Bibo
Sehr aktives Mitglied
Wir werden demnächst einer Wahrheit gegenübergestellt, die zu akzeptieren uns nicht leicht fallen wird, nämlich der Wahrheit, dass wir nicht vom Genuss der materiellen Kollision sind (die uns trennt), sondern vom Wort, welches verbindet, sodass sich jeder seinen Reim darauf machen kann, der sensibel genug ist und somit das Wahre im Geist empfindet.
Das verbindende Wort IST total distanzfreie Kommunikation, die über und durch sich selbst erfolgt, im Wort selbst, das keine Distanz hat zu sich und somit totale Kommunikation, totales Sich-Selbst-Sein ist, ausgedrückt im Wort (= der als Welt erscheinenden Phänomene)?
Kannst Du "Wort" etwas klarer für den denkenden Verstand aufschlüsseln?
Also Bibo, das wahre Geheimnis ist die nicht hinterfragte Erfahrung, die man aus seinen Willenshandlungen heraus macht,
... also die Annahme, hinter den Erfahrungen wäre etwas substantielles, ultimativ Dinghaftes, Wesentliches?
als Schicksal ziehen die davon betroffenen Menschen es sodann in Betracht, ja sie haben sich (aus ihrem freien Willen heraus) integriert, hinein in eine geistige Nacht.
Die betroffenen Menschen nehmen eine Distanz zu dieser Erfahrung ein, einen Blickwinkel, aus dem heraus sie Betrachtungen darüber anstellen.
Kannst Du den "freien Willen" näher erläutern?
Es gibt Menschen, die gehen zum Alter hin ins Heim, das wahre Geheimnis, welches sie immer wieder suchten, hat sie dort hingebracht.
Sie haben durch das Suchen, Fragen, Streben ihre geistige Energie erschöpft? D.h. sie sind durch das ständige Anstoßen gegen und Einverleiben
des Materiellen ganz von sich selbst entfernt, sie haben sich daran aufgerieben und Substanz verloren bis zur geistigen Umnachtung? Alle Kraft ist nun verbraucht, und es wird dunkel im Denken?
Wer seine Erfahrungen hinterfragt und sie mit dem Wort erkennend durchleuchtet (ohne dabei Rücksicht auf gängige Moralvorstellungen zu nehmen, denn diese sind nur Bewusstseinsblocker), für den gibt es kein wahres Geheimnis mehr, sondern nur noch Bewusstseinserweiterung über die erkannte Wahrheit, die ihm immer mehr Wissen vermittelt, niemand kann sich dieses kaufen, mit keinem Geld der Welt.
Gängige Moralvorstellungen sind vorgefertigte Denkmuster, die ich ohne zu hinterfragen in mich hineingeschluckt habe. Wie das? Offenbar habe ich der Offenheit und Frieheit in mir misstraut und war der Meinung, was ich fressen kann, das macht mit voller? Dabei lag ich anfangs gar nicht so falsch. Wie kam es dazu, daß ich mir selbst nicht mehr vertraut habe und angefangen habe, den Geheimnissen nachzujagen? Mangelndes Selbstvertrauen? Falsche, von aussen aufgedränge Vorstellungen darüber, wie ich zu sein habe?
Aus dem Neid heraus geborene Handlungen zeugen Reibung, und diese enden dann zumeist im wahren Geheimnis der Unwissenheitsübertreibung. Es folgt somit die Reinkarnation, aber das hatten wir ja alles schon. Wer nicht wissen will, der bekommt eben auch seinen Lohn.
Irgendwie habe ich aus mangelndem Selbstvertrauen heraus den Hunger entwickelt, das Geheimnis zu jagen. Aus Unwissenheit? Es muss schon sehr früh angefangen haben, wohl schon im Mutterleib. Dann kam eins zum anderen.
Der Wille kommt wieder ins Spiel. An welcher Stelle habe ich ihn geboren? Ich kann mich nicht erinnern.
Ein Mann der auf der Muttersprache herumreitet, bei dem ist irgendwann GLATZE, denn es fehlt ihm jegliches Verständnis für seine eigenen Worte.
Er verfolgt nur ein Ziel mit seinem Ritt, es soll für ihn alles glatz gehen, alles andere kann er nämlich nicht mehr ausstehen.
?
Hat ein Mann keine Führung, so fragt er sich irgendwann: Wofür das alles? und fängt dann an zu denken, um seine Gedanken selbst zu lenken. Hat er jedoch eine Führung, so weiß er wofür und will nichts mehr wissen, wenn sie nämlich bemerkt, dass er weiß, so wird er plötzlich viele ihrer lenkenden Zuwendungen, die er als so sehr reizend empfindet, vermissen.
Wurde er verführt?
Wieso "ein Mann"? Meinst Du "das Männliche", "der männliche Aspekt"? Urmännlichkeit, Urweiblichkeit - ?
Was meinst Du mit Mann/Frau? Welche Qualitäten sind das?
Wenn eine Frau vor einem Mann sehr reizend auftritt und er dadurch magisch beeinflusst die Augen verdreht, dann will sie bei ihm Führungsansprüche anmelden,
Die Urweiblichkeit will zum Gegenpol um sich zu vervollständigen - aber sie braucht dafür seine Kraft?
denn seinen Verstand hat er ja schon abgemeldet, und genau das finde sie so süß von ihm, er spricht ihr nämlich dadurch zu, sein vollstes Vertrauen.
Sie gibt sich ihm in ihrer Unfähigkeit, selbst die Methode zu wissen hin. Er kennt die Mechanik, er weiss wie es technisch funktioniert, aber er ist allein zu blöde, dieses Wissen zu aktivieren? Und sie ist zu blöde, es selbst zu machen?
Ja warum gibt es wohl heutzutage so viele Frauen, die bei jedem Mann gleich rot sehen und deswegen kräftig um sich hauen, das liegt sicherlich nicht am des Mannes mangelndem Vertrauen.
Hat die Frau etwa ein Identitätsproblem? Kennt sie nicht mehr ihre Aufgabe?
Und er?
Ja das sind reine Trennungsschläge, sagt sie sich doch ständig: Merkt er denn nicht, dass ich schon seit Langem an der von mir einst in Szene gesetzten Vertrauensbasis herumsäge, ja ich mache hier schon einen auf Sägewerk und er spielt immer noch den unschuldigen Vertrauenszwerg.
Sie will auf Höheres hinaus? Er kapiert es einfach nicht. Wo liegt der Fehler?
Ja die Menschen lieben, bis sie vollständig in Besitz genommen haben, was sie lieben, dann fangen sie nämlich an, es von sich weg zu schieben.
Wie Magneten, die man mit der gleiche Seite versucht anneinander zu schieben? Irgendwie drehen sie nicht die richtigen Seiten einander zu.
jetz kann ich nimmer.
Aber schön die Absätze.
Bibo
Das verbindende Wort IST total distanzfreie Kommunikation, die über und durch sich selbst erfolgt, im Wort selbst, das keine Distanz hat zu sich und somit totale Kommunikation, totales Sich-Selbst-Sein ist, ausgedrückt im Wort (= der als Welt erscheinenden Phänomene)?
Kannst Du "Wort" etwas klarer für den denkenden Verstand aufschlüsseln?
Also Bibo, das wahre Geheimnis ist die nicht hinterfragte Erfahrung, die man aus seinen Willenshandlungen heraus macht,
... also die Annahme, hinter den Erfahrungen wäre etwas substantielles, ultimativ Dinghaftes, Wesentliches?
als Schicksal ziehen die davon betroffenen Menschen es sodann in Betracht, ja sie haben sich (aus ihrem freien Willen heraus) integriert, hinein in eine geistige Nacht.
Die betroffenen Menschen nehmen eine Distanz zu dieser Erfahrung ein, einen Blickwinkel, aus dem heraus sie Betrachtungen darüber anstellen.
Kannst Du den "freien Willen" näher erläutern?
Es gibt Menschen, die gehen zum Alter hin ins Heim, das wahre Geheimnis, welches sie immer wieder suchten, hat sie dort hingebracht.
Sie haben durch das Suchen, Fragen, Streben ihre geistige Energie erschöpft? D.h. sie sind durch das ständige Anstoßen gegen und Einverleiben
des Materiellen ganz von sich selbst entfernt, sie haben sich daran aufgerieben und Substanz verloren bis zur geistigen Umnachtung? Alle Kraft ist nun verbraucht, und es wird dunkel im Denken?
Wer seine Erfahrungen hinterfragt und sie mit dem Wort erkennend durchleuchtet (ohne dabei Rücksicht auf gängige Moralvorstellungen zu nehmen, denn diese sind nur Bewusstseinsblocker), für den gibt es kein wahres Geheimnis mehr, sondern nur noch Bewusstseinserweiterung über die erkannte Wahrheit, die ihm immer mehr Wissen vermittelt, niemand kann sich dieses kaufen, mit keinem Geld der Welt.
Gängige Moralvorstellungen sind vorgefertigte Denkmuster, die ich ohne zu hinterfragen in mich hineingeschluckt habe. Wie das? Offenbar habe ich der Offenheit und Frieheit in mir misstraut und war der Meinung, was ich fressen kann, das macht mit voller? Dabei lag ich anfangs gar nicht so falsch. Wie kam es dazu, daß ich mir selbst nicht mehr vertraut habe und angefangen habe, den Geheimnissen nachzujagen? Mangelndes Selbstvertrauen? Falsche, von aussen aufgedränge Vorstellungen darüber, wie ich zu sein habe?
Aus dem Neid heraus geborene Handlungen zeugen Reibung, und diese enden dann zumeist im wahren Geheimnis der Unwissenheitsübertreibung. Es folgt somit die Reinkarnation, aber das hatten wir ja alles schon. Wer nicht wissen will, der bekommt eben auch seinen Lohn.
Irgendwie habe ich aus mangelndem Selbstvertrauen heraus den Hunger entwickelt, das Geheimnis zu jagen. Aus Unwissenheit? Es muss schon sehr früh angefangen haben, wohl schon im Mutterleib. Dann kam eins zum anderen.
Der Wille kommt wieder ins Spiel. An welcher Stelle habe ich ihn geboren? Ich kann mich nicht erinnern.
Ein Mann der auf der Muttersprache herumreitet, bei dem ist irgendwann GLATZE, denn es fehlt ihm jegliches Verständnis für seine eigenen Worte.
Er verfolgt nur ein Ziel mit seinem Ritt, es soll für ihn alles glatz gehen, alles andere kann er nämlich nicht mehr ausstehen.
?
Hat ein Mann keine Führung, so fragt er sich irgendwann: Wofür das alles? und fängt dann an zu denken, um seine Gedanken selbst zu lenken. Hat er jedoch eine Führung, so weiß er wofür und will nichts mehr wissen, wenn sie nämlich bemerkt, dass er weiß, so wird er plötzlich viele ihrer lenkenden Zuwendungen, die er als so sehr reizend empfindet, vermissen.
Wurde er verführt?
Wieso "ein Mann"? Meinst Du "das Männliche", "der männliche Aspekt"? Urmännlichkeit, Urweiblichkeit - ?
Was meinst Du mit Mann/Frau? Welche Qualitäten sind das?
Wenn eine Frau vor einem Mann sehr reizend auftritt und er dadurch magisch beeinflusst die Augen verdreht, dann will sie bei ihm Führungsansprüche anmelden,
Die Urweiblichkeit will zum Gegenpol um sich zu vervollständigen - aber sie braucht dafür seine Kraft?
denn seinen Verstand hat er ja schon abgemeldet, und genau das finde sie so süß von ihm, er spricht ihr nämlich dadurch zu, sein vollstes Vertrauen.
Sie gibt sich ihm in ihrer Unfähigkeit, selbst die Methode zu wissen hin. Er kennt die Mechanik, er weiss wie es technisch funktioniert, aber er ist allein zu blöde, dieses Wissen zu aktivieren? Und sie ist zu blöde, es selbst zu machen?
Ja warum gibt es wohl heutzutage so viele Frauen, die bei jedem Mann gleich rot sehen und deswegen kräftig um sich hauen, das liegt sicherlich nicht am des Mannes mangelndem Vertrauen.
Hat die Frau etwa ein Identitätsproblem? Kennt sie nicht mehr ihre Aufgabe?
Und er?
Ja das sind reine Trennungsschläge, sagt sie sich doch ständig: Merkt er denn nicht, dass ich schon seit Langem an der von mir einst in Szene gesetzten Vertrauensbasis herumsäge, ja ich mache hier schon einen auf Sägewerk und er spielt immer noch den unschuldigen Vertrauenszwerg.
Sie will auf Höheres hinaus? Er kapiert es einfach nicht. Wo liegt der Fehler?
Ja die Menschen lieben, bis sie vollständig in Besitz genommen haben, was sie lieben, dann fangen sie nämlich an, es von sich weg zu schieben.
Wie Magneten, die man mit der gleiche Seite versucht anneinander zu schieben? Irgendwie drehen sie nicht die richtigen Seiten einander zu.
jetz kann ich nimmer.
Aber schön die Absätze.
Bibo