Der Satan der Endzeit, ist es denn schon so weit?

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Für mich ist die Erde heutzutage eine Arbeitsstätte, die Masse der Menschen wünschen sich die Erde jedoch als Erholplanet, auf dem es hohler nicht mehr geht. Viele Menschen bestätigen ihre Bevorzugung der Hohlheit auf Erden, indem sie sehr irdisch sagen: „Das finde ich ja irre, wenn nicht sogar irre geil.“ Dazu kann ich nur sagen: „Irr dich nicht, damit du nicht immer irdischer wirst, denn dadurch entwickelst du dann in dir einen bequemen Erholungsanspruch, und genau dieser ist dann dein Zusammenbruch.“

Der Mensch ist der Auffassung, nur die Zerstreuung (entsprechend seiner natürlichen Abwechslungsvorstellung auf Erden) liegt in der Ewigkeit und nicht die Einheit. Ja sein diesbezüglicher Glaube macht den Menschen zum Zerfallsprodukt, welchem alles, was geistig bei sich selbst zu fassen wäre, wenig juckt.
Die warme Herzlichkeit, des sich hitzig überschlagenden und hysterisch schlagenden Herzens, ja so ist sie nun mal, denn wenn ich, wie in diesem Fall, nichts erfasst habe und somit nichts weiß, so macht mich alles heiß, denn niemand liefert mir den Kältebeweis.
Dort wo polschmelzende Hitze waltet, dort fließt irgendwann einmal, für einige nett coole Heuchler über all ihre hitzigen Innenzustände, eine sehr kalte Wahrheit ein, denn im Zuge der Gesetze Gottes, kann es nicht anders sein.
Und diese Menschen werden dann auch ihre nicht besonders guten Umstände verstehen, diese werden ihnen nämlich logisch fassbar erklärt, von denen, die den Weg des wahren inneren Wortes gehen, dem die einst netten Heuchler mit ihrer hitzigen Trotzhaltung (die da aus ihrer gefühlsmäßig bedingten Unwilligkeit heraus, die durch materielle Genussucht bedingt ist) noch sehr sperrig entgegenstehen.
Der Logos ist ewig und wird alle heilen, auch die, die sich momentan noch in ihren Abschaltgenüssen verankert haben und sich deswegen noch nicht sonderlich, bezüglich der Bewusstwerdung übers Wort, beeilen.

beziehungsWEISE
 
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Wer etwas von sich selbst wissen will, der fängt an sich selbst zu lieben, doch er muss dazu sein irgendwoher motiviertes Denken und Handeln hinterfragen. Er muss eben genau das tun, was die wenigsten Menschen wagen.
Wenn er dies nicht tut dann entwickelt er nämlich kein Verständnis für seine Lebensumstände und kann dann aus seiner negativen Erregung heraus nur noch sich selbst und alle andern hassen, es ist dies in ihm förmlich als ein Trieb verankert, und diesen kann er einfach nicht lassen, alles, was er sich eigentlich selbst verbietet, muss er somit immer öfter in den Mund nehmen oder anfassen, er kann seine neckischen Spiele dabei selbst nicht fassen, er handelt wie gesteuert von einer ihm unheimlich fremden Macht, vielleicht ist es ja der Satan, denn es ist an ihm sehr verdächtig, dass er über alle, die des Satans Existenz für möglich halten, lauthals lacht.
Ist der Satan in ihm etwa auf seine Tarnung bedacht?

beziehungsWEISE

Hallo beziehungsWEISE,

Warum wagen es wir Menschen nicht unser Denken und Handeln zu hinterfragen? Was erwartet uns, wenn wir das tun und was ist daran so gefährlich, daß wir uns davor scheuen? Ist es nicht widersinnig, daß wir dieses Selbsterforschen vermeiden, wo es doch - wie viele Weise sagen - das einzige ist, das uns helfen kann, aus unserer Misere herauszukommen? Oder wollen wir da gar nicht heraus, schmeckt uns etwa das Miese, sind wir am Ende gar durch und durch daraus gemacht, so daß wir es immer weiter in uns reinfressen müssen?

Gruß,
Bibo
 
Also Bibo, es ist allein der erahnte Genussverlust auf der materiellen Ebene, der viele Menschen davor zurückschrecken lässt, über tiefgreifendere existenzielle Dinge, die sie selbst betreffen, nachzudenken. Dabei ist es ihnen dann aber auch egal, dass genau dieser Genuss, den sie nicht austauschen möchten durch einen wahrhaftig geistigen Genuss, ihren körperlichen Tod zur Folge hat. Ja die Menschen übertreiben so manches, z. B. das Trinken, das Rauchen und das Essen, nur um sich selbst dabei zu vergessen.
Und vor allem ist dann da noch, die schönste Nebensache der Welt (wie die meisten Menschen sagen würden, die komischerweise durch eine Nebensache auf dieser Welt sind), nämlich die Sexualität, sie ist ein Grundelement aller Ausweichsuchterscheinungen, wenn es bei dieser Suchtbefriedigung nicht mehr hinhaut, dann greift man eben zu jeder anderen Droge. Doch vor allem gedanklich, ist die Sexualität ein absolutes Tabuthema, darüber geistig konstruktiv nachzudenken, das scheut der Mensch in allergischster Weise (das Geheimnis dieser Sexualität soll nämlich unbedingt ein Geheimnis bleiben, um so ständig einen unwiderstehlichen Reiz auszuüben), genau so allergisch, wie er dem Nachdenken über den Tod gegenübersteht. Es ist nun aber einmal so, dass der Gedanke belebt, und dass der Mensch durch seine Gedankenlosigkeit stirbt, also erfährt der Mensch somit immer genau das, worüber er nicht nachdenken will.
Und was bedeutet das für ihn? Eine sich ständig wiederholender Reinkarnation, um dem Gedanken von neuem ins Auge zu schauen, den er verdrängen möchte.

beziehungsWEISE
 
Also, ich will geniesen, ich will niemals etwas vom Genuss aufgeben und ich will immer noch mehr geniesen, auch wenn es meinen Tod bedeutet.. Es scheint sogar eher so, daß grade die Aussicht auf den Tod die Dringlichkeit meines Genusstriebes verstärkt: bevor ich sterbe, will ich wenigstens noch richtig alles genossen haben. Ich will mit dem Genuss überdauern und zukünftigen Genuss will ich sichern und vermehren. Denn sobald der Genuss nachläßt setzt Hunger ein.

Wie ist eigentlich Hunger genau?
Was ist dieser Genuss eigentlich genau?

Es ist immer doch nur ein kurzzeitiger Spass. Eine momentane Befriedigung, mehr ein Spannungsabbau, als ein Hinzukommen von glücklichmachendem Genuss-Material. Mein Genuss besteht darin, daß ich einen vorherigen Mangel beseitige. Ich beende das unangenehme Gefühl des Mangels und das ist dann Genuss.

Aber wie ist dann wahrer Genuss?
 
Also Bibo, um das, was sich in der materiellen Welt bietet ausgiebig genießen zu können braucht der Mensch einen (sauren) Spannungsbogen, und dieser entspringt aus der Massensuggestion heraus, die er in den Gesellschaftsstrukturen dieser Welt erfährt. Durch diese Suggestion, die der muttersprachlichen Art, ist er fest davon überzeugt, dass er eine einmalige Lebensspanne besitzt, die von seiner materiellen Geburt bis hin zum Ableben seines Körpers reicht (in der er alles ausprobieren, spüren und mitnehmen möchte, was sich ihm als Reiz bietet), und in diesem Fall ist es auch egal, ob er ein gläubiger Christ ist, der jede Woche in die Kirche geht und betet oder ein streng gläubiger Angehöriger einer anderen Religion, noch stärker ist zumeist immer die gesellschaftliche Massensuggestion.
Was bedingt nun aber dieser Spannungsbogen? Dass er den Tod weitgehend aus seinem Bewusstsein verdrängt hat und diesbezüglich keine Fragen stellt, doch genau diese ungeklärte Frage, die er ins Unbewusste hinein verdrängt, baut in ihm Erregungsverspannungen und Druck auf, Druck, den er entspannen und abreagieren möchte. Doch wie tut er das? Indem er andere nacheifernd als Vorbild nimmt und sie wegen ihres hohen Genussstandards und Bequemlichkeitskomfords (für den sie von allen andern bewundert werden) beneidet. Ja und genau dieser Neid ist nötig um die materielle Welt genießen zu können, durch die intensive Konzentration auf Menschen, die ich ihrer materiellen Überschwänglichkeit wegen beneide, da baue ich Aggressionen auf, ich bin plötzlich wütend auf Menschen, die etwas haben, was ich womöglich in meinem scheinbar einmaligen Leben niemals besitzen werde, um dadurch den Genuss zu spüren, für alle im Mittelpunkt zu stehen. Ein Mensch wird somit, im wahrsten Sinne des Wortes, sauer, das heißt, durch seine Neidgedankenstrukturen übersäuert er seinen Körper, und bei dem, der intensiven Genuss verspüren will, ist das auch eine unabdingbare Notwendigkeit (er säuft und frisst, denn er sagt sich: „Ich habe ja sonst nichts von meinem kurzen Leben.“), denn der Genuss entspringt der chemischen Reaktion, die Säure reagiert in diesem Fall mit dem zum Zweck des Genusses aufgenommenen Stoff sehr intensiv und der Mensch spürt diese Reaktion als Genussgefühl bzw. Geschmack, nach dem er, durch die stetige Erhöhung seines inneren Säurepegels (durch Neidgedanken der intensiven Art, die er nicht so recht wahrhaben will und sie deswegen verleugnet) süchtig wird.
Was ist die Folge davon? Mit erhöhtem Säurestand wird der Mensch immer dicker, denn er muss in seinem Körper das Säure-Base-Gleichgewicht wieder herstellen (er muss seinen PH-Wert ausgleichen) und das kann er nur indem er im Gegenzug zur Säure immer mehr basische Stoffe in seiner Körperstruktur einlagert.
Ja solch ein Mensch ist dann wirklich ein sehr umfangreicher Genießer.
Und er kann nun aber nicht einfach sagen: „Ich habe es jetzt satt dick zu sein und mache eine Abmagerungskur.“ Denn dann hat er plötzlich mehr Säure als basische Stoffe in seinem Körper (das Gleichgewicht ist nicht mehr gegeben) und die Säure fängt dann an seine Grundkörperstruktur anzugreifen (er verdaut sich selbst), die Folge sind dann viele durch Übersäuerung bedingte Entzündungskrankheiten, bis hin zur Krebskrankheit.
Du siehst Bibo, der Genuss ist eine vielschichtige Angelegenheit, und man muss schon sehr tief in die Selbstzerstörungsebene bzw. in die Neidgedankenebene aller Erregungen hineingerutscht sein, um die Materie dieser Welt immer mehr genießen zu können.

Bei mir ist es so, dass ich zwar noch etwas esse und trinke, aber das läuft alles nur noch sehr beiläufig ab, irgendeine intensive Genussempfindung kenne ich diesbezüglich kaum noch.
Ich bin dabei, immer mehr die Genussebenen zu wechseln, indem ich tiefer und tiefer in die geistigen Strukturen des Menschen und der ganzen Menschheit, durchschauend, eindringe, und den Menschen dies dann serviere. Viele von ihnen sind dann natürlich sofort bedient, und das vor allem auch deswegen weil sie mich durch ihre daraufhin abgelassenen Neckereien nicht sauer machen können, ich besitze nämlich die Fähigkeit ihnen daraufhin gleich den passenden Spruch zu gönnen, und das oftmals so schnell, dass sie sich so geschwind noch nicht einmal die Ohren zuhalten können.

beziehungsWEISE
 
beziehungsWEISE;2339570Ich bin dabei schrieb:
Auch du besitz die Fähigkeít dich der Welt anzupassen, auch wenn du glaubst die WElt zu verändern oder aders rum: Du denkst die Welt mit deinen GedanKen zu verändern..............?
 
Also Bibo, um das, was sich in der materiellen Welt bietet ausgiebig genießen zu können braucht der Mensch einen (sauren) Spannungsbogen, und dieser entspringt aus der Massensuggestion heraus, die er in den Gesellschaftsstrukturen dieser Welt erfährt. Durch diese Suggestion, die der muttersprachlichen Art, ist er fest davon überzeugt, dass er eine einmalige Lebensspanne besitzt, die von seiner materiellen Geburt bis hin zum Ableben seines Körpers reicht (in der er alles ausprobieren, spüren und mitnehmen möchte, was sich ihm als Reiz bietet), und in diesem Fall ist es auch egal, ob er ein gläubiger Christ ist, der jede Woche in die Kirche geht und betet oder ein streng gläubiger Angehöriger einer anderen Religion, noch stärker ist zumeist immer die gesellschaftliche Massensuggestion.
Was bedingt nun aber dieser Spannungsbogen? Dass er den Tod weitgehend aus seinem Bewusstsein verdrängt hat und diesbezüglich keine Fragen stellt, doch genau diese ungeklärte Frage, die er ins Unbewusste hinein verdrängt, baut in ihm Erregungsverspannungen und Druck auf, Druck, den er entspannen und abreagieren möchte. Doch wie tut er das? Indem er andere nacheifernd als Vorbild nimmt und sie wegen ihres hohen Genussstandards und Bequemlichkeitskomfords (für den sie von allen andern bewundert werden) beneidet. Ja und genau dieser Neid ist nötig um die materielle Welt genießen zu können, durch die intensive Konzentration auf Menschen, die ich ihrer materiellen Überschwänglichkeit wegen beneide, da baue ich Aggressionen auf, ich bin plötzlich wütend auf Menschen, die etwas haben, was ich womöglich in meinem scheinbar einmaligen Leben niemals besitzen werde, um dadurch den Genuss zu spüren, für alle im Mittelpunkt zu stehen. Ein Mensch wird somit, im wahrsten Sinne des Wortes, sauer, das heißt, durch seine Neidgedankenstrukturen übersäuert er seinen Körper, und bei dem, der intensiven Genuss verspüren will, ist das auch eine unabdingbare Notwendigkeit (er säuft und frisst, denn er sagt sich: „Ich habe ja sonst nichts von meinem kurzen Leben.“), denn der Genuss entspringt der chemischen Reaktion, die Säure reagiert in diesem Fall mit dem zum Zweck des Genusses aufgenommenen Stoff sehr intensiv und der Mensch spürt diese Reaktion als Genussgefühl bzw. Geschmack, nach dem er, durch die stetige Erhöhung seines inneren Säurepegels (durch Neidgedanken der intensiven Art, die er nicht so recht wahrhaben will und sie deswegen verleugnet) süchtig wird.
Was ist die Folge davon? Mit erhöhtem Säurestand wird der Mensch immer dicker, denn er muss in seinem Körper das Säure-Base-Gleichgewicht wieder herstellen (er muss seinen PH-Wert ausgleichen) und das kann er nur indem er im Gegenzug zur Säure immer mehr basische Stoffe in seiner Körperstruktur einlagert.
Ja solch ein Mensch ist dann wirklich ein sehr umfangreicher Genießer.
Und er kann nun aber nicht einfach sagen: „Ich habe es jetzt satt dick zu sein und mache eine Abmagerungskur.“ Denn dann hat er plötzlich mehr Säure als basische Stoffe in seinem Körper (das Gleichgewicht ist nicht mehr gegeben) und die Säure fängt dann an seine Grundkörperstruktur anzugreifen (er verdaut sich selbst), die Folge sind dann viele durch Übersäuerung bedingte Entzündungskrankheiten, bis hin zur Krebskrankheit.
Du siehst Bibo, der Genuss ist eine vielschichtige Angelegenheit, und man muss schon sehr tief in die Selbstzerstörungsebene bzw. in die Neidgedankenebene aller Erregungen hineingerutscht sein, um die Materie dieser Welt immer mehr genießen zu können.

Bei mir ist es so, dass ich zwar noch etwas esse und trinke, aber das läuft alles nur noch sehr beiläufig ab, irgendeine intensive Genussempfindung kenne ich diesbezüglich kaum noch.
Ich bin dabei, immer mehr die Genussebenen zu wechseln, indem ich tiefer und tiefer in die geistigen Strukturen des Menschen und der ganzen Menschheit, durchschauend, eindringe, und den Menschen dies dann serviere. Viele von ihnen sind dann natürlich sofort bedient, und das vor allem auch deswegen weil sie mich durch ihre daraufhin abgelassenen Neckereien nicht sauer machen können, ich besitze nämlich die Fähigkeit ihnen daraufhin gleich den passenden Spruch zu gönnen, und das oftmals so schnell, dass sie sich so geschwind noch nicht einmal die Ohren zuhalten können.

beziehungsWEISE

Also dann ist die geschmäcklerisch einteilende Unterscheidung die Wurzel aller Probleme? Denn ich muss mich als Geniesenden vom Genuss unterscheiden ebenso wie vom Idol, dem ich huldige, muss ich mich unterscheiden. Also ist Unterscheiden das Grundübel

Bibo
 
Also Bibo, der Mensch will das von ihm scheinbar Unterschiedene nicht erkennen, sondern nur kennen lernen, um sich, durch das, was da in diesem Fall geheimnisumwittert bleibt, von sich selbst zu entfernen.
Ja er genießt gern, was ihm fremd ist und somit scheinbar noch ein Geheimnis in sich birgt, und genau deswegen sucht er, in seiner Art nicht wissen und erkennen zu wollen, (des Reizes wegen) nach polaren Unterschieden und nicht etwa nach Gemeinsamkeiten. Doch Gott ist das Erkennen der Einheit, deswegen gibt er aber auch dem Menschen (ganz nach dessen Wille), um sich im Kampf der polaren Unterscheidung materiell erschöpfen zu können, die dazu notige Zeit (Zeit = materielle Bewegung durch den Raum zum Zweck des materiellen Zugewinns, z. B. Zugewinn von dem, was sich von mir scheinbar unterscheidet, damit ich es genießen kann). Gott weiß, die, die sich im Zuge des Unterscheidungskampfes immer wieder gegenseitig die Köpfe einschlagen, sind irgendwann einmal zum erkennenden Geistgedanken der Verbindung bereit, und dann hat sie ein Ende, die immer wieder nur mit körperlichem Verschleiß einhergehende Zeit, die der materiellen Kollision menschlicher Genüsslichkeit, der Mensch kommt zum göttlichen Geist und Einheitsgenuss, und somit ist dann mit all dem Andern Schluss.

Warum sind wir auf der Erde?
Wir kennen keine andere Kommunikation, als die der zum Ausdruck gebrachten materiellen Kollision, aus der heraus Lösung entsteht, die wir immer gerade dann genießen wollen, wenn sie sich von uns lösen will, denn wir glauben, dass wir sie über unser diesbezügliches Wollen an uns binden.
Wir verfolgen dabei, was sich uns entzieht, weil dieses Etwas für uns ganz nach der Lösung unserer Ausdrucksprobleme aussieht, denn da wir ganz scharf auf dessen Lösung sind, wollen wir nur noch den Genuss spüren, wenn dieses Etwas uns unsere Lösung entzieht.
Meine Problemlösung, ist die gestaute Lösung des anderen, die sich mir entzieht, denn dadurch, dass er sich von mir lösen will (und mir somit seine Lösung entzieht) drückt er bei mir auf den Auslöser, wodurch meine Gedanken plötzlich anfangen, in mir, scharfe Lösungen zu produzieren, die sich stauen, und sich somit zum Hochdruck, in mir, aufbauen. Und diesen Druck will ich auflösen, indem ich, zur Druckentladung und gleichzeitig zum Lösungserguss, den anvisiere, der sich von mir fluchtartig lösen will, weil er seine Problemlösung darin sieht, dass er mir, sehr geschickt, seine Lösung entzieht, da er meine Lösung, mit der ich ihn verfolge, als Dreck ansieht, bei dessen Entladung sich alles an ihm verkrampft und vor Ekel zusammenzieht.

Alle sind geil auf das, was sie verfolgen, weil es sich von ihnen lösen will, bzw. was sich von ihnen löst da sie es verfolgen, wegen des Reizes der gespeicherten Lösung, die es nicht hergeben will.
Sie speichert das anschwellende Gedankenvolumen der Lösung in sich, da er sie verfolgt, um ihr ihre Lösung zu entziehen, er hofft nämlich sich von ihr lösen zu können, wenn er in Besitz ihrer Lösung ist.

Als geschmackloser Mann versuche ich es nicht mehr bei den Frauen, denn von jedem Versucher verlangen sie sofort Vertrauen, wer nämlich über seinen hoch potenten Testosteronhaushalt antestet und versucht, der hat für sie kein Wissen, und deswegen werden sie auf seine Gedankenblitze nicht bauen, sie nötigen ihn also dazu, auf ihre anspruchsvolle Unwissenheit zu vertrauen, wenn nicht, so kann er gleich wieder abhauen. Ja die Männer stehen bei solch einer Frau Schlange, da sie ihr entgegenbringen wollen, ihr vollstes Vertrauen, doch ich beneide die von ihr auserwählten Männer nicht, denn irgendwann beginnt sie über ihre hysterische Theaternummer, vor diesen, nur noch Stress abzubauen.

Unwissenheit als Stress, der Motor im menschlichen Alterungs- und Verschleißprozess.

beziehungsWEISE
 
Der Mensch will sich von sich selbst entfernen, um Spannung aufzubauen? Ich suche also das Fremde von mir nur darum, um Reibung und Reizung zu spüren. Nur in mir allein kann ich das nicht, an mir selbst habe ich keine Reibung, daher brauche ich das von mir Distanzierte.

Und was ist mit dem Willen? Aus dem Nichts heraus habe ich Willen?

Was ist eigentlich ein wahres Geheimnis? Ein wahres Geheminis müsste doch so ganz und gar verborgen sein, daß es nichtmal als Frage oder Suche danach erscheint, nicht mal als Idee eines Geheimnisses.

Der, der nach dem tiefsten Geheimnis sucht, was sucht er demnach eigentlich wirklich? Es kann auf keinen Fall ein wahres Geheimnis sein, denn wie gesagt, das ist so geheim, daß es für immer verborgen bleibt - andernfalls gäbe es so etwas wie ein Geheimnis gar nicht. Oder ist genau das der Knackpunkt: ich will gar nie das Geheimnis lüften, denn erst durch seine Distanz zu mir, durch seinen fremdartigen Reiz habe ich Reibung und Berührung zur Umwelt. Ohne diesen Kontakt durch Berührung, was wäre ich dann?

Bibo
 
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Wir werden demnächst einer Wahrheit gegenübergestellt, die zu akzeptieren uns nicht leicht fallen wird, nämlich der Wahrheit, dass wir nicht vom Genuss der materiellen Kollision sind (die uns trennt), sondern vom Wort, welches verbindet, sodass sich jeder seinen Reim darauf machen kann, der sensibel genug ist und somit das Wahre im Geist empfindet.


Also Bibo, das wahre Geheimnis ist die nicht hinterfragte Erfahrung, die man aus seinen Willenshandlungen heraus macht, als Schicksal ziehen die davon betroffenen Menschen es sodann in Betracht, ja sie haben sich (aus ihrem freien Willen heraus) integriert, hinein in eine geistige Nacht.
Es gibt Menschen, die gehen zum Alter hin ins Heim, das wahre Geheimnis, welches sie immer wieder suchten, hat sie dort hingebracht.

Wer seine Erfahrungen hinterfragt und sie mit dem Wort erkennend durchleuchtet (ohne dabei Rücksicht auf gängige Moralvorstellungen zu nehmen, denn diese sind nur Bewusstseinsblocker), für den gibt es kein wahres Geheimnis mehr, sondern nur noch Bewusstseinserweiterung über die erkannte Wahrheit, die ihm immer mehr Wissen vermittelt, niemand kann sich dieses kaufen, mit keinem Geld der Welt.

Aus dem Neid heraus geborene Handlungen zeugen Reibung, und diese enden dann zumeist im wahren Geheimnis der Unwissenheitsübertreibung. Es folgt somit die Reinkarnation, aber das hatten wir ja alles schon. Wer nicht wissen will, der bekommt eben auch seinen Lohn.



Ein Mann der auf der Muttersprache herumreitet, bei dem ist irgendwann GLATZE, denn es fehlt ihm jegliches Verständnis für seine eigenen Worte.
Er verfolgt nur ein Ziel mit seinem Ritt, es soll für ihn alles glatz gehen, alles andere kann er nämlich nicht mehr ausstehen.

Hat ein Mann keine Führung, so fragt er sich irgendwann: „Wofür das alles?“ und fängt dann an zu denken, um seine Gedanken selbst zu lenken. Hat er jedoch eine Führung, so weiß er wofür und will nichts mehr wissen, wenn sie nämlich bemerkt, dass er weiß, so wird er plötzlich viele ihrer lenkenden Zuwendungen, die er als so sehr reizend empfindet, vermissen.
Wurde er verführt?

Wenn eine Frau vor einem Mann sehr reizend auftritt und er dadurch magisch beeinflusst die Augen verdreht, dann will sie bei ihm Führungsansprüche anmelden, denn seinen Verstand hat er ja schon abgemeldet, und genau das finde sie so süß von ihm, er spricht ihr nämlich dadurch zu, sein vollstes Vertrauen. Ja warum gibt es wohl heutzutage so viele Frauen, die bei jedem Mann gleich rot sehen und deswegen kräftig um sich hauen, das liegt sicherlich nicht am des Mannes mangelndem Vertrauen. Ja das sind reine Trennungsschläge, sagt sie sich doch ständig: „Merkt er denn nicht, dass ich schon seit Langem an der von mir einst in Szene gesetzten Vertrauensbasis herumsäge, ja ich mache hier schon einen auf Sägewerk und er spielt immer noch den unschuldigen Vertrauenszwerg.“

Ja die Menschen lieben, bis sie vollständig in Besitz genommen haben, was sie lieben, dann fangen sie nämlich an, es von sich weg zu schieben.

Immer wenn Menschen heutzutage zusammentreffen, muss das in irgendeiner Weise rational begründet sein. Wenn dies jedoch nicht der Fall ist bei einem Zusammentreffen, so liegt der Verdacht nicht fern, dass einer bezüglich dem Andern eine sehr blamable und irrationale Schwäche hegt, sodass er sich in des anderen Magnetfeld hineinbewegt, sich dem andern unterwerfend, noch ehe man (Ehemann) überlegt.
Um bezüglich der irrationalen Blamage nicht verdächtig zu sein, führt der Mensch also einen rational motivierten Gesellschaftskodex ein, nämlich alles, was scheinbar schon immer so war und sich deswegen so gehört, da es als Sache der Gewohnheit niemand stört.

Moderne Frauen geben sich heutzutage als expansive Oberweitenverpackung, die sich nur angleicht, weil sie gemerkt haben, dass es bei den Männern oben nicht weiter reicht. Nun rätseln aber genau die Männer, was die Frauen wohl für ein Geheimnis haben, dass sie es so toll verpacken, sodass die Männer förmlich vor ihren weiblichen Schwerkraftreizen absacken, und nur noch sprachlos die Augen verdrehen, unter dem Motto: „Mal sehen.“ Ja es reicht ihm nie, deswegen ist es ein ständiges Angleichen für sie.

Der unterschied zwischen Männer und Frauen? Männer onanieren und Frauen dinieren wegen dem guten Geschmack, die Männer gehen ihnen nämlich schon mächtig auf den Sack.

Wenn das Leben eines motivierten Mannes fließt, dann spielt es für Frau keine große Rolle mehr, ob er sich noch vor ihr ergießt, denn sie hat sich umorientiert auf andere Dinge, die sie bevorzugt genießt, durch das, was ganz gewohnheitsrechtlich von ihm zu ihr herüberfließ, und dabei ist es ihr auch egal, ob er das genießt. Ja sie gibt sich über ihre Begründungen und Ausreden sehr gewunden und windig, sodass er sowieso nur noch in den Wind schießt, wobei er sich heimlich und gegen all ihre plötzliche Moraleinstellung (hinter ihrem Rücken) ergießt.

Die Männer sind wirklich so dumm, dass sie sich immer wieder sehr neugierig fragen, was die Frauen wohl in ihrem Brustumfang haben, dabei ist es doch nur ihre Lösung (die, die abwärts drängt zum Eisprung). Also ihr Männer, fragt mal eine umfangreiche Frau, ob sie Probleme hat, dann sagt sie garantiert „nein“. Warum? Sie hat diese schon sehr einfach und erfolgreich gelöst, um so den Männern rätselhaft in ihrem Lösungsumfang zu erscheinen, in diesem gegebenen Fall sind die Männer (die nicht gerade unbestechlich sind, in ihrer Hoffnung, die sie sich machen) nämlich nicht in der Lage ihre umfangreichen Ansprüche zu verneinen. Sein Problem ist nicht ihre Problem, würde man anhand ihrer erweiterten Lösungsansicht meinen, denn er hätte ein umfangreiches Problem, würde er etwas, von ihr als Problemlösung Dargelegtes, verneinen.
Dann sagt sie nämlich nur noch aus voller Brust: „Ich sage nicht, dass du das musst, es gibt ja schließlich nichts an meinem Erscheinungsbild, was dich dahingehend beeinflusst.“
Ja sie ist sehr Umfangreich, durch seinen ständigen Versuch sie zu umfangen, entsprechend seinem Verlangen. Doch ist sie dabei auch sehr tolerant, bezüglich seines Mangel an konzentrierten Lösungsverstand, so wie sie ihn ganz natürlich hat, aus allererster Hand, über die Reinkarnation zieht dieser ihn sowieso irgendwann einmal wieder als Säugling an Land.

Das wahre Geheimnis und die Reinkarnation, aber das hatten wir ja alles schon.

beziehungsWEISE
 
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