Der Satan der Endzeit, ist es denn schon so weit?

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Was meinst Du, beziehungsWEISE, wie sehr das kollektive Bewusstsein von solcher geistigen Orientierung und päpstlichen Doktrin seit Jahrtausenden VERGIFTET ist???

Was Du also betreibst, ist nichts anderes, als im Geiste den Keil noch tiefer zu treiben und zwischenmenschlicher Spaltung zu dienen - auch wenn es Dir noch unbewusst ist.

Der Weltenleib ist vergleichbar einer Frau oder jeglichen Geschöpfes, was sich Gewalttätigkeit beugen und opfern und in sich eindringen lassen muß. Frauen sind nicht weniger geistig stark als Männer, doch Männer haben das Wort gesellschaftlicher Übermacht aufgrund geistiger MILITANZ und das weibliche, fürsorgliche, nährende, an einer gesunden Zukunft interessierte Prinzip in den Schatten gestellt - also ausgegrenzt.

Geistige Kurzsichtigkeit verkennt die Tiefe von vermeintlich Oberflächlichem auf einen flüchtigen Hinblick.
 
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Hallo bzW,

Ich erhebe mich über den Schwachen, um dem Starken näher zu kommen und ihm ähnlich, gleich und besser als er zu werden. Dahinter steckt meine Annahme, je mehr Masse ich zunehme, desto besser/größer/mächtiger werde ich, und dafür brauche ich aber das Schwache/Kleine, das ich in mich hineinfressen und durch Vernichtung beherrschen kann. Doch was verlange ich eigentlich wirklich und von wem? Ich verlange Erhellung, ich verlange zu wissen, wer ich bin und ich verlange ewige Glückseligkeit und Freiheit und das verlange ich von dem, der über mir steht. Der Durchschauende erkennt meine Überheblichkeit, erkennt meinen Mangel und führt mir durch sein Erkennen die wahre Information seiner Stärke zu = Informationen, die mir meinen eigentlichen Mangel erkennen helfen, den Mangel an Durchschauen. Durchschauen ovn was? Durchschauen von Stärke und Schwäche.

Kannst Du etwas zu den Informationen sagen? Ich setze das momentan mit Nahrung gleich: Fressen geeigneter Nahrung, um letztlich Gott zu sein.

Bibo
 
Hallo bzW,

Ich erhebe mich über den Schwachen, um dem Starken näher zu kommen und ihm ähnlich, gleich und besser als er zu werden. Dahinter steckt meine Annahme, je mehr Masse ich zunehme, desto besser/größer/mächtiger werde ich, und dafür brauche ich aber das Schwache/Kleine, das ich in mich hineinfressen und durch Vernichtung beherrschen kann. Doch was verlange ich eigentlich wirklich und von wem? Ich verlange Erhellung, ich verlange zu wissen, wer ich bin und ich verlange ewige Glückseligkeit und Freiheit und das verlange ich von dem, der über mir steht. Der Durchschauende erkennt meine Überheblichkeit, erkennt meinen Mangel und führt mir durch sein Erkennen die wahre Information seiner Stärke zu = Informationen, die mir meinen eigentlichen Mangel erkennen helfen, den Mangel an Durchschauen. Durchschauen ovn was? Durchschauen von Stärke und Schwäche.

Kannst Du etwas zu den Informationen sagen? Ich setze das momentan mit Nahrung gleich: Fressen geeigneter Nahrung, um letztlich Gott zu sein.

Bibo

Das ist eine Illusion. Wir werden niemals Gott sein.
 
Hallo DiaBoLow,

Ich will ja auch nicht sagen, daß wir Gott sein können oder sein werden, sondern ich versuchte auszudrücken bzw zu beschreiben, welche geistigen Motive ich hinter unserer/besser und direkter: MEINER Bestrebung nach Mehr und Besser sehe, so wie ich das bei mir selber momentan erspüre.

Als nichts anderes, als das Beschreiben und Entschlüsseln solcher inneren Motive begreife ich diesen Austausch hier, in Dialogform, in welcher BzW entschlüsselt und ich nach dem Entschlüsseln frage. BzW ist für mich einfach ein geistiger Faktor in MIR, der dieses Angebot zum Entschlüsseln anregt, sofern ich das zulassen will und kann. Und wenn ich das will, kann ich diese Konstruktion für mich nutzen und tiefer in diese Motive hineinhören. Seine Beiträge hier lese ich als innere Stimme, die aus MIR heraus zurückechot, entschlüsselnd und aufzeigend, nicht aufdrängend oder gar indoktrinierend. Aber natürlich kann das auch so gelesen werden. Nur für mich kommt da momentan mehr Konstruktives heraus, wenn ich es auf erstere Art lese und auffasse. Im Sinne von: nicht der Sender sondern der Empfänger einer Botschaft bestimmt ihre Bedeutung.

Schöne Grüße,
Bibo
 
Also Drake, irgendeinen drakonischen Kampf muss ich doch führen, sonst würde ich doch im Leben nichts mehr fühlen und nichts mehr spüren. Und wenn ich selbst dabei mein bester Gegner bin, und dabei nicht dümmer aus dem Kampf hervorgehe als ich in ihn hineinging, so macht das doch Sinn.

Also Bibo das Wort ist Geist, doch dem Menschen fehlt, durch seine Art vernagelt zu sein auf seine muttersprachlich perfekte Regelform, jegliches Verständnis für diesen Geist, ja er lehnt das geistige Verständnis und die dadurch ans Licht kommende Wahrheit sogar strickt ab.

Warum?
Das ergibt sich so:
Wenn einem nichts mehr schmeckt, dann kann man auch die Wahrheit sagen, so lange wie einem etwa schmeckt kann man sie nämlich nicht vertragen.
So lange jemandem in dieser Welt noch etwas schmeckt, da werde er auch keinem verraten, welche gedankenabschaltende Dummheit bei ihm dahinter steckt.

Im erkennenden Wort soll der Reiz des Lebens liege, doch ich lehne als Mensch das Erkennen ganz natürlich ab, weil mich das Geheimnisvolle reizt, welches ich über mein Handeln geschmackvoll lösen will. Ich löse mich also in vielen unbewussten Worten der muttersprachlichen Handlungsreglung, die auf Zerstreuung hinausläuft, auf.
Lockernde Lösung anstatt erkennender Bewusstseinszeugung, aus dem eigenen Willen heraus.

Wenn unser Leben uns nicht mehr schmeckt und nicht mehr gefällt, so sollten wir uns erst einmal sagen: „Wir sind durch die Sexualität auf dieser Welt, und wir haben somit einst gewählt, was uns gefällt.“ Wer hat sich uns denn diesbezüglich in den Weg gestellt?
Wie das dadurch entstehende Problem der Gedankenlosigkeit eben nun grade mal ausfällt, wenn es alle mal mit der Sexualität experimentell probieren, und weil dann plötzlich absolut nichts mehr hinhaut, sich im gegenseitigem Hass verlieren. Viele versuchen natürlich diesen Hass dann noch, um aus ihrem Leben das Beste zu machen, wegzuharmonisieren, sodass sie sich dann eben in der humorvollen Spaßgesellschaft verlieren.

Und so haben wir sie dann plötzlich, die Moral ihrer vernünftigen Wahl.
Die Moral wird in der Familie geboren, unter dem Motto: „Ich kann andern nicht gönnen, was mir persönlich keinen Genuss mehr bringt, weil mir der, mit dem ich auf Dauer zusammen bin, schon mächtig stinkt, vor allem, wenn er in mir eindringt." Aber das ist doch sicherlich nicht durch dessen Weisheit bedingt, wenn er als Hauptbeschäftigung immer nur das mit seinem Partner des Ehebündnisses tun möchte, was jeder Dumme, ohne auch nur zu überlegen (ohne an die Konsequenzen zu denken), bringt.
Was gönnen Mütter ihren heranwachsenden Kindern, sind sie denn nicht ständig dabei diese moralisch zu behindern?



Also Bibo, sei interessant und abenteuerlich durch dein logisch durchschauendes und geistreiches Wort, wenn nicht, so erblickst du irgendwann ein Mittel deiner Sucht, und dieses führt dich in die totale Irre hinein fort.
Fühlst du dich zu jemand in süchtigster Weise hingezogen, und das nur deswegen, weil du unterschwellig spürst, dass er sich dir (da du ihm zu langweilig bist) entziehen möchte (Entzug zeugt Sucht, und das Suchtmittel ergreift dann sofort vor dem Süchtigen die Flucht), so zeigst du eine Schwäche für ihn, und er wird auf dich als den Schwachen einschlagen, denn er kann deine ständigen Annäherungsversuche einfach nicht mehr vertragen. Doch der von seiner Droge Besessene, der macht dann sogar oftmals aus seiner Not eine Tugend und wird zum schmerzsüchtigen Masochisten, und der Schläger behält ihn dann großzügigerweise verzeichnet in seinen Austeillisten, denn eines ist dabei doch ganz logisch, wer dann Schläge empfangen will, der darf auch großzügig bezahlen, für seine genossenen Qualen.
Ja wir leben in einer gut finanzierten Dominagesellschaft, in dieser sind schon viele Schmerzsüchtige, die für sich die reife und starke Frau suchen, erschlafft.
Welcher Umstand gibt diesen Erschlafften aber nun wieder Selbstbewusstsein und Kraft? Ob irgendeiner von ihnen wohl die Verbindung hin zum höheren Bewusstsein schafft, denn immerhin steht dazwischen noch die Hiebe (Liebe) austeilende Dominakraft.
Also Bibo es nützt nichts sich vollzustopfen mit Fressen, um stark zu sein und seine Schwäche zu vergessen.

beziehungsWEISE
 
hallo diabolow,

ich will ja auch nicht sagen, daß wir gott sein können oder sein werden, sondern ich versuchte auszudrücken bzw zu beschreiben, welche geistigen motive ich hinter unserer/besser und direkter: Meiner bestrebung nach mehr und besser sehe, so wie ich das bei mir selber momentan erspüre.

Als nichts anderes, als das beschreiben und entschlüsseln solcher inneren motive begreife ich diesen austausch hier, in dialogform, in welcher bzw entschlüsselt und ich nach dem entschlüsseln frage. Bzw ist für mich einfach ein geistiger faktor in mir, der dieses angebot zum entschlüsseln anregt, sofern ich das zulassen will und kann. Und wenn ich das will, kann ich diese konstruktion für mich nutzen und tiefer in diese motive hineinhören. Seine beiträge hier lese ich als innere stimme, die aus mir heraus zurückechot, entschlüsselnd und aufzeigend, nicht aufdrängend oder gar indoktrinierend. Aber natürlich kann das auch so gelesen werden. Nur für mich kommt da momentan mehr konstruktives heraus, wenn ich es auf erstere art lese und auffasse. Im sinne von: Nicht der sender sondern der empfänger einer botschaft bestimmt ihre bedeutung.

Schöne grüße,
bibo

.... :) ....
 
Ich will nicht wirklich wissen, wer ich bin und das Geheimnis um mich lüften. Es soll nicht auffliegen, sonst bin ich auf Dauer nicht mehr interessant für das, worauf meine Begierde gerichtet ist. Ich weiss wie das ist, gar kein Geheimnis zu haben, denn das passiert mir ja andauernd, daß es ganz und gar kein dauerndes Geheimnis gibt, was sich ziemlich langweilig anfühlt und bei zu langer Weile schließlich ganz leer und trocken. Was bin ich ohne Geheimnis? Zu lang ohne Geheimnis zu sein, mündet schnell in Depression und größten Durst. Zum Glück ist da ja immer der Mangel, der den Überlebenswillen speist welcher das Geheimnis zurückruft. Also kleide ich mich interressant gehübscht ins Gewand der Traurigkeit und des Mangelerleidens, so bekomme ich mein Geheimnis wieder zurück. Doch mit der Zeit verliert sich der Geschmack am Geheimnisvollen, wie bei einem Kaugummi, den ich zu lange kaue. Ich versuche das zu kompensieren, in dem ich immer neuen Kaugummi fress, und geht er mir selber aus suche ich denjenigen da draußen, der den richtigen Stoff zu haben scheint.

Jetzt, wieso nähere ich mich gewissen Leuten an und andere lehne ich ab?
Die, an die ich mich anlehne, von denen verspreche ich mir eine Steigerung meines eigenen Werts. Mit den Niedrigen gebe ich mich aus dem selben Grund nicht ab, in Abgrenzung zu ihnen. In meiner süchtelnd suchenden Bedürftigkeit erscheint wie im Dilirum einer Fatamorgana gleich ein Traumbild eines Gottes vor mir. Das Unerreichbare aber muss ich mir entziehen, ich kann gar nicht anders - und so funktioniert die Jagd nach dem Suchtstoff auch nur solange, solange das Unerreichbare konstruiert wird durch mein eigenes Bild von mir als denjenigen, der ihm nachjagt.

Bibo
 
Also Bibo, wo wird das Geheimnis immer geheimer? Vor allem im Altersheim, kurz bevor man Heim geht, zu Gott den großen Geheimen.
Im Altersheim heißt das große Geheimnis dann nämlich nicht mehr „Eis am Stiel“, sondern einfach nur noch „senil.“
Ja, das Geheimnis ist schon ein großes Ziel.

Die Wahrheit wäre jeden Tag bewusstseinserweiternd neu und kennt keine Geheimnisse, sie entspricht also einem ganz anderen Stil.

beziehungsWEISE
 
Hallo BzW.,

Altersheim, Glück allein? Du meinst, am Ende, wenns nur noch auf Dummheit hinausläuft kann man keine großen Sprüche von der Wahrheit udn Geheimnissen mehr klopfen? Geheimnis ist ein großes Ziel ist ironisch, ne? Aber nein, es IST das einzige Ziel, DAS Geheimnis schlechthin und dann dieses Geheimnis ganz und gar aufzufressen.

Und wieso "wäre" die Wahrheit jeden Tag bewusstseinserweiternd? Und kennt keine Geheimnisse? Die Wahrheit kennt keine Geheimnisse und kein Ziel, ok, aber wieso bewusstseinserweiternd?

Gute Grüße,
Bibo
 
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Da ist ein Faktor, den nenne ich mal Erhaltung, vielleicht besser Konstanz oder Stabilität des Normalen, von mir Gekannten. Ich will das, was ich als stabil auffasse, verallgemeinern, erhalten und möglichst auf die Zukunft übertragen um sie im Althergebrachten zu erhalten. Darum kann das Geheimnis, dem ich nachjage kein Geheimnis sein, sondern es ist der Wunsch, daß es etwas Bekanntes sein möge.

Warum? Ich habe erfahren, daß das Fortschreiten und Verändern dessen, was ich einmal als erstrebenswert festgehalten habe ein neuerliches Hinzufügen von Energie bedeutet, also Arbeit, Anstrengung, abgeben von Masse und damit Erschöpfung von Energie. Jedes Mal, wenn ich mich mit dem Verändern der Dinge arrangieren muss, d.h. mit ihnen mitgehen muss - und das muss ich ständig, wenn ich nicht vorzeitig zu toter Materie erstarren will - erfordert das ein Loslassen meines alten Standpunkts,denn ich bin ja von meiner AUffassung her etwas Lebendiges und das ist gemäß verstandesmäßig gefilterter Beobachtung ständig im Wandel. In diesen Nachvollzug des Wandelns habe ich aber bereits aus vergangener Anstrengung und Anpassung heraus Energie investiert, so dass ich eigentlich im Erreichten ruhen will, was mir aber durch die sich mir entziehende Veränderlichkeit der Dinge nicht gestattet wird. Also ein Wettstreit zwischen meinem Willen und dem, was sich ausserhalb des Willens abspielt.

Meine Kraftaufwendung ergibt ishc dadurch, daß sich die Dinge ändern und ich sie nachvollziehen will, während ich gleichzeitig verstehend, d.h. einen stabilen Standpunkt einnehmend stehenbleiben will, sozusagen ein Monument schaffen will in der Unberechenbarkeit. Die Dinge verhalten sich ja nie so, wie ich es in "geschmacklich" wohlgefälliger, d.h. zum Normalen konform gehender, "muttersprachlich geregelter" Weise gerne hätte. Das Geheimnis in meinem Wunsch nach einem Geheimnis besteht aber gerade darin, daß ich in der Lage sein will, das Geheimnisvolle zu verstehen, wenn es mir begegnet.Denn wie sollte ich ein Geheimnis erkennen können, wenn es nicht von vornerherein in mir angelegt wäre. Damit nehme ich ihm ja aber von vorneherein das Geheimnisvolle. Denn das Geheimnis, das ich suche, ist nicht ein wahres Geheimnis, das Unergründliche schlechthin, sondern etwas mir total Bekanntes, das ich von vorneherein schon besitze, aber in wichtigtuerischer Weise vor den anderen versteckt halte um mich ihnengegenüber nicht zu entwerten. Ich verschaffe mir also einerseits einen sicheren Stand in meinem Selbstverständnis, Herr der Lage zu sein, doch dieses baut andererseits auf Sand im Getriebe der sich ständig ändernden Weltenordnung, die kein Geheimnis kennt. Verstehen hat etwas mit Stehen zu tun, Stand heißt Stabilität, Ver-Stehen heißt ich habe mich ver-standen und das aber heisst, da wo ich einmal stand, da stehe ich nachher längst nicht mehr.
 
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