Demos gegen Einschränkungen der Grundrechte

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Der bayerische Ministerpräsident und CSU-Chef Söder hat sich für eine stärkere Befassung des Verfassungsschutzes mit den sogenannten Querdenkern ausgesprochen. Viele der Demonstranten wollten einen "anderen Staat."

Der Verfassungsschutz sollte sich nach Ansicht des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU) intensiver mit den radikalen Elementen in der "Querdenker"-Bewegung beschäftigen. Ihm bereite deren Engagement gegen die Corona-Maßnahmen große Sorgen, sagte Söder dem "Münchner Merkur."

Die "Querdenker" entwickelten sich "zunehmend sektenartig". Der CSU-Vorsitzende Söder sprach von einer "Abschottung von Argumenten und einer Radikalisierung in Blasen". "Jeder sollte genau hinschauen, mit wem man demonstriert", warnte Söder. "Es entwickelt sich ein wachsendes Konglomerat von Rechtsextremen, Reichsbürgern, Antisemiten und absurden Verschwörungstheoretikern, die der Politik sogar Satanismus vorwerfen". Der Verfassungsschutz müsse "genau unter die Lupe nehmen, was sich da entwickelt". Viele der an den Demonstrationen beteiligten Gruppen wollten "einen anderen Staat".
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so viel zur manipulation von allgemeinen medien..einmal gelesen hilft in der regel auch keine berichtigung mehr..
https://t.me/samueleckert/1294
Samuel Eckert ist ein widerliches Subjekt um es freundlich auszudrücken.
Er vergleicht die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie mit dem Nationalsozialismus.

Ich hoffe, dass das für ihn juristische Konsequenzen nach sich zieht.
 
Samuel Eckert ist ein widerliches Subjekt um es freundlich auszudrücken.
Er vergleicht die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie mit dem Nationalsozialismus.

Ich hoffe, dass das für ihn juristische Konsequenzen nach sich zieht.

juristische konsequenzen?..das denke ich jetzt weniger..
wie oben schon beschrieben gibt es juristen die die maßnahmen nicht wirklich demokratisch sehen...
 
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Der bayerische Ministerpräsident und CSU-Chef Söder hat sich für eine stärkere Befassung des Verfassungsschutzes mit den sogenannten Querdenkern ausgesprochen. Viele der Demonstranten wollten einen "anderen Staat."

Der Verfassungsschutz sollte sich nach Ansicht des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU) intensiver mit den radikalen Elementen in der "Querdenker"-Bewegung beschäftigen. Ihm bereite deren Engagement gegen die Corona-Maßnahmen große Sorgen, sagte Söder dem "Münchner Merkur."

Die "Querdenker" entwickelten sich "zunehmend sektenartig". Der CSU-Vorsitzende Söder sprach von einer "Abschottung von Argumenten und einer Radikalisierung in Blasen". "Jeder sollte genau hinschauen, mit wem man demonstriert", warnte Söder. "Es entwickelt sich ein wachsendes Konglomerat von Rechtsextremen, Reichsbürgern, Antisemiten und absurden Verschwörungstheoretikern, die der Politik sogar Satanismus vorwerfen". Der Verfassungsschutz müsse "genau unter die Lupe nehmen, was sich da entwickelt". Viele der an den Demonstrationen beteiligten Gruppen wollten "einen anderen Staat".
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dann sollte Herr Söder mal genauer hinsehen was die demonstranten betrifft..er hat lediglich angst, dass die bewegung immer größer wird..auch zurecht so lange die fakten nicht wirklich offen dargelegt werden..
(im übringen nichts damit zu tun hat wie er es gerne sehen würde)
 
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