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Leopold o7
Guest
Nicht unbedinkt, ich glaubte das noch immer, aber bin trotzdem schon lange geheilt und Ganz ....Der Glaube dass es etwas gibt was geheilt werden müsste hält einen in der Krankheit und Trennung gefangen.
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Nicht unbedinkt, ich glaubte das noch immer, aber bin trotzdem schon lange geheilt und Ganz ....Der Glaube dass es etwas gibt was geheilt werden müsste hält einen in der Krankheit und Trennung gefangen.
danke lieber Vicky69..![]()
Der Glaube dass es etwas gibt was geheilt werden müsste hält einen in der Krankheit und Trennung gefangen.
Beziehe mich jetzt nicht auf körperliche Erkrankungen aber auch die müssen nicht immer geheilt werden.
EKIW Lektion 102 schrieb:Vielleicht denkst du, dass du mit Leiden etwas erkaufen kannst, und vielleicht glaubst du immer noch ein wenig, es erkaufe dir das, was du willst.
Entschuldige bitte, ich bin manches mal so unachtsam mit meinen Schreiben, und übersehe oft meine Fehler dabei ....Bitteschön, liebe Leopoldine![]()
Da gebe ich dir klar recht ....Der Glaube, dass ich keiner Heilung bedürfen würde, weil mich dieser Glaube angeblich in der Krankheit gefangen halten würde, wäre meines Erachtens eher unvernünftig, weil er Heilung eben nicht zulassen würde. (auf körperliche Gebrechen bezogen)
ohne kurs gehe ich sehr viel liebevoller mit mir und anderen um, weil ich verinnerlicht habe, dass es nichts zu vergeben gibt, da es keine schuld gibt.Ich gehe eindeutig liebevoller
mit mir selber um - und damit auch mit anderen Menschen. Wenn mal etwas schief
läuft und ich mich früher dafür verurteilt und bestraft habe, so finde ich heute viel
schneller wieder in meine Mitte und vergebe mir für die getroffene Fehlentscheidung,
nach dem Motto: Hinfallen ist nicht schlimm, aber nicht aufstehen und weitergehen
schon.
ich begreife die menschheit in einem reifungsprozess befindlich.Weiterhin fühle ich kaum noch Angst, wenn es um die Belange der äußeren Welt geht.
Gewinn oder Verlust sind sehr viel unwichtiger geworden, denn es geht mir nicht mehr
um jene Welt da draußen, die mir sowieso keinen Frieden und kein Glück schenken
kann.
Und genau davon habe ich nicht gesprochen denke du weißt es auch.Um der Analogie und des vielleicht leichteren Verständnisses wegen bleibe ich mal bei körperlichen Krankheiten.
Wenn ich von einer stark schmerzhaften organischen Krankheit geplagt werden würde oder mir gar ein Bein gebrochen haben sollte, würde ich es für nur allzu vernünftig halten, mich in die Hände eines kundigen "Heilers" (eines spezialisierten Arztes) zu begeben. Insbesondere im Falle eines gebrochenen Beines würde ich mir nicht zutrauen, die gebrochenen Knochen selbst wieder zu richten.
Und ich denke, es ist auch keine "Schande", Hilfe dort anzunehmen, wo einem Hilfe angeboten wird.
Der Glaube, dass ich keiner Heilung bedürfen würde, weil mich dieser Glaube angeblich in der Krankheit gefangen halten würde, wäre meines Erachtens eher unvernünftig, weil er Heilung eben nicht zulassen würde. (auf körperliche Gebrechen bezogen)
Nicht unbedinkt, ich glaubte das noch immer, aber bin trotzdem schon lange geheilt und Ganz ....![]()