Der Satan der Endzeit, ist es denn schon so weit?

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Also Bibo, jeder muss in diesem Leben einen Weg gehen, welchen Weg, das unterliegt des Menschen freien Willen. Der Mensch nimmt entweder den Weg in die Materie hinein, weil er über seinen dabei wachsenden masochistischen (schmerzsüchtigen) Zug glaubt, es sei ein Genuss in der Materie gefangen zu sein (beruht auf intellektuellem Regelwissen, des materiellen Zugewinns). Nun ist es bei mir aber so, dass ich den Weg im Wort nehme, der mich nach und nach aus der Materie herausführt, da er die konsequenzenbehafteten Irrwege der Materie aufdeckt, sodass hinterher niemand mehr sagen kann: „Ja, das, was ich alles durchgemacht habe, beruht alles nur auf einem Schicksalsschlag, der in ungerechtester Weise einen völlig Ahnungslosen und Unschuldigen getroffen hat, und der bin ich. Ist das denn nicht wirklich bedauerlich?“
Ich würde es mal so sagen: Ich unterbreite einigen Leuten meinen Weg im Wort bzw. meine Selbsterkenntnis, um denen von ihnen, die ein wahrhaftiges Interesse daran haben mitzudenken, Schicksalsschläge zu ersparen, denn wer den geistig konstruktiven Weg, hinaus aus der Materie nimmt, der wird von ihr nicht erschlagen.

Welche Richtung schlagen deine Beweggründe ein, die Richtung der Materialisierung (wie oben angedeutet) oder die Richtung der Dematerialisierung, eine von beiden wird es sein.
Bei der ersten Richtung müsstest du Gründe finden, um immer mehr Materie hinzugewinnen zu wollen (Neidzeugung, damit man von seinen Neidern gehasst wird, ist da immer ein sehr guter und Schicksalsschlag trächtiger Grund, wenn auch immer weniger gesund).
Bei der zweiten Richtung dürftest du dir nie die Frage stellen: „Was habe ich denn davon, wenn ich den Weg im Wort zu gehen, dafür kann ich mir nämlich nichts kaufen, was andere neidisch machen würde.“
Beim ersten Weg wird jeder durch sich selbst verraten und verkauft sein, wenn seine letzte Stunde geschlagen hat, weil er dann nämlich erkennt, welchen Weg er hätte nehmen sollen, um das geistige Reich für sich zu gewinnen.
Also, wer sich durch sein Suchen nicht die Überzeugung verschafft hat, dass es ein Leben nach dem materiellen Leben gibt, für den ist es unmöglich den Weg aus der Materie hinaus zu nehmen, er wird sich nur immer tiefer in sie hineingraben, in der Hoffnung, dass er, auf dem Friedhof begraben, dann endlich seine absolute und endgültige Ruhe findet, vor all denen, in die er Neid hineingesät hat, um Hass zu ernten. Und die zu verteilende Erbschaft, die gibt allen daran Beteiligten, zum Hass und Neid wieder mächtig viel Kraft.

beziehungsWEISE
 
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Viele Irrtümer führen zu noch mehr Wahrheit. Warum will sich also niemand mal irren? Viele Menschen fangen erst gar nicht an nach der Wahrheit (in sich) zu suchen, denn sie fürchten sich davor, dass sie sich eventuell durch einen für wahr gehaltenen Irrtum vor allen blamieren. Ja sie machen dann schon lieber gleich alles, was jemand durch die Gedanken, die er sich machte, herausgefunden hat, lächerlich, das passt nämlich bei ihnen besser unter dem gewohnten Rechnungsstrich. Ja so verleiht ihnen ihre Rechnung dann Größe, wobei sie zu dem, für sie, versponnen Denker sagen: „Du hast ja wohl einen Stich, das ist ja lächerlich!“

Ich weiß, dass viele nicht dran glauben, um sich nicht lächerlich zu machen, denn um zu glauben bedarf es dem Wissen, doch, wer nichts weiß, der macht sich lächerlich, da ihm jeder nachweisen kann, dass er nur glaubt (alle Glaubensmitläufer haben ihm das nämlich erlaubt). Ja er hat sich für den Glauben entschieden, doch das eigenständige Denken hat er (peinlichst) vermieden.

beziehungsWEISE
 
Also Bibo, jeder muss in diesem Leben einen Weg gehen, welchen Weg, das unterliegt des Menschen freien Willen. Der Mensch nimmt entweder den Weg in die Materie hinein, weil er über seinen dabei wachsenden masochistischen (schmerzsüchtigen) Zug glaubt, es sei ein Genuss in der Materie gefangen zu sein (beruht auf intellektuellem Regelwissen, des materiellen Zugewinns). Nun ist es bei mir aber so, dass ich den Weg im Wort nehme, der mich nach und nach aus der Materie herausführt, da er die konsequenzenbehafteten Irrwege der Materie aufdeckt, sodass hinterher niemand mehr sagen kann: „Ja, das, was ich alles durchgemacht habe, beruht alles nur auf einem Schicksalsschlag, der in ungerechtester Weise einen völlig Ahnungslosen und Unschuldigen getroffen hat, und der bin ich. Ist das denn nicht wirklich bedauerlich?“
Ich würde es mal so sagen: Ich unterbreite einigen Leuten meinen Weg im Wort bzw. meine Selbsterkenntnis, um denen von ihnen, die ein wahrhaftiges Interesse daran haben mitzudenken, Schicksalsschläge zu ersparen, denn wer den geistig konstruktiven Weg, hinaus aus der Materie nimmt, der wird von ihr nicht erschlagen.

Welche Richtung schlagen deine Beweggründe ein, die Richtung der Materialisierung (wie oben angedeutet) oder die Richtung der Dematerialisierung, eine von beiden wird es sein.
Bei der ersten Richtung müsstest du Gründe finden, um immer mehr Materie hinzugewinnen zu wollen (Neidzeugung, damit man von seinen Neidern gehasst wird, ist da immer ein sehr guter und Schicksalsschlag trächtiger Grund, wenn auch immer weniger gesund).
Bei der zweiten Richtung dürftest du dir nie die Frage stellen: „Was habe ich denn davon, wenn ich den Weg im Wort zu gehen, dafür kann ich mir nämlich nichts kaufen, was andere neidisch machen würde.“
Beim ersten Weg wird jeder durch sich selbst verraten und verkauft sein, wenn seine letzte Stunde geschlagen hat, weil er dann nämlich erkennt, welchen Weg er hätte nehmen sollen, um das geistige Reich für sich zu gewinnen.
Also, wer sich durch sein Suchen nicht die Überzeugung verschafft hat, dass es ein Leben nach dem materiellen Leben gibt, für den ist es unmöglich den Weg aus der Materie hinaus zu nehmen, er wird sich nur immer tiefer in sie hineingraben, in der Hoffnung, dass er, auf dem Friedhof begraben, dann endlich seine absolute und endgültige Ruhe findet, vor all denen, in die er Neid hineingesät hat, um Hass zu ernten. Und die zu verteilende Erbschaft, die gibt allen daran Beteiligten, zum Hass und Neid wieder mächtig viel Kraft.

beziehungsWEISE

Gehn wir als Menschen nicht zwangsläufig beide Wege gleichzeitig, also zum einen materiellen Zuwachs suchen und zugleich wegen der daraus folgenden ständigen Enttäuschung den Weg/Wunsch frei von der Materie werde? Das ist doch genau die uns zerreisende Diskrepanz zwischen dem banalen Alltagsleben und dem Streben nach Höherem.
 
Viele Irrtümer führen zu noch mehr Wahrheit. Warum will sich also niemand mal irren? Viele Menschen fangen erst gar nicht an nach der Wahrheit (in sich) zu suchen, denn sie fürchten sich davor, dass sie sich eventuell durch einen für wahr gehaltenen Irrtum vor allen blamieren. Ja sie machen dann schon lieber gleich alles, was jemand durch die Gedanken, die er sich machte, herausgefunden hat, lächerlich, das passt nämlich bei ihnen besser unter dem gewohnten Rechnungsstrich. Ja so verleiht ihnen ihre Rechnung dann Größe, wobei sie zu dem, für sie, versponnen Denker sagen: „Du hast ja wohl einen Stich, das ist ja lächerlich!“

Ich weiß, dass viele nicht dran glauben, um sich nicht lächerlich zu machen, denn um zu glauben bedarf es dem Wissen, doch, wer nichts weiß, der macht sich lächerlich, da ihm jeder nachweisen kann, dass er nur glaubt (alle Glaubensmitläufer haben ihm das nämlich erlaubt). Ja er hat sich für den Glauben entschieden, doch das eigenständige Denken hat er (peinlichst) vermieden.

beziehungsWEISE

Das stimmt - da ist eine totale Angst vor Bloßstellung und Imageverlust. Ich will nicht mein Gesicht verlieren und gut dastehen. Warum? Was verliere ich denn, wenn mir mein Irrtum nachgewiesen wird? Ich diene doch gerade durch den Irrtum der Wahrheit, indem ich anderen zumindest die Möglichkeit eröffne, klarer zu sehen. Doch die, die meinen Irrtum erkennen scheinen mehr mein SCheitern als die dadurch offengelegte Wahrheit zu geniesen und das macht mir Angst. Ich fürchte mich vor dem AUsschluss aus ihrer Gesellschaft, vor der Isolation von ihnen. Es scheint daß ich ANgst habe, durch diese Isolation zu sterben.
 
Also Bibo, ich bin durch gewisse Gedankenzüge schon Jahrzehnte isoliert von denen, die gern beurteilen, denn ich gönne ihnen den Tod durch ihr eigenes, materiell zugewinnbezogenes Beurteilen, in welchem, endgültigen Urteil, sie sich dann zu Tode langweilen.
Also, ich habe absolut nichts dagegen, dass sie sich beeilen, denn sie brauchen diese Art sich zu beeilen, denn, wer nichts geistig aus sich hervorbringt, der sucht nur in der zunehmenden Beeilung seine Heilung.

beziehungsWEISE
 
Also Bibo, ich bin durch gewisse Gedankenzüge schon Jahrzehnte isoliert von denen, die gern beurteilen, denn ich gönne ihnen den Tod durch ihr eigenes, materiell zugewinnbezogenes Beurteilen, in welchem, endgültigen Urteil, sie sich dann zu Tode langweilen.
Also, ich habe absolut nichts dagegen, dass sie sich beeilen, denn sie brauchen diese Art sich zu beeilen, denn, wer nichts geistig aus sich hervorbringt, der sucht nur in der zunehmenden Beeilung seine Heilung.

beziehungsWEISE

Weil Du ganz ins Wort reingegangen bist? Ich kenne niemanden, der Worte so setzt wie Du - da hat man keinen Halt, wenn man klipp und klare Aussagen will.

Wieder sehr erhellend, das mit der Eile. Wo es alles nur leer ist bleibt einem nichts übrig als davon zu huschen - Ist das vielleicht der Speed der entsteht, kurz bevor das schwarze Loch einen verschluckt?

Der Typ da auf dem Bild, bist das Du? Du siehst so kalt aus. Kannst Du auch lachen?

Bibo
 
Also Bibo, wer klipp und klare Aussagen will, der verlangt nach gedanklicher Trägheit, denn die Trägheit will thematische Abgeschlossenheit und ist somit zur Bewusstseinserweiterung, die vom Hundertsten ins Tausendste kommt, nicht bereit.

Hyperaktivität vor dem schwarzen Loch der Depression (was sie geistig nicht fassen können, das verdrehen sie hyperaktiv hin und her über ihren regelförmlichen Hohlformton, ja sehr weise erscheinen sie, bei dieser Perfektion, vor der dummen Masse schon). Es gibt eben Menschen die müssen als Neidzeuger immer im Mittelpunkt stehen, damit sie die von ihnen angeheizten Neidstreber in ergötzlicher (schadenfroher) Weise sehen, und selbst dabei nicht merken, dass sie immer mehr in ihrem schwarzen Loch der inneren Leere (zumeist auch die Alzheimer-Krankheit) untergehen.
Ja über ihre innere Leere geben sie sich vor anderen die Ehre, sie sind dabei nur noch leere Form und halten sich, vor aller Menschen Augen, immer sehr peinlich an die momentan als sittlich und moralisch geltende Norm. Ein ständig veröffentlichtes Lächeln begleitet dabei ihre lächerliche Hohlform.


Ja ich kann auch lachen, deswegen sagen manche schon zu mir: „Nicht so laut, weil sonst gleich die Balken krachen, das mache ich dann aber zumeist im Gegenzug zu denen, die da so sehr Lügen, dass sich schon die Balken biegen.
Ich lache im Zuge meiner in mir inspirierten Entlarvungssprüche, über die dann zumeist nur die ganz Harten und Verwegenen lachen können, die meisten halten dabei nämlich zumeist die Luft an, weil man ohne Sauerstoffzufuhr innerlich besser sauer werden kann, ja so merkt man ihnen das dann wenigstens nicht an.
Ja so ist es nun mal, die Menschen kennen heutzutage nur noch ein verlegenes (süß unwissendes) Lächeln, über welches sich alle (jeder vor jeden) nett lächerlich machen, sie sind dann immer ganz irritiert, wenn ich einen sie überführenden Entlarvungsspruch ablasse und fange darauf hin an kräftig zu lachen, ja ihre Verlegenheit lässt es dann oftmals nicht zu, aber ich sehe es ihnen an, sie möchten so gern mitmachen.
Ja ein Lachen muss aus heiterem Himmel wie ein Blitz einschlagen, Dauergriener und Dauerlächler kann ich nicht so gut auf Dauer, um mich herum, ertragen, bei denen muss ich dann nämlich immer zu oft, in sehr spruchbehafteter Weise, wie ein Blitz einschlagen.
Doch ich akzeptiere sie so, wie sie sind, sie müssen zumeist noch ein paar Jahre auf der Weide grasen, bis sie mehr überlegende Geduld zeigen und innerlich nicht mehr so sehr rasen, wenn sie das nicht tun, dann ergibt das für sie nur irgendwann einmal eine spezifische Einbildung und die bildet in ihnen (mitten im schwarzen Loch ihrer Leere) Metastasen.

Ja der Typ ist für mich typisch, ich stehe heute mit meinem Angesicht zu dem, was ich sage, das ist nicht bei allem hier der Fall, ohne Frage.

beziehungsWEISE
 
Noch immer, beziehungsWeise, bist Du nicht zur Quelle dessen gekommen, was Dich in Verwirbelung der Oberfläche und im Wort verlieren lässt. KEIN KIND kommt in dem Bewusstsein in die Existenz, was Du an den Pranger stellst und Dich selber davon fixieren lässt, sondern JENSEITS aller herzaugenlichtbrechenden Worte.

Und alles Reimen bringt Dir nicht wahrhaftige PO-e/Sie-H.
 
Beziehungsweise, Woher nimmst Du eigentlich die Gewissheit über das, wie die "anderen" sind? Ihre Handlungen kannst Du sehen, aber doch nicht ihre Motivationen dahinter. Du siehst doch auch wie sie nur Deine eigene Welt.
 
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Also Bibo, ich kenne nun einmal einige grundlegende Gesetzmäßigkeiten, die hinter dem Menschen stehen, und da tut nun mal, der von den Menschen zur Tarnung der Grundlagen aufgesetzte Individualismus bzw. ihr persönlicher Geschmack, überhaupt nichts zur Sache.
Wer oberflächlich sieht, der sieht nur den Unterschied zwischen den Menschen, von denen jeder durch seinen hervorgehobenen Individualismus, den der statusmäßigen Unterscheidung vom andern, ein kleiner Gott sein möchte.

Eines der grundlegenden Gesetze lautet: „Das Wort, welches wahr ist, bzw. geistige Intelligenz darstellt, macht immer mehr unabhängig von der Mutter und Materie.
Und genau deswegen braucht mir niemand erzählen, er wäre in Besitz einer höheren Intelligenz, wenn er ständig wie besessen auf materiellen Zugewinn hinarbeitet und dabei immer höhere materielle Ansprüche entwickelt.
Er arbeitet dabei nämlich nur unter dem Motto: materieller Zugewinn verdrängt geistige Intelligenz. Das Resultat ist dann zumeist, die aller Worte immer mehr entbehrende Alzheimer-Krankheit. Man sagt dann natürlich: „Alles eine reine Schicksalssache, im Leben der Komfortgewinnung war er doch so sehr gescheit.“


Und hier nun noch einige Beispiele, wie die Menschen an ihren Grundlagen (von der die Gewichtigste die Sexualität ist), die sie nicht erkennen wollen, zugrunde gehen.

Sauer macht sich lustig und zeigt Humor, der trotzdem lacht, in seiner Ohnmacht.
Wer geistig ambitioniert ist und es versteht, der sollte aufpassen, dass ihm bei so viel Säure nicht der Hut hochgeht.

Die ganz normale Sexualität: Ich muss (in versauernder Weise) für sie den süßen Affen in mir erschaffen, damit sie den mütterlich mitleidigen und tröstenden Körperkontaktaffekt für mich entdeckt.

Die Sexualität, sie sorgt dafür, dass wir verlieren, worauf wir uns konzentrieren, wobei wir zusammenkonzentrieren, was wir verlieren. Der Mensch konzentriert sich auf die Machtfantasie, ergreifen zu wollen, alles das, was die Neigung zeigt ihm aus dem Weg, zu gehen. Doch unter seiner Fantasie, zu der er keine Worte finden will, kann er dann schon einmal übersäuert durchdrehen.
Durch die ungefasste Sexualität, die fassbar wäre übers Wort, verliere ich mich, wobei ich feststelle: Alles entzieht sich mir.
Und so hungre ich dann nach allem, was sich mir entzieht, sodass es aus diesem Umstand heraus, sehr stinkend sauer in mir aussieht, und diese Säure zerfrisst dann an mir Glied für Glied, wobei sie mir die letzte Kraft des praktischen Ergreifens entzieht.
Warum will ich etwas ergreifen? Weil ich wissen will, warum es genau die (inhaltlich geprägte) Form hat, die sich mir entzieht, wobei das Wissenwollen zumeist auf der Strecke bleibt, weil man, in geistig umnachteter Weise, nur noch die ergreifenssüchtig machende Form (die Form, die einen immer mehr in einen unzurechnungsfähig machenden Rauschzustand versetzt) sieht, die sich einem entzieht.
Ja die ständig expandierende Ergreifenssucht (= des anderen Flucht) macht einen Menschen sauer, doch das genau stört die Chemie zwischen zwei Menschen auf Dauer, denn es entwickelt sich dabei immer mehr ein Gestank, der da beide (die sich da eingespielt haben auf die Regel der nicht eigenständig denkenden Gewohnheitstiere) macht krank.
Die geile Säurekonzentration, jeder flüchtet dabei vor des anderen Gedankenkonzentration, die ergreifen möchte, da er selbst ergreifend zum Zug kommen will, ja das ist der Mensch unter seinem ständig hungerzeugenden Magensäuredrill, Säure, die zersetzend ergreifen will.
Was ist nun aber aus diesem Gesichtswinkel gesehen die Zeit? Zeit ist materielle Bewegung durch den Raum, über die Säure, die zersetzend ergreifen will, und genau deswegen versucht, da alles zu bekommen unter ihren Drill.

Ergreifensfantasie: Ich will dabei fühlen und spüren, was sich gelöst hat, denn die gefühlte Zersetzungsebene reizt mich eben, in ihrer Art zur Schwerkraft hinzustreben, denn das ist für mich das Leben. Ja es ist wirklich ein sehr geiles Streben, unter der Trägheit der Schwerkraft sich dann selbst aufzugeben.

Die Liebe will ergreifen, wenn jedoch kein höherer Geist der Wahrheit durchdringt, so ergreift sie die Materie, um sich sauer (zum Hass hin abdriftend) selbst darin zu zersetzen. Sodann ist aber der erregende Hass des Menschen plötzlich Liebe, der Hass, der da ständig von der Herzlichkeit und Liebe spricht, doch das ist nur sein Tarnbericht, den man hört, weil er sich scheinbar so gehört, wie er ihn spricht.
Ja, ein jeder von uns kann sich nicht mehr verstecken, denn jeder von uns will (aus seiner abgedrifteten und mutierten Liebe heraus, die ganz seine Natur ist), dass alle in ihrem Übersäurungshass verrecken. Warum? Weil, genau wie er, alle die Wahrheit zugunsten der Zersetzungslüge (in der sie ihre abwechslungsreiche Zerstreuung suchen), verdrängen und verstecken, zumeist indem sie den klaren Geistverstand ausschalten und versuchen schöne Verblendungsgefühle zu erwecken.

Alterungsprozess? Er ist die zunehmende Konzentration, in aller Erregung, auf das, was man verloren hat. Ja die Alten lügen, wenn sie so tun als hätten sie alles das, was sie verloren haben satt, der für sie tödliche Neid auf die Jugend beherrscht sie nämlich anstatt.

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