Der große Unterschied - "typisch" Mann/Frau?

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Nein. Auch Halbzeit ist nicht entlastend, wenn dann der ganze restliche Kram auch noch an der Frau hängen bleibt.

Steh mal in der Früh auf, mach für deine Kinder Frühstück und auch die Schulbrote. Schau, dass sie ordentlich angezogen und sauber sind. Bring sie dann zur Schule und das zweite in die Kita. Dann fährst du in die Arbeit und bist dort 5-6 Stunden. Inzwischen ist es 14h. Du holst die Kinder von Schule/Hort und KIta ab, dann fährst du mit ihnen einkaufen. Dann schnell nach Hause, denn die Gfraster und du sind hungrig, also schnell was zu Futtern machen, vorher noch schauen, dass die Kids ihre Sachen ordentlich ablegen und Hände waschen, sowie den Einkauf auspacken und verstauen. Inzwischen ist es 17h und du warst noch nicht mal am Klo. Dann endlich essen und wieder Hände waschen, Geschirr wegräumen, Küche in Ordnung bringen. Dann mußt noch darauf schauen, dass das Große seine Aufgaben macht und das Schulzeug in Ordnung ist. Jetzt schnell noch eine Waschmaschine aufstellen und den Geschirrspüler einschalten. Den Großen mit dem Müll schicken, nach Endlosdebatten: "Warum immer IIIIICHHHH!!!????". Mittlerweile ist es 18.30 (wenns gut hinkommt). Bald kommt Mann nach Hause, auch hungrig, will Futter. Du mußt aber noch in die Schule: Elternsprechtag, bei dem wieder nur du auftauchst, da dein Partner ja einen soooo wichtigen Job hat und nicht frei nehmen kann *genau!. Also jagst du deine Kids ins Gewand, denn allein lassen kannst sie nicht und rast in die Schule um dort dir deppart was von ner Lehrerin vorschwafeln zu lassen, obwohl du schon soo müde bist, dass du dich am liebsten wo hinlegen und schlafen würdest. Mittlerweile ist es 20h. Du rast mit den Kids nach Hause, denn die müssen sich für den nächsten Tag vorbereiten (Schulsachen, Gewand), sich waschen, Abendessen und fürs Bett fertig gemacht werden. Das Kleine kann sich noch nicht allein waschen, also mußt du mit anpacken. Dann machst du das Abendessen. Dein Mann ist grantig, weil er von seinem Job müde und dazu noch hungrig ist. Auf die Idee, sich selbst was zu machen und mit anzupacken kommt er nicht, da er ja sein Pensum abgearbeitet hat in seinem wichtigen Job. Den mußt du dann quasi noch aufheitern, damit die Harmonie in der Fam nicht darunter leidet. Außerdem hast du noch im Kopf die Wäsche muß aufgehängt und der Geschirrspüler ausgeräumt werden. NAch dem Essen räumst du die Küche auf, räumst den Geschirrspüler dabei auch gleich aus, während dein Mann die bereits von dir fertig gebadeten, versorgten und abgefütterten Kinder mit einer Gutenachtgeschichte bespaßt und sich dabei großartig vorkommt!

Inzwischen ist es 23h. Du hängst die Wäsche noch schnell auf und endlich kannst aufs Klo und unter die Dusche. Aber dann ist noch immer nicht Feierabdend für dich, denn dann hätte Mann gerne, dass du für ihn noch die Beine breit machst.:sleep:

Ein Tag von Vielen von vielen Müttern und Ehefrauen. :)

Genauso ist es. Danke.
 
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Warum? Jeder Mensch schläft wenn er krank ist viel.

Auch das stimmt nicht immer. Selbst nicht bei hohem Fieber.

Woraus besteht für dich die Kinderbetreuung? Wo sind die grossen Aufwände über das hinaus, was ich berechnet habe?

Kinder haben Ängste. Kinder haben Fragen. Kinder machen Dinge durch, über die sie reden möchten. Kinder haben Hobbys, wo die Eltern unterstützen müssen (bis es irgendwann alleine geht). Kinder brauchen einfach Zeit mit ihren Eltern. Zum spielen, zum reden, zum lernen...
 
Also meine zwei haben bereits mit 2 Jahren z.B. keinen Mittagsschlaf mehr gemacht. Und keiner von beiden hat die ersten 3 Jahre nachts durchgeschlafen. Es waren sehr unruhige Nächte und dementsprechend ging man müde in den Tag.

Ja, klar. Da ging es ja um die Aussage, dass Kinder 24 Stunden Betreuung brauchen. So lange so unruhig kenne ich nicht. Aber manche Zeiten ziehen sich schon ziemlich, besonders wenn man arbeiten muss.

Still beschäftigen? Klar, wenn man anschließend das Chaos beseitigen möchte, was sie angerichtet haben... Denn je nach Alter kommt da noch nicht sehr viel sinnvolles - in den Augen Erwachsener - heraus. Zumal keins von beiden Lust hatte, alleine zu bleiben. Die waren also immer dort, wo ich war. Also Kind vor einen Holzturm setzen und glauben, den baut es nun 100 mal auf und läßt ihn wieder einstürzen - ich bezweifel, daß es solche Kinder gibt. Eher war es so: Bausteine, Turm? Toll, probiere ich mal. Einmal aufgebaut, umgeworfen, noch mal aufgebaut, umgeworfen, dann fragenden Blick: äh, toll, Prinzip verstanden. Aber jetzt das nächste bitte.
(auch war eh alles spannender, als das Spielzeug. Und einen Stuhl irgendwohin schieben, weil man dann an Dinge kommt, die man ohne Stuhl nicht erreicht - na, das hatten sie auch schnell begriffen.)

Ja ,dass ein kleines Kind mehr Aufwand ist, das hat niemand bestritten. Aber das ist doch eine relativ kurze Zeit, denn ab 4 geht's dann schon ohne grössere Probleme. Und ab 6 ist das Kind dann sowieso einen halben Tag weg. Und gegen die kleinen Eigenaktivitäten ... da muss man halt auch selber ein bisschen kreativ sein, wie man das unterbinden kann. Alles geht eh nicht.

Sachen nebenbei machen? Interessen nachgehen? Schon mal versucht, bei einer Sache zu bleiben, wenn alle 5 Minuten das Kind kommt, weil die Windel voll ist, es Durst hat, sich den Kopf anhaut, sich langweilt, heulend ankommt weil Schwester/Bruder gehauen hat - und tausende weiterer Gründe? Das ist z.B. eine Sache, die mich persönlich sehr schlaucht. Sich eben nicht auf eine Sache konzentrieren zu können, ohne regelmäßig unterbrochen zu werden. (Klar, kann einem wohl auch im Büro passieren). Klar, Haushalt geht auf diese Weise nebenbei. Aber wenn es anspruchsvoller wird, ist es schwierig. Machbar, sicher, irgendwie. Aber nicht so entspannt, wie Du es darstellst.

Ja, das hatte ich auch irgendwo mal gesagt ... es geht halt alles ein bisschen langsamer. Da muss man halt seine Methoden finden, wie man möglichst viele Probleme vermeiden kann. Klar ist es manchmal anstrengend ... aber das ist phasenweise, und geht in den Schnitt über die gesamte Kindheit halt nicht so sehr ein.

Aber bei je mehr man das Kind mitnimmt, desto mehr wird es auch für sich lernen. Und wenn's dann noch geht, dass das Kind diese Tätigkeiten auch noch mit nachmachen kann ... dann kriegt es auch die Geduld mit, bei den Sachen stillzusitzen und sich auf etwas zu konzentrieren.

Dazu kommt der Lärmpegel beim spielen, reden. Das Kinder keine Lust haben, ewig zu Hause rumzusitzen. D.h. irgendwann drehen sie dann auf, und dann wird es erst recht lustig. Also ich war meist ca. 2 - 3 Stunden täglich draußen, damit sie sich entsprechend auspowern konnten (was sie meistens aber dennoch nicht waren, trotz rumgerenne und toben auf dem Spielplatz). Und schätze, es wird ab Frühling wieder ähnlich werden. Da habe ich dann zwar meine Bücher dabei, aber naja. Haushalt und co erledigen sich in dieser Zeit nicht von alleine.

Kommt drauf an, bei mehreren Kindern ist der Lärmpegel weitaus höher. Bei einem Kind geht's. Natürlich gehört auch das Austoben im Freien dazu. Das sehe ich aber nicht so schlimm ... das ist halt eine der Aktivitäten die man mit dem Kind macht, aber wo ich keinen Aufwand sehe, sondern zwar etwas was gemachzt werden muss, aber wo man auch für sich selber etwas hat, von sozialen Kontakten bis zu frischer Luft.

Und wenn man an der einen Ecke beginnt aufzuräumen, sorgen die Kids an der anderen Ecke dafür, daß einem die Arbeit garantiert nicht aus geht. ;) Das ist nicht vergleichbar mit einem Haushalt ohne Kinder!!

Wenn's geht, funktionert's ganz gut, wenn man Spielen auf das Kinderzimmer oder auf begrenzte Bereiche beschränkt. Das hängt dann halt auch sehr von der Wohnungsarchitektur ab, wie sehr das geht.

Klingt jetzt vielleicht ein wenig negativ. Aber wenn ich höre: ach, mit zwei, drei Stunden am Tag ist doch alles gewuppt und wenn die Kinder brav spielen kann man seinen eigenen Kram machen... Entspricht das nicht wirklich der Realität. Natürlich, alles ist zu schaffen, wäre ja auch schlimm wenn nicht. Aber mit 2 Stunden tgl. ist kein Kind erzogen, ernährt, gekleidet usw.

Na ja, das stimmt so ja nicht, denn was ich dann schon nicht mehr gerechnet habe, ist natürlich der Aufwand im Haushalt, der ja noch weitere 2 Stunden sind. Es war ja der Aufwand für nur ein Kind gerechnet ... und selbst wenn ich den auf 3 Stnden ziehe (weil sich sonst kein Halbtagsjob mehr ausgehen würde), dann bleiben bei einer Hausfrau noch immer 6 Stunden die sie frei gestalten kann (natürlich mit dem Kind), bis einmal die 9 Stunden Arbeit des Mannes erreicht sind.
Bei mehreren Kindern muss man das dann klarerweise anders rechnen.

Aber es ist natürlich klar ... Aus Hausfrau ist man dauernd beschäftigt, und bei einem Teilzeitjob noch mehr. Aber das ist der Mann im Job genauso ... und darum ging's ja, diese Aufwände aufzurechnen und einmal gegenüber doofen Aussagen wie "der Mann sitzt eh nur herum unt tuz 9 Stunden nichts" zu relativieren.

( ich würde meine Kinder dennoch nicht mehr hergeben und bin froh, daß sie da sind. Sie sind das beste, was mir je passiert ist. )

(y)

(und sorry, wahrscheinlich wurde das hier schon durchgekaut. Habe das Thema erst jetzt entdeckt und bin noch lange nicht beim Ende angekommen. - Vermutlich ist das Thema dann wieder gesperrt, wenn ich es je bis dahin schaffe.)

Kein Problem.
 
Oder auch nicht. Nicht alle schlafen durch.
Spätestens wenn sie krank sind, werden die Nächte zu Tagen.

Da klettern sie schneller raus, als Du denkst. Da wollen sie schneller nicht mehr rein, als Dir lieb ist.

Es soll Babys geben, die sich weigern, dort abgelegt zu werden. Das Pech hatte ich zum Glück nicht, aber diese Zeit betrifft maximal das erste Lebensjahr. Dann ist nichts mehr mit "irgendwo abstellen".

Ja, es sind natürlich alle diese Situationen immer nur Streiflichter auf bestimmte Phasen ... aber nicht das umfassende Bild. Deswegen habe ich ja für die Berechnung ein konkretes Beispiel genommen.

Wie lange beschäftigt sich denn ein Kind mit sich selbst in welchem Alter? So lange sind die Zeiten nicht. Das Kind möchte auch gefordert werden, mit anderen spielen, mit den Eltern und nicht ewig mit sich alleine sein. Das schaffen oft ja nicht mal Erwachsene. Aber es stimmt schon, je älter die Kinder werden, um so länger die Zeiträume.

Völlig klar, dass das ein Kind braucht. Das ist halt eine Sache, wie ich die Zeiten rechne, die ich mit dem Kind verbringe. Ich verstehe auch, dass eine Frau, die den ganzen Tag nur Kind hat, das eintönig findet. Aber das ist eine andere Qualität, als das mit der Leistung des Mannes in der Arbeit aufzurechnen (der seinen Job auch oft genug eintönig findet).



Ergeben sich aus der Berechung (siehe dort, mag ich jetzt nicht heraussuchen).

Die Kinder haben ja wohl auch ein Recht auf ihren Vater. Das er Zeit mit ihnen verbringt, mit ihnen redet, sich mit ihnen beschäftigt. Sie ins Bett bringt, ihnen auch mal etwas vor liest. Das sollte ein Grundbedürfnis eines Vaters sein! Er sollte es wollen, sich danach sehnen. Es sind verdammt noch mal seine Kinder. Es geht um eine gesunde Beziehung zwischen Vater und Kindern. Dem Kind ist nicht damit geholfen, finanziell vom Vater versorgt zu werden, und ihn sonst kaum zu Gesicht zu bekommen. Was ist denn das für eine Beziehung?

Ja eben. Und da kann ich Frauen nicht verstehen, die meinen, wenn ein Mann von der Arbeit heimkommt, dann soll er gefälligst mal Hausarbeit machen, anstatt mit den Kindern zu spielen. Die dann noch eifersüchtig sind, obwohl sie das Kind den ganzen Tag haben.
Aber das ist halt diese "mein Kind"-Einstellung, die manche Frauen haben ....
 
Kinder haben Ängste. Kinder haben Fragen. Kinder machen Dinge durch, über die sie reden möchten. Kinder haben Hobbys, wo die Eltern unterstützen müssen (bis es irgendwann alleine geht). Kinder brauchen einfach Zeit mit ihren Eltern. Zum spielen, zum reden, zum lernen...

Stimmt schon, das Kinder auch Probleme haben. Aber nicht dauerend (dann sollte man ernsthaft eine Therapie in Erwägung ziehen), und dadurch ist der gemittelte Aufwand natürlich auch eher gering.
Bei Hobbys haben Kinder eh meistens die, die die Eltern haben oder gerne hätten. Das wäre schlimm, wenn man die Zeiten dann als Aufwand sehen würde ... das ist einfach gemeinsame Zeit die man verbringt, wie es in einer Famile eigentlich normal ist. Das würde ich aber nie als Aufwand dem Kind anrechnen, denn das ist ja auch meine Unterhaltung.
 
gegenüber doofen Aussagen wie "der Mann sitzt eh nur herum unt tuz 9 Stunden nichts" zu relativieren.
Das ist ja eine doofe Aussage von dir.

Nochmal: Kinder brauchen 24/7 einen Ansprechpartner = Vater oder Mutter (oder Babysitter, Kitamenschen, Lehrer usw.)

Du kannst kein Kind sich selbst überlassen. DAS ist Misshandlung.

Ein Mann, der meint, es reicht aus, wenn er nur seinen Job macht und die Frau macht alleine den Haushalt und die Kinder, ist ein fauler Sack, denn das reicht nicht aus. Er muss außerhalb seiner Arbeit im Haushalt und bei der Kinderbetreuung helfen. Und das bedeutet sich nicht nur die schönen Aufgaben wie "Gute Nacht Sagen" herauszupicken, sondern auch die Kotze in der Nacht wegzuwischen, wenn das eigene Kind krank ist und Wäsche zu waschen und zu kochen und wieder die Küche aufzuräumen und das auch, wenn er müde ist, sich ekelt oder keine Lust dazu hat.

Und er hat auch dafür zu sorgen, dass die Frau Zeit für sich hat. Für sich ganz alleine. Und in den Zeiten, wo sie sich dann wirklich erholen kann, hat er die Kinder ganz alleine an der Backe. Und da hat er sich genauso gut zu kümmern wie die Mutter und selbstverständlich mehr zu sein als ein Wurstsemmelpapa, der seine Kinder sich selbst überlässt, weil er glaubt, das ist schon ganz richtig so, schließlich ist ein 4 Jahre altes Kleinkind schon selbstständig.
:roll:
 
Das wäre schlimm, wenn man die Zeiten dann als Aufwand sehen würde
Dann ist es kein Problem wenn Papa sich zu 50% um seine eigenen Kinder kümmert. Nebst dem Administrativen wie Wäsche, Kochen, Putzen. ;)

Der Alltag einer Nur-Hausfrau beginnt morgens um 6h und endet frühestens am späten Abend um 22h. Wenn die Kinder in der Schule sind, macht sie die Arbeiten, die das Kind natürlich nicht sieht: putzen, einkaufen, Wäsche waschen, Fenster putzen, Orgakram usw.
Wenn die Kinder von der Schule kommen, muss das Essen auf dem Tisch sein, danach wird alles aufgeräumt, Kinder machen Hausis (natürlich nicht alleine), danach zieht man sich um und geht auf den Spielplatz (wo man die Kids keine Sekunde sich selbst überlassen darf, also immer ein Auge drauf haben muss), um 18h wieder daheim, Essen machen, Kinder bettfein kriegen und die Kinderzimmer in Ordnung bringen, sich natürlich noch um seinen eigenen Kram kümmern müssen und um den vom Mann (Wäsche, aufräumen)... da bleibt keine Zeit für Hobbies oder etwas zu tun, was einem selbst gefällt.

Dagegen der Mann: lässt sich um 7h wecken, setzt sich an den gedeckten Frühstückstisch, lässt um 8h alles stehen, weil er ja ins Büro muss, kommt um 18h wieder nach Hause, setzt sich an den gedeckten Tisch, kümmert sich Null um Haushalt und anfallende Arbeiten und will um 20h Tagesschau gucken und seine Ruhe haben. Und selbstverständlich puhlt die Frau sich nachts aus dem Bett, wenn mit den Kindern was ist, weil der arme Mann muss ja wieder früh aufstehen und ins Büro. Und dann meckert er auch noch rum, weil er ja nie Zeit für sich hat, wenn am Wochenende Ausflüge mit den gemeinsamen Kindern anstehen oder sie mal mit Freundinnen ins Kino gehen möchte, um mal was anderes zu sehen als Penatencreme, Kinderkotze und Spielzeug. Und es ist auch keine geistige Nahrung, sich mit anderen Müttern auf dem Spielplatz nur um Kinderkram zu unterhalten und dort warten zu müssen, bis die Kinder sich ausgespielt haben. Die übrigens alle paar Minuten angerannt kommen, weil sie einen Keks wollen oder durstig sind oder sich beschweren, weil der Tim ihnen Sand auf den Kopf geworfen hat.

Nein, das ist keine faire Arbeitsaufteilung. Da ist ein fauler Sack und eine Frau, die sich den falschen Mann ausgesucht hat.

Und eine Frau, die nach wenigen Jahren einen Burnout ausbildet und depressiv wird, weil sie geistig unterfordert ist und körperlich überfordert wurde. Dann lässt der Mann sich scheiden, weil er mit der zehn Jahre jüngeren Arbeitskollegin rumvögelt, weil seine Frau ja immer so abgespannt ist und auch nicht mehr die Zeit noch Lust hat, jemanden noch bespaßen zu sollen, der sie mit der ganzen Arbeit alleine lässt.

Und deshalb scheitert auch meiner Ansicht nach jede zweite Ehe/Beziehung. Alleinerziehend ist dann einfach besser. Und genau weil bei Männern noch immer nicht das Bewusstsein ausgeprägt ist, dass wir nicht mehr in 1950 leben, gibt es immer weniger Frauen, die überhaupt noch heiraten wollen und immer mehr alleinerziehende Mütter, die ihre Altlast entsorgt, die ihnen nur mehr Ärger macht als Freude und Unterstützung bereitet.

Und die schwachsinnige Argumentation, Frauen wären besser darin Hausfrau und Mutter zu sein und Männer besser geeignet nur einem Job nachzugehen, und sich ansonsten bedienen zu lassen, die ja auf diesem ganzen männlich-weiblich Kategorien beruht, die künstlich geschaffen wurden, ändert an diesen Fakten überhaupt nichts.

Neue Männer braucht das Land. Neue Frauen haben wir schon.
 
Dann ist es kein Problem wenn Papa sich zu 50% um seine eigenen Kinder kümmert. Nebst dem Administrativen wie Wäsche, Kochen, Putzen. ;)

Ja, was soll ich tun? Wenn Du dich durch dein Kind 24 Stunden belastet fühlst, dann wird das wohl so sein. Aber ich diskutiere dazu nicht nochmal herum.
 
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Ich finde hier wird ordentlich übertrieben teilweise, was die Mütter/Hausfrauen so den ganzen Tag arbeiten müssen.
Eine Hausfrau hat ihre Arbeiten klar, die verteilen sich dann auf 7 Tage und das vielleicht auf 6 Stunden am Tag.
Wenn eine Hausfrau damit nicht klarkommt, soll sie nicht Hausfrau sein, dann soll sie arbeiten wie der Mann und sich dann nach der Arbeit mit dem Mann die Hausarbeit teilen.

Ich frage mich warum eine Frau sich diese Lebensformen aussucht, wenn sie sich damit überfordert fühlt?
Das weiß doch jede Frau vorher?

Und ein Kleinkind braucht rundumVersorgung, jepp, die ersten Monate,
übertreibt eine Mutter das nicht, dann schläft ein Kleinkind ab dem 6. Monat durch.
Das nennt sich Erziehung.

Ich kenne zwei Frauen die sich von ihren Kindern nie trennen konnten, nicht erzeihen oder durchgriffen, die Kinder schlafen noch mit 4 und 2 Jahren im Bett der Eltern, warum? Kind könnte ja schreien und ja, ein Kind in dem Alter darf man nicht so lange alleine lassen, auch nicht im Bett.
Hier ist die Entwicklung der Kinder kaum mehr zu bremsen, die werden noch in 4 Jahren nicht eigenständig schlafen geschweige einschlafen können.
Oder sich eigenständig Hände waschen, was ja mit 2 Jahren durchaus schon von Kindern praktiziert wird.
 
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