Der Satan der Endzeit, ist es denn schon so weit?

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Ja das ist eines jeden Weg, der alle, die die Wahrheit aussprechen, verflucht.

Nun, es bleibt doch nicht aus, dass, wer sich unbewusst selber verflucht und dessen noch nicht gewahr geworden ist, sich vor solchen ängstigt, die ihn auch ohne leibhaftige Sonne wunderbar geistig durchschauen...



Das Leben ist etwas, was wir erleiden müssen, genau das zählt nämlich zu unseren Genüssen, denn wir haben es uns so in unserer schmerzsüchtigen Art und Weise gewünscht, unter dem Motto: „Besser Schmerz fühlen, als gar nichts.“

Differenzieren hilft.
DAS LEBEN ist GOTT SELBST.
Da wir uns von Gott abgewandt haben und nur noch Tod in uns finden, leiden wir an uns selbst.

Was mir unverständlich bleibt, warum Du nicht weiter zurückgehst?
Dorthin als es noch keinen geistigen Schmerz gab?

Schliesslich ist ein Ungeborenes sich doch nicht Schmerz, sondern stille Freude.
 
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Wir konnten uns nämlich nichts Besseres vorstellen, in der anderen Welt, von der wir kommen, als hier nun, mangels Vorstellungskraft, etwas festzustellen. Und hat der Mensch in dieser Welt alles ganz gefühlsmäßig festgestellt, dann hofft er nur noch auf den Friedhof, als sein endgültiges Erlösungsfeld.

Das finde ich nicht.
Wir kommen aus der Zukunft, die nun wieder zu uns kommt.
Und das wir dies vergessen haben oder dessen unbewusst wurden, liegt doch an den seit Jahrtausenden kollektiven Vorstellungen unserer Spezie, die sich aufgrund einer mörderischen geistigen Orientierung am meisten vor sich selber fürchtet – und damit auch Gott, den sie als STRAFE für sich glauben will...

Unsere Spezie ist sich jedoch selber die schlimmste Strafe, ist sie MENSCHENFEINDLICH.

Gott ist absolut MENSCHENKINDERFREUNDLICH.
 
Warum verlangen wir also von allen Menschen Gefühl? Etwa weil wir ihnen aus unserer Schadenfreude heraus den Schmerz gönnen? Ja in diesem Moment gönnen wir den nicht nachdenkenden Gefühlsmenschen genau das, was sie wollen, sie wüssten überhaupt nicht, was sie ohne die Schadenfrohen (für die sie „Gott sei Dank“ die Lächerlichen sein dürfen) in dieser Welt anfangen sollen.

Ich finde Dich sehr zynisch orientiert. ^^

Gefühl meint Bewusstsein für sich. Und so lange wir kein subtiles Gefühl für uns haben, fehlt uns auch das feinste Bewusstsein für uns.



Wer das Fleisch zerteilen will, der ist ein Schlächter. Fragt sich aber nun: „Wer ist besser, als schlechter?“ Schließlich schafft es ja jeder Masochist, bis hin zum Ende seiner materiellen Existenz, da er so grobschlächtig agiert, dass er sich auf keine grundlegenden Existenzfragen mehr konzentriert.

Nun, dafür wird von Kapitänen der Industrie und Vätern, die den Staat lenken, die sich selber kein wahrhaft himmlischer Vater sind, auch alles getan, damit das Fussvolk gar nicht zum Weiterdenken kommt – weil schlicht und einfach aufgrund all dieser Hetze (so und so) die Muse für sich selber fehlt, sich innigst auf sich selbst zu besinnen. Und da dieses Programm seit Jahrtausenden verinnerlicht ist, wurde es zur GEWOHNHEIT für das Säuge-TIER Mensch. Das ist doch vergleichbar eines domestizierten Maul-Esels, der gezwungen wird, immer dieselben Kreise um einen Brunnen zu drehen, aus dem er sich selber nicht erfrischen kann, und damit er darüber nicht durchdreht, SCHEUKLAPPEN verordnet bekommt. Wenn das Menschenkind selber in den BRUNNEN gefallen ist, bleibt der Tunnelblick nicht aus und dann ist vom Himmel als eigenem geistigen Horizont nur noch WENIG Weite zu sehen...

Dann kommt die Geschichte vom FROSCHKÖNIG ins Bilder-Wort-Spiel unserer Zeitgeschichte...
 
Wer nur noch sein Fleisch zerteilt, der ist im freien Gefälle, er hat seine gedankliche Bindung zu Gott, die nichts weiter als sein Bindegewebe ist, aufgegeben und will nur noch allen, in ihren materiellen Ansprüchen, gefallen.
Frauen streben in diesem Stadium immer mehr eine Entbindung an, und der selbsterkenntnislose Mann, der bindet sich an die Entbindungswütigen sodann, wo er nur kann. Somit leben wir dann aber in einer Möchtegerngesellschaft, in der ein jeder durch seine Schlächtertätigkeit immer mehr erschlafft.

beziehungsWEISE

Das ist doch nötig, dass sich das Weibliche Prinzip eigenverantwortlich ent-bindet und wieder sich selbst als Zukunft hervorbringt, weiß es sich Gott verbunden.

Sinnigerweise wird doch dem Weiblichen Prinzip Kinder, Küche, Kir(s)che zugeordnet und dann ist auch ein Mutter-Mund wieder ganz nah..

Wer sich auf Symbolik versteht, auch alleine den Pfad mit spitzenmässigem Gefühl blind findet, von dem in der Bibel geschrieben steht, dass er der schmale Grat ist als imaginärer HirnBalken auf dem wir Choreo-Graphien tanzen...

Warum sollte also ein Kamel nicht durch ein Nadel-ÖHR gehen, ist es das einer Fels-NASE?

Meine Mutter hat mich öfter Kamel genannt – und auch Amboss...
Jetzt verstehe ich mich wieder ganz gescheit auf beides zu meinem Wohlgefallen...;)
 
»Aber ich habe einen Traum,
der viel mehr Schönheit und Harmonie
in die Welt bringen könnte«, antwortete Rodolfo,
»soll ich ihn aufgeben,
nur weil manche ihn nicht verstehen
und über mich lachen?
Dann könnte ich auch gleich aufhören,
an die Schönheit zu glauben,
und daß sie zu etwas nütze ist.«



(Gioconda Belli / Werkstatt der Schmetterlinge)
 
Also DiaBowLow, beziehe dich doch nicht immer auf die Gesellschaft, ich brauche keine Gesellschaft neben mir, es sei denn, sie nähert sich meinen Vorstellungen an, weil sie plötzlich glaubt, dass sie eventuell noch etwas aus sich machen kann.

beziehungsWEISE
 
Also DiaBowLow, beziehe dich doch nicht immer auf die Gesellschaft, ich brauche keine Gesellschaft neben mir, es sei denn, sie nähert sich meinen Vorstellungen an, weil sie plötzlich glaubt, dass sie eventuell noch etwas aus sich machen kann.

beziehungsWEISE


Es geht aber doch um das WIR, was Dich erst krönt und majestätisch macht. :D

GENAU deswegen hat Dich Gott geschickt.
 
Unglaublich wie energisch sich doch ein ein Mal als gültig erkanntes Deutungsmuster selbst erhalten kann... Wie dieses Selbsterhalten eigentlich funktioniert und alles so steinfest macht (und sich dabei doch ändern kann) das fände ich mal spannend zu ergründen.
Ich finde es naheliegend, diesen Selbsterhaltungsmechanismus als Kreislauf anzusehen. Ziel dabei wäre die Erhaltung eines Systemgleichgewichts. Was ich von mir gebe nehme ich im selben Moment auch wieder auf., so vergewissere ich mich meines Standpunkts, erlaube ihm aber gleichzeitig sich fortzubewegen. Trotz Änderung bleibe ich aufgrund der Regel Input = Output stabil auf meinem Standpunkt stehen. Was dieses einfache Modell jedoch nicht erklärt ist, wie Standpunkte sich verändern können. Wie kommt Dynamik in diesen Prozess? Wenn ich zwei gleiche Elemente miteinander wechselnwirken lasse, wie kann dann jemals etwas neues daraus werden?

Bibo
 
Unglaublich wie energisch sich doch ein ein Mal als gültig erkanntes Deutungsmuster selbst erhalten kann... Wie dieses Selbsterhalten eigentlich funktioniert und alles so steinfest macht (und sich dabei doch ändern kann) das fände ich mal spannend zu ergründen.
Ich finde es naheliegend, diesen Selbsterhaltungsmechanismus als Kreislauf anzusehen. Ziel dabei wäre die Erhaltung eines Systemgleichgewichts. Was ich von mir gebe nehme ich im selben Moment auch wieder auf., so vergewissere ich mich meines Standpunkts, erlaube ihm aber gleichzeitig sich fortzubewegen. Trotz Änderung bleibe ich aufgrund der Regel Input = Output stabil auf meinem Standpunkt stehen. Was dieses einfache Modell jedoch nicht erklärt ist, wie Standpunkte sich verändern können. Wie kommt Dynamik in diesen Prozess? Wenn ich zwei gleiche Elemente miteinander wechselnwirken lasse, wie kann dann jemals etwas neues daraus werden?

Bibo

^^
Du bist doch immer in der Beziehung zu Dir sicher und von dort ziehst Du Verknüpfungsfäden zu aller Welt, mit der Du Dich vernetzt. Und dann hast Du sie im Auge bzw. Bewusstsein.
Kennst Du eine andere Welt als die, die sich Dir zu Füssen legt und vor Augen ist?

Und diese Welt, die uns als geistiger Parallele als Heimatplanet direkt vor Augen ist, spiegelt wiederum auch alle anderen Welten und den Kosmos selbst IM PRINZIP.

In diesem Zusammenhang ein Zitat von mir aus dem Thema >Beim Zeus..<:

DiaBowLow:
Wir können gerne im Zusammenhang mit Dionysus über Missionarsstellungen sprechen, die damals noch nicht zum Dogma erhoben wurden...

Das würde uns zu TANTRA oder KA(r)MA-SUTRA bringen, in dem ALLE Stellungen und POSITIONEN als Gesichtspunkte erlaubt sind, erhöhen sie den Genuss an sich selbst im absolut GESUNDEN Sinne - anstatt krankem...
 
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Wechselwirkung in der Kommunikation zwischen zwei verschiedenen Standpunkten bedeutet, das Standpunkt A Standpunkt B beeinflusst und umgekehrt. Wenn Standpunkt A anders ist als Standpunkt B folgt daraus, daß das jeweilige Kommunikationsergebnis eines Kommunikationsaktes für beide neu ist und von neuem in den nächsten Kommunikationsschritt eingeht, woraus wiederum eine Wechselwirkung erfolgt usw.. Daraus kann man nur schließen, daß jeder neue Zeitpunkt in der Kommunikation einen noch nie dagewesenen Zustand zeigt. D.h. das jeder Standpunkt einzigartig, nicht wiederholbar ist. Es ist nicht mal möglich, die vorangegangenen Zustände korrekt zu erinnern, da das System sich ja bereits verändert hat und diese Veränderung bereits in die Erinnerung hineinwirkt. Wir haben also vor dem jetzigen Standpunkt keinen anderen eingenommen, noch werden wir in Zukunft einen anderen haben. Doch das widerspricht total unserem Gefühl: wir haben stets das Gefühl, unseren Standpunkt nicht zu verlassen, stabil und fortwährend darauf zu stehen, uns selbst nicht verändert zu haben. Wie könnten wir sonst auf so etwas wie einen alten Standpunkt beharren? Anders gefragt: wie kommen wir zu der Idee, in einem Diskurs uns selbst nicht vollkommen von unserer Ausgangslage entfernt zu haben?
 
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