Bevor man sich abgrenzt, muss man wissen welchen Standpunkt man vertritt.
Man könnte einen biologischen, medizinischen, politischen, okkulten Standpunkt haben,
und es ist leichter die Heimat des Standpunktes zu deklarieren, als sprichwörtlich "ewig und drei Tage" um die Abgrenzung zu kämpfen.
Will man sich nur Abgrenzen ohne Standpunkt, ist man eben unbewusst, was vielleicht nach psychologischer Unterstützung verlangt, ein weiterer Standpunkt wäre Familiensinn.
Hat man einen Titel ist man eventuell nicht mehr so genötigt, den Standpunkt zu erwähnen, manche sagen aber, gerade da ist es Selbstverständlich.
Jeder Standpunkt hat eigene Gesetzmäßigkeiten, und wenn es ein Gesellschaftsthema ist, kann es da ziemlich weit auseinander gehen.
Zum Glück gibt es das Geld, so kann jeder Gruppierung ihre wesentliche Merkmale ausarbeiten, und gut wirtschaften, ohne andere Gruppierungen die innerhalb anderer Gesetzmäßigkeiten denken müssen, um Ziele zu erreichen, zu gefährden.
Das wäre das Ultra, wenn wir die Dimensionen und andere Begrifflichkeiten so in Ordnung hätten, dass wir keine unnötigen zusätzliche Ärgereien, Liebe, Hass, Resumes, Vorurteile, Unterstellungen etc. etc. etc.
haben, nur weil andere Ziele andere Denkmöglichkeiten mit sich haben, weil sie mit
anderen (sinnvollen) Standpunkte gekoppelt sind.
Vielleicht genügt es irgendwann mal wieder, wenn man als Grund der Abgrenzung persönliche Gründe nennt!?