Der Satan der Endzeit, ist es denn schon so weit?

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Wir Deutschen sind schuld, deswegen bitte die Rechtsprechung ans Rednerpult.

Nur der Satan will jemand ewig für schuldig erklären.
Ja warum gibt es nur Unschuldsengelnationen in Europa, natürlich außer Deutschland. Ich möchte also von den europäischen Unschuldsengelnationen erklärt bekommen, wie und warum Gott sie in den Status der Unschuld erhoben hat. Es geht nämlich nicht, dass ein Deutschland der alleinigen Schuldigkeit, ein vereinigtes Europa aller Unschuldsengel, über seine Mitgliedschaft verunreinigt.
Wachen unschuldige Engel aufmerksam über die Schuld, damit sie nicht vergeht und in aller Ewigkeit weiter besteht?
Spricht Christus Deutschland jetzt frei von seiner Schuld, oder sind diese Äußerungen nur meine deutschen Worte voller Ungeduld und somit belastet von allerhöchster Schuld?
Es trete also die Nation hervor, die vom Schöpfer auserwählt ist und somit frei ist von jeder Schuld, ich erlaube ihr sodann, dass sie mir, als Schreiber dieser deutschen Worte, ans Bein lullt, denn schließlich macht sie das ja direkt heraus aus ihrer göttlichen Unschuld.

Wer hat noch einen Schuldspruch über Deutschland zu sprechen, der bringe ihn in Gottes Namen hervor, ohne sich dabei einen abzubrechen.

Wer für den Freispruch Deutschlands ist, der verbreite diese kurz und bündig gehaltene Schrift, alle andern möchten gern umkommen in ihrem rachsüchtigen Geistesgift.

beziehungsWEISE
 
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Wie? Jetzt das?

Da denkt man an nichts Außergewöhnliches,
schreibt über die Welt, und über Gott,
und nun so?

Ja, was für einen Vorteil erhoffte er sich,
will er in Selbstmitleid ertrinken?

Mit solchen Geschreibsel macht er nur den jagenden Indianer auf sich aufmerksam,
und der, und sein Manitu, die beiden haben zusammen einen harten linken Haken!

Also merke er sich, wenn er nun schon einmal Deutscher ist,
dann darf er nicht verlieren.
Er muss nicht gewinnen, das nicht, aber er darf halt nicht verlieren.

Aber was reden wir, das weiß er doch ohnehin,
wer den Schaden hat, braucht sich um den Spott nicht sorgen.

Möge er sich doch freuen, jetzt, wo er Papst ist,
mitten drinnen in der Zwölf.

Das ist doch schon recht beachtlich – für den Anfang.



und ein :move1:
 
Also Teigabid, deutsch ist heutzutage die Sprache der Trickbetrüger, deswegen sind die Deutschen, bei der Selbstverarschung, immer etwas klüger, und genau deswegen stehen alle Schlange und wollen nach Deutschland rein, doch dann gibt’s plötzlich etwas aufs Maul, denn sie fühlen es, die Deutschen können einfach viel zu blöd sein, und diese Verblödung wehren sie sogar mit Fäusten ab und lassen sie einfach nicht in sich hinein.
Ja deutschsprachig wollen sie in Deutschland dann nicht mehr sein.

Ich lebe in einer Welt, die so interessant ist, dass sie mir, über den Horror in mir und über den Horror in ihr, mächtig zu denken geben könnte, doch dazu müsste ich schon ein Könner sein, denn 99% der Menschen sagen sich: „Wir können das einfach nicht.“ Sie sind Gutmenschen, über deren unbewusstes Handeln der Horror sich immer mehr veräußerlicht. Egal ist es ihnen auch, wenn bei all ihren Aktivitäten die mit viel Mut überwundene Verunsicherung und das schlechte Gewissen ein Wörtschen mitspricht. Sagen sie sich doch, da ich nun mal laut modernster Wissenschaft den endgültigen Tod sterbe, betrifft es mich ja nicht, denn in diesem hinein folgt mir kein Gericht.

Ob diese Beurteilung wohl über 90% der Erdenmenschen entspricht, oder ist sie etwa doch etwas zu schlicht, sodass jetzt gleich einige rufen, wegen ihres guten Rufs: „Ich doch nicht!“
Sie wollen für alle nur Gutes, doch was tut es? Schlechter darf es ihnen dabei nicht gehen, das ist natürlich zu verstehen.

beziehungsWEISE
 
Nun ja, will man den Menschen befreien,
ist es nicht getan die Brühe vom Fleisch abzuseihen.

Sehr wohl fühlte sich verpflichtet der verjagte Prinz,
das nicht nur wo es begann, damals in Linz.

Viel edlere Werte will man haben als die vom Vater zum Sohn,
und das Leben an der Grenze sei dafür so der richtige Lohn.

Er sprach zwar: Du bist der Fels, darauf will ich meine Kirche bauen,
aber sag an, ist es drüben heiß oder kalt, sonst muss ich dich hauen!

Aber nicht er, sondern sein Bruder war erstgeboren,
dem pfiff am Dach der Regen, Hagel und Wind um die Ohren.

Setzt man nun wieder an bei dieser befolgten Tradition,
die Steigerung sei nun das Leben an der Grenze, wie der Vater so der Sohn.

Dann haben wir nicht nur die Bestätigung durch zwei Punkte wie davor,
nein, sondern die Bestätigung lieg wie einer im anderen, in einem Vektor.

Und erneut liegt die Frage in der silbernen Schale:
Ist es jenseits kalt oder heiß? – zum wiederholten Male.

„Was weiß ich, na du fragst mich vielleicht Sachen!“
„Nun gut, wenn es so ist, werde ich dich nur zu meinem Grundstein machen.“

Sieh doch, er ist seiner Umgebung viel näher, und damit voller,
das Tragen der Balken empfindet man niemals als toller.



und ein :weihna2
 
Mann o Mann, du bist schon lange geschlagen und trotzdem fangen wir Frauen immer wieder etwas mit dir an. Es ist wirklich komisch, dass uns unsere Emanzipation diesbezüglich nicht endlich einmal ändern kann.

Will jemand ein Geschäft machen, so sagt er: „Ich will etwas an den Mann bringen.“ Warum soll ich eine Frau also (im Zuge dessen) zur Annahme meiner Person und allem, was mit dieser im Zusammenhang steht, nötigen bzw. zwingen, sie muss sich schon selbst anbringen bzw. einbringen, weil ich nach solcher Anbiederungsaktion (die von mir ausgehen würden), nach ihrer Meinung, scheinbar etwas von ihr will, muss ich dann nämlich auch (unter dem Motto: „Alles tanzt nach meiner Pfeife!“) vor ihr im Dreieck springen, genau so wie es heutzutage schon sehr viele gut dressierte Männer, in ihren harmonischen Beziehungen, bringen.

Frauen haben eine bessere Beobachtungsgabe, um etwas sprachlich infrage zu stellen, also sollen sie diese Infragestellung, die sich aus ihrer zwanghaften Beobachtungsgabe (die sich hinein in tausenderlei sprachliche Fassungen ergießt) heraus ergibt, auch selbst und von sich aus an den (scharf unter ihrer Beobachtung stehenden) Mann bringen, denn schließlich wollen sie sich dafür ja etwas kaufen, deswegen müssen sie schon einmal hinter einen Mann, den sie infrage stellen wollen, herlaufen.
Zum Beispiel unter dem Motto: „Pass nur auf, dich werde ich mir noch kaufen, und das entgegen all deinen lächerlichen Versuchen vor mir davonzulaufen!“

Willst du ein Geschäft machen, so musst du etwas an den Mann bringen, und nicht etwa so etwas, wovon seine Frau sagt: „So etwas brauchst du mir erst gar nicht anbringen.“

Ich lese immer wieder nur das, was die Menschen selbst nicht verstehen, denn sie wollen es durch ihre gewohnte Muttersprache perfekt geregelt sehe, ganz unter dem Motto: „Da fehlen uns die Worte, doch wenn wir es erst einmal (z. B. schwarz auf weiß) sehen, dann werden wir es schon verstehen.“
Warum das so ist? Gott ist das Wort, und durch die Regel ihrer Sprache tun sie das Vorstellungsbild zu diesem Wort total verdrehen, zumeist unter dem Motto: „Wenn auch nicht verstehen, so musst du es jedoch begreifen und einsehen, dass wir von dir, in unseren Äußerungen, genau so ernst genommen werden möchten, als ob wir das, was wir äußern, verstehen." Ja die ständigen Reglementierungen und Reglungen sind echt zum Durchdrehen, zumal alle aus ihrer Gewohnheit heraus so tun als ob sie sie verstehen.

Wir erschaffen die Festigkeit der materiellen Welt dadurch, dass wir etwas mit einer Kollisionsabsicht konzentriert beobachten, welche Beobachtung wir aber wegen unserer damit verbundenen zerstörerischen und selbstzerstörerischen (= unmoralischen) Motivation nicht aussprechen wollen (= wer nicht will, der kann es auch nicht aussprechen, ja woher stammen nun all unsere Gebrechen?), denn die Aufdeckung über das Wort nimmt uns den Genuss, in der auf genüssliche Kollision bezogenen Handlungssituation.
Doch, was wir einfach nicht kapieren, worauf die Außerirdischen sich konzentrieren, sodass sie in ihrer weit gehend aufgehobenen Schwerkraft einfach nicht so hart wie wir mit der Materie kollidieren.

Es werden sich demnächst genau die lächerlich machen, die da behaupten, dass es solche Hirngespinste wie Außerirdische überhaupt nicht gibt. Sie werden aber natürlich nicht sagen, dass sie genau mit denen ein ganz persönliches Problem haben, denn das sich immer weiter verbreitende Wissen um die Außerirdischen hat ihre weltliche Macht schon mächtig untergraben. Wollten sie sich doch selbst als die globalisierende Krone der Schöpfung sehen, doch plötzlich gibt es da Außerirdische, die da um die Erde herum so ihre Runden drehen. Ja dieser Umstand ist für sie nun wirklich zum Durchdrehen, wer Mitleid mit ihnen hat, der kann ihren Geheimhaltungsfeldzug, über alle Massenmedien, nun aber auch wirklich verstehen, so wollen sie sich nämlich an die Außerirdischen rächen, diese lassen die Geheimdienste und Militärs dieser Welt nämlich immer so dumm vor sich aussehen. Gerade so als ob ihnen beim irdischen Kindergartenbesuch ein paar böse Buben mit Wasserspritzpistolen gegenüberstehen, und zu den Außerirdischen sagen: „Hände hoch, jetzt werden wir es ja sehen!“

Mach die Außerirdischen nicht lächerlich, denn es fällt eines Tages zurück auf dich.
Der Rufmord nützt nichts mehr, denn, wer nicht selbst denken will und deswegen andern gegenüber aus dem äffischen Affekt heraus lästernd handelt, der zieht sich selbst aus dem Verkehr, denn seine dabei immer mehr ans Licht kommende Dummheit schadet ihn sehr.

Es darf nicht auffallen, dass das alles kein Zufall ist, na solch ein Mist.

Die Wahrheit schreit nicht nach Aufmerksamkeit, denn sie ist das Gesetz der Konsequenzen, die einen verlogenen Übeltäter (der von ihr nichts wissen will) immer mehr versklaven und eingrenzen.

Als ich mir noch selbst etwas vormachte und mir ständig sagte: „Ich habe es geschafft“, da ging ich an allem noch heran mit viel stoffwechselbezogener Schaffenskraft, doch heute weiß ich, wir haben es niemals geschafft, der Tod ist nur das, was unsere Seele, die wir während unseres besinnungslosen Schaffenswahns immer mehr baumeln lassen, wieder bewusstseinsbildend strafft. Ja zur Bewusstseinsbildung, da fehlte uns in dieser Welt scheinbar immer die Zeit und auch die Kraft, denn wir waren in den Wahn gefangen sagen zu wollen: „Geschafft, geschafft, geschafft!“ Unsere Ziele nehmen uns unsere Geisteskraft, welcher Umstand uns als Alterungsprozess sehr erschlafft und schafft.

Eine wahre Intelligenztestfrage, die über den irdischen Tod hinausreicht, lautet:
Was wird in dieser Welt begraben? Natürlich die große Klappe, die sie in der anderen Welt dann nicht mehr haben.

beziehungsWEISE
 
ja doch, gut wissen ist´s

das leben bleibt im mist.

so kann man immer darum doktoren,

und eben in diesem herum rumoren.


und ein :weihna1
 
Also Teigabid, keiner wird vermisst, so langer er wie alle andern sitzt im Mist, sieh nur an wie schön schillernd ein Mistkäfer ist, weil er nichts vermisst, wenn er in seinem Reich Gott ist.

beziehungsWEISE
 
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Menschen hören nur das, was sie glauben, alles andere überhören sie, und somit bekommst du sie nur sehr schwer dazu, das zu glauben, was sich nicht gehört, weil dem Hörigen nun einmal all dies stört.

Die Menschen hören nur was sie glauben, deswegen sagen sie oftmals, wenn sie etwas überhören: „Das habe ich ja noch nie geglaubt, das ist doch wohl hoffentlich nicht erlaubt.“

Da der Mensch glaubt, was er hört, deswegen glaubt er, dass die Worte, die er spricht, von ihm kommen, deswegen hat er den Versuch über diese nachzudenken zumeist noch nie unternommen, bezüglich seines Wortes ist er ständig nur, sehr muttersprachlich geregelt, am kommen.

Ein abgegebenes Versprechen macht jeden, der es bequem mag, an, damit ein jeder plötzlich erfährt, dass er sich aus seiner scheinbaren Unfehlbarkeit heraus auch einmal versprechen kann.
Wer um seine Freiheit kämpft und deswegen dabei ist seine Versprechen zu brechen, dem wird das heutzutage kaum noch übel genommen, sodass die Scheidungsrichter sehr viel Arbeit bekommen.

Wenn ich als Mann ständig etwas von einer Frau will, so hat sie das Gefühl, dass ich ihr nichts geben kann (sie sagt zu ihm in diesen Fall ständig: „Dafür musst du mir aber etwas versprechen.“ Sie sagt das, um ihn nach und nach zu brechen.), und an diesem Gefühl ändert sich auch dann nichts, wenn ich ihr die ganze Welt zu Füßen lege.
Wenn ich den Frauen nun aber das Gefühl gebe, dass ich nichts von ihnen persönlich will (in diesem Fall verlangen sie von mir keine Versprechen und ich als Mann brauche somit nichts zu zerbrechen), dann zerbrechen sie sich plötzlich den Kopf darüber, von was ich wohl genug habe. Ja der Gedanke verbindet, sodass sie den, der nichts von ihr will von sich aus findet. Alle andern sagen dann ganz natürlich, da dieser Umstand ihre Anspruchshaltung immer mehr verhindert, dass sie wohl ständig an den Falschen gerät, doch da ihr, die Wissbegierde hin zur wahren Weisheit wichtiger ist, ist es nun schon zu spät, um den loszulassen, der diese in sie hineinsät.

Warum heißt es gerade in unserer Gesellschaft: „Undank ist der Welten Lohn.“ Weil die Männer in dieser Gesellschaft für das arbeiten sollen, was die Frauen ihnen nicht geben wollen. Doch die Hoffnung stirbt zuletzt, z. B., wenn er sich im Altersheim in seinen enttäuschten Wunschtraumfantasien selbst zersetzt.

Der üppige Brustumfang der heutigen Frauen beinhaltet alles, was die Frauen den Männern nicht geben wollen, weil die Männer, um davon unabhängig zu werden, erst einmal ihren Kopf anstrengen sollen.
Für die materialisierende Welt gilt also: Die, die sehr wenig haben, die wollen ihr Letztes geben, die vom üppigen Ausmaß, wollen dagegen nur noch das genießen, was sie da betrachten als ihr Leben, und alle seien ihnen dabei bitte ergeben.

Das wahre Leben ist also ein Geben, denn wer ständig gegeben bekommt der entwickelt keine Wünsche, die auf eigenwilliges Nehmen hinauslaufen, z. B. unter dem Motto: „Den bzw. die werde ich mir eines Tages noch mal kaufen.“

Jeder der möglichst viel konzentriert, will bewusst oder unbewusst vergiften, um Unruhe zu stiften.

Gibt es vom Verzehr her etwas Gesünderes für einen Sünder vom ständigen Dauerzünder? Zündspule durchgebrannt, alles war schädlich und nichts war gesünder, dieser Umstand ging ihm nämlich schon immer auf den Zünder.

Mann darf einen Mörder nicht gleich verurteilen, man muss ihn erst mal verstehen, da andere ihm nun einmal einen Gefallen tun und in dieser Welt den Opferweg gehen.

Er glaubt daran, dass auf dem Friedhof noch genug Platz ist für verbrauchten Schrott, aber nicht an Gott. Ja das, was er Leben nennt, ist sehr flott.

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