beziehungsWEISE
Aktives Mitglied
Also Bibo, jeder muss in diesem Leben einen Weg gehen, welchen Weg, das unterliegt des Menschen freien Willen. Der Mensch nimmt entweder den Weg in die Materie hinein, weil er über seinen dabei wachsenden masochistischen (schmerzsüchtigen) Zug glaubt, es sei ein Genuss in der Materie gefangen zu sein (beruht auf intellektuellem Regelwissen, des materiellen Zugewinns). Nun ist es bei mir aber so, dass ich den Weg im Wort nehme, der mich nach und nach aus der Materie herausführt, da er die konsequenzenbehafteten Irrwege der Materie aufdeckt, sodass hinterher niemand mehr sagen kann: „Ja, das, was ich alles durchgemacht habe, beruht alles nur auf einem Schicksalsschlag, der in ungerechtester Weise einen völlig Ahnungslosen und Unschuldigen getroffen hat, und der bin ich. Ist das denn nicht wirklich bedauerlich?“
Ich würde es mal so sagen: Ich unterbreite einigen Leuten meinen Weg im Wort bzw. meine Selbsterkenntnis, um denen von ihnen, die ein wahrhaftiges Interesse daran haben mitzudenken, Schicksalsschläge zu ersparen, denn wer den geistig konstruktiven Weg, hinaus aus der Materie nimmt, der wird von ihr nicht erschlagen.
Welche Richtung schlagen deine Beweggründe ein, die Richtung der Materialisierung (wie oben angedeutet) oder die Richtung der Dematerialisierung, eine von beiden wird es sein.
Bei der ersten Richtung müsstest du Gründe finden, um immer mehr Materie hinzugewinnen zu wollen (Neidzeugung, damit man von seinen Neidern gehasst wird, ist da immer ein sehr guter und Schicksalsschlag trächtiger Grund, wenn auch immer weniger gesund).
Bei der zweiten Richtung dürftest du dir nie die Frage stellen: „Was habe ich denn davon, wenn ich den Weg im Wort zu gehen, dafür kann ich mir nämlich nichts kaufen, was andere neidisch machen würde.“
Beim ersten Weg wird jeder durch sich selbst verraten und verkauft sein, wenn seine letzte Stunde geschlagen hat, weil er dann nämlich erkennt, welchen Weg er hätte nehmen sollen, um das geistige Reich für sich zu gewinnen.
Also, wer sich durch sein Suchen nicht die Überzeugung verschafft hat, dass es ein Leben nach dem materiellen Leben gibt, für den ist es unmöglich den Weg aus der Materie hinaus zu nehmen, er wird sich nur immer tiefer in sie hineingraben, in der Hoffnung, dass er, auf dem Friedhof begraben, dann endlich seine absolute und endgültige Ruhe findet, vor all denen, in die er Neid hineingesät hat, um Hass zu ernten. Und die zu verteilende Erbschaft, die gibt allen daran Beteiligten, zum Hass und Neid wieder mächtig viel Kraft.
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Ich würde es mal so sagen: Ich unterbreite einigen Leuten meinen Weg im Wort bzw. meine Selbsterkenntnis, um denen von ihnen, die ein wahrhaftiges Interesse daran haben mitzudenken, Schicksalsschläge zu ersparen, denn wer den geistig konstruktiven Weg, hinaus aus der Materie nimmt, der wird von ihr nicht erschlagen.
Welche Richtung schlagen deine Beweggründe ein, die Richtung der Materialisierung (wie oben angedeutet) oder die Richtung der Dematerialisierung, eine von beiden wird es sein.
Bei der ersten Richtung müsstest du Gründe finden, um immer mehr Materie hinzugewinnen zu wollen (Neidzeugung, damit man von seinen Neidern gehasst wird, ist da immer ein sehr guter und Schicksalsschlag trächtiger Grund, wenn auch immer weniger gesund).
Bei der zweiten Richtung dürftest du dir nie die Frage stellen: „Was habe ich denn davon, wenn ich den Weg im Wort zu gehen, dafür kann ich mir nämlich nichts kaufen, was andere neidisch machen würde.“
Beim ersten Weg wird jeder durch sich selbst verraten und verkauft sein, wenn seine letzte Stunde geschlagen hat, weil er dann nämlich erkennt, welchen Weg er hätte nehmen sollen, um das geistige Reich für sich zu gewinnen.
Also, wer sich durch sein Suchen nicht die Überzeugung verschafft hat, dass es ein Leben nach dem materiellen Leben gibt, für den ist es unmöglich den Weg aus der Materie hinaus zu nehmen, er wird sich nur immer tiefer in sie hineingraben, in der Hoffnung, dass er, auf dem Friedhof begraben, dann endlich seine absolute und endgültige Ruhe findet, vor all denen, in die er Neid hineingesät hat, um Hass zu ernten. Und die zu verteilende Erbschaft, die gibt allen daran Beteiligten, zum Hass und Neid wieder mächtig viel Kraft.
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