Teigabid
Sehr aktives Mitglied
Allgemein gesehen, menschlich, ist es auch nicht viel anders.
Erst als dem Menschen seine natürlichen Feinde abhanden gekommen waren,
hat er begonnen zu fragen:
Ist da noch jemand?
Vielleicht gibt es so etwas wie einen Geist?
Ein ganz normales Überlebensverhalten.
Das kann bei den anderen Tieren nicht stattfinden,
denn die haben den Menschen vor sich.
Der Mensch muss sich heute selber schlagen und besiegen.
Das einfachste Beispiel dafür:
Der Räuber braucht den Polizisten,
und der Polizist braucht den Räuber.
Damit er sich nicht mit einer solchen grundsätzlichen Frage beschäftigen muss,
wie alles entstanden ist und funktioniert,
oder wie es endet.
Stirbt aber ein Räuber oder ein Polizist,
dann ist sein Gegner fassungslos und am Ende seines Lateins,
ihm bleibt scheinbar nur die Möglichkeit,
ein Ersatz in einem gleichen Muster zu suchen und zu finden.
Ähnlich ist das Bild bei den medizinischen Fachkräften,
die sind eigentlich am nächsten bei der Lösung dieser Fragestellung zu finden,
aber Krankheiten mit ihren Erregern und Viren und Bakterien,
sie bilden eine derart breite Front als Angriffsfläche im Kleinen,
die es gestattet alle anderen Gedanken nachrangig zu behandeln.
Den allgemeinen vorherrschenden Humanismus leugnet niemand mehr,
und wer heute einen Humanismus fordert, als notwedige und neue Einrichtung,
der trägt Eulen nach Athen, will Wasser in die Donau fließen lassen.
und ein
Erst als dem Menschen seine natürlichen Feinde abhanden gekommen waren,
hat er begonnen zu fragen:
Ist da noch jemand?
Vielleicht gibt es so etwas wie einen Geist?
Ein ganz normales Überlebensverhalten.
Das kann bei den anderen Tieren nicht stattfinden,
denn die haben den Menschen vor sich.
Der Mensch muss sich heute selber schlagen und besiegen.
Das einfachste Beispiel dafür:
Der Räuber braucht den Polizisten,
und der Polizist braucht den Räuber.
Damit er sich nicht mit einer solchen grundsätzlichen Frage beschäftigen muss,
wie alles entstanden ist und funktioniert,
oder wie es endet.
Stirbt aber ein Räuber oder ein Polizist,
dann ist sein Gegner fassungslos und am Ende seines Lateins,
ihm bleibt scheinbar nur die Möglichkeit,
ein Ersatz in einem gleichen Muster zu suchen und zu finden.
Ähnlich ist das Bild bei den medizinischen Fachkräften,
die sind eigentlich am nächsten bei der Lösung dieser Fragestellung zu finden,
aber Krankheiten mit ihren Erregern und Viren und Bakterien,
sie bilden eine derart breite Front als Angriffsfläche im Kleinen,
die es gestattet alle anderen Gedanken nachrangig zu behandeln.
Den allgemeinen vorherrschenden Humanismus leugnet niemand mehr,
und wer heute einen Humanismus fordert, als notwedige und neue Einrichtung,
der trägt Eulen nach Athen, will Wasser in die Donau fließen lassen.
und ein

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