Du Fragst: Mit welcher Wahrheit, beziehungsWEISE?
Und aus welcher Not machen sie eine Tugend, in der sie Expertinnen sind, beziehungsWEISE?
Nun DiaBowLow, dann wohl an, so fangen wir doch gleich mal mit den Wahrheiten an:
Man kann viel speichern, aber trotzdem nichts wissen, wenn die Überlegung fehlt. Die Gedanken, die sich einem dabei aufdrängen, die sollen sich nämlich, im Normalfall, ganz schnell wieder verpissen, wir wollen davon nichts wissen.
Nur mit dem Wort kann ich in sie eindringen, um ihnen wahre Emotionen zu entlocken, es vertreibt ihre Sperre, sodass ich als Geber von wahren Emotionen, die sie in sich reflektieren, nicht mehr das Bedürfnis bzw. den Trieb verspüre (da ich ja jetzt in anderer Weise ihre höhergeistige Aufmerksamkeit errege und ihre coole Ignoration gebrochen habe) mit meinem Sperma bei ihnen anzudocken.
Ja, zum Wort die Vorstellungskraft, sie verhilft mir immer mehr heraus aus dem Schleimerdasein und dem dazu nötigen Überflüssigkeitssaft, der sonst nur, durch seinen ungebremsten Trieb in die Schwerkraft hinein auszufließen, überall Verkrampfungen und Blockaden erschafft.
Was ist Liebe?
Die zerstreuende Vielfältigkeit (die der praktischen Wahrheitsverschiebungen) übers klärende Wort bewusst machend erfassen, in der wir alle gefangen sind, um uns heimlich bis unheimlich zu hassen. Ja genau deswegen, weil wir nichts übers Wort erfassen, wollen wir nach außen hin immer nur, ganz offiziell, die Liebe (das Fest der Liebe) zulassen.
Ich kann es wirklich beim besten Willen nicht fassen, wie sehr alle, die die Welt auf Liebe trimmen möchten, meine klärenden Worte hassen.
Das Coolsein beruht auf der geistigen Grundhaltung, die da lautet: Diese Arschlöcher, die wollen es doch so, deswegen haben sie nichts anderes verdient." Zum bösen Spiel gut vermient, um dann festzustellen, dass man dadurch, weil sich alle einen geneigt machen wollen und deswegen Bestechungsgelder anbieten, gar nicht so schlecht verdient. Und so sagen sie sich dann cool und gut vermient: Ja wenn die Arschlöcher es so haben wollen, dann nehmen wir sie eben aus, in ihrer Dummheit haben sie es nicht besser verdient.
Viele Frauen unter den Schlauen, die wünschen sich eine riesige Milchbar als persönliches und ganz individuelles Aushängeschild, wobei die Männer dann aber glauben: Mann o Mann, wer sich da nicht beeilt, der verpasst nachher noch alles. Sie sind nämlich darauf ganz wild, dass eine Frau, die des guten Geschmacks, sie über diese in den Sarg hineinstillt.
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Das, was ich hier jetzt schreibe entspringt ganz gewiss meiner ganz eigenen Individualität, deswegen bin ich für alle weiblichen Wesen auf dieser Welt auch der alleinige Täter, verurteilen können sie mich dafür jetzt gleich oder später.
Als Mann komme ich einfach nicht los davon, ja ich bin tittengeil, der Säugling (der in dieser Welt Inkarnierte, der schon immer als Süßer auf die Lüge der machtvoll anschwellenden Mutterart flog) in mir, verlangt von ihr als Mutter seinen flüssigen aber geschmackvollen Bewusstlosigkeitsanteil. Warum? Die Frauen suchen, in all dem, was sich in ihnen (zu allem Überfluss) geschmacklich zusammenbraut und sie nicht aus sich herauslassen, ihr Heil, und diese Zerstreuungs- bzw. Verflüssigungslüge, die sie da ganz cool in sich abspeichern, macht Männer geil. Ja meine heimlich konzentrierte Rückentwicklung ins Säuglingsstadium macht sie sodann zur mächtigen Übermutter, und treibt zwischen ihr und mir einen scheinbar unlösbaren Keil, sie und ich, wir suchen dann in der Hoffnung auf ein erlösendes Lebensende, in aller Bewusstlosigkeit (in der Harmonie des fortgeschrittenen Alters), unser Heil.
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Frauen sind für einen Mann, der sich auf sie konzentriert gern (in all ihren weiblichen Unterhautspeicherkapazitäten) schön, aber damit sie das auch bleiben, deswegen tun sie, im Laufe der Zeit, ihre Unantastbarkeit immer mehr übertreiben.
Ja sie versuchen die Schönheit vor ihm zu horten, als das Geizkapital ihrer coolen Wahl, doch das wird ihnen dann, in der Regel, einmal im Monat zur körperlichen Qual.
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Mein Imponiergehabe, es sammelt an, was ich habe, und dieses trägt mich dann, über seine Anspruchshaltung, über die es sich an mich (als den scheinbaren Besitzer) rächen will, zu Grabe.
Meine Gedanken richten sich nur darauf aus, des hohen Ansehens wegen, hinzuzugewinnen und festzuhalten, was ich hab, dieser Umstand hält mich ständig auf Trab.
Wenn man Mütter und reife Frauen (scheinbar Vernünftige) in ihrer Argumentation so hört, dann hört man immer wieder eines heraus, sie glaubten sich opfern zu müssen, in der Hoffnung auf einen allseits riesigen Applaus, denn wenn sie dies nicht tun, dann stirbt die Menschheit ja schließlich aus.
Ja so scheint es wohl in aller Scheinbarkeit: Die sich ihrem Schicksal fügenden Mütter, diese Verantwortungsvollen und moralisch bewandert Braven, sie wollen sich über das Leben, in all ihren Speicherkapazitäten (über alles das, was sie nicht aus sich herauslassen), selbst bestrafen.
Hast du dich erst einmal, durch die verschiedensten Lobhuldigungen, vor allen eitel aufgebläht, dann willst du deiner geistigen Schrumpfung nichts mehr entgegensetzen, es ist zu spät, du erntest den Tod, den du hast gesät.
Aufgeblasen, oftmals sogar zum Zweck, schnell sich verbreitender Metastasen.
Warum messen wir Menschen uns keinen höheren Wert bei? Weil wir uns in einer gewissen neckisch bösen aber reizvollen Art und Weise mit dem anderen Geschlecht verbinden möchten, von der wir genau wissen, dass diese Art der Verbindung kein Dauerzustand sein kann.
Alle sind sie plötzlich überreizt, und dann? In ganz offizieller Art und Weise fangen sie, böse zu werden, an. Wobei dann natürlich immer nur einer böse sein kann, nämlich der, der sich, mangels einer großer Klappe, nicht so gut verteidigen kann.
Als Mann bringt mir das einen hohen Energieverlust (ich hoffe diesen jedoch eines Tages einmal auszugleichen, über den Lohn den ich dafür mal empfange), der dadurch entsteht, dass du einer Frau, die du bestechen willst, schon etwas bieten musst, die Heilung erhoffst du dir ja schließlich, durch ihre momentan noch für dich gesperrte Mutterbrust. Welche dich, durch ihren Entzug, so sehr innerlich aggressiv erregt, dass du dein Sperma ständig, über deine Fantasie ihrer Ergreifung, ergießen musst. Was dir real nicht gelingt, denn ihre Moral, die sie dir muttersprachlich perfekt suggerierte ist dir, in deiner Unbewusstheit, nur zu bewusst, und durch diese hat sie abgesichert, dass du ihre Mast, die dich so geil macht, finanziell unterhalten und mästen musst. Doch kommt dieser Unterhalt mal ins Stocken, so sagt sie einfach sinngemäß zu dir: Ich weiß doch, was du gern an mir siehst, oder hast du etwa, zu dieser appetit(t)lichen Gefälleanschauung, nicht mehr die nötige Lust?"
Ja so regelt sie ihn dann als Mann, und er finanziert alle ihre Möglichkeiten zur geschmackvollen Regelei, nach ihrer Auffassung darf er nämlich keine Zeit für dumme Gedanken haben (die nämlich immer wieder nur abzielen, auf eine riesige Schweinerei), denn schließlich regelt sie ihn über ihre Vernunftgedanken, bei jeder Gelegenheit, sehr perfekt, an ihren Mastkörper vorbei. Ja als Mann finanzierte er diesen, doch ihre vernünftige Moral verbietet es ihm, diesen zu ergreifen, unter dem Motto: Immer schön locker bleiben, du solltest dich da mal auf nichts versteifen, wenn nämlich doch, dann beweist du mir damit nur, dass du mich nicht liebst, und dass du überhaupt nicht den Willen hast mich zu begreifen."
Ja so werden die Männer orientiert, die immer mehr seelisch ins Säuglingsstadium zurückreifen, denn schließlich gibt es ja in dieser Welt für sie nichts zu begreifen.
Das Schlimmste, was dir als Mann im Leben passieren kann? Dass eine Frau ihre Mast von dir üppig finanzieren lässt, und diese dann (als Schwermasttransporterin) scheinbar, im vernünftigen Alltagsleben mit dir, total ignoriert, in der Hoffnung, dass du diese Ignoration (hin zur Geschlechtslosigkeit) von ihr übernimmst und sie nicht anfasst, was sie durch ständige Vernunftaufgabenverteilung ja schließlich auch nicht zulässt, denn jeder deiner Griffe wäre ihr dort, aus ihrem schlechten Gewissen heraus (denn sie weiß, dass sie dich zur Mästung ihrer Mast anheizt, sodass ihr jedes Recht, sie dir zu entziehen, fehlt, wäre da nicht ihr unnachgiebiger Trotz, der geizt, da deine geistlose Dummheit als Mann ihn dazu anheizt), viel zu schmerzhaft aggressiv und fest. Ja das ist dann ein Umstand, der einen Mann schon mächtig stresst, und sein Sperma, in der Hose, natürlich immer nur in verborgener Heimlichkeit, unheimlich überkochen lässt. Und wagt sie dann doch noch einmal, aus blanker Neugier (seiner ständig wachsenden Zurückhaltung wegen, = Angst vor ihrer eventuell aufkommenden Hysterie, bei einer Zugriffshandlung seinerseits), einen körperlichen Annäherungsversuch, dann gerät er so sehr in einen Erregungszwiespalt, dass sie da nur noch seine Impotenz stellt, fest, denn schließlich achtet er ihre reine und moralische Vernunft, die jetzt so tief in ihm wurzelt, dass sie sich nicht mehr von ihr entwurzeln lässt.
Sie ist jetzt für ihn eine moralische Übermutter, er fügt sich ihr (entsprechend dem, was sie sehen will), und somit ist für ihn scheinbar alles in Butter.
Irgendwann kommt jede Frau auf den Trichter, unter dem Motto: Wenn ich ihm optisch werbend anbiete, was ich aber für ihn weitestgehend unantastbar an mir halte, sodass er sich in seiner heimlichen Fantasie danach verzehrt, so werde ich von ihm wie ein Engel verehrt. Als Frau die die Menschenwürde begehrt, da wüsste ich nun wirklich nicht, was daran ist verkehrt.
Ja dass die Männer so viel zum Himmel stinkende Scheiße bauen, das liegt nur daran, dass sie auf das, was die Frauen ihnen zum Verzehr anbieten vertauen, weil ihre Frauen, auf die Liebe, die durch den Magen geht, ganz besonders schauen, diese ist für sie nämlich die absolute Vollkommenheit, wenn es darum geht, sauren Stress abzubauen. Ja, in ihrer Liebe bevorzugen sie es geschmackvoll zu essen, um zu vergessen.
Weil die Liebe bei den Frauen durch den Magen geht, deswegen sind wir Männer leidenschaftliche Mitesser, denn wenn wir der Frauen guten Geschmack somit bestätigen, dann lieben wir, für sie, besser, bis hin zu den da herausentstehenden Leiden, der leidenschaftlichen Mitesser.
Für die Frauen ist es so, dass ihr Auge, welches den guten Geschmack bedingt mitisst. Die Männer sollten sich diesbezüglich jedoch zurückhalten, denn die Frauen wollen selbst essen und nicht etwa, dass die Männer sie in vernaschender Weise fressen, diesbezüglich sind sie nämlich für die Frauen, von ihrem schlechten Geschmack, wie besessen.
Auf was muss ich mich als Mann konzentrieren, wenn ich mit einer Frau zusammenlebe, bei der ich nicht in Ungnade fallen möchte, denn schließlich will ich als Mann ja etwas von ihr, worauf sie sich nicht konzentriert, denn diese ihre innere Fantasie ist dadurch, dass sie meinen Willen spürt, trotzig blockiert. Ja sie möchte in der Beziehung das essen, was ihr schmeckt (sie möchte aus einer Beziehung das Geschmackvollste machen, da hat ein Mann dann natürlich nichts zu lachen), und deswegen wird mein Wille von ihr immer mehr als geschmacklos diagnostiziert. Als Mann habe ich sodann die Wahl, entweder ich gehe, oder ich werde von ihr in harmonischster Weise umprogrammiert, und sehe dann hinterher nur noch das schöne Leben, worauf sie sich offiziell konzentriert, damit sodann alles reibungslos läuft, wie geschmiert. Ja in diesem Fall ist es aber für das Ausleben der sexuellen Reizpolarität komplett zu spät, der Mensch geht dann diesbezüglich in die Phase der Alterungsdiät, in dieser macht ihn dann nur noch seine unausgesprochene Fantasie heiß, unter der er mutiert zu einem alten Greis.
Das heißt: Wenn ich als Mann nicht über den moralischen Ansatz des muttersprachlichen Zeitgeistes hinauswachse (der sich scheinbar für alle so gehört), so hat er mich schon infiltriert, und ist somit voll dabei, dass er mich umkonzentriert. Ich bin dann ein Mensch, der in der aalglatten Reibungslosigkeit erfriert, denn ich bin mit dem Tod liiert, der sich nur noch auf das, was er sehr praktisch in sich hineinfressen kann, konzentriert. Ja Mann hat in diesem Fall Angst davor, dass man sich durch jede andere Aktion nur noch blamiert.
Gefangen im Rausch der wütenden Sinne, da will der Mensch etwas Süße verehren, und sich danach förmlich verzehren. Wenn ich nicht klar erfassend zu hinterfragen beginne, dann fangen sie plötzlich zu wüten an, alle meine grüblerischen Gedanken und Sinne. Alles was ich somit über diese an andern erfasse (weil ich es hasse) ist mir somit nicht recht, ich verurteile es als schlecht, doch dabei bin ich sehr selbstgerecht, unter dem Motto: Wenn ich es mache, dann ist das etwas Anderes und somit noch lange nicht schlecht.
Es ist unser Trieb zu essen, um das Geschmackvolle zu sehen und alles andere, was wir für schlecht halten, zu vergessen.
Ja die Zuverlässigkeit unseres dazu nötigen materiellen Versorgers wird dabei von uns nach der Stärke seines Triebes, sich an unsere Ausscheidungsorgane zu binden, bemessen. Alle die dahin gehend keinen Trieb haben, die kannst du als zuverlässige Versorger gleich vergessen.
Es ist wirklich eine gute Idee, einmal wieder etwas anderes, etwas was einem teuer ist, zu essen, um dabei den dafür zu zahlenden Preis zu vergessen, der, der dass, was ihm teuer ist, genießt, der stellt seinem Versorger ja nicht umsonst seine kostbaren Ausscheidungsorgane zur Verfügung, um diese mal wieder kräftig mit der Messlatte auszumessen, doch der Genießer genießt danach sofort wieder ausgiebig, denn er hat in diesem Fall mal wieder etwas Geschmackloses und ekelhaft Unappetitliches zu vergessen.
Wir fechten in dieser Welt einen Verzehrkampf aus, und jeder will dabei nur das Teuerste vor allen anderen genießen, denn er erwartet dafür einen Massenapplaus.
Wenn alles zur Gewohnheit wird, dann kann man sich plötzlich vor Ritualhandlungen nicht mehr retten, man merkt es daran, alle gehören plötzlich, völlig gedankenlos und mechanisch plappernd, zu den besonders Netten.
beziehungsWEISE