Der große Esoterik-Forums-Wahrsagertest

Nö. Mich hier zig Mal zu wiederholen, weil Leute keine Lust haben zu lesen oder selbst weiter zu denken, ist nicht meins.
Du hast noch keine eigenen Vorschläge gemacht. Du hast nur an dem rumgemeckert, was andere geliefert haben.

Ich halte lustige Zahlenspiele nicht für unmöglich, das schrieb ich auch nirgends. Ich schrieb, ich erachte es persönlich für sinnlos, wenn das Ziel sein soll, dass Astrologie Wahrsagerei sein soll bzw. einen Menschen zu 100% zu beschreiben hat.
Es wurde dir hier schon gefühlte 5000x erklärt, dass 100% von niemandem gefordert wird. Wie wär's wenn du auch mal liest,was die anderen schreiben.

Was Studien an Geld kosten magst Du selbst berechnen,
Das würde ich ja gerne, aber dufür bräuchte ich einen konkreten Versuchsvorschlag.

es arbeitet niemand umsonst oder stellst das Equipment zur Verfügung, seriöse Astrologen werden sich für umsonst auch nicht bereit erklären, für hunderte Leute Horoskope zu erstellen oder Programmierer, die ein entsprechendes Programm entwickeln. Porto, Manpower, Zeit alleine für die Organisation... all das kostet Geld. Den Datenschutz nicht vergessen, dazu brauchst Du Rechtsauskünfte und Wissenschaftler, die die Seriösität überprüfen usw.
Ich behaupte, der Aufwand hielte sich in Grenzen.
Ich glaube, du verstehst die Anforderungen nicht so richtig. Die sind geringer als du denkst. Es geht erstmal nicht um wasserdichte Beweise. Ein Hinweis würde schon genügen. Wenn du einen Hinweis hast, dann kann man ja immernoch weiterschauen.


Drum wurden in der einen Studie doch auf Daten von 15.000 Leuten zurückgegriffen, ungeachtet einer möglichen Manipulation durch die Probandenauswahl, die einfach und billig zur Verfügung standen. ;)
Ja und? Wenn billige Daten zur Verfügung stehen warum darf man die nicht benutzen?
Manipulationen kannst du nie ausschließen, egal wieviel Geld du reinsteckst. Bring doch einfach positive Ergebnisse. Nur an anderen rummeckern und selbst nichts liefern kann jeder.
 
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joey, die methodische schwäche könnte sein, nicht zu selektieren.
(nicht wissen wollen, was man untersucht? / offen lassen oder gezielt vorgehen?)
any mahnt, wenigstens jahrmark-wahrsagerei doch bitte auszuklammern (find ich legitim),
aber für dich gehört gerade sie dazu. (p295,294)
ich bot an, mal wenigstens die sehr individuellen aspekte-gruppen zu vergleichen.
was dich auch nicht iniziieren konnte. (ist initiation das problem?
wie durchbräche man ablehnende neugier? oder fehlt es an neugier?
was veranlasst „wissenschaftler“ überhaupt, da ein thema zu sehen?)

Ist schon richtig. Man muss sich dabei aber bewusst sein, dass dadurch wieder die Signifikant von gefundenen Korrelationen sinkt. Man spricht da in den Wissenschaften vom "trial factor" und es gibt Regeln, wie oft man welche Datensätze wie analysieren darf, bzw. wie signifikant die Ergebnisse danach noch sind.
 
Falsch-positiv unterscheidet allerdings nicht zwischen echt und nicht echt, das ist dir bewusst? Lediglich die Vermutung steht im Raum, weil für die Statistik Quantität das Kriterium schlechthin ist: viel gleich Beleg.

Darum nenne ich diese Zahlenspielerei in Bezug auf Phänomene, die ihrer Natur nach nicht quantitativ erfassbar sein können, irrelevant.

Wenn die Behauptung aber ist, dass da überzufällige Übereinstimmungen sind - und ich betone noch einmal, dass damit NICHT 100% verlangt ist - ist es quantitativ erfassbar.
 
Du hast noch keine eigenen Vorschläge gemacht. Du hast nur an dem rumgemeckert, was andere geliefert haben.
siehe unten

Es geht erstmal nicht um wasserdichte Beweise. Ein Hinweis würde schon genügen. Wenn du einen Hinweis hast, dann kann man ja immernoch weiterschauen.
Doch, es müsste schon hinreichend belegt werden, um nicht unter überzufällig oder Korrelation abgetan zu werden... ;)

Ja und? Wenn billige Daten zur Verfügung stehen warum darf man die nicht benutzen?
Manipulationen kannst du nie ausschließen, egal wieviel Geld du reinsteckst. Bring doch einfach positive Ergebnisse. Nur an anderen rummeckern und selbst nichts liefern kann jeder.
Selbstverständlich kannst Du offensichtliche Manipulation ausschließen. Sonst nimm gleich 100 Astrologen als Probanden, die sich selbst beurteilen, fändest Du das ok? :D

Nö, ich äusserte mich zur Anzahl und Auswahl der Probanden, das sich auf das astrologische Deutungssystem geeinigt werden muss, das Astrologen entsprechend seriös ausgewählt zu werden haben, das neben dem Probanden nochzwei weitere Beurteiler hinzuzunehmen sind, damit nicht nur das Selbstbild besteht, das bei deren Auswahl die Bevölkerung repräsentiert zu werden hat, höchstens Astrologen selbst ausgeschlossen werden brauchen (weil so ziemlich jeder Mensch zu Horodskopeigenschaften Kenntnisse hat) usw. Fragebogenentwicklung zu den vielen Einzelaspekten, Computerprogramm mit Zufallsgenerator, ein echte Horoskop, ein Fakehoroskop für die Zufallsquote und um Abweichungen festzustellen...

...sag, das alles hast Du überlesen? :D

LG
Any
 
Doch, es müsste schon hinreichend belegt werden, um nicht unter überzufällig oder Korrelation abgetan zu werden...

Keiner tut "Überzufälligkeit" ab. Etwas das dauerhaft überzufällige Ergebnisse liefert, muss einen Grund haben.
Überzufällig Ergebnisse reichen deshalb dem Skeptiker. Mach's nicht komplizierter als es ist.
 
Nichts geht über den Selbstversuch - sprich über das Studium. Wie sollte man eine Sache - hier die Astrologie - sonst auch beurteilen können?

Das geht schon. Astrologie behauptet ja, dass sie irgendein Effekt hat. Genaugenommen wird deshalb nur die Existenz eines Effekts untersucht. Und der müsste im Widerspruch zum wissenschaftlichen Weltbild stehen (um es mal mit den Worten der Esoteriker zu formulieren).

Normalerweise findet man in der Wissenaschaft neue Dinge nur über deren Effekt. Deshalb sucht man in der Wissenschaft gezieht nach solchen Effekten. Die Suche kann man auch völlig "blind" machen, ohne Wissen ob überhaupt irgendetwas Neues dahinter stecken könnte.
Insofern braucht der Wissenschaftler selbst überhaupt keine Ahnung von Astrologie haben. Er braucht nur einen Astrologen der Horoskope erstellen kann.
 
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Du weißt also nicht einmal, dass es verschiedene Systeme gibt,

Das mit den Deutungssystemen hab ich schon mitbekommen. Du hast gefordert, dass man sich auf eins einigt. Mir ist das das egal welches. Zeig mir, dass eins funktioniert.

aber fragst nach der Seriösität von Astrologen?
Ich frage, wie ich einen "seriösen" Astrologen von einem "unseriösen" unterscheiden kann. Wie?
 
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