Es ist die Intention, die Verwirrung zu beenden. Wozu sonst Kommunikation?
Die Verwirrung bei Dir?
Du bist doch von Deinem Standpunkt überzeugt, so wie ich Dich verstanden habe...
Und damit ist doch alles klar.
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Es ist die Intention, die Verwirrung zu beenden. Wozu sonst Kommunikation?
Kommunikation ist Ausdruck von Verwirrung. Die Ohren sind nur für die eigenen Worte offen und was der eigene Mund herausposaunt öffnet nicht die Ohren des anderen sondern verstopft nur die eigenen.
Es ist die Intention, die Verwirrung zu beenden. Wozu sonst Kommunikation?
Kommunikation ist Ausdruck von Verwirrung. Die Ohren sind nur für die eigenen Worte offen und was der eigene Mund herausposaunt öffnet nicht die Ohren des anderen sondern verstopft nur die eigenen.
Wenn Gott absolut ist, so muss er sowohl immer gleich als auch vollkommen veränderlich also vergänglich sein können. Sonst macht doch der Begriff Gott keinen Sinn, wenn man ihn nur auf das eine oder das andere beschränkt. Ich finde diese Festlegung Gottes auf das Unvergängliche nicht überzeugend. Der Begriff geht automatisch von Gott als eine klar umgrenzte, vollkommene Wesenheit im Vergleich zu anderen, unvollkommenen Wesenheiten (Lebewesen) aus. Folglich müssen wir als unvollkommene Wesen nur besser nach ihm suchen, um ihn zu finden. Aber das funktioniert vom Begriff her nicht. Wenn Gott absolut ist so beinhaltet er auch das nicht Absolute. Und da hakt es ziemlich, finde ich. Ausser Du sagst, Gott ist sowohl absolut als auch nicht absolut, dann passt es wieder, denn das entspricht ja genau unserer Erfahrung, genau dem was wir finden, wenn wir Gott suchen, nämlihc sowohl das Absolute (in Form von all dem was wir nicht finden, was als Nicht-Wissen offenbleibt) als auch das Vergängliche (in Form von all dem, was wir finden, was wir wissen und zu Standpunkten machen). Für mich ist dieser Gottesbegriff jedenfalls viel klarer, als anzunehmen, daß sich da draußen oder drinnen in mir irgendwo ein unbekanntes Gotteswesen aufhält, das ich erst finden muss.

Gott ist das reine schwingende Wort, die Dimensionen der perspektivischen Betrachtungsweisen, über das Wort, sind grenzenlos und somit ewig, das Wort ist ewige Bewusstwerdung in Selbsterkenntnis.
Also Bibo, da habe ich etwas für dich, nämlich wie zwei ganz natürliche Abstandpunkte, der eine ist dabei überflüssig, wobei der andere der Abspeichernde (von all dem, was den andern flüssig hält) ist, ganze Gesellschaftssysteme irdischer Art erschaffen, sie nutzen dabei ihre unterschiedlichen Standpunkte der Verflüssigung als Waffen.
Du darfst natürlich nicht von ihnen verlangen, dass sie ihren Standpunkt verlassen, sonst sind sie sich nämlich plötzlich darin einig, dass sie dich hassen.
Wird ein Mann überflüssig, wenn er zu viel Flüssigkeit, aus seinem Druck heraus, an die speichernden Frauen zu verteilen hat? Ich frage mich: Welche Frau hat den Überfluss eigentlich so schnell satt?
&&&&Obwohl die Männer oftmals deren bewundernswerte Oberweite in ihren Ausmaßen sehen, bewundern sie an den Frauen noch mehr, dass diese alles harmonisch lösen und scheinbar überhaupt nicht unter Druck stehen, deswegen glauben die Männer nun aber, das müsste wohl auf das Konto ihrer gedanklichen Überlegenheit gehen. Doch Mann sollte beachten, wer ihre angedachten Lösungen umsetzt und zu scheinbar falschen Resultaten kommt, der muss als Mann dafür geradestehen, weil kluge Frauen nun mal nicht mit Versagern, die die Verantwortung für ihr Tun zu tragen haben, ins Bett gehen. Ja ich glaube nun zu wissen, warum Männer und nicht Frauen, in ihrer Oberweitenmachtausdehnung, unter Druck stehen, vor denen dann die, die ständig abdrücken müssen, dann, nach und nach, impotent zugrunde gehen. Nein, nein, Frauen, die Regelprogramme erstellen und die muttersprachlich Programmierten dann für ihr Handeln zur Verantwortung ziehen, die können (durch solch einen neckischen Spaßgenuss) überhaupt nicht unter Druck stehen, wenn ihnen ein Werkzeug zu dumm ist, so werden sie einfach zum nächsten übergehen, da sie ja schließlich als Programmiererinnen ihr Handwerk verstehen.
Und viele Männer gehen dann, unter diesen Umständen, in Geheimbünde, wobei sie alles vor ihren Frauen geheim halten, was sie anhand ihrer Programmierung durchführen, sodass alle in dieser Welt plötzlich nicht mehr durchsehen, und irgendwann nur noch die Aussicht auf den Friedhof, als eine große Errettung verstehen.
Da Frauen über ihre harmonischen Ansprüche, über deren Erfüllung die Männer ihnen ihre Liebe beweisen sollen, viel verstauen können, deswegen stehen sie nun, sehr harmonisch, in ihrem Stau, dass die Männer dadurch aber unter Druck stehen, das wissen sie ganz genau, doch dass die Männer nun ausgerechnet bei ihnen immer abdrücken wollen, daraus werden sie einfach nicht schlau. Also ihr perversen Männer, ab zum Richter, der verschreibt euch fünf bis zehn Jahre Bau, der ist nämlich schlau und beherzigt die moralischen Regeln in der Isolationsgesellschaft der Frau. Die Gesellschaft ist weiblich, doch sie hat immer einen aufpassenden Gesellschafter (einen Gesellschafter der sehr geheimen Art, ja Satan, der ihre Zugewinngedanken steuert, der bring, in dieser, alle in Fahrt), die unter Druck stehen, die werden das als ganz normal einsehen, denn würde hier jeder seinen Druck wahllos ablassen, so würde die Isolationsgesellschaft ja im Chaos untergehen.
beziehungsWEISE
Den Tempel der Samariter zerstören das war nicht recht,
wer so handelt dem ergeht es ganz schlecht.
Gar im Gepäck mitbringen einen Lazarus,
das führt doch auch wieder nur zum Verdruss.
So solltet Ihr beten wie der Meister und weiter,
dann wird der Alltag immer froh und heiter.
Begeben wir uns alsdann zum Tempel der Artenmis,
oder fragen wir Cassandra wie sie die Karten mischt?
Nun, das reimt sich so wenig,
wie Heller auf Pfennig.
Frauen sind eigentlich auch keine rank.
Pfff, und durchgeatmet Gott sei Dank!
und ein![]()

^^
Was genau verstehst Du darunter,
beziehungsWEISE - ausser dass Du jetzt übernommene Konzepte
von Kirchenfürsten nachbetest?

Ja, er hat es schon wieder getan und diesmal ist das Schäferstündchen schwanger geworden.
Das ist zu wenig, zu durchsichtig. Obwohl, natürlich, alles ist abhängig von der Umgebung, der Kulisse, dem Hintergrund, den malerischen Umrissen. Abhängig von den Umständen, den Launen des Schicksals. Aber dieses Äußere läuft fast stets in Programmen ab, und je mehr davon vorhanden, umso besser wird das Bild das wir bekommen können.
Waren es 7 magere oder 7 fette Jahre? Hungersnot? Ein Krieg, oder zwei oder drei, vielleicht nur ein Bürgerkrieg? Am Anfang alle Stämme vereint, dann zerstreut und nie wieder zusammen so wie einst?
Unklare Angaben, Vertuschungen, und wo vertuscht wird, will man etwas verstecken. Je mehr weiße Flecken in der geschichtlichen Landkarte entschlüsselt werden, je klarer wird die allgemeine Sicht in die Vergangenheit. Da macht es nichts aus, wenn wir einen Augustus und Oktavian und Julius als Monatsnamen mitschleppen, und all die anderen Sachen.
So wie den Klapperstorch und den Weihnachtsmann.
Nur die Inhalte sind wertvoll.
Also, wehe wenn das Christkind kommt!
und ein![]()