Der große Unterschied - "typisch" Mann/Frau?

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Na, gleitest du mal wieder in den Bereich der Geschmacklosigkeiten ab um deine idiotischen Thesen beweisen zu wollen?

Ein bisserl Hirn und weniger Schimpfen wäre vielleicht angebracht. Ich habe nichts von Giftmorden gesagt, was Du daherspinnst. Sondern es geht darum, dass sich die Gewaltanwendung bei Frauen und Männern unterscheidet.
 
Sondern es geht darum, dass sich die Gewaltanwendung bei Frauen und Männern unterscheidet.



Ja, neben verbaler Gewalt, wo Männer und Frauen in der Häufigkeit wohl ziemlich gleich abschneiden (es gibt einfach unter Männern und Frauen gleich viel aggro-Idioten) wenden Männer zusätzlich wenn sie angepisst sind auch noch in vielen Fällen körperliche und/oder sexuelle Gewalt an. Die körperliche Gewalt kommt ja zu der auch vorhandenen verbalen Gewalt noch hinzu.
 
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Ein wesentlicher Anteil der Unterdrückung der Frau kommt aus dem arabischen Raum, der sich ja sogar bis vor nicht allzu langer Zeit etwa bis zum 46. Breitengrad in Europa erstreckt hat.
https://de.wikipedia.org/wiki/Osmanisches_Reich
Daher stammen auch Konzepte die wir im Christentum wiederfinden, z.B. die Unreinheit der Frau (bei afrikanischen Völkern gibt es noch immer Frauenbehausungen, in die menstruierende Frauen verbannt werden). Wobei sich diese Konzepte im ursprünglichen Christentum anscheinend nicht finden (Diskussionen um Maria und Maria-Magdalena). Dafür finden sie sich in Reinkultur im Islam.
Das Tabu das in den meisten Religionen das Menstruationsblut umgibt ist im Islam, nach Amira Hafners Ausführungen, nicht mehr so stark ausgeprägt wie im Judentum. Hier wird die Menstruation selbst immer noch mit dem Tod in Verbindung gebracht, ihr Ausbleiben mit Empfängnis und Leben. Die Menstruierende ist Nidda[01], „abgesondert“.
https://www.google.at/url?sa=t&rct=...bfFZN8_LRJxaVmhsQ&sig2=20VF1dgIc01ZufjrUU6O9Q
 
Das Tabu das in den meisten Religionen das Menstruationsblut umgibt ist im Islam, nach Amira Hafners Ausführungen, nicht mehr so stark ausgeprägt wie im Judentum. Hier wird die Menstruation selbst immer noch mit dem Tod in Verbindung gebracht, ihr Ausbleiben mit Empfängnis und Leben. Die Menstruierende ist Nidda[01], „abgesondert“.
https://www.google.at/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&cad=rja&uact=8&ved=0ahUKEwjC9MuWtbrSAhWH6xoKHVsFC8IQFggaMAA&url=http://www.hagalil.com/2012/03/reinheit/&usg=AFQjCNG4NHozdv1JybfFZN8_LRJxaVmhsQ&sig2=20VF1dgIc01ZufjrUU6O9Q

Ja. Wobei auch das Judentum da ja mittlerweile doch etwas moderner geworden ist. Aber man sieht die Wurzeln, und auch Islam und Christentum wurzeln letztendlich ja auch zu einem Gutteil auf jüdischen Glaubensvorstellungen (bei Christus halt vermutlich mit essenischen ethischen Grundsätzen vermischt, bei Mohammed mit Vorstellungen der afrikanisch-arabischen Welt).
 
Ja. Wobei auch das Judentum da ja mittlerweile doch etwas moderner geworden ist. Aber man sieht die Wurzeln, und auch Islam und Christentum wurzeln letztendlich ja auch zu einem Gutteil auf jüdischen Glaubensvorstellungen (bei Christus halt vermutlich mit essenischen ethischen Grundsätzen vermischt, bei Mohammed mit Vorstellungen der afrikanisch-arabischen Welt).
fundamentalisten werden nirgendwo moderner.

mich würde in diesem zusammenhang etwas interessieren?
bist du in einer großfamilie groß geworden?
oder gehörst du zu den entwicklungsgeschädigten?
 
HinduismusAls Göttinnen verehrt, als Frauen kontrolliert
Im Hinduismus sind Frauen religiös und gesellschaftlich ihren Männern untergeordnet. Da sie als sinnlich und haltlos gelten, müssen sie von ihren Männern beschützt und unter Kontrolle gehalten werden. Hochzeiten werden arrangiert. Erst mit der Geburt eines Sohnes steigt das gesellschaftliche Ansehen einer Frau.

https://www.google.at/url?sa=t&rct=...n1Ey41yCQaNGncV9Q&sig2=L7QM0fg0y_BM2v--CZQb1A
am besten kommt frau noch bei den buddhisten weg.
Während traditionell der Mann das Oberhaupt der Familie ist, wollte Buddha den Frauen einen Platz einräumen. Er war damit vermutlich der erste Mann, der den Frauen einen Zugang zur Religion ermöglicht hat. Seiner Meinung nach sind Frauen ebenso intelligent und fähig wie Männer. Doch diese Thesen werden nicht vollständig umgesetzt und gelebt.


  • Die Frau bleibt auch im Buddhismus in der zweiten Linie. So hat es noch nie einen weiblichen Dalai Lama gegeben.
  • Obwohl es viele weibliche Gemeinschaften im Buddhismus gibt, stehen diese hinter den männlichen Verbindungen der Mönche zurück.
  • Dennoch muss der Buddhismus sicherlich im Hinblick auf Toleranz und Menschlichkeit gegenüber den anderen großen Religionen hervorgehoben werden.
https://www.google.at/url?sa=t&rct=...lcKhT2Xz1LmKcHVow&sig2=zUn4HN16PDKNYsRsGeAXQQ

Die Germanen lebten in einer genauso patriarchalischen Gesellschaft wie alle indoeuropäischen Völker, wie die Kelten, Römer, Griechen oder Perser: Die germanische Frau stand unter der Vormundschaft ihres Vaters, später ihres Ehemannes, und nach dessen Tod womöglich der Vormundschaft ihrer eigenen Söhne.
https://www.google.at/url?sa=t&rct=...S03JTaPJmjQJcf9Xw&sig2=wCL0zzQ-EuYtJjAgkIroTQ
wasser auf die mühlen der männchen, die ihre vorherrschaft nicht aufgeben wollen.
 
Während traditionell der Mann das Oberhaupt der Familie ist, wollte Buddha den Frauen einen Platz einräumen.


Im Buddhismus geht es nicht darum anderen Menschen Vorschriften zu machen oder Gesetze für die Gesellschaft aufzustellen sondern nur darum, das eigene Verhalten und Karma zu verbessern, von daher bietet es keine moralische Handhabe für Männer, irgendwelche Verhaltensansprüche an Frauen zu stellen (oder umgekehrt). Jeder einzelne Mensch (m/w) ist für sein eigenes Moralverhalten verantwortlich, hat aber explizit keine spirituelle Handhabe, dieses anderen Menschen (zB Frauen) aufzuoktruieren.
 
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Die Germanen lebten in einer genauso patriarchalischen Gesellschaft wie alle indoeuropäischen Völker, wie die Kelten, Römer, Griechen oder Perser: Die germanische Frau stand unter der Vormundschaft ihres Vaters, später ihres Ehemannes, und nach dessen Tod womöglich der Vormundschaft ihrer eigenen Söhne.
https://www.google.at/url?sa=t&rct=...S03JTaPJmjQJcf9Xw&sig2=wCL0zzQ-EuYtJjAgkIroTQ
wasser auf die mühlen der männchen, die ihre vorherrschaft nicht aufgeben wollen.

Da gibt's aber auch gegenteilige Sichtweisen:
http://www.germanen-magazin.de/2015/05/12/die-germanischen-frauen/

Was auch sehr interessant ist, ist diese Übersetzung:
http://www.stefanjacob.de/Geschichte/Unterseiten/Quellen.php?Multi=62

Und hier noch zu den Kelten:
https://de.wikipedia.org/wiki/Keltische_Frauen

Der Hinduismus ist eine eigene Ecke. In der vedischen Welt dürfte die Stellung der Frau wesentlich besser gewesen sein, was dann durch den Neo-Hinduismus und auch durch die englische Beatzung relativiert worden sein könnte.
 
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