Der Satan der Endzeit, ist es denn schon so weit?

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Die Bibel und die Apokryphen? Ich hätte da auch noch einen vernünftigen Buchtip zum informieren und entwickeln

Danke für das Aufmerksam machen aber ich beschäftige mich schon seit mehr als 6 Jahren mit Demonologie, ich wollte nur auf bestimmte Stellen in der Bibel und Apo hinweisen wo man schnell einen Bericht in den Händen hält und nicht lange nachforschen muss obs stimmt. Sprich die Stelle wo Belial eine ganze Stadt in Lustspiel Inzucht usw. getrieben hat und von Gott 1 sek. lang seine gesamte Aufmerksamkeit bekam. Aber davon weißt du sicher bescheid ist ja legendär...

ps: ich neige nicht zum Realitäts verlust xD

mfg
Elrathreass
 
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Zitat von Chakowatz
ich gehe schwer davon aus,daß du dir bewusst bist daß es keinen wirklichen Unterschied gibt zwischen Mann und Frau bis auf den kleinen körperlichen Aspekt,sowie den Hormonen des Körpers.die Hormone beinflußen das Denken.
Rede mal den Unterschied nicht zu klein, Chakowatz.

ich sehe es eher so (Gefahr?),daß dem Unterschieden zwischen dem männlichen und dem weiblichen zuviel Beachtung gegeben wird was dann zwangsläufig zur gelebten Trennung wird.
ich will den Unterschied nicht kleinreden,Simi,
ich will ihn aber auch nicht großreden.

Von den offensichtlichen körperlichen Merkmalen mal abgesehen: Männer sind testosterongesteuert, Frauen sind östrogengesteuert- und das ist ein wesentlicher Unterschied.

ja natürlich,aber es sind auch eben körperliche Merkmale,auch wenn sie direkt nicht zu sehen sind.
man sagt zwar daß der Geist vom Körper nicht zu trennen ist,
aber das ist falsch,denn Geist und Körper sind trennbar,auch erfahrbar trennbar und das sogar noch vor dem Tod wo spätestens der Geist vom Körper getrennt wird.

Erkenntnistechnisch besteht natürlich kein Unterschied

das meine ich ja :)


beide mühen sich ab, ihr jeweiliges Problem zu lösen, scheitern und geben sich schliesslich der Stille hin- dort offenbart sich die Lösung. Aber genau daran kannst du sehen, worauf es letztlich ankommt: auf die Hingabe.

eben!
und diese Hingabe (auf die es ankommt) ist nicht geschlechtsspezifisch.
ein Mann kann sich genauso hingeben einer Frau wie eine Frau sich einem Mann hingibt.es gibt da keine zwingend vorgebene Rollenverteilung,außer die Rolle die wir selber annehmen entsprechend unserer Neigung welche auch wieder ihre Ursache in Hormomen aber auch Erziehung hat.


Zitat von Chakowatz
aber Männer sind keine grundsätlichen Nehmer,obwohl sie durchaus nehmerische Eigenschaften haben,aber das haben Frauen auch.
die Frau ist dazu noch in der polaren Welt der empfangende-also nehmende Pol.
das ist ja wohl nicht zu leugnen!
Ja, lass uns den Akt mal genauer beleuchten, lach. Die Frau gibt sich dem Mann hin- um zu empfangen, ganz recht. Und was empfängt sie? Ein Gummi! *lol* Nix: Samen zur Befruchtung, damit sie ein Kind empfängt. DAS ist ja wohl nicht zu leugnen!

laß mal das Gummi weg,das entspricht nicht der Natur und dem was ich meine.was ich meine ist natürlich.
die Frau ist die gebärende,welche das Leben in sich trägt und auf die Welt bringt.dadurch ist sie gebend.aber diese "Göttin" (Mutter) muß zwangsläufig bevor das Leben in ihr enstehen kann etwas empfangen und auch nehmen.und sie nimmt es an!

Versuche zu erfassen, was ich meine mit: Frauen sind Geber, Männer sind Nehmer. Frauen geben sich, sich selbst- ihren Körper beim Sex, ihre Aufmerksamkeit und Anteilnahme im Alltag, sie geben ihr Dasein für den Mann. Der Mann nimmt all das mehr oder weniger dankbar an- meist eher weniger, das ist es ja gerade.

ich weiß ja was du meinst,aber es ist die materielle Rollenverteilung,welche aber nicht zwingend ist.Homosexuelle zeigen dies Z.B. auf.
die Natur ist auf diese Rollenverteilung angewiesen damit das Leben weiter bestehen kann.man kann eigentlich davon sprechen daß die Natur uns alle manipuliert mit ihren Hormomen die sie uns mitgibt.
und wie du selbe schreibst meinst du den Alltag der Menschen.den Alltag meine ich aber nicht,weil der Alltag kein Tag der Besinnung ist.

Zitat von Chakowatz
die Wahrheit liegt also wie so oft (oder besser gesagt wie immer) in der Mitte-und das bedeutet daß das Ja auch das Nein ist.
in jedem Nein steckt das Ja,und in jedem Ja steckt das Nein.
Männer sind genauso Nehmer wie Geber,
Frauen auch.
die Intensität wie genommen oder gegeben wird ist abhängig von der Identität mit dem Körper.
also,je mehr Identifikation mit dem (eigenen) polaran Körper vorhanden ist,umso intensiver ist die eigene Rolle >in und aus dem Ja und Nein ist das Selbe < und wird entsprechend gelebt und getrennt,da Identifizierung eine der ersten Grundvorrraussetzungen für das Selbstbewusstein ist.
Ich verstehe, was du sagen willst, aber es ist nicht die Mitte, Chakrowatz- es ist das Ja.
das Ja hat ohne das Nein keinen Bestand! ein Ja kann erst ein Ja sein wenn es auch das Nein beinhaltet.und was wir dann haben ist Mitte.
die Mitte ist die Antwort,welche Ja und Nein kennt.

In Wirklichkeit muss nichts getan werden, ein Werk zu vollbringen ist nicht vonnöten, um glücklich zu sein. Zu Sein allein reicht völlig aus.

eben!
und das Sein ist die Mitte welche die Bejahung und Verneinung in sich trägt.
solange das Sein,welches die Bejahung ist,inkarniert,wird es mit der Verneinung auseinandergesetzt.die Verneinung ist in der Inkarnation der sterbliche Aspekt des Sein (das materielle).

Die Frau gibt ohne Umweg ihr Ich hin- sie gibt es dem Mann hin und dabei löst es sich auf, die Frau gelangt ins Sein.
Der Mann geht einen Umweg- sein Ich will etwas erschaffen, ein Werk, das sein Ich verewigt. Er gelangt aber mit all seiner Tat- und Schaffenskraft nicht zu einer Vollendung, nur durch Hingabe. Erst wenn er sich der Erschaffung seines Werkes vollkommen hingibt, löst sein Ich sich auf und der Mann gelangt ins Sein.

das ist etwas zu einfach gedacht,und impliziert daß eine Frau es leichter hat in das Sein zu gelangen als ein Mann,nämlich dadurch daß sie eine Frau ist und sich sowieso hingibt.das ist aber eine falsche Denkweise.
der Grund ist:eine Frau neigt auf Grund ihrer Horme mehr zur Hingebung.aber sie gibt sich auf Grund der Horme einem Mann hin,und eben nicht dem geschlechtslosen Geist/Seele des Mannes.man kann es auch so ausdrücken:"sie will genommen werden"-- dieser Wille aber entspringt nicht aus dem Geist der Frau,sondern aus ihrem Körper mit ihren Hormonen.somit ist sie Sklave ihres Körpers und genauso weit weg von ihrem Sein wie ein Mann welcher auf Grund seiner Hormone und seines Körpers die Frau "nehmen will".

Gruß,Chako
 
Also Altis, deine Auffassung ist nicht neu, die ist alt.
Ich komme mir deswegen schon vor wie ein Schwerverbrecher, weil ich angeblich ein Problem mit Frauen habe, so etwas hat Mann nämlich einfach nicht zu haben, weil dieses eventuell infektiöser als die Schweinegrippe sein könnte, und vor allem gibt es dann noch nicht einmal einen Impfstoff dagegen.

Also believe, warum soll ich meinen Frust nicht festhalten, der gehört mir, und deswegen gebe ich niemand etwas davon ab, denn schließlich ist in dieser Welt die Lust groß und deswegen wird der Frust schon langsam knapp.


Wenn ich ein Unwetter wäre, dann würde ich darauf wetten, dass niemand von euch etwas von der Polarität weiß, aber ich will hier mal nicht gleich draufloswettern.

Ja die Polarität ist keine Ergänzung, sie ist immer nur materielles Wachstum und die damit einhergehende Selbstzerstörung.
Wie entsteht aber nun das System der Polarität? Indem sie nicht wissen will was er weiß, denn schließlich ist er ja sowieso immer nur auf sie heiß, weil sie von ihm, seiner diesbezüglichen Lächerlichkeit wegen, nicht wissen will, was er weiß.
Also sind sie (Mann und Frau) somit auch nicht ein Wille, und wo sie nicht ein Wille sind, da gibt es auch keine Ergänzung, sondern nur durch polare Anspruchshaltung gezeugtes materielles Wachstum und den damit verbundenen Tod. Ohne die Willensmaximierung durch Ergänzung stößt der Mensch immer wieder an seine materiellen bzw. mütterlichen Grenzen, die sein materielles System, weil es sich nicht dematerialisierend ergänzt, zerstören. Ja Mann, du solltest lieber auf Muttern hören.
Wir Menschen haben also einen nicht grade unerheblichen Systemfehler zu beheben, ehe wir den Vorzug genießen in weitgehender Scherelosigkeit zu leben, uns also dem Schwerkrafttod zu entheben.

Die Ergänzung ist der Gegenspieler der Lösung, sich in seine Bestandteile auflösen, das empfindet der Mensch als natürlich und deswegen kann das jeder.
Weil sie von seiner Ergänzung nichts wissen will, deswegen sucht er, seines Kopfes beraubt, triebhaft nach ihrer Lösung, der abschaltenden Auflösung wegen.
Warum das so ist? Ganz einfach, das ist Polarität.
Der Mensch reinkarniert, denn da er ohne Ergänzung sterblich ist, deswegen will er ihre Lösung.

Sie findet ihn einfach nur süß, wenn er so dumm dasteht und nicht weiß, worum es bei ihrer Anspruchshaltung geht, sicherlich nicht darum, dass er vor ihr schlau dasteht. Seht, wie er alt und grau vergeht.
Ja sie sammelt ihren überflüssigen Anspruch in sich, als den der vor ihr süß ist. Er möchte sich nun aber an ihrer Überflusslösung laben und fängt deswegen an für sie zu traben, in der Hoffnung er kann sie irgendwann einmal haben.

beziehungsWEISE
 
Also Altis, deine Auffassung ist nicht neu, die ist alt.
Ich komme mir deswegen schon vor wie ein Schwerverbrecher, weil ich angeblich ein Problem mit Frauen habe, so etwas hat Mann nämlich einfach nicht zu haben, weil dieses eventuell infektiöser als die Schweinegrippe sein könnte, und vor allem gibt es dann noch nicht einmal einen Impfstoff dagegen.


Das hat nichts mit dürfen zu tun! Es gibt immer Menschen, mit denen man nicht zurecht kommt, Probleme hat! Aber was du machst, ist, du scherst alle Frauen und alle Männer und alle Beziehungen über EINEN Kamm, allein das zeigt schon, dass du dich bisher nicht grade umgeguckt hast, sondern auf eines fixiert bist! Und das hat natürlich mit dir zu tun, mit wem sonst?
Übrigens find ich 's gut, dass du mal ein Gefühl hast, grade das Schwerverbrechergefühl kriegt man leicht, wenn man dir glaubt, was du so über Menschen erzählst, ohne zu berücksichtigen, dass Menschen natürliche Bedürfnisse haben und oft eine lange Leidensgeschichte, in der die Erfüllung der Bedürfnisse verweigert wurde! Genau wie bei dir, deine Bedürfnisse wurden nicht erfüllt, aus dem Schmerz und der Enttäuschung darüber hat sich dein Verhalten entwickelt, das dich aber nicht weiterbringt. Und du siehst auch bei den Anderen genau das, was sie nicht weiterbringt, logisch!


Also believe, warum soll ich meinen Frust nicht festhalten, der gehört mir, und deswegen gebe ich niemand etwas davon ab, denn schließlich ist in dieser Welt die Lust groß und deswegen wird der Frust schon langsam knapp.


Ach, wenn ich mal in die Stadt gehe und die Gesichter betrachte, dann sehe ich eigentlich mehr Frust als Lust! Obwohl, in letzter Zeit seh ich mehr gelöste Gesichter als früher, vielleicht lassen ja immer mehr Mneschen ihren Frust los?
Aber du darfst deinen natürlich so lange behalten, wie du möchtest, das kann dir ja schließlich keiner verbieten oder dir was vorschreiben!


Wenn ich ein Unwetter wäre, dann würde ich darauf wetten, dass niemand von euch etwas von der Polarität weiß, aber ich will hier mal nicht gleich draufloswettern.


Hehe, diese Wette würdest du haushoch verlieren, ich kenne einige Menschen, die genau wissen, was Polarität ist!


Ja die Polarität ist keine Ergänzung, sie ist immer nur materielles Wachstum und die damit einhergehende Selbstzerstörung.


Mir scheint, wer es nicht weiß, bist du! Wachstum geht nicht mit Selbstzerstörung einher, dass Einzige, was stirbt, sind erstarrte Strukturen, die zuvor noch dem Halten/Stützen dienten!
 
lieber beziehungsweise,
du kämpfst also um dein leben, indem du dir frustriert das Ausleben deines Triebes verwehrst.Versteh ich das recht ? Lohnt sich denn der Kampf überhaupt ?
 
Es macht ihm aber auch noch Spaß (kommt mir zumindest so vor).

Er allein kennt sich aus ... er hatt die ganze Beziehungskiste durchschaut ...

Und jetzt schreibt er den selben Mist Tag für Tag.

Zumindest sieht er ein das er Frust schiebt und ihn nicht loslassen kann.
Muß wirklich was schwehrwiegenderes bei dir in der Vergangenheit vorgefallen sein.

Ich wünsch dir das du über deine ach so große "Einsicht" noch ein Stück drüber gehst, und bemerkst, Objektivität ist was anderes.

Die Zeit heilt alle Wunden ... bei dir dauerts halt noch ein bischen länger :trost:
 
Also Altis, ist der Spaß auch nicht lustig, so ist er doch wenigstens mächtig frustig.

Objektiv dreht sich ums Objekt, wie tief hat es sich aber nun wo versteckt, und dort die Alternative entdeckt. Nein, nein, dass ich es einfach so versteckt lasse, das kann nicht länger sein, und bringe ich es dann ans Licht, so sagen alle: &#8222;Objektiv ist das aber nicht, denn wo ist jetzt für das Objekt die gute Aussicht?&#8220;

Also nonni, ich zwinge mich doch nicht voller Erregung dazu meinen einzelgängerischen Gedankenweg zu gehen, um nicht nur den gezielten Weg einer sexuellen Motivationspartnerin durch die rosarote Brille zu sehen, aber will mir das jemand in weitgehend erregungsloser Weise nachmachen, so muss er schon eine ganze Menge verstehen, und dazu sollte er seine unbewussten Gefühle aufdecken, um da endlich einmal durchzusehen. Doch die Menschen sind nun einmal so orientiert, dass sie ihnen (ihren Gefühlen) sehr einfühlsam und unbewusst immer öfter auf dem Leim gehen, sodass sie hinterher dann mächtig alt dastehen. Sie trösten sich in diesem Fall dann mit dem Gedanken, dass sie ja nur ihren unvorhersehbaren Schicksalsweg gehen, und deswegen schon einmal des öfteren Friedhofsbesichtigungen anstehen.

Ist man erst einmal für alle in seinen Äußerungen ohne Taktgefühl und geschmacklos, so reizt einen auch nicht mehr so sehr der sexuelle Zusammenstoß, die objektive Betrachtung dieser Kollision, im Geist (im Wort), wird nämlich plötzlich viel zu interessant und groß. Denn plötzlich klärt sich die Frage, die da lautet: &#8222;Ja warum stoßen sich die Menschen dabei (gegenseitig), in verstoßender Weise, immer mehr bewusstlos?&#8220;

beziehungsWEISE
 
ich sehe es eher so (Gefahr?),daß dem Unterschieden zwischen dem männlichen und dem weiblichen zuviel Beachtung gegeben wird was dann zwangsläufig zur gelebten Trennung wird.
ich will den Unterschied nicht kleinreden,Simi,
ich will ihn aber auch nicht großreden.
Meine Erfahrung ist eine andere, Chako. Der Unterschied ist gegeben, um sich selbst erkennen zu können. Eine gelebte Trennung wird nur dann daraus, wenn der Unterschied nicht vollkommen verstanden wird- darum beschreibe ich ihn ja so exakt wie möglich.

Chakowatz schrieb:
ja natürlich,aber es sind auch eben körperliche Merkmale,auch wenn sie direkt nicht zu sehen sind.
man sagt zwar daß der Geist vom Körper nicht zu trennen ist,
aber das ist falsch,denn Geist und Körper sind trennbar,auch erfahrbar trennbar und das sogar noch vor dem Tod wo spätestens der Geist vom Körper getrennt wird.
Körper, Geist und Seele bilden die persönliche Einheit, die Person, das Ich. Was du meinst mit Geist ist das EINE BEWUSSTSEIN, das jede Person in Wirklichkeit ist- dieser Geist ist geschlechtslos. Der persönliche Körper, der persönliche Geist und die persönliche Seele nicht. Zu einem weiblichen Körper gehört ein weiblicher Geist und eine weibliche Seele, beim männlichen Körper ist es genauso. Ein Mann denkt und fühlt männlich, eine Frau denkt und fühlt weiblich.

Simi schrieb:
Erkenntnistechnisch besteht natürlich kein Unterschied.
Chakowatz schrieb:
Ja, aber du meinst unterschwellig noch was anderes, nämlich dass die Unterscheidung die Gefahr der Trennung beinhaltet- dabei ist es genau umgekehrt!

Chakowatz schrieb:
eben!
und diese Hingabe (auf die es ankommt) ist nicht geschlechtsspezifisch.
ein Mann kann sich genauso hingeben einer Frau wie eine Frau sich einem Mann hingibt.es gibt da keine zwingend vorgebene Rollenverteilung,außer die Rolle die wir selber annehmen entsprechend unserer Neigung welche auch wieder ihre Ursache in Hormomen aber auch Erziehung hat.
Nein. Die eigene Neigung besteht zunächst immer darin, die natürliche, gottgegebene Rolle abzulehnen. Darum wird von Hormonen und Erziehung gesprochen- und nicht von Natur. Die natürliche Rolle anzunehmen, sie völlig zu durchdringen und sie sich zu eigen zu machen- DAS ist die Lösung. Dazu muss man sie aber erkennen als das, was sie ist: zwingend vorgegeben.

Chakowatz schrieb:
laß mal das Gummi weg,das entspricht nicht der Natur und dem was ich meine.was ich meine ist natürlich.
die Frau ist die gebärende,welche das Leben in sich trägt und auf die Welt bringt.dadurch ist sie gebend.aber diese "Göttin" (Mutter) muß zwangsläufig bevor das Leben in ihr enstehen kann etwas empfangen und auch nehmen.und sie nimmt es an!
Ganz genau! Gummi und Pille sind unnatürlich. Was bedeutet das aber praktisch, Chako?
Eine Frau, die sich hingibt, ohne dabei zu empfangen, entweiht sich selbst als Göttin- sie verliert ihre Würde.
Ein Mann, der die Frau nimmt, ohne zu zeugen, degradiert sich damit zum kleinen Jungen- er verliert seine Ehre.

Chakowatz schrieb:
ich weiß ja was du meinst,aber es ist die materielle Rollenverteilung,welche aber nicht zwingend ist.Homosexuelle zeigen dies Z.B. auf.
die Natur ist auf diese Rollenverteilung angewiesen damit das Leben weiter bestehen kann.man kann eigentlich davon sprechen daß die Natur uns alle manipuliert mit ihren Hormomen die sie uns mitgibt.
und wie du selber schreibst meinst du den Alltag der Menschen.den Alltag meine ich aber nicht,weil der Alltag kein Tag der Besinnung ist.
Na du bist ja lustig! Gerade der Alltag ist der Tag der Besinnung! Was habe ich denn davon, in der Stille alles zu verstehen, wenn ich es dann im Alltag nicht umsetze?

Übrigens zeigt gerade die Homosexualität die natürliche Rollenverteilung sehr deutlich. Vergleiche mal männliche mit weiblicher Homosexualität- deutlicher geht's nimmer!

Chakowatz schrieb:
das Ja hat ohne das Nein keinen Bestand! ein Ja kann erst ein Ja sein wenn es auch das Nein beinhaltet.und was wir dann haben ist Mitte.
die Mitte ist die Antwort,welche Ja und Nein kennt.

eben!
und das Sein ist die Mitte welche die Bejahung und Verneinung in sich trägt.
solange das Sein,welches die Bejahung ist,inkarniert,wird es mit der Verneinung auseinandergesetzt.die Verneinung ist in der Inkarnation der sterbliche Aspekt des Sein (das materielle).
Hm... nein. Ich weiß, was du meinst, es ist auch nahe dran, aber doch knapp daneben.
Das Sein ist nicht die Mitte zwischen Ja und Nein- es ist jenseits von Ja und Nein, weder Ja noch Nein. Neti-Neti, weder dies noch das. Und dennoch ist es ein Ja, weil das Sein zwar das Nicht-Sein beinhaltet, aber trotzdem IST.

Chakowatz schrieb:
das ist etwas zu einfach gedacht,und impliziert daß eine Frau es leichter hat in das Sein zu gelangen als ein Mann,nämlich dadurch daß sie eine Frau ist und sich sowieso hingibt.das ist aber eine falsche Denkweise.
Nein, so habe ich das nicht gemeint, eine Frau hat es nicht leichter, ins Sein zu gelangen als ein Mann. Ihr Weg ist nur ein anderer- sie erkennt, was sie als Frau ist, er erkennt, was er als Mann ist. Erst wenn diese Erkenntnis vollkommen ist, öffnet sich das 3. Auge. Das ist die sogenannte "Vereinigung des Männlichen und Weiblichen", sie findet in der tiefsten Seele statt- der Blick wird einheitlich, da die physischen Augen geschlossen sind. Wer mit einheitlichem Blick durch das 3. Auge schaut, ist jenseits von Geschlecht und damit auch jenseits von Sexualität- ein wahrer Mensch, dessen Ich sich im Nichts völlig auflösen wird, um augenblicklich im Sein wiedergeboren zu werden als DAS EINE.

Chakowatz schrieb:
der Grund ist:eine Frau neigt auf Grund ihrer Horme mehr zur Hingebung.aber sie gibt sich auf Grund der Horme einem Mann hin,und eben nicht dem geschlechtslosen Geist/Seele des Mannes.man kann es auch so ausdrücken:"sie will genommen werden"-- dieser Wille aber entspringt nicht aus dem Geist der Frau,sondern aus ihrem Körper mit ihren Hormonen.somit ist sie Sklave ihres Körpers und genauso weit weg von ihrem Sein wie ein Mann welcher auf Grund seiner Hormone und seines Körpers die Frau "nehmen will".
Nochmal: Geist und Seele sind genauso geschlechtsspezifisch wie der Körper. Ansonsten ist richtig, was du sagst: die Frau will genommen werden, der Mann will die Frau nehmen- das ist die Natur. Und jetzt schau' dir die Praxis an: die Frau ziert sich, während der Mann so tut, als hätte er ihr was zu geben. Besonders lustig isses, wenn sie schreit: Ja, uhh, ahh, gib's mir! *lol*- dabei ist das nur die körperliche Ebene. Auf der geistigen und seelischen Ebene wird dementsprechend auch nur eine Karrikatur der natürlichen Rolle gelebt.

Im Allgemeinen Forum läuft gerade der thread "Die weibliche Würde" oder so ähnlich von marai. Sie hat ein sehr schönes Bild der erlösten geistigen Form von Mann und Frau entworfen, das passt hier wie die Faust auf's Auge:
das weib (...)

vor der ein mann knien darf, ohne dass dieser sich gedemütigt fühlt....

und weib nicht von oben herabblickt auf mann, weil dieser vor ihr kniet. sie dennoch aug in aug sein können..
Tatsächlich ist es so, dass sie sich nur so Auge in Auge sehen können- das ist die natürliche Rolle von Mann und Frau auf der geistigen Ebene. Auf der seelischen Ebene vollzieht sich schliesslich die Vereinigung- dann sind sie eins.

:)
 
Mal abgesehen von meiner eigenen Lächerlichkeit, bin ich zu keinem Deut Lächerlichkeit mehr bereit, um die kompromissreiche Toleranz geht nämlich der ewige Geschlechterstreit, unter dem Motto: &#8222;Ich schlag dich mit neuer Sitte und alter Moral, die mir gerade mal in den Kram passt, breit.&#8220;
Die Lächerlichkeit in Expansion hatte ich schon, jetzt ist sie auf Rückzugsposition.

Was machen die Frechen? Ihr Zeitvertreib ist es, die in ihren Reaktionen sehr gespannt zu beobachten, an die sie sich neckisch rächen.
Da die Betroffenen dabei den Anstand wahren sollen und Toleranz walten lassen, sollten wir in diesem Fall aber von Harmonie sprechen.
Es weiß dann aber niemand so genau, ob sie schmerzsüchtige Masochisten sind und sich somit durch ihre tolerante Haltung noch mehr Racheeinfluss des andern als ihren Genuss versprechen. Denn irgendwie ganz heimlich, da hat der Neckische sich ja auch darin bestärkt, dass der andere endlich mal etwas merkt. Der, der gern neckt, der hat nämlich das distanzierende Gefühl, dass der Andere unter seinen Einfluss immer mehr verdreckt, denn er bekommt von ihm nur rachedürstenden Dreck gegeben, der ihm dann scheinbar auch noch schmeckt, und ihn somit keine noch so ausgefeilte Racheaktion mehr erweckt. Wird jemand in seinen Aktionen nicht von jemand, von dem er durchschauenden Geist erwartet, entlarvt und entdeckt, so ist es so, dass ihm der Mangel an ihm zukommender Beachtung überhaupt nicht schmeckt, und er aufgrund dessen will, dass die Dummheit dieser Welt endlich verreckt.

Junge Männer sind von der Hoffnung getragen irgendwann einmal die ganz große Nummer zu sein, doch dann treffen sie plötzlich auf eine Frau und vor dieser sind sie ganz klein, denn ihre Argumente fließen in ihnen ein. Doch ich sage ihnen, von dieser Frau werden sie alsbald verlassen sein, denn sind die Männer von ihr erst einmal komplett eingelullt und in Kopfverdrehung verseucht, so wirkt sie nur noch wie hysterisch aufgescheucht.

Ich bin nicht der Auffassung, dass ein Mensch Entgegenkommen erntet, wenn er einem anderen entgegen kommt, weil er dann vom andern nach seinem praktischen Nutzen beurteilt wird, denn wenn er schon kommt, dann will der Willkommenheißende es auch nutzen, er will sich dann nämlich vor dem Kommenden über seine wachsenden Ansprüche herausputzen, von dem der nämlich unbedingt kommen will, lässt er sich nicht mehr beschmutzen.
Wenn er kommt, ist sie komischerweise immer am Putzen, natürlich nur wegen dem praktischen Nutzen.

Männer, die vor ihr kriechen, die kann eine Frau, die dann einen hohen Bedarf an Nuttendiesel hat, nicht riechen.

Was sind Männer, die die Frauen umbalzen, für die davon betroffenen Frauen? Sie sind für diese ein Ballzillus (Ball-Ziel-Lust, es darf auch ein Fußball, der alle anderen Ballungsgebiete verdrängt, sein, da sagt er nämlich auch nicht nein) dem es nur um seine Lust geht, aus der heraus er sich ihnen anhängen möchte. Da ballt sich aber dann auch alles in den Frauen, und sie sagen somit immer zu den ihnen lästig werdenden Männern: &#8222;Nicht jetzt, aber bald.&#8220;(Weswegen er sich dann aber auch oft am und auf dem FußBALDfeld aufhält.) Und die ununterbrochene Erwartungshaltung, die macht die Männer dann auch schnell alt. Solch eine männliche Erwartungshaltung kommt für die sich allwissend wähnenden Frauen dann aber auch nicht unerwartet, und sie sagen sich: &#8222;So lange, wie er wartet, da lass ihn mal ruhig warten, denn er ist ja selbst schuld daran, dass alles an mir im stressigen Hormonstau steht und sich in mir ballt, mit aller Monatsregelblutgewalt."
Da sie nun aber von BALD ist, kann er ungestört seinen Ballungsfantasien nachhängen, und braucht sich in der Balzform nicht mehr zu überanstrengen, wodurch sich dann aber seine Herz-Kreislauf-Blutgefäße mächtig einengen, wozu soll er sich schließlich auch noch anstrengen.

Wann ist Mann sehr Verluststoffreich, wenn es sich in ihm ballt, weil sie immer zu ihm sagt: &#8222;bald,&#8220; und niemals &#8222;gleich.&#8220; Spielt sie ihm wohl einen Streich oder ist er ihr wirklich vollkommen gleich?

Wenn man jemand etwas einredet, so redet man im zugleich etwas aus, denn seinen Gedanken schenkt man keinen Applaus, und davon geht er dann aus, in der Hoffnung er kommt dadurch vor dem Ein- und Ausredner groß raus.

Der Anreiz zur unbewussten Schöpfung (= zu seiner geistigen Umnachtung) ist für den Mann immer durch das gegeben, wofür die Frau von ihm süßen Nährstoff verlangt, wobei er dann unter ihren immer unantastbarer werdenden Lastenaufbau abdankt und erkrankt.

Frau trägt wieder Herz, doch, wie viel Herz ist aufgrund ihrer Lasten, die sie tragen muss, drin. Alle reden sie von Lastenverteilung, doch irgendwie kommt das alles nicht so richtig in Schwung, denn ihre Dessous sind nun mal nicht offen, sondern zu, auch wenn sie herzlich sind, und jeder ein großes Interesse an ihrer Dessousage gewinnt.

Die Offenheit von Dessous bzw. DeZUs ist ein Männertraum, ja Mann glaubt es kaum.

Ihre Dessous passen in herzlich geschlossener Weise, denn auch gegen jede Vermutung der Männer ist sie dabei nicht naiv und unweise, den Dessous verhindern nicht selten die Ein- und Ausreise, denn vor einem mächtig beeindruckendem Dessou fängt er schnell mal an zu kuschen und vergisst es (in erstarrender Weise) dabei ganz und gar an ihr herumzupfuschen.

Nein, sie möchte endlich einmal unbeschwert und geistreich sein, doch auf seine Süßholzraspelstrecke fällt sie immer wieder herein. Ja sie emanzipiert sich, sie sieht das nämlich nicht länger ein, doch da macht er sich vor ihr plötzlich noch süßer und ganz winzig klein, ohne ihre Größe kann er scheinbar gar nicht mehr existenzfähig sein.

Männer erschlaffen, wenn Frauen ihre geschmackvolle Schwerkraft auf sie wirken lassen, immer unter dem Motto: &#8222;Als Götterspeise ist sie etwas Göttliches und zu Vergötterndes, also bitte, wegen der guten Sitte, nicht anfassen, da wir das hassen, doch eine Vor- und Aufführung dieser dürft ihr euch schon ab und zu mal gefallen lassen, denn der Meistbietende darf dann auch mal ausnahmsweise anfassen, was wir hassen, alle andern haben das aber, wegen der Unmoral, zu unterlassen."
Ja die Männer ziehen sich über ihre Augen in anstandslosester Weise (denn das Auge isst mit) der Frauen Schwerkraft rein, für die betroffenen Frauen sind diese Männer dann aber auch verwandt mit einem Schwein.
Das Süßeste der Männer ziehen die Frauen nun aber mal herzlichst in ihre Brust rein, und der Mann, der dann darauf schaut, der ist für sie sofort ein Schwein, aber über ihr für hilflose Männer gezeigtes Herz pumpt sie es doch in ihre anschwellend erektilen Brüste hinein, denn von ihnen fühlt sie sich wirklich gebraucht und die wollen dabei auch immer, für sie allein, süß sein. Ja sogar süß und klein.
Aber es gibt dann auch Männer, die wollen vor ihr in ihrem potenten Angliederungswillen größer als ihr ganzer weiblicher Brustumfang sein, doch so viel verkrampfenslassende Penetranz lässt sie, als vernünftige und für alle Süßen daseiende Frau, erst gar nicht in ihren Herzumfang hinein, solche Männer können nämlich mit sich selbst herumpotenzieren, denn sie passen einfach nicht unter die Süßen und werden deswegen ausgeschlossen sein.
Sie stolpert nun aber schon förmlich drüber, denn die Süßen, sie liegen ihr förmlich in vergötternder Weise zu Füßen.
Ja der absolut süße Mann, das ist der, der wegen seines oberweitenzeugenden Einflusses bei ihr, mit ihr absolut keine Probleme haben kann, denn es verbindet sie mit ihm eine kuschlige Liebe, wobei er dann auch schon einmal vor ihr kuscht, wenn sie ihm kräftig ins Handwerk pfuscht.

Götterspeise geht gern auf die Reise, unter dem Motto: &#8222;In welchen Ländern dieser Erde haben die Männer alle eine Vergötterungsmeise, der ganz besonderen Art und Weise?&#8220;
Ja ihre Reise gibt ihr, durch ihre alsbaldige und feststehende Abreise, Sicherheit in einer ganz besonderen Art und Weise. Denn sie kann sich danach sagen: &#8222;Ja ich wurde in meiner Speise eitel anschwellend vergöttert und verehrt, aber in der Kürze der Zeit von niemand aufgezehrt. Zu Haus würden die Männer, bei meinem zu vergötternden Angebot, ewig nervend hinter mir herrennen, deswegen werde ich dort wieder meine moralischen Trennlinien ganz genau kennen.
Also, nicht auf längere Sicht zu nahe kommen, denn sonst wird alles zu moralisch benommen, und von ihrer Speise, für die kleinen süßen Götter, ist dann so gut (da sich alles in ihr verkrampft) wie nichts mehr zu bekommen.
Er wird süß, denn sie soll nicht mehr sauer sein. Sieht sie das aber auch ein?

Sie findet ihn einfach nur süß, wenn er so dumm dasteht und nicht weiß, worum es bei ihrer Anspruchshaltung geht, sicherlich nicht darum, dass er vor ihr schlau dasteht. Seht, wie er alt und grau vergeht.
Ja sie sammelt ihren überflüssigen Anspruch in sich, als den der vor ihr süß ist. Er möchte sich nun aber an ihrer Überflusslösung laben und fängt deswegen an für sie zu traben, in der Hoffnung er kann sie irgendwann einmal haben.

Ich verspüre eine Scheu davor, die Schönheit einer Frau (die erotische Vorstellung von einer Frau) merklich in Betracht zu ziehen, da mich diese Gelegenheit gleich wieder mit einem Gedanken konfrontiert, nämlich, dass sie mir, beim Bemerken dieses Umstandes, sofort ihre Ansprüche nahe legt, um mir anderswärtig fern zu bleiben.
Aber die Frauen der gewissen Sorte wissen es ja, warum soll ich es ihnen also beschreiben, in ihrer Hässlichkeitsempfindung werden sich alle von ihnen einmal aufreiben. Es ist ihr Gefühl und ihre Empfindung nicht beachtet zu werden, da sie durch ihre sofort aufkommende Anspruchshaltung, mit der Zeit, eine totale Kontaktblockade herbeiführen, dass ihnen Frauen maßlos zu teuer sind, lassen die Männer sie durch ihren Rückzug immer mehr spüren, denn jede Annäherung kann nur zu einer Preiserhöhung führen.
Mann muss heutzutage schon ein korruptes Schwein sein und die Welt ausrauben, um sich die gehobenen Ansprüche einer modernen Frau zu erlauben.

beziehungsWEISE
 
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Meine Erfahrung ist eine andere, Chako.

das ist auch der Grund warum wir verschiedener Meinung sind,simi,weil wir verschiedene Erfahrungen haben.
eigentlich könnten wir es dabei belassen,aber ich möchte auf wesentliches noch eingehen,was nicht unbedingt mit Erfahrungen zu tun hat.

Der Unterschied ist gegeben, um sich selbst erkennen zu können.

das Erkennen ist das Resultat aus dem Unterschied,aber deshalb ist er nicht gegeben.also, die Polarität ist nicht der Grund weil man sich nur wegen ihr selbst erkennen kann,es ist nur ein anderer Weg.


Eine gelebte Trennung wird nur dann daraus, wenn der Unterschied nicht vollkommen verstanden wird- darum beschreibe ich ihn ja so exakt wie möglich.

du beschreibst sehr exakt deinen Weg der Erkenntnis.
übrigens danke dafür :)
wenn ich dich richtig verstehe schreibst du für diejenigen die den Unterschied zwischen Mann und Frau nicht vollkommen verstanden haben.


Der persönliche Körper, der persönliche Geist und die persönliche Seele nicht. Zu einem weiblichen Körper gehört ein weiblicher Geist und eine weibliche Seele, beim männlichen Körper ist es genauso. Ein Mann denkt und fühlt männlich, eine Frau denkt und fühlt weiblich.

die geschlechtsspezifische Persönlichkeit ist eine Illuison die aus dem uns gegebenen Offenbarungskörper stammt.wir sehen uns als Frau oder Mann,und identifizieren uns damit.aber es ist Illusion.eine Frau denkt zwar weiblich und ein Mann denkt männlich,aber dies auch nur begrenzt und wenn es um die Beziehung zwischen Mann und Frau geht.die Gedanken selber sind androgyn.nehmen wir mal den Verlauf eines Schachspiels.anhand des Verlauf des Spiels kann man niemals sehen ob ein Mann oder eine Frau gespielt hat.
wenn zu einem weiblichen Körper eine weibliche Seele gehört,würde das bedeuten daß diese Seele immer nur in einem bestimmten geschlechtlichen Körper inkarniert.es würde bedeuten daß die weibliche Seele immer nur im weiblichen Körper sich inkarniert.aber das ist Unsinn.
geschlechtlichkeit ist Polarität und Polarität ist materiell.Geist und Seele sind nicht materiell und unterliegen keiner Polarität.

Ja, aber du meinst unterschwellig noch was anderes, nämlich dass die Unterscheidung die Gefahr der Trennung beinhaltet- dabei ist es genau umgekehrt!

ich weiß was du meinst,und stimme dir auch zu.doch solltest du dann (meiner Meinung nach) auch deutlicher erklären daß es darum geht diese Unterscheidung zu überwinden.
das geht aus deinen Texten (für mich zumindest) nicht eindeutig hervor.


Die eigene Neigung besteht zunächst immer darin, die natürliche, gottgegebene Rolle abzulehnen. Darum wird von Hormonen und Erziehung gesprochen- und nicht von Natur. Die natürliche Rolle anzunehmen, sie völlig zu durchdringen und sie sich zu eigen zu machen- DAS ist die Lösung. Dazu muss man sie aber erkennen als das, was sie ist: zwingend vorgegeben.

dazu möchte ich nichts schreiben weil ich es deiner persönlichen Erfahrung zuordne.


Na du bist ja lustig! Gerade der Alltag ist der Tag der Besinnung! Was habe ich denn davon, in der Stille alles zu verstehen, wenn ich es dann im Alltag nicht umsetze?

das ist eine persönliche Sache,denn es gibt sicherlich Menschen die damit zufrieden sind die Wahrheit zu wissen und zu kennen,ohne sie im Alltag umzusetzen.


Übrigens zeigt gerade die Homosexualität die natürliche Rollenverteilung sehr deutlich. Vergleiche mal männliche mit weiblicher Homosexualität- deutlicher geht's nimmer!

ich weiß jetzt nicht genau was du meinst,ich weiß nur das es in der Homosexualität auch Rollenverteilung gibt,und das bei männlicher wie weiblicher Homosexuelität.
ich würde sie (die Rollenverteilung) persönlich aber als (unbewusste) "Reste" der von der Natur gegebenen Rollenverteilung betrachten.


Das Sein ist nicht die Mitte zwischen Ja und Nein- es ist jenseits von Ja und Nein, weder Ja noch Nein. Neti-Neti, weder dies noch das. Und dennoch ist es ein Ja, weil das Sein zwar das Nicht-Sein beinhaltet, aber trotzdem IST.

ja,es ist schwer zu beschreiben.du versuchst es tapfer,ich versuch es auch immer.das Sein ist jenseits von Ja und Nein,und ist dennoch durch das IST eine Bejahung.so scheint es zumindest,weil wir hier an unsere gedankliche Grenze kommen da das SEIN/IST niemals geboren wurde und somit niemals sterben kann.also kennt es kein JA und NEIN.
ich gebe dir ja Recht,für meine Gedanken ist das SEIN/IST auch eine Bejahung weil mein Gehirn welches sterblich ist nur so denken kann,in JA und NEIN.was ich aber weiß ist,das es dazwischen noch etwas geben muß.
*kratzt sich am Kopf* ich kann es nur nicht erklären,nicht in Worte fassen und benutze halt den selben Begriff wie Buddha:"die Mitte"


Ihr Weg ist nur ein anderer- sie erkennt, was sie als Frau ist, er erkennt, was er als Mann ist. Erst wenn diese Erkenntnis vollkommen ist, öffnet sich das 3. Auge. Das ist die sogenannte "Vereinigung des Männlichen und Weiblichen", sie findet in der tiefsten Seele statt- der Blick wird einheitlich, da die physischen Augen geschlossen sind. Wer mit einheitlichem Blick durch das 3. Auge schaut, ist jenseits von Geschlecht und damit auch jenseits von Sexualität- ein wahrer Mensch, dessen Ich sich im Nichts völlig auflösen wird, um augenblicklich im Sein wiedergeboren zu werden als DAS EINE.

da stimme ich dir völlig zu,doch da du schreibst daß dies nichts mit Sexualität zu tun hat frage ich dich wozu es dann eine weibliche und männliche Seele gibt,deiner Meinung nach.
die Vereinigung des männlichen und weiblichen findet im SELBST statt und nicht in der Vereinigung der Seelen (durch Sexualität).deshalb ist auch das Gerede von Dualseelen unfug.(ich meine nicht dich)
hier sind wir (glaube ich) völlig einer Meinung.


Zitat von marai
das weib (...)

vor der ein mann knien darf, ohne dass dieser sich gedemütigt fühlt....

und weib nicht von oben herabblickt auf mann, weil dieser vor ihr kniet. sie dennoch aug in aug sein können..
Tatsächlich ist es so, dass sie sich nur so Auge in Auge sehen können- das ist die natürliche Rolle von Mann und Frau auf der geistigen Ebene. Auf der seelischen Ebene vollzieht sich schliesslich die Vereinigung- dann sind sie eins.

:)

ich habe wirklich kein Problem damit vor einer mir entsprechenden Frau zu knien,wirklich nicht :D,
aber das ist doch nur eine schöne Geschichte,eine schöne Metapher.
was mache ich denn wenn die Frau genauso groß ist wie ich,oder sogar noch größer?
wie soll ein Mann der bewusstseinsmäßig einer Frau unterlegen ist ihr auf gleicher Augenhöhe begegnen können wenn er vor ihr kniet?
müßte da nicht die Frau vor dem Mann knien damit sie auf gleicher Augenhöhe sind? ;)

Gruß,Chako
 
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