Der große Unterschied - "typisch" Mann/Frau?

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Nun gut, man kann dann weiter fragen:

Was macht die "große Mutter" aus? Das Prinzip?

Prinzip Gebären.

Was den "großen Vater"?

Prinzip Zeugen.

Hier sind schon eine Menge Prinzipien (und Eigenschaften) in jeweils jedem Archetyp (Mutter, Vater) drin enthalten, die für alle gelten, nachdem "die große Mutter und der große Vater" für alle gelten.

2)
ist das Männliche und Weibliche nicht nur durch diese beiden Prinzipien (Mutter, Vater) festzumachen.
Wir hätten bei Weiblich da noch die Jungfrau und die Alte Weise, die Kriegerin, die Hagazussa, die Magierin, die weiblichen Unterwelts und Todesaspekte.....

Beim Männlichen: der Junge, der Vater, der Wilde Mann, der Liebende, der alte Weise, der König, der Krieger, der Magier, der männliche Unterwelts und Todes Aspekt.........


Das ist alles schon kulturelle Deutung.
 
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Das hat damit zu tun, dass die Berufswelt nach wie vor patriarchatischer Natur ist und vom Mann erschaffen wurde. Aber keine Sorge, Frauen stricken sich das schon noch um - dank der Emanzipation.

Warum schaffen es dann manche Frauen, und das sogar sehr gut? Die müssen nicht kämpfen, sondern sind einfach sie selber ... und erreichen dabei höhere Positionen. Sie müssen nicht so tun, als wären sie genauso gut wie Männer, sie treten in kein Konkurrenzverhältnis. Und trotzem setzen sie sich auch in männlichen Domänen durch.
Aber das was sie auszeichnet ist, dass sie ihre Weiblichkeit absolut positiv einsetzen, ihre Kreativität, ihre Kommunikationsfähigkeit, ihre ausgeleichenden Eigenschaften. Und dabei aber völlig klar Entscheidungen treffen können, diese logisch argumentieren können und auch durchsetzen können.
 
Ändert nichts daran, dass Du von Dingen sprichst (bzw. daraus reagierst), die ohne Tonfall, Stimme und Mimik dazu nicht existieren können.
Ne, ich bezog mich auf eine ganz konkrete Aussage von dir.

Und da wir hier in einem Forum sind, in dem schriftlich kommunziert wird, beziehe ich mich auch NUR auf schriftlich getätigte Aussagen. Is logisch.
 
Warum schaffen es dann manche Frauen, und das sogar sehr gut? Die müssen nicht kämpfen, sondern sind einfach sie selber ... und erreichen dabei höhere Positionen. Sie müssen nicht so tun, als wären sie genauso gut wie Männer, sie treten in kein Konkurrenzverhältnis. Und trotzem setzen sie sich auch in männlichen Domänen durch.
Aber das was sie auszeichnet ist, dass sie ihre Weiblichkeit absolut positiv einsetzen, ihre Kreativität, ihre Kommunikationsfähigkeit, ihre ausgeleichenden Eigenschaften. Und dabei aber völlig klar Entscheidungen treffen können, diese logisch argumentieren können und auch durchsetzen können.

Es ging nicht um die Frage, wie gut Frauen das schaffen, sondern warum die Berufswelt von Männern und ihren Regeln dominiert wird. Diese Regeln haben mir ihrer ureigenen Idee von Männlichkeit zu tun: mit Aggressivität, Machtbestreben und Wettbewerbskampf.
 
Der Mann geht wegen seiner Stärke (Testosteron), seines Mutes (verringerte Adrenalinproduktion), seiner Orientierungsfähigkeit etc. jagen.
Also zuerst mal ist die Frau mutig (typisch weibl. Attribut) und der Mann ist tapfer (typisch männl. Attribut). Was nicht bedeutet, dass Frauen nicht tapfer oder Männer nicht auch mutig sein können.

Zum Anderen gehen Frauen primär deswegen nicht jagen, weil sie schwanger wurden/werden und sich, zumindest eine erhebliche Zeit lang, um den Nachwuchs (Baby, Kleinkind) kümmern mußten/müssen. Ein Mann kann nun mal das Baby nicht mit der Brust nähren. Deswegen waren Frauen eher die Sammlerinnen und Heilerinnen. Es gab aber zu allen Zeiten auch Frauen, die auf Nachwuchs verzichteten oder Ammen diese "Tätigkeit" übernahmen, damit die Frauen jagen konnten oder auch große Kriegerinnen waren. Im Grunde gebe ich dir recht, aber nur unter Bedachtnahme dessen, dass auch Frauen zuweilen hormonell nicht immer typisch weiblich bedacht werden. Es reicht, wenn bei einer Frau der Östrogenspiegel niedriger dafür aber mehr Testesteron vorhanden ist und schon ist sie nicht mehr in der Norm.
 
Warum schaffen es dann manche Frauen, und das sogar sehr gut? Die müssen nicht kämpfen, sondern sind einfach sie selber ... und erreichen dabei höhere Positionen. Sie müssen nicht so tun, als wären sie genauso gut wie Männer, sie treten in kein Konkurrenzverhältnis. Und trotzem setzen sie sich auch in männlichen Domänen durch.
Aber das was sie auszeichnet ist, dass sie ihre Weiblichkeit absolut positiv einsetzen, ihre Kreativität, ihre Kommunikationsfähigkeit, ihre ausgeleichenden Eigenschaften. Und dabei aber völlig klar Entscheidungen treffen können, diese logisch argumentieren können und auch durchsetzen können.

Und wo genau arbeiten solche Frauen, bzw. wo im Beruf ist ihre Weiblichkeit erwünscht?
 
Nein, sondern sie gehen wegen ihrer biologischen Dispositionen jagen oder nicht jagen. Der Mann geht wegen seiner Stärke (Testosteron), seines Mutes (verringerte Adrenalinproduktion), seiner Orientierungsfähigkeit etc. jagen.
Die Frau bleibt im näheren Umkreis weil sie eine schlechtere Fernorientierung hat, weil sie sich um kleine Kinder kümmern muss, weil sie anfälliger für Ängste ist.
Aber das hat nichts mit Wertungen zu tun ... sie ergänzen sich einfach in ihren Tätigkeiten zum Wohl des Clans, der Familie. Gleichberechtigung bedeutet nicht, zwanghaft das Gleiche tun zu wollen.

Das ist deine Meinung, aber nicht die Wahrheit.

Wenn ich mir Jäger von heute ansehe, die wollen auch niemandem versorgen, sondern aufgrund des Mangels an Sinnhaftigkeit (es braucht niemand mehr mir Fleisch von Großwild "versorgt" werden, übrigens damals schon nicht), wollen sie Trophäen erobern. Trophäen braucht ein Mann um auf Brautschau zu gehen. Und er braucht es um Geschlechtsgenossen zu beeindrucken und die Hierarchie zu klären.

"Seht, ich habe den Löwen erschossen, seht, was bin ich für ein Held und echter Kerl."

Da sehe ich kein: "Schatz, guck mal, lecker Fasan. Kochst Du den uns am Sonntag?"
 
Typisch für beide Geschlechter ist, daß sie sich gegenseitig bekriegen und jeder sein Ego verteidigt mit den Errungenschaften einer evolutionsbedingten Affenart. Zickige Emanzen gegen brusttrommelnde Intelektuelle.
 
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Typisch für beide Geschlechter ist, daß sie sich gegenseitig bekriegen und jeder sein Ego verteidigt mit den Errungenschaften einer evolutionsbedingten Affenart. Zickige Emanzen gegen brusttrommelnde Intelektuelle.

Und du bist ein unbeteiligtes androgynes Wesen in dem von dir ausgedachten Szenario? :ROFLMAO:
 
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