Der große Unterschied - "typisch" Mann/Frau?

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wurde eigentlich der einzige und wirklich typische unterschied schon besprochen?
mann pinkelt im allgemeinen im stehen - nur frau scheint das olfaktorisch gegen den strich zu gehen.


Was ich als eine große Schweinerei betrachte. Beim Sitzen entleert sich die Blase besser, ist bekannt.
da gibt es ein schönen Spruch, den gibt es sogar zu kaufen.

"Tritt näher, er ist kleiner als du denkst":ROFLMAO:
 
Man kann ja nur wollen was tatsächlich rechtlich möglich ist. Und das Frauen das wollten, zeigt doch die Realität. Abgesehen davon hat sich der Lebensstandard, seitdem Frauen sich frei auf dem Arbeitsmarkt bewegen dürfen, für alle wesentlich verbessert. In den 60er Jahren war in den Familien mit Mann als Alleinverdiener oft nur gerade soviel Geld da, wie es zum knappen Überleben brauchte.

Bist Du sicher, dass es besser geworden ist, ausser für die Geldverdiener?
Genau das ist doch der Punkt wo wir immer mehr in unserer Gesellschaft daran kranken, dass wir immer mehr in eine 2 Klassen Gesellschaft gehen. Die Mittelschicht verarmt immer mehr, und die wenigen Reichen werden immer reicher. Und eine nicht geringe Schuld daran trägt die Emanzipation. Weil Löhne gesunken sind, weil das Halbtagseinkommen der Frau grad mal reicht um den Kindergarten zu bezahlen ... sie arbeitet nur um zu arbeiten.
Die Löhne der Männer sind durch das Mehrnagebot auf dem Arbeitsmarkt gesenkt worden, und reichen heute nicht mehr vollwertig, eine Familie zu ernähren.
Die Herzinfarkte bei Frauen werden mehr, Überforderung wird immer mehr, bis hin zum Burnout (auch bei Frauen ohne Kindern).
Und womit erkaufen wir diese "schönen" neuen Errungenschaften? Damit, dass unsere Kinder vernachlässigt werden, dass sie bereits in der Volksschule auf der Straße stehen. Damit, dass Partnerschaften zerbrechen, und die Menschen ihren sozialen Rückhalt in der Famile verlieren. Dass unsere Alten nicht mehr versorgt werden, sondern wir das teuer um Steuergelder tun müssen.
Und das ist nur mal ein grober Überblick über die Nachteile ....
 
Zuletzt bearbeitet:
Erst 1975 durch die Familienrechtsreform brauchten Frauen in Ö keine Einwilligung des Mannes mehr, um arbeiten gehen zu können, über Wohnsitz und Familiennamen mitentscheiden zu dürfen uvam.

Ja, aber das Recht ist aber eine andere Sache als die Praxis. Meine Mutter hat - zusammen mit vielen anderen - bereits Ende der 30er-Jahre einen Beruf erlernt und den auch ausgeübt. Ohne jede Erlaubnis von irgendwem.
 
Und Du möchtest auf eine Lösung hinaus, die den Mann wieder nur von seiner Verantwortung entbindet. Der Staat soll dann für den Lebensunterhalt der gezeugten Kinder, die der Mann zu 50% mit geschaffen hat, aufkommen. Und die Nachteile der Frau ausgleichen, die sich darauch ergeben, dass sie bescheiden Zuhause bleibt. Und ihr das so schmackhaft gemacht werden soll. Richtig? :sneaky:

Falsch. Denn sowohl eine staatliche als auch eine versicherungstechnische Lösung bedeutet nicht, den Mann aus der Verantwortung zu entlassen. Sondern nur, ihn in in anderer Form in die Pflicht zu nehmen.
 
Die Löhne der Männer sind durch das Mehrnagebot auf dem Arbeitsmarkt gesenkt worden,
Das ist Unsinn.

1960 hat das Geld eines Mannes ausgereicht, um seiner Familie eine kleine Wohnung, genug zu Essen und ein bissi Kleidung zu kaufen.

2017 reicht das Geld eines Mannes genauso, um seiner Familie eine kleine Wohnung, genug zu Essen und ein bissi Kleidung zu kaufen.

Dank der Tatsache der Emanzipation können Familien heute das doppelte Einkommen erwirtschaften. Dann wohnen sie in einer schönen großen Wohnung, fahren mindestens einmal im Jahr in den Urlaub, die Kinder bekommen reichlich Taschengeld und die Eltern pflegen ihre Hobbys. Und das nur Dank des Engagements der Frau.
 
Ach, komm, dass liegt ja eher daran, dass Menschen meinen, zwei Stunden Aufwand für das Kind pro Tag sind ausreichend. :ROFLMAO:

Oder dass Frauen ihre Karriere wichtiger ist als ihr Kind ... :confused:. Und sie halt nach 1/2 oder 1 Jahr wieder arbeiten gehen (wenn nicht früher), weil sie an ihrer Karriere nichts verlieren wollen. Und das Kind wird dann abgeschoben, zu den Grosseltern, in irgendwelche Krabbelstuben.
Und das oft nicht mal aus freier Entscheidung der Frau, sondern weil sie sonst den Job verlieren würde, weil sie sonst Gehaltseinbussen hätte, weil ihre Karriere behindert wäre, wenn jemand anderer ihren Job bekommt.
So viel dann zu den "eigenen" Entscheidungen der Frau ....
 
Falsch. Denn sowohl eine staatliche als auch eine versicherungstechnische Lösung bedeutet nicht, den Mann aus der Verantwortung zu entlassen. Sondern nur, ihn in in anderer Form in die Pflicht zu nehmen.
Ok, dann möchtest Du eine Männersteuer einführen. Und eine Versicherungspflicht, die sie übernehmen müssen, damit Hausfrauen versorgt sind.

Das wird aber ganz schön ihr Einkommen reduzieren. :sneaky:
 
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Und das oft nicht mal aus freier Entscheidung der Frau, sondern weil sie sonst den Job verlieren würde, weil sie sonst Gehaltseinbussen hätte, weil ihre Karriere behindert wäre, wenn jemand anderer ihren Job bekommt.
Genau das IST die freie Entscheidung.

p.s. wenn der Mann darüber eine Krise bekommt, darf er doch seine Arbeitszeit reduzieren und für die Kinder dasein. Oder hat der Mann ein Recht auf Karriere und die Frau nicht, wenn sie gemeinsam Kinder in die Welt gesetzt haben?

Sag, Gleichberechtigung ist bei dir wirklich noch nicht angekommen, oder?
 
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