Der große Unterschied - "typisch" Mann/Frau?

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Deshalb verwenden sie auch andere Mittel, von psychischer und emotionaler Gewalt bis hin zu Giften.

Vor der Emanzipation, als Frau tatsächlich abhängig von einem Versorger war, konnte sie sich nicht anders wehren.

Das ändert sich heute. Dank der Emanzipation. Selbstverteidigung steht nicht erst seit 2015 bei Frauen hoch im Kurs.
 
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Eine Hure ist eine Frau, die für Sex Geld nimmt. Eine Frau die sich einen reichen Mann "angelt" obwohl sie ihn nicht liebt und ihm auf der emotionalen Ebene etwas vorspielt, weil er sie auf hohem Lebensstandard aushält (zB Melania Trump) könnte man also durchaus als Hure bezeichnen, während eine Frau, die aus Spaß mit verschiedenen Männern Sex hat und dafür keine materielle Gegenleistung bekommt definitiv keine Hure ist.

Der Definition bin ich mir durchaus bewusst. Wenn aber, wie geschrieben wurde, sich eine Frau prostituiert, wenn sie zuhause bleibt und sich prostituiert, wenn sie arbeiten geht, wann prostituiert sie sich dann nicht?
 
Deshalb verwenden sie auch andere Mittel, von psychischer und emotionaler Gewalt bis hin zu Giften.


Der Giftmord an Männern war doch eher zu Zeiten üblich, als Frau keine Möglichkeit hatte, sich scheiden zu lassen, heutzutage gehen Frauen dann im Allgemeinen.

Und was emotionale Gewalt angeht, die gibt es auch von Männern und dann ist es der Job des Opfers m/w sich aus der Beziehung zu lösen und sich zu trennen.
 
Eine Hure ist eine Frau, die für Sex Geld nimmt. Eine Frau die sich einen reichen Mann "angelt" obwohl sie ihn nicht liebt und ihm auf der emotionalen Ebene etwas vorspielt, weil er sie auf hohem Lebensstandard aushält (zB Melania Trump) könnte man also durchaus als Hure bezeichnen, während eine Frau, die aus Spaß mit verschiedenen Männern Sex hat und dafür keine materielle Gegenleistung bekommt definitiv keine Hure ist.

Diese Definition nicht nicht richtig. Eine Prostituierte ist eine Frau, die etwas verkauft was sie hat. Was sie auch hat, wenn sie nichts mehr hat, was sie anbieten kann um sich zu erhalten, was sie anbieten kann, um schnell reich zu werden.
Und es ist kein Unterschied, ob eine Frau auf den Strich geht um schnell reich zu werden, oder einen reichen Mann heiratet um den Luxus zu genießen. Oder halt physische und psychische Unversehrtheit in der Industrie verkauft.

Noch im alten Rom waren Prostituierte hoch angesehene Frauen ... und dann kam das Christentum.
 
Der Definition bin ich mir durchaus bewusst. Wenn aber, wie geschrieben wurde, sich eine Frau prostituiert, wenn sie zuhause bleibt und sich prostituiert, wenn sie arbeiten geht, wann prostituiert sie sich dann nicht?

Wenn sie das was sie tut aus Liebe tut, wenn sie authentisch ist. So wie auch beim Mann. Ich kann mich an die Industrie verkaufen und alle ethischen Werte über Bord werfen, nur um das schnelle Geld zu machen. Oder ich kann das machen was ich liebe, wo mich meine Sehnsucht hin zieht, dann werde ich das nicht für Geld tun, sondern weil es für mich wichtig ist.
 
Der Definition bin ich mir durchaus bewusst. Wenn aber, wie geschrieben wurde, sich eine Frau prostituiert, wenn sie zuhause bleibt und sich prostituiert, wenn sie arbeiten geht, wann prostituiert sie sich dann nicht?


Erwerbsarbeit gegen Geld ist deswegen keine Prostitution, weil hier keinerlei Intimität involviert ist oder vorgespielt wird.
 
Noch im alten Rom waren Prostituierte hoch angesehene Frauen ... und dann kam das Christentum.


Waren sie definitiv nicht, die Prostitution war nur tolerierter als später in christlichen Zeiten da es um Sex kein religiöses Tabu gab. Aber Frauen waren im alten Rom generell nicht gut angesehen, da diese Kultur ziemlich patriarchal und misogyn eingestellt war. Das galt auch schon für das alte Griechenland. Das scheint sich durch den ganze indogermansichen Kulturraum zu ziehen genau wie die polytheistischen Religionssysteme. Indien hat ja zB die selbe Misere.
 
Vor der Emanzipation, als Frau tatsächlich abhängig von einem Versorger war, konnte sie sich nicht anders wehren.

Das ändert sich heute. Dank der Emanzipation. Selbstverteidigung steht nicht erst seit 2015 bei Frauen hoch im Kurs.

Genau. Um endlich auch zu lernen körperliche Gewalt anzuwenden. Was aber auch nur so lange funktioniert, so lange der Mann nicht einen gleichwertigen Ausbildungsstand hat. Die Notwendigkeit für den Trend ist ja, dass Frau sich gegen Mann bei Gewaltanwendung eben nicht wehren kann.

Abgesehen davon, dass ja die wenigsten Männer brutale Schläger sind.
 
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Oder ich kann das machen was ich liebe, wo mich meine Sehnsucht hin zieht, dann werde ich das nicht für Geld tun, sondern weil es für mich wichtig ist.
Ich kann auch Karriere machen, weil ich meinen Beruf liebe und das Geld genießen, das ich damit verdiene. ;)

Etwas für Geld zu tun ist nicht automatisch Prostitution.

Prostitution ist: Sexuelle Handlungen gegen Geld.

Wenn eine Frau die Beine breit macht, um sich versorgen zu lassen, ohne den Mann zu lieben, ist das eine Form von Prostitution (siehe Definition unten). Sie ist allerdings informeller Natur.

Wenn eine Frau die Beine breit machen muss, weil sie keinen anderen Ausweg hat, in der Welt zu überleben, nennt man das sexuellen Missbrauch durch den Mann, der ihre Situation ausnutzt.

sich prostituieren
bedeutet umganssprachlich sich für etwas entwürdigend hergeben, sich selbst in der Öffentlichkeit herabzusetzen
https://dwds.de/wb/prostituieren
 
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