Nur keinen Stress und keine gegenseitigen Anmachen hier im Forum, lohnt sich doch nicht. Wir werden es letztlich doch sehen, wie es sich entwickelt und ob die Untergangsvisionen greifen.
Ich hab das Problem mal logisch analysiert und bin zu einer Lösung gekommen.
Letztlich liegt, so scheint mir, die Talfahrt nach unten an den Panikverkäufen der Börsianer, die wie es scheint, das letzte bißchen Verstand eingebüßt haben, also im Grunde unfähig für diesen Job sind. Mal Zitat:
Die Chefvolkswirtin der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba), Gertrud Traud, zeigt sich fassungslos: "Im Moment wird quer durch den Garten alles verkauft: Auch Aktien von Unternehmen, die überhaupt nicht von der Finanzkrise betroffen sind." Seit Jahresbeginn büßten die 30 Dax-Konzerne nach Helaba-Berechnungen rund 360 Mrd. Euro an Börsenwert (Marktkapitalisierung) ein. Aktien der Deutsche Bank und des Autobauers Daimler etwa verloren zwei Drittel an Wert. "Im Moment ist nicht absehbar, wo der Boden ist", sagt Traud.
Die Anleger sind getrieben von Rezessionsängsten und der Unsicherheit über die Folgen der Finanzmarktkrise. Die Bankenpleiten in den USA und Europa, die Fast-Pleite des Staates Island und immer neue Rettungspakete, die offenbar wirkungslos verpuffen, schüren Angst. Gegen den Herdentrieb ist auch der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Jean-Claude Trichet, machtlos. "Wir sagen ihnen: Nehmt wieder Vernunft an. Es gibt Vertrauenselemente" - diese Beschwörungsformel des obersten Währungshüter Europas verhallte an den Märkten ungehört. Auch die gemeinsame Leitzinssenkung der sechs wichtigsten Notenbanken der Welt half nur kurze Zeit.
Der Dax hat einen beispiellosen Absturz hinter sich: Noch im Februar 2007 hatte das Börsenbarometer die Marke von 7.000 Punkten geknackt und vier Monate später erstmals seit dem Jahr 2000 wieder über 8.000 Punkten notiert. Der Rekordstand wurde am 16. Juli 2007 bei 8.152 Punkten im Tagesverlauf erreicht. Die robuste Weltwirtschaft, Rekordgewinne der Unternehmen sowie Fusionen und Übernahmen trieben die Kurse. Doch dann kam die Finanzmarktkrise. Zweistellige Tagesverluste sind inzwischen an der Tagesordnung. Seufzende Banker, die ungläubig auf ihre Bildschirme starren und die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, prägen das Bild in den Börsensälen.
Beispiellose Situation
Die Panik erklären Experten damit, dass niemand je eine vergleichbare Situation erlebt hat. (...)
http://www.n-tv.de/Aufruf_zur_Besonnenheit_Boersen_im_Sinkflug/101020083515/1024845.html
So. Mit anderen Worten: Die Weltwirtschaft droht von ein paar Hunderten Flachköpfen, die in Panik geraten sind, in den Abgrund gezogen zu werden. Logische Konsequenz: Es muß was gegen diese Hysteriker unternommen werden. Irgendwelche Milliarden irgendwo hineinzupumpen, ist völlig sinnlos. Das Übel an der Wurzel packen.
Heißt, und das ist der geniale Tommy-Plan (TP):
Schluß mit dem kindischen Börseln, Schluß mit lustig. Die Börsen weltweit erst einmal für einen Monat schließen. Damit diese Wichser keine Gelegenheit mehr für ihre Panikverkäufe haben und so weiter an der Weltwirtschaft zu zündeln. So wie man kleinen Kindern das Feuerzeug wegnimmt. Wenn also die Hysteriker morgen früh wieder zu ihrem Arbeitsplatz kommen, um weiter am Untergang zu arbeiten, werden sie verschlossene Gebäude vorfinden. "Wir müssen leider draußen bleiben" wird an den Fenstern zu lesen sein, an denen sie sich vergeblich die Nasen plattdrücken werden.
Damit ist die Achterbahnfahrt nach unten erst einmal gestoppt und man kann sich in aller Ruhe mal anschauen, was noch da ist und wo es brennt. Und die Börsianer können sich erstmal die Rübe abkühlen und in Ruhe nachdenken.
Wäre erst einmal die dringendste Notmaßnahme.
TP sieht dann, nach einem Monat, einen Probetag vor. Die Börsianer dürfen wieder rein, aber wer sich wieder kindisch verhält und wieder mit Panikverkäufen anfängt, fliegt raus und wird dauerhaft gesperrt. Wäre doch gelacht, wenn man diese Idioten nicht erziehen könnte.
Das ist der Plan.
Genial, oder habe ich was übersehen?
