Mal abgesehen von meiner eigenen Lächerlichkeit, bin ich zu keinem Deut Lächerlichkeit mehr bereit, um die kompromissreiche Toleranz geht nämlich der ewige Geschlechterstreit, unter dem Motto: „Ich schlag dich mit neuer Sitte und alter Moral, die mir gerade mal in den Kram passt, breit.“
Die Lächerlichkeit in Expansion hatte ich schon, jetzt ist sie auf Rückzugsposition.
Was machen die Frechen? Ihr Zeitvertreib ist es, die in ihren Reaktionen sehr gespannt zu beobachten, an die sie sich neckisch rächen.
Da die Betroffenen dabei den Anstand wahren sollen und Toleranz walten lassen, sollten wir in diesem Fall aber von Harmonie sprechen.
Es weiß dann aber niemand so genau, ob sie schmerzsüchtige Masochisten sind und sich somit durch ihre tolerante Haltung noch mehr Racheeinfluss des andern als ihren Genuss versprechen. Denn irgendwie ganz heimlich, da hat der Neckische sich ja auch darin bestärkt, dass der andere endlich mal etwas merkt. Der, der gern neckt, der hat nämlich das distanzierende Gefühl, dass der Andere unter seinen Einfluss immer mehr verdreckt, denn er bekommt von ihm nur rachedürstenden Dreck gegeben, der ihm dann scheinbar auch noch schmeckt, und ihn somit keine noch so ausgefeilte Racheaktion mehr erweckt. Wird jemand in seinen Aktionen nicht von jemand, von dem er durchschauenden Geist erwartet, entlarvt und entdeckt, so ist es so, dass ihm der Mangel an ihm zukommender Beachtung überhaupt nicht schmeckt, und er aufgrund dessen will, dass die Dummheit dieser Welt endlich verreckt.
Junge Männer sind von der Hoffnung getragen irgendwann einmal die ganz große Nummer zu sein, doch dann treffen sie plötzlich auf eine Frau und vor dieser sind sie ganz klein, denn ihre Argumente fließen in ihnen ein. Doch ich sage ihnen, von dieser Frau werden sie alsbald verlassen sein, denn sind die Männer von ihr erst einmal komplett eingelullt und in Kopfverdrehung verseucht, so wirkt sie nur noch wie hysterisch aufgescheucht.
Ich bin nicht der Auffassung, dass ein Mensch Entgegenkommen erntet, wenn er einem anderen entgegen kommt, weil er dann vom andern nach seinem praktischen Nutzen beurteilt wird, denn wenn er schon kommt, dann will der Willkommenheißende es auch nutzen, er will sich dann nämlich vor dem Kommenden über seine wachsenden Ansprüche herausputzen, von dem der nämlich unbedingt kommen will, lässt er sich nicht mehr beschmutzen.
Wenn er kommt, ist sie komischerweise immer am Putzen, natürlich nur wegen dem praktischen Nutzen.
Männer, die vor ihr kriechen, die kann eine Frau, die dann einen hohen Bedarf an Nuttendiesel hat, nicht riechen.
Was sind Männer, die die Frauen umbalzen, für die davon betroffenen Frauen? Sie sind für diese ein Ballzillus (Ball-Ziel-Lust, es darf auch ein Fußball, der alle anderen Ballungsgebiete verdrängt, sein, da sagt er nämlich auch nicht nein) dem es nur um seine Lust geht, aus der heraus er sich ihnen anhängen möchte. Da ballt sich aber dann auch alles in den Frauen, und sie sagen somit immer zu den ihnen lästig werdenden Männern: „Nicht jetzt, aber bald.“(Weswegen er sich dann aber auch oft am und auf dem FußBALDfeld aufhält.) Und die ununterbrochene Erwartungshaltung, die macht die Männer dann auch schnell alt. Solch eine männliche Erwartungshaltung kommt für die sich allwissend wähnenden Frauen dann aber auch nicht unerwartet, und sie sagen sich: „So lange, wie er wartet, da lass ihn mal ruhig warten, denn er ist ja selbst schuld daran, dass alles an mir im stressigen Hormonstau steht und sich in mir ballt, mit aller Monatsregelblutgewalt."
Da sie nun aber von BALD ist, kann er ungestört seinen Ballungsfantasien nachhängen, und braucht sich in der Balzform nicht mehr zu überanstrengen, wodurch sich dann aber seine Herz-Kreislauf-Blutgefäße mächtig einengen, wozu soll er sich schließlich auch noch anstrengen.
Wann ist Mann sehr Verluststoffreich, wenn es sich in ihm ballt, weil sie immer zu ihm sagt: „bald,“ und niemals „gleich.“ Spielt sie ihm wohl einen Streich oder ist er ihr wirklich vollkommen gleich?
Wenn man jemand etwas einredet, so redet man im zugleich etwas aus, denn seinen Gedanken schenkt man keinen Applaus, und davon geht er dann aus, in der Hoffnung er kommt dadurch vor dem Ein- und Ausredner groß raus.
Der Anreiz zur unbewussten Schöpfung (= zu seiner geistigen Umnachtung) ist für den Mann immer durch das gegeben, wofür die Frau von ihm süßen Nährstoff verlangt, wobei er dann unter ihren immer unantastbarer werdenden Lastenaufbau abdankt und erkrankt.
Frau trägt wieder Herz, doch, wie viel Herz ist aufgrund ihrer Lasten, die sie tragen muss, drin. Alle reden sie von Lastenverteilung, doch irgendwie kommt das alles nicht so richtig in Schwung, denn ihre Dessous sind nun mal nicht offen, sondern zu, auch wenn sie herzlich sind, und jeder ein großes Interesse an ihrer Dessousage gewinnt.
Die Offenheit von Dessous bzw. DeZUs ist ein Männertraum, ja Mann glaubt es kaum.
Ihre Dessous passen in herzlich geschlossener Weise, denn auch gegen jede Vermutung der Männer ist sie dabei nicht naiv und unweise, den Dessous verhindern nicht selten die Ein- und Ausreise, denn vor einem mächtig beeindruckendem Dessou fängt er schnell mal an zu kuschen und vergisst es (in erstarrender Weise) dabei ganz und gar an ihr herumzupfuschen.
Nein, sie möchte endlich einmal unbeschwert und geistreich sein, doch auf seine Süßholzraspelstrecke fällt sie immer wieder herein. Ja sie emanzipiert sich, sie sieht das nämlich nicht länger ein, doch da macht er sich vor ihr plötzlich noch süßer und ganz winzig klein, ohne ihre Größe kann er scheinbar gar nicht mehr existenzfähig sein.
Männer erschlaffen, wenn Frauen ihre geschmackvolle Schwerkraft auf sie wirken lassen, immer unter dem Motto: „Als Götterspeise ist sie etwas Göttliches und zu Vergötterndes, also bitte, wegen der guten Sitte, nicht anfassen, da wir das hassen, doch eine Vor- und Aufführung dieser dürft ihr euch schon ab und zu mal gefallen lassen, denn der Meistbietende darf dann auch mal ausnahmsweise anfassen, was wir hassen, alle andern haben das aber, wegen der Unmoral, zu unterlassen."
Ja die Männer ziehen sich über ihre Augen in anstandslosester Weise (denn das Auge isst mit) der Frauen Schwerkraft rein, für die betroffenen Frauen sind diese Männer dann aber auch verwandt mit einem Schwein.
Das Süßeste der Männer ziehen die Frauen nun aber mal herzlichst in ihre Brust rein, und der Mann, der dann darauf schaut, der ist für sie sofort ein Schwein, aber über ihr für hilflose Männer gezeigtes Herz pumpt sie es doch in ihre anschwellend erektilen Brüste hinein, denn von ihnen fühlt sie sich wirklich gebraucht und die wollen dabei auch immer, für sie allein, süß sein. Ja sogar süß und klein.
Aber es gibt dann auch Männer, die wollen vor ihr in ihrem potenten Angliederungswillen größer als ihr ganzer weiblicher Brustumfang sein, doch so viel verkrampfenslassende Penetranz lässt sie, als vernünftige und für alle Süßen daseiende Frau, erst gar nicht in ihren Herzumfang hinein, solche Männer können nämlich mit sich selbst herumpotenzieren, denn sie passen einfach nicht unter die Süßen und werden deswegen ausgeschlossen sein.
Sie stolpert nun aber schon förmlich drüber, denn die Süßen, sie liegen ihr förmlich in vergötternder Weise zu Füßen.
Ja der absolut süße Mann, das ist der, der wegen seines oberweitenzeugenden Einflusses bei ihr, mit ihr absolut keine Probleme haben kann, denn es verbindet sie mit ihm eine kuschlige Liebe, wobei er dann auch schon einmal vor ihr kuscht, wenn sie ihm kräftig ins Handwerk pfuscht.
Götterspeise geht gern auf die Reise, unter dem Motto: „In welchen Ländern dieser Erde haben die Männer alle eine Vergötterungsmeise, der ganz besonderen Art und Weise?“
Ja ihre Reise gibt ihr, durch ihre alsbaldige und feststehende Abreise, Sicherheit in einer ganz besonderen Art und Weise. Denn sie kann sich danach sagen: „Ja ich wurde in meiner Speise eitel anschwellend vergöttert und verehrt, aber in der Kürze der Zeit von niemand aufgezehrt. Zu Haus würden die Männer, bei meinem zu vergötternden Angebot, ewig nervend hinter mir herrennen, deswegen werde ich dort wieder meine moralischen Trennlinien ganz genau kennen.
Also, nicht auf längere Sicht zu nahe kommen, denn sonst wird alles zu moralisch benommen, und von ihrer Speise, für die kleinen süßen Götter, ist dann so gut (da sich alles in ihr verkrampft) wie nichts mehr zu bekommen.
Er wird süß, denn sie soll nicht mehr sauer sein. Sieht sie das aber auch ein?
Sie findet ihn einfach nur süß, wenn er so dumm dasteht und nicht weiß, worum es bei ihrer Anspruchshaltung geht, sicherlich nicht darum, dass er vor ihr schlau dasteht. Seht, wie er alt und grau vergeht.
Ja sie sammelt ihren überflüssigen Anspruch in sich, als den der vor ihr süß ist. Er möchte sich nun aber an ihrer Überflusslösung laben und fängt deswegen an für sie zu traben, in der Hoffnung er kann sie irgendwann einmal haben.
Ich verspüre eine Scheu davor, die Schönheit einer Frau (die erotische Vorstellung von einer Frau) merklich in Betracht zu ziehen, da mich diese Gelegenheit gleich wieder mit einem Gedanken konfrontiert, nämlich, dass sie mir, beim Bemerken dieses Umstandes, sofort ihre Ansprüche nahe legt, um mir anderswärtig fern zu bleiben.
Aber die Frauen der gewissen Sorte wissen es ja, warum soll ich es ihnen also beschreiben, in ihrer Hässlichkeitsempfindung werden sich alle von ihnen einmal aufreiben. Es ist ihr Gefühl und ihre Empfindung nicht beachtet zu werden, da sie durch ihre sofort aufkommende Anspruchshaltung, mit der Zeit, eine totale Kontaktblockade herbeiführen, dass ihnen Frauen maßlos zu teuer sind, lassen die Männer sie durch ihren Rückzug immer mehr spüren, denn jede Annäherung kann nur zu einer Preiserhöhung führen.
Mann muss heutzutage schon ein korruptes Schwein sein und die Welt ausrauben, um sich die gehobenen Ansprüche einer modernen Frau zu erlauben.
beziehungsWEISE