Wir sollen das Paradox des Geschlechtlichem, in welches wir uns hineingewünscht haben, erkennen, sodass wir geistig entwickelt und reif für die Einheit daraus hervorgehen. Also DiaBowLow, es geht mir allein um das Erkennen, und die Entwicklungsfolgen, die das, nach und nach, mit sich bringt. Wir müssen uns endlich darüber einmal im Klaren werden, dass man im Geist (im Wort) einen Weg beschreitet, der einem viel Einleuchtendes beschert, welches einem Zusammenhänge, die man vorher niemals für möglich hielt, darlegt, aber bei dem man niemals im Voraus sagen kann, wohin er einen genau führt. Ja der Geist ist niemals langweilig, weil er ständig wieder Überraschungen bereithält, allein aus dem Aspekt heraus, das man etwas allgemein Bekanntes einmal aus einer anderen Wortperspektive heraus betrachtet, und dann plötzlich wieder ein Stück unserer „scheinbar“ heilen Welt zusammenbricht. Viele sagen dann natürlich: „Mit mir nicht!“
Wenn ich mich nicht mehr auf das konzentriere, was ich nicht haben will, so konzentriere ich mich auf das, was mir Genuss verschafft, denn die Konzentration auf das, was ich nicht haben will, raubt mir zu viel Kraft. Ja ich möchte in diesem Fall dem positiven Wunschdenken mehr verwirklichende Aufmerksamkeit schenken.
Wenn die Frauen sich (weil der Mann sich auf das konzentriert, was er von ihnen haben will) verpuppen, sodass der Mann nur noch ihr Äußeres und Geäußertes, welches sich auf ihre äußere Betrachtung und Wertung bezieht, sieht, dann wird er zum Puppenspieler, denn dieser Umstand ohne erkannte Inhalte, der fährt ihm mächtig ins Glied. Ja die Frau ist dann seine Andockstation, die sich ihm innerlich immer mehr entzieht. Sie will sich seiner Dummheit nicht angliedern, deswegen kann sein Wille, sich ihr anzugliedern, sie nur anwidern.
Durch die Kunst des Weglassens entsteht die Wahrheitsform, doch wir befinden uns in der Form der Deformierung durch den Umstand des ständigen geschmacklichen Hinzufügens und somit individualisierenden Lügens. Ja und somit entsteht dann die Schwerkraftreizform, und der Überflussgeiz ist für diese dann die Norm.
Wenn Frauen vor einem Mann ihre Milch ausschütten, so sind sie ehrlich und sagen damit: „Sieh her, ich kann dir nur das geben, was du als Energiestoff benötigst, um meine Überflussmast zu mästen.
Was sagen nun aber Frauen aus, die vor ihm niemals hergeben würden, was er ihnen, ihrem geschmacklichen Genussverlangen entsprechend, anmästet. Sie sagen: „Du bist für mich ein dummer Bauer und machst mich in verkrampfender Weise sauer, doch ich bin (indem ich mich vor dir niemals orgiastisch fallen lasse) schlauer, und wünsche mir somit etwas Süßes, von der Art der Süßen, die dann meinen, für sie veräußernden, Milchdruck, nach dem du so sehr geilst, da du ihn mir angemästet hast, begrüßen.“ Doch warum ist er für sie ein dummer Bauer? Nur aus einem Umstand heraus, zum Zweck ihrer Bequemlichkeit und Mästung beratschlagt sie ihn immer schlauer. Ja er ist für sie ein dummer Ehrenmann, den sie einfach nicht mehr bedienen kann, und sollte er die Frechheit besitzen jemals einen Anspruch vor ihr zu erheben, so würde er das wohl nicht lange überleben.
Der genussbedingte Expansionsdruck in ihrem Körper ist für sie eine süße Last, aus dem heraus sie ihren Säuglingsplan fasst, denn sie träumt schon ständig (aus ihrer ganz eigenen Art der Sexualität heraus) von etwas Süßem an ihrer erektil überfüllten Mast, welches diese besitzergreifend erfasst.
Als Mann bin ich in aggressiver Weise geil (ich erkenne das und erkenne diese meine Haltung gedanklich verfolgend an, darin liegt mein geistiges Heil) auf der Frauen expansiv gespeicherte Muttermilch, weil sie sich diese in unrechtmäßiger Anspruchsweise angeeignet haben, unter dem Motto: „Wir Frauen lieben den expandierenden Überfluss, denn er ist unser eitel angeberischer Genuss, und vor allem führt dieser jeden verführten Mann dort hin, dass er unseren Ansichten von Sitte und Moral (der Ansicht seiner Göttin) folgen muss, bis hin zu seinem bitteren Schluss."
Ja der Glückliche hat die Glückshormonausschüttung einer Frau übernommen und ist nun, in seiner Liebe, die nur noch durch seinen Magen geht, nicht mehr so sehr aufs andere Geschlecht bezogen geil, deswegen suche ich nun aber, als Unglücklicher, nicht meinen Weiblichkeitshormonanteil (der, der mich da macht schwerkraftbesessen und fressgeil) sondern nur noch geistig denkend mein Heil. Ja ich fürchte sogar das Glück, denn hier auf Erden führt es jeden, geistig umnachtet und schwerkraftgeil, in den Mutterschoß (den der Reinkarnation) zurück, um einem weiblichen Wesen dann zu bereiten, ein großes und machtbesessenes Mutterglück. Ja das Leben ist, für die gedankenlos Glücklichen, ein Ständiges hin und zurück, und genau deswegen fürchte ich das sehr irdische Glück.
Aber das ist meine stetig sich festigende Auffassung eines geistig Fortschreitenden, für andere mag es nun so sein, dass das Ständige hin und zurück für sie ist, das allergrößte Glück, ja sie kommen dem allumfassenden Geist der Wahrheit auch immer näher, von einem materiellen Leben zum andern, Stück für Stück.
Durch das Ständige hin und her, durch welches sich der Mensch zumeist sinnlich (geschmacklich) gereizt treiben lässt, kommt er zum schmerzlichen Erfahrungswissen, welches sein Bewusstsein reifen lässt und ihm somit die Kraft gibt, sich für die geistig konstruktive Seite (die der Schmerzlosigkeit) zu entscheiden, und an ihr dann auch festzuhalten, indem er die Reizbilder der Formmaterie, immer mehr mit bewusst klärenden Worten erfasst, auf die er zuvor, immer wieder, in verschwiegener Weise, sehr geil abgefahren ist.
Bei Gott gibt es also kein Entweder-oder, nur der Mensch neigt zur Freiheitsberaubung und sagt zu jemand, den er sich zu seinem eventuellen Partner ausersehen hat: „Entscheide dich (entscheide dich dafür meine Verschwiegenheitsansprüche zu erfüllen, ich möchte nämlich dadurch Genuss erleben), denn ich habe keine Zeit, also sei jetzt sofort oder niemals dazu bereit."
Ja solch ein Mensch rechnet mit dem endgültigen Schluss durch den irdischen Tod, deswegen weist er jeden, der sich nicht sofort für ihn entscheidet weit von sich, unter dem Motto: „Ich lasse mich doch von dem nicht verarschen, ich bin nämlich kein Idiot!“
Wie ist ein menschlicher Verschwiegenheitsanspruch zu sehen? Erzählen kannst du viel, aber hüte dich davor mir etwas sagen zu wollen.
Ja der Verschwiegenheitsanspruch ist eine sehr demokratische Art der Weltanschauung, unter dem Motto: „Es darf jeder seine unverbindliche Meinung äußern, aber wehe er sagt mir die Wahrheit.“
Ja die Menschen der geäußerten Wahrheit, sie sind für die Vertreter der Demokratie nicht ganz gescheit.
Was ist für Frauen (die Vertreterinnen der Demokratie) moralisch? Wenn sie für alle nur das Beste wollen, und die Männer dafür sorgen, dass sie das Beste aus ihrem Leben machen können.
Es ist dabei dann aber die Frage, ob sie auf diesem Wege den Männern, das, was sich diese als Dank von ihnen erhoffen, gönnen. Da sie sich ja schließlich, durch die großzügige Unterstützung, die sie von den Männern erfahren, viel interessanteren Dingen, die ihrem Geschmack entsprechen, widmen können.
Und genau dabei geraten sie, über das, was ihnen gefällt, ins körperliche Schwerkraftgefälle, und die Geilheit der Männer, die von diesem geschmacklich ergriffen sind, folgt ihnen, in ergreifen wollender Weise, auf der Stelle, denn ihre weiblich üppige Anschwellform, die geht ihnen in der Hose immer mehr über die Reizschwelle (Frauen in der Überflussgesellschaft, deren üppige Form der Überfluss festhaltende Trotzgeiz erschafft).
Ja die weibliche Trotzhaltung des nicht Gönnens (= des leider nicht Könnens) wächst mit ihrer immer mehr absenkenden und genussreichen Schwerkraft, im eigenen Saft, ganz unter dem Motto: „Wenn die Männer so blöd sind, dann begründen wir eben ständig, in vernünftigster Weise, warum wir gerade keine Zeit für sie haben, und ansonsten spielen wir vor ihnen, ganz süß, Liebkind, da Kinder nun mal in ihrer zerbrechlichen Schwäche schnell Schaden nehmen und somit, für einen grobschlächtigen Mann, unantastbar sind.
Vor den nach ihrer üppigen Körperform geilenden Männern, da ergreifen die Frauen irgendwann nur noch die Flucht, und zwar geradewegs hinein in die, ihre körperformenzeugende Fresssucht. Ja diese ist ihr Zeuge und kann später mal alles bezeugen, was die Männer an ihrem schwerkräftigen Körpergefälle (da es ihnen scheinbar gefällt) beäugen.
Worum geht es den Frauen beim Sex? Sie sind neugierig darauf, wohin der Mann bei ihnen greift (das zeigt ihnen nämlich, was er alles noch nicht begriffen hat), denn sie wollen sich von ihm einen Begriff machen, und schlecht ist es nicht, fühlt er sich dabei als ein, alles im Griff habender, ganzer Mann, und sie haben dadurch etwas in sich heimlich hineinzulachen, weil das eigentlich nur (anhand ihrer mütterlichen Erinnerungen) völlig abhängige Säuglinge mit dem Mutterkörper machen.
Warum sind Frauen keine Auslaufmodelle? Da sie lieber die Männer vor sich auslaufen lassen, und sich selbst lieber mit dem Speichern allen Überflusses befassen.
Woran erkennt ein Mann eine reife Frau? Sie ist für ihn eher gleitbar, als dass sie da wären, für ihn, eine Milchbar, denn da sie einen Plan (einen Plan der Entgleitung, mit seiner vorheriger Einleitung, zum Zweck der Hineingleitung) hat, deswegen hebt sie sich ihre Milchbar für etwas Süßeres auf. Wenn er dafür dann zahlen darf, dann wird er natürlich sauer, denn die Zahlung dafür, dass er plötzlich, als Unsüßer von ihr abgleitet, weil sie etwas Süßeres hat, ist nämlich von langer Dauer.
Es gibt einen Unterschied zwischen Schlangen und Frauen. Schlangen sammeln das Eiweißgerinnungsgift in ihren Zähnen, wonach ihre Opfer, der Erlösung wegen, süchtig sind, denn schließlich möchte jeder erlöst werden, der seinem opferfühligen Erregungsdruck nicht mehr entrinnt.
Wenn Frauen ihre ganz eigene Art der Giftzähne, in praller Fülle (gänsehautfühlig allergisch), ausfahren, dann erweicht das die Männer, und in ihrer potenzprotzigen Erweichungsphase, da beißen sie dann einfach an, in der Hoffnung, dass eine Frau, dort wo sie erigiert, auch etwas ausspritzen kann. Doch zumeist klappt das (gänsehautfühlig verkrampft) nicht, denn sie wünscht sich viel lieber einen, in seinem Potenzgehabe, spritzigen und witzigen Mann, den sie (unter dem Motto: „Gans oder gar nicht!“

als ihren kleinen Süßen betrachten kann.
Wer hat dabei wohl wen überfahren? Ich hoffe doch, dass sie dabei beide auf der richtigen Fahrbahn zum Friedhof der Abgestillten waren.
Sich eine Blöße zu geben vor denen die Lust haben, das ist für eine Frau überhaupt nicht lustig, und wenn sie nicht locker lassen, dann tut sie einfach so als ob, denn ihre „trotzdem“ Trotzhaltung übernimmt dann oben in ihrem Kopf die Verwaltung.
Ja Frauen leisten wirklich Unmögliches, was für die Männer ein absolutes Rätsel ist.
Die Männer haben es ja auch noch niemals probiert, wie man seine Trotzhaltung, in einer sich selbst rechtfertigenden Weise, so sehr hochmanipuliert, unter dem Motto: „Wenn die Männer so blöd sind, in ihrer Art Spaß haben zu wollen, dann geben wir ihnen eben, was sie brauchen, bis sie dabei den letzten Funken ihres beschissenen Lebens aushauchen, denn schließlich haben wir sie ein Leben lang beschissen, aber das brauchen sie ja nicht zu wissen.“
Und irgendwann agieren sie dann nur noch unter dem Motto: „Mann kann sich an alles gewöhnen, denn schließlich macht Frau es ihm ja vor, mit viel Verständnis für (trotz dem Trotz lachenden) Humor.“ Haben sie doch nicht damit gerechnet, dass dieser sich oftmals auswächst, bis hin zum Tumor?
Ja die Menschen sind die, die gern neckische Dummheiten machen, wollen sie doch aus diesen etwas lernen, und außerdem brauchen sie etwas zum Lachen, auch wenn sie das Letztere dann nur heimlich machen. Wer auf ihre neckischen Tricks hereinfällt und das nicht merkt, den trösten sie nämlich lieber, hat er doch nun wirklich nichts zu lachen, und da wollen sie die ganze Sache nicht noch schlimmer machen.
beziehungsWEISE