es durch ihre gewohnte Muttersprache perfekt geregelt sehe, ganz unter dem Motto: „Da fehlen uns die Worte, doch wenn wir es erst einmal (z. B. schwarz auf weiß) sehen, dann werden wir es schon verstehen.“
Warum das so ist? Gott ist das Wort, und durch die Regel ihrer Sprache tun sie das Vorstellungsbild zu diesem Wort total verdrehen, zumeist unter dem Motto: „Wenn auch nicht verstehen, so musst du es jedoch begreifen und einsehen, dass wir von dir, in unseren Äußerungen, genau so ernst genommen werden möchten, als ob wir das, was wir äußern, verstehen." Ja die ständigen Reglementierungen und Reglungen sind echt zum Durchdrehen, zumal alle aus ihrer Gewohnheit heraus so tun als ob sie sie verstehen.
Wir erschaffen die Festigkeit der materiellen Welt dadurch, dass wir etwas mit einer Kollisionsabsicht konzentriert beobachten, welche Beobachtung wir aber wegen unserer damit verbundenen zerstörerischen und selbstzerstörerischen (= unmoralischen) Motivation nicht aussprechen wollen (= wer nicht will, der kann es auch nicht aussprechen, ja woher stammen nun all unsere Gebrechen?), denn die Aufdeckung über das Wort nimmt uns den Genuss, in der auf genüssliche Kollision bezogenen Handlungssituation.
Doch, was wir einfach nicht kapieren, worauf die Außerirdischen sich konzentrieren, sodass sie in ihrer weit gehend aufgehobenen Schwerkraft einfach nicht so hart wie wir mit der Materie kollidieren.
Es werden sich demnächst genau die lächerlich machen, die da behaupten, dass es solche Hirngespinste wie Außerirdische überhaupt nicht gibt. Sie werden aber natürlich nicht sagen, dass sie genau mit denen ein ganz persönliches Problem haben, denn das sich immer weiter verbreitende Wissen um die Außerirdischen hat ihre weltliche Macht schon mächtig untergraben. Wollten sie sich doch selbst als die globalisierende Krone der Schöpfung sehen, doch plötzlich gibt es da Außerirdische, die da um die Erde herum so ihre Runden drehen. Ja dieser Umstand ist für sie nun wirklich zum Durchdrehen, wer Mitleid mit ihnen hat, der kann ihren Geheimhaltungsfeldzug, über alle Massenmedien, nun aber auch wirklich verstehen, so wollen sie sich nämlich an die Außerirdischen rächen, diese lassen die Geheimdienste und Militärs dieser Welt nämlich immer so dumm vor sich aussehen. Gerade so als ob ihnen beim irdischen Kindergartenbesuch ein paar böse Buben mit Wasserspritzpistolen gegenüberstehen, und zu den Außerirdischen sagen: „Hände hoch, jetzt werden wir es ja sehen!“
Mach die Außerirdischen nicht lächerlich, denn es fällt eines Tages zurück auf dich.
Der Rufmord nützt nichts mehr, denn, wer nicht selbst denken will und deswegen andern gegenüber aus dem äffischen Affekt heraus lästernd handelt, der zieht sich selbst aus dem Verkehr, denn seine dabei immer mehr ans Licht kommende Dummheit schadet ihn sehr.
Es darf nicht auffallen, dass das alles kein Zufall ist, na solch ein Mist.
Die Wahrheit schreit nicht nach Aufmerksamkeit, denn sie ist das Gesetz der Konsequenzen, die einen verlogenen Übeltäter (der von ihr nichts wissen will) immer mehr versklaven und eingrenzen.
Als ich mir noch selbst etwas vormachte und mir ständig sagte: „Ich habe es geschafft“, da ging ich an allem noch heran mit viel stoffwechselbezogener Schaffenskraft, doch heute weiß ich, wir haben es niemals geschafft, der Tod ist nur das, was unsere Seele, die wir während unseres besinnungslosen Schaffenswahns immer mehr baumeln lassen, wieder bewusstseinsbildend strafft. Ja zur Bewusstseinsbildung, da fehlte uns in dieser Welt scheinbar immer die Zeit und auch die Kraft, denn wir waren in den Wahn gefangen sagen zu wollen: „Geschafft, geschafft, geschafft!“ Unsere Ziele nehmen uns unsere Geisteskraft, welcher Umstand uns als Alterungsprozess sehr erschlafft und schafft.
Eine wahre Intelligenztestfrage, die über den irdischen Tod hinausreicht, lautet:
Was wird in dieser Welt begraben? Natürlich die große Klappe, die sie in der anderen Welt dann nicht mehr haben.
beziehungsWEISE