A
ApercuCure
Guest
Natürlich hat Erziehung und auch vorgelebte Rollen, sowie auch vererbte Anlagen Einfluß auf die Entwicklung jedes Menschen. Hier kann das typisch weibl./männl. gerade durch falsche und kranke Rollenbilder beeinträchtigt werden oder sogar bis zur unkenntlichkeit verkümmern. Auch psychotische Ausformungen sind nicht grad selten. Teilweise recht gut analysiert das C.G. Jung in seinem Aufsatz: Animus und Anima.Ich hätte die Puppe weggenommen, oder einen Tobsuchtsanfall bekommen.
Ich erinnere mich, dass meine Mutter mich öfters ermahnt hat doch diplomatischer zu sein. Aber als Kind und in jungen Jahren waren subtile Methoden gar nicht so meins.
Vielleicht liegt das daran, dass mein linker Ringfinger länger ist, als mein Zeigefinger oder aber auch daran, dass mein Vater Choleriker war und ich von ihm diesen Charakterzug geerbt hab?
Jedenfalls hat es lange gedauert bis ich nicht mehr sofort von 0 auf 100 war, aber mit zunehmender Reife und durch die ruhige und ausgleichende Art meines Ehemanns ist es mir gelungen
Überhaupt habe ich letztens erst gelesen, dass jeder Mensch (Männer und Frauen) sich im Laufe ihres Lebens derart verändern, dass z.B. 70 jährige ihr eigenes 17 jähriges Ich, nicht mehr mögen würden.
Also, ich denke nix ist fix! Wär ja auch schlimm.
Mit mir hätten sie als Vierjährige ein Problem. Ich habe mich zu der Zeit nie gestritten und das wäre für mein empfindsames mitfühlendes Gemüt unmöglich gewesen. Gewalt war für mich zu der Zeit etwas Schreckliches. Ich hätte mich entweder zurückgezogen oder wäre kooperationsbereit. Das bedeutet: ich hätte aus einem starken inneren mitfühlenden Antrieb geteilt.