Der Kurs in Wundern..Umschulung des Denkens.

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Hier mal auszugsweise ein "Erfahrungsbericht" von Reinhard Lier zu EKIW


Ein Kurs in Wundern
- eine 365-tägige Geistesschulung als Beginn der einzigen Reise, um die es für uns alle geht

Eine Darstellung von Reinhard Lier

Nun sind meine 365 Tage vergangen, und manchmal werde ich gefragt, was sich kon-
kret in meinem Leben verändert hat. Meine Antwort: Ich gehe eindeutig liebevoller
mit mir selber um - und damit auch mit anderen Menschen. Wenn mal etwas schief
läuft und ich mich früher dafür verurteilt und bestraft habe, so finde ich heute viel
schneller wieder in meine Mitte und vergebe mir für die getroffene Fehlentscheidung,
nach dem Motto: Hinfallen ist nicht schlimm, aber nicht aufstehen und weitergehen
schon.

Weiterhin fühle ich kaum noch Angst, wenn es um die Belange der äußeren Welt geht.
Gewinn oder Verlust sind sehr viel unwichtiger geworden, denn es geht mir nicht mehr
um jene Welt da draußen, die mir sowieso keinen Frieden und kein Glück schenken
kann. Ich ruhe also wesentlich tiefer und konstanter im Frieden meines Geistes, der
sich der Führung GOTTES anvertraut hat.



Quelle: http://www.lektioneninwundern.de/pdf/ekiw_einfuehrung.pdf
 
Die Frage "Wer bist du?" bzw "Wer bin ich?" beantwortet Reinhard Lier in seiner ihm eigenen Fragestellung und seiner eigenen Sichtweise in Bezug auf EKIW:


Was ist der Mensch?

Ein Kurs in Wunder (kurz EKIW) bietet uns ein sehr klares Menschenbild, welches zum
einen immer im Kontext unserer geistigen Matrix innerhalb des von uns erlebten Erden-
daseins, des Traums, gesehen werden muss, welches aber zum anderen die Verbin-
dung zur dahinter liegenden WIRKLICHKEIT miteinschließt.

Wir sind im Lichte göttlicher WAHRHEIT das SELBST: vollkommener Geist, GEIST aus
GOTTES GEIST, der eine SOHN GOTTES, SEIN vollkommenes Geschöpf in der EINHEIT
mit IHM. GOTT ist nondual, in SICH EINS. Nur ein Teil dieses Geistes des GOTTES-
SOHNES ist in einen Traum gefallen, welcher aber für GOTT absolut unwirklich und
damit nicht existent ist, denn ER als einzige WIRKLICHKEIT träumt nicht. Es ist jener
Teil, der sich mit dem Prinzip der Trennung identifiziert und damit das Ego erschaffen
hat. Das Ego wiederum ist die Ursache der Welt, da es unweigerlich mit dem Prozess
der Projektion verbunden ist (was im Folgenden noch genau erläutert wird).

Als dritte Instanz neben Ego und SELBST haben wir den Anteil, der alles still beobach-
tet und laufend Entscheidungen trifft, im folgenden Beobachter oder Entscheider
genannt. Er kann unbewusst und reflexartig reagieren oder, wenn seine Beobach-
tungsfähigkeit bewusst trainiert wird, zu einer sehr hilfreichen Instanz in uns werden.
Die bewusste Entscheidung basiert auf der bewussten, nüchternen Beobachtung, die
genau erkennt, was der Liebe dient und was nicht. Alle drei Teile werden zusammen
auch als der gespaltene Geist bezeichnet. Er ist es, der die Welt träumt. Er besteht
aus dem rechtgesinnten Geist (dem SELBST), dem falschgesinnten Ego und dem Be-
obachter oder Entscheider.

Die Welt, die wir erleben, ist von unserem träumenden Geist als Abwehr gegen die
WIRKLICHKEIT GOTTES gemacht worden. Wir haben sie aufgrund unseres Glaubens
an den Gedanken der Trennung projiziert. Eigentlich gibt es kein Ego und keine Welt.
Sie erscheint uns nur als wirklich, weil wir an sie glauben wollen. Die Welt basiert al-
lein auf einer Entscheidung in unserem Geist. Daher kommt der Entscheider-Instanz
eine höchst bedeutsame Rolle zu: Der Entscheider wirkt wie ein Symbol innerhalb un-
seres Albtraums, um uns von der leidvollen Opferidentifikation zu befreien. Wir über-
nehmen die volle Verantwortung für unsere selber gemachte Welt, für unser Schicksal
mit all seinen Ereignissen, und beginnen, uns für die Heilung zu entscheiden. Die Ent-
scheidung für die LIEBE, für GOTT, hebt die Scheidung, die Trennung, in uns auf. Diese
Entscheidung ist ein Willensakt und stellt unsere eigentliche spirituelle Leistung und
unsere Macht auf dem Weg der Befreiung dar. Der Vollzug der Heilung aber ist Ge-
schenk und Gnade - das eigentliche Wunder.


Quelle: http://www.lektioneninwundern.de/pdf/ekiw_einfuehrung.pdf
.
 
Die Frage "Wer bist du?" bzw "Wer bin ich?" beantwortet Reinhard Lier in seiner ihm eigenen Fragestellung und seiner eigenen Sichtweise in Bezug auf EKIW:


Der Vollzug der Heilung aber ist Ge-
schenk und Gnade - das eigentliche Wunder.


Quelle: http://www.lektioneninwundern.de/pdf/ekiw_einfuehrung.pdf
.
Der Glaube dass es etwas gibt was geheilt werden müsste hält einen in der Krankheit und Trennung gefangen.
Beziehe mich jetzt nicht auf körperliche Erkrankungen aber auch die müssen nicht immer geheilt werden.
 
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Ich gehe eindeutig liebevoller
mit mir selber um - und damit auch mit anderen Menschen. Wenn mal etwas schief
läuft und ich mich früher dafür verurteilt und bestraft habe, so finde ich heute viel
schneller wieder in meine Mitte und vergebe mir für die getroffene Fehlentscheidung,
nach dem Motto: Hinfallen ist nicht schlimm, aber nicht aufstehen und weitergehen
schon.


Weiterhin fühle ich kaum noch Angst, wenn es um die Belange der äußeren Welt geht.
Gewinn oder Verlust sind sehr viel unwichtiger geworden, denn es geht mir nicht mehr
um jene Welt da draußen, die mir sowieso keinen Frieden und kein Glück schenken
kann. Ich ruhe also wesentlich tiefer und konstanter im Frieden meines Geistes, der
sich der Führung GOTTES anvertraut hat.

Dem schließe ich mich voll und ganz an ....:-)
danke lieber Vicky69..:-)
 
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