Der große Esoterik-Forums-Wahrsagertest

Wenn Du das und mögliche Kombinationen dieser Effekte abziehst, bleibt nicht jmehr viel wunderliches übrig.

Ich sagte ja: Joey spielt Krösus. Doch das macht ganz und gar nichts. Joey muss nicht alles wissen, wie keiner. Wer meint, alles auf einen Punkt zu reduzieren, um es festzuzurren, der muss halt damit glücklich werden.

Selbsterfahrungen sind immer noch besser als Test-Oronen zu beweihräuchern.
 
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beschrieb ich schon, worauf es mir ankommen würde. Musst nur nachlesen, hier gibt es nämlich gleich Essen. :D

LG
Any

So wie ich dich bis jetzt verstanden habe, ging ich davon aus, dass du grundsätzlich einen Versuch zur Astrologie unmöglich hältst. Dass es jetzt plötzlich am Geld liegt überrascht mich schon.
Du hast hast hier schon viel geschrieben. Aber einen Satz, wofür du Millionen ausgeben willst, hab ich nicht gefunden.
Kannst du es nicht einfach der Übersichtlichkeit halber nochmal kurz zusammenfassen, wofür du nun Millionen brauchst?
 
beschrieb ich schon, worauf es mir ankommen würde. Musst nur nachlesen, hier gibt es nämlich gleich Essen. :D

LG
Any

Ok ... ich muss mich kurz selbst korrigieren ... in diesem Thread ging's nicht um Astrologie sondern allgemein Wahrsagerei. Ich hab aber gerade nochmal nachgelesen. Du hast definitiv keinen eigenen Versuch beschrieben. Du hast nur an Joeys Versuch herumgemeckert. Lass uns deshalb doch mal über deine Ideen sprechen. Erzähl doch mal, was dir da so in den Sinn kommt, ohne jetzt mal auf's Geld zu schauen.
 
So wie ich dich bis jetzt verstanden habe, ging ich davon aus, dass du grundsätzlich einen Versuch zur Astrologie unmöglich hältst. Dass es jetzt plötzlich am Geld liegt überrascht mich schon.
Du hast hast hier schon viel geschrieben. Aber einen Satz, wofür du Millionen ausgeben willst, hab ich nicht gefunden.
Kannst du es nicht einfach der Übersichtlichkeit halber nochmal kurz zusammenfassen, wofür du nun Millionen brauchst?

Nö. Mich hier zig Mal zu wiederholen, weil Leute keine Lust haben zu lesen oder selbst weiter zu denken, ist nicht meins.

Ich halte lustige Zahlenspiele nicht für unmöglich, das schrieb ich auch nirgends. Ich schrieb, ich erachte es persönlich für sinnlos, wenn das Ziel sein soll, dass Astrologie Wahrsagerei sein soll bzw. einen Menschen zu 100% zu beschreiben hat. Weil eben diese Behauptung bereits nicht zutreffend ist, auch wenn lustige Astro-Shows und die Bildzeitung sowas gerne so darstellen.

Was Studien an Geld kosten magst Du selbst berechnen, es arbeitet niemand umsonst oder stellst das Equipment zur Verfügung, seriöse Astrologen werden sich für umsonst auch nicht bereit erklären, für hunderte Leute Horoskope zu erstellen oder Programmierer, die ein entsprechendes Programm entwickeln. Porto, Manpower, Zeit alleine für die Organisation... all das kostet Geld. Den Datenschutz nicht vergessen, dazu brauchst Du Rechtsauskünfte und Wissenschaftler, die die Seriösität überprüfen usw.

Drum wurden in der einen Studie doch auf Daten von 15.000 Leuten zurückgegriffen, ungeachtet einer möglichen Manipulation durch die Probandenauswahl, die einfach und billig zur Verfügung standen. ;)

LG
Any
 
Nö. Mich hier zig Mal zu wiederholen, weil Leute keine Lust haben zu lesen oder selbst weiter zu denken, ist nicht meins.

Ich halte lustige Zahlenspiele nicht für unmöglich, das schrieb ich auch nirgends. Ich schrieb, ich erachte es persönlich für sinnlos, wenn das Ziel sein soll, dass Astrologie Wahrsagerei sein soll bzw. einen Menschen zu 100% zu beschreiben hat. Weil eben diese Behauptung bereits nicht zutreffend ist, auch wenn lustige Astro-Shows und die Bildzeitung sowas gerne so darstellen.

Was Studien an Geld kosten magst Du selbst berechnen, es arbeitet niemand umsonst oder stellst das Equipment zur Verfügung, seriöse Astrologen werden sich für umsonst auch nicht bereit erklären, für hunderte Leute Horoskope zu erstellen oder Programmierer, die ein entsprechendes Programm entwickeln. Porto, Manpower, Zeit alleine für die Organisation... all das kostet Geld. Den Datenschutz nicht vergessen, dazu brauchst Du Rechtsauskünfte und Wissenschaftler, die die Seriösität überprüfen usw.

Drum wurden in der einen Studie doch auf Daten von 15.000 Leuten zurückgegriffen, ungeachtet einer möglichen Manipulation durch die Probandenauswahl, die einfach und billig zur Verfügung standen. ;)

LG
Any

:thumbup: Wer diesen Beitrag jetzt nicht begreift, der WILL nichts begreifen!
 
Nichts geht über den Selbstversuch - sprich über das Studium. Wie sollte man eine Sache - hier die Astrologie - sonst auch beurteilen können? Ich beschäftige mich seit mehr als 25 Jahren mit der Astrologie und bin aus diesem Grunde von einer billigen Bildzeitungs-Prognose - die nur Quatsch sein kann - so weit entfernt, wie Kamerun von Spitzbergen.....;)

Was ich in dieser Zeit an Erfahrungen durch langjährige Beobachtungen und Studien sammeln konnte, ist ein Wissensschatz, den ich nicht missen möchte, aber auch nicht mit anderen teilen muss - außer, sie möchten es unbedingt. Ich habe diesbezüglich kein Sendebewusstsein oder möchte mit meinem Wissen Geld verdienen - obwohl ich es durchaus könnte. Bereut habe ich das ernsthafte Studium der Astrologie - welche mich dann schlussfolgernd zur Psychologie brachte - nie. Es ist und bleibt mein schönstes Hobby.:)

Liebe Grüße
Urajup
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich halte lustige Zahlenspiele nicht für unmöglich, das schrieb ich auch nirgends. Ich schrieb, ich erachte es persönlich für sinnlos, wenn das Ziel sein soll, dass Astrologie Wahrsagerei sein soll bzw. einen Menschen zu 100% zu beschreiben hat. Weil eben diese Behauptung bereits nicht zutreffend ist, auch wenn lustige Astro-Shows und die Bildzeitung sowas gerne so darstellen.

Und Du begreifst scheinbar nicht den Unterschied zwischen "100% stimmig" und "überzufällig".

Ich brachte schonmal das Beispiel in einem anderen Zusammenhang: Nimm einen Würfel und werfe in beispielsweise 600 Mal. wenn der Würfel gut ist, so wird er im Rahmen der Statistik etwa jede Seite 100 Mal oben zeigen... eben plus oder minus statisitscher Unsicherheiten.

Num klebst Du eine kleine Münze auf den Würfel und wiederholst das Experiment. Nun wird der Würfel überzufällig oft, aber nicht immer die Seite oben zeigen, die der Münze gegenüber ist.

D.h. wenn ich die Prognose treffe, dass besagte Seite gegenüber der Münze oben landen wird, werde ich ohne Münze nur zufällig Recht haben. Mit Münze werde ich überzufällig oft Recht haben, aber nicht immer. Ich hatte damit den Würfel nicht 100% aber überzufällig stimmig beschrieben.

D.h. wenn ich die Astrologie oder Wahrsager oder ähnliches überprüfen will, so ist damit NICHT verlangt, dass sie 100% alles richtig beschreiben oder vorhersagen, sondern nur, dass sie es besser machen, als der reine Zufall; dass die Analysen besser passen, als irgendeine Analyse.

Ist das jetzt endlich angekommen, oder wirst Du ein paar Beiträge wierder behaupten, jemand würde 100%ige Stimmigkeit verlangen?

Desweiteren noch eine Anmerkung zu dem Studien-Design, wie Du es Dir vorstellst (mit Fragebögen und nach allen möglichen Aspekten differenziert etc.): Mit so einem Design wirst Du mit ziemlicher Sicherheit alleine durch Zufall irgendwo in den Datensaätzen eine Korrelation finden, die allerdings dann wieder KEIN Beleg für eine überzufällige Stimmigkeit selbst in diesem Aspekt wären. Denn, wie ich schon analog schrieb: Alleine aus statistischen Gründen wird je nach Kriterium was man "statistisch signifikant" nennt eine gewisse Anzhal an Korrelationen (oder positiven Ergebnissen... je nachdem, was gerade untersucht wird) auftauchen mit einem falsch-positivem Ergebnis. D.h. wenn Du zwischen Fragebögen und Analysen dann nach z.B. 100 Aspekten untersuchst, so wirst Du im Schnitt 5 signifikante Korrelationen finden, wenn Dein Kriterium eben die Zufallswahrscheinlichkeit von 5% oder weniger ist. D.h. so ein Data-Mining, wie Du es angedeutet hast, ist da auch nicht viel mehr aussagekräftig, als Du denkst.
 
joey, die methodische schwäche könnte sein, nicht zu selektieren.
(nicht wissen wollen, was man untersucht? / offen lassen oder gezielt vorgehen?)
any mahnt, wenigstens jahrmark-wahrsagerei doch bitte auszuklammern (find ich legitim),
aber für dich gehört gerade sie dazu. (p295,294)
ich bot an, mal wenigstens die sehr individuellen aspekte-gruppen zu vergleichen.
was dich auch nicht iniziieren konnte. (ist initiation das problem?
wie durchbräche man ablehnende neugier? oder fehlt es an neugier?
was veranlasst „wissenschaftler“ überhaupt, da ein thema zu sehen?)

vergleichs-beispiel, noch mal:
stell dir das durcheinander vor, wir hätten keine medizinischen fakultäten…
und die mediziner müssten sich in kommerziellen interessensverbänden „privatisieren“…
und jeder heiler dürfte sich arzt und jede methode sich eine medizinische nennen.
das fazit wäre das gleiche, totale ablehnung – der medizin?


im falle astrologie wäre ich neugierig und deshalb (sogar als laie) bereit,
das mit den aspekte-gruppen „am probanten“ zu erforschen
(und bringe die technische vorarbeit mit: vorsortierung dieser / mehr hab ich eh nicht
/ ist für mich auch interessanter als dieses mit den tierkreiszeichen,
denn ob wer frühlings, herbst oder wintergeborener wäre, kann ein bauer, den ich kenne,
sogar an seinen rindviechern beschreiben! / aber menschen heute zu urban leben?).

die aspekte sind deshalb von interesse (bzw. entfachten meine),
weil sie historisch die erste kurverndiskussion von nulldurchgängen,
wende- und sattelpunkten (sogar einer kurvenschar) darstellen,…
die auch in den perpektivitätstheoremen eine so herausragende rolle spielen:
wann ist etwas real weil direktional oder imaginär weil lateral...
und dann auch noch unter zeitlicher integration...
eine dynamisch resultierende qualität...
bishin zu qualia oder bewußtsein daruber "erzeugt"???

wir haben hier eine "individuelle" gewichtung einer prinzipiellen äquivalenz
zwischen causa und conditio. (die nach aktueller lehrmeinung
inäquivalent = asymmetrisch = zugunsten causa axiomatisiert wird.
/ also: wir "wissenschaftler" auch was lernen können?)


da provoziere doch pointiert die yin-yang frage:
haben wir mit causa ein elitäres matscho-universum "konstruiert"
- das jede conditio geringschätzen muss, um das patriarchat zu erhalten.
ist wissenschaft korrumpiert
(sei mal wenigstens in einem esoterischen forum als frege erlaubt!)?

wird hier bei keinem neugier initiiert? (meine erfahrung, ja:
sogar astrologen bevorzugen ihre axiome noch und wollen keine hintergründe wissen.
mich macht diese ignoranz auf beiden seiten sehr unglücklich, wie gesagt,
noch mal positiv:
wir haben hier jahrtausende alte „analogien“ der qualitätsentstehung,
wie wir sie im wechselspiel zwischen träger lage- und bewegungsenergie wieder finden,
und wollen sie weiterhin ignorieren?)

resümee:
wir könnten den test auf etwas reduzieren (war ein vorschlag, aber keine reaktion)
oder diesen aspekt in einem generaltest unter vielen führen (auch verpufft).
dritter vorschlag, falls es an der initiation liegt:
generalzweifler wie du joey oder/und duckface lassen sich mal auf eine initiation ein:

stellt ein, zwei oder drei datensätze von ort und zeit (und zeitzone) hier ein
(ohne namen, dann euren verblinden würde).
ihr braucht nichtmal sagen, ob es eure, erfundene oder die von bekannten wären.
und jeder „astrologe“ kann (unter beflissener nennung seines vefahrens)
eine einschätzung abgeben. vielleicht ergibt sich hier eine initiation…
und man allenfalls noch nachfragen könnte, wenn die im vorfeld schon verweigert wird…
oder wieder mal das thema, wenn es interessant wird, just in einen anderen thread verschwindet.

so oder so oder wieder doch so: viel spass dabei.
 
Werbung:
Mit so einem Design wirst Du mit ziemlicher Sicherheit alleine durch Zufall irgendwo in den Datensaätzen eine Korrelation finden, die allerdings dann wieder KEIN Beleg für eine überzufällige Stimmigkeit selbst in diesem Aspekt wären. Denn, wie ich schon analog schrieb: Alleine aus statistischen Gründen wird je nach Kriterium was man "statistisch signifikant" nennt eine gewisse Anzhal an Korrelationen (oder positiven Ergebnissen... je nachdem, was gerade untersucht wird) auftauchen mit einem falsch-positivem Ergebnis.

Falsch-positiv unterscheidet allerdings nicht zwischen echt und nicht echt, das ist dir bewusst? Lediglich die Vermutung steht im Raum, weil für die Statistik Quantität das Kriterium schlechthin ist: viel gleich Beleg.

Darum nenne ich diese Zahlenspielerei in Bezug auf Phänomene, die ihrer Natur nach nicht quantitativ erfassbar sein können, irrelevant.

LG
Any
 
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