Das "OMNIVERSUM", Versuch 2

Alfred Lambremont verwendet eine auf Dimensionen beruhende Typologie intelligenter Zivilisationen, und schafft dadurch, nach seinen Worten, ein auf Beweismaterial zurückgreifendes typologisches Modell für intelligente Zivilisationen und deren Lenkungsstrukturen. Hierbei geht es um die Zivilisationen des Uni-Omniversums, nochmal drauf hingewiesen, also um verschiedene Typen in unserer Ebene oder anderen, jedoch mehr oder weniger innerhalb unseres Verständnisses der (Entwicklungs) Ebenen oder Dimensionen, also mehr oder weniger innerhalb ähnlicher Strukturen wie bei uns. Und zugleich auch das "Übergreifende", zum einen könnte man vielleicht von "Regierungsstrukturen sprechen, oder eben auch, in spiritueller Hinsicht, höhere, innerste "Seelen- oder Geistführungen".

Mit "Beweisen", nehme ich an, sind persönliche Erfahrungen vieler Zeugen gemeint, außerdem wohl so eine Art Channelings, daher Gespräche mit entsprechend Außerirdischen, und die dritte Möglichkeit, "Erinnerungen und Sichtungen, bzw. Erfahrungen innerhalb hypnotischer Rückführungen.


Er unterteilt in -- Intelligente Zivilisationen (Raumzeit-Dimension)
!. Zivilisationen innerhalb eines Sonnensystems, angesiedelt in einer zeitlichen und räumlichen Dimension.

Darunter fällt zum einen unsere menschliche Zivilisation auf der Erde (wir sind für uns keine Außerirdischen :D )

und die intelligente menschliche Zivilisation, die unterhalb der Marsoberfläche lebt und Berichten zufolge eine strategische Beziehung zur Regierung der vereinigten Staaten unterhält.

2: Zivilisationen in den Tiefen des Raums, innerhalb einer Raum-Zeit-Dimension, oder in anderen Parallel-Universen.

Alfred Lambremont denkt, durch seine Forschungen, dass möglicherweise solcherlei Zivilisationen entweder technologisch hochentwickelte Transportmittel, oder Physische Formen benutzen, wenn sie in die uns bekannte Raum-Zeit-Dimension eintreten.

Diese Zivilisationen bezeichnet der Autor als "Hyperdimensional".

Dann spricht er von "Lenkungsstrukturen" intelligenter Zivilisationen, bzw. auch "Regierungsstrukturen" auf gesetzlichen Regelungen gründend über, zum Beispiel einen genau festgelegten Teil des Universums oder eines anderen Parallel-Universums innerhalb des Multiversums.

Nähere Beschreibungen vom Typus verschiedener "Außerirdischer" und / oder "bisher weitgehend unbekannter Wesenstypen", die sogar vielleicht auch zu unserem System gehören, nur eben mehr in Dimensionen, zu denen die Meisten noch nicht so recht Zugriff haben, existieren, beim nächsten Mal.
 
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Humanoider Exophänotyp (Begriff wahrscheinlich von "EXO-Politik", eine Wissenschaft, die sich mit Leben auf verschiedenen Planeten, auch außerhalb der Erde befasst.)

Lambremont Webre beschreibt vier verschiedene Unterkategorien von humanoiden Exophönotypen, die grundsätzlich körperlich unserer menschlichen Spezies ähneln.

1. Terrestrischer Standard-Humanoide. Sehen so aus wie auf der Erde lebende Menschen, und können daher unerkannt unter uns wandeln.
Eine Unterkategorie davon sind die schon oft beobachteten und beschriebenen blond und nordisch wirkenden Aliens, aber, nach Lambremonts Worten, auch noch viele Andere.
Ebenfalls auf der Erde beobachtet wurde als humanoider Exophänotyp der
"Sasquatch, Ogo oder Yeti".

Drei Namen, die sich wahrscheinlich auf ein- und dieselbe Spezies beziehen.
Sie wurden aber (auf Erden) an drei verschiedenen Orten gesichtet, und hatten (jeweils) verschiedenfarbige Felle.
Im Himalaja-Gebirge weiß, in Nordamerika dunkel-rötliches Braun, und in Afrika schwarz.
Andere Ausdrücke: Bigfoot, oder, nach den Star-Wars-Filmen Chewbacca oder Wookiee.


2. Kleiner gewachsener Humanoide, ähneln Menschen auf der Erde, sind aber kleiner als die meisten.

Dazu zählen der Santinianer, der Korendrianer und der kleine gewachsene Nicht-Grey.


3. Größerer Humanoide. Außerirdische, die Menschen auf der Erde äußerlich ähneln, aber größer als durchschnittlich große Menschen auf Erden sind.
Dazu gehören der "Große Weiße" (Tall White) , (von dieser Art hatte auch der ehemalige kanadische Verteidigungsminister Paul Hellyer mal gesprochen, als es um Außerirdische ging, die in geheimen amerikanischen Militärstützpunkten mitarbeiten , (Beispiel Area 51)...,

dazu gehören auch verschiedene Typen von Riesen, zum Beispiel der "Bawwi".

Zu "Riesen lese ich gerade in meinem aktuellen Buch sehr viel. Es soll auf dem ganzen Globus zu Ur-Zeiten hier sehr viele gegeben haben, die so etwas wie eine hoch entwickelte Technologie oder / und Zivilisation hatten.
Es wurden Unmengen entsprechende Knochen auf der ganzen Erde gefunden, die aber kontinuierlich immer wieder einfach verschwanden und scheinbar grundsätzlich vor der Öffentlichkeit geheim gehalten und verborgen wurden.


4. Humanoide mit vom Menschen abweichenden Besonderheiten.
Sie haben zum Beispiel Hautfarben, Haarfarben, Hautarten oder Haare, Augen, wie sie auf der Erde nicht zu finden sind.
Dazu gehören "
Katzenmenschen, Vogelmenschen, blauhäutige Aliens, und Aliens mit von Falten durchzogenen Gesichtern".
Lambremont erwähnt darüber hinaus auch fünf marsianische Exophänotypen, die vom früheren nordamerikanischen Chrononaut Andrew D. Basiago entdeckt worden waren.
(Dazu kommt hier später noch mehr und ausführlicher.)

Jetzt stichwortartig noch einige andere "Außerirdischen" Typen oder vielleicht (in meinen Augen) auch teilweise zumindest nicht "Zivilisationen" betreffend, etwas, das mehr oder weniger in anderen Bereichen oder Dimensionen existiert, und daher vielleicht auch nur in bestimmten Bewusstseinszuständen oder auch speziellen Momenten von Vielen gesichtet werden kann, daher evtl. trotzdem auf "archetypischer" Ebene existent ist.


Hyperdimensionaler Exophänotyp der Greys, unterteilt in fünf Hauptgruppen

1. "Normale Greys"
am weitesten verbreitet. circa 1 Meter 20 bis 1 Meter 35 groß

2. Große Greys mit Nasen
etwa 1 Meter 80 bis 2 Meter 75 groß

3. Große Greys ohne (ausgeprägte) Nasen
etwa 1 Meter 80 bis 1 Meter 10 groß

4. Kleingewachsene Greys
wenig größer als 90 Zentimeter.

5. Mini-Greys
sind etwa 60 Zentimeter groß.


Ein Experte schätzt die Greys auf etwa 150 unterschiedliche Arten.
Scheinbar ernähren sie sich (zum Teil?) auch von Chlorophyll, (sind aber keine Pflanzen.

Zu weiteren "Arten", unter anderem reptilisch und oder insektenartig schreibe ich nächstes Mal weiter.




 
Hallo, erst eine kleine Korrektur, "Die großen Greys ohne (ausgeprägte) Nasen" , ihre Größe beträgt zwischen 1 Meter 80 und 2 Meter 10. Nicht wie ich geschrieben hatte, zwischen 1,80 und 1,10, das war ein Verschreiber :)

Jetzt geht es zum Reptilienartigen Exophänotyp.
Erwähnt vor allem durch Beschreibungen von Entführungen. All diese, auch die zuvor schon erwähnten "Außerirdischen", gehen aufrecht und auf zwei Beinen, und sind deshalb, nach Beschreibung von Alfred Lambremont, keine wirklichen zum Beispiel, "Reptilien, trotz dennoch einiger markanter Ähnlichkeiten.

Unter ihnen lassen sich, nach der von Lamiroy entwickelten Exophänotypologie folgende Unterkategorien der Reptilienähnlichen benennen.


Der große Flügel-Draco (Ciakar)
Diese Wesen sind zwar erwähnt, wurden aber bislang nicht auf der Erde angetroffen.
Wie riesige Echsen, und messen etwa 4 - bis 7 Meter, können bis zu 1.800 amerikanische Pfund wiegen und manche haben Flügel.


Der Flügel-Draco (Mottenmann)
Nun, jetzt wirds "gruselig" :D
Ich kenne so einen Film, ich glaube, mit Richard Gere, bei dem so ein "Mottenmann" eine Rolle spielt.
Er erscheint nachts einzelnen Personen in einsamer Umgebung, und er kündigte in diesem Film wohl eine kommende Katastrophe an. Das war alles etwas verworren, denn schließlich half er auch einigen, und es war mehr oder weniger schließlich innerhalb der Katastrophe, ein Segen, ihm begegnet zu sein.
Ich weiß da nicht mehr so die Einzelheiten, weil es schon länger her ist. :)

Nach Alfred Lambremont sind es fliegende Reptilien, vor allem aus Nord- und Südamerika, und Asien.
Es sind ebenfalls Zweifüßler mit einem sehr athletischen muskulösen Körperbau, aufrecht stehend mehr als zwei Meter groß.
Die Köpfe ähneln denen von Dinosauriern (speziell Tyrannosaurus Rex).
Besondere Merkmale (häufig erwähnt) : glühende rote Augen und ein hypnotischer Blick.

Sie haben zwar Flügel, aber ob sie fliegen, wurde noch nicht beobachtet.

Der nicht mit Flügeln ausgestattete Draco
Dem geflügelten Draco ähnlich, hat aber andersartige Augen und keine Flügel.
Wird am häufigsten an Bord von Raumschiffen, zu denen Entführte gebracht wurden, gesichtet.
Oft in Gesellschaft von Greys.
Solcherlei Berichte kommen aus der ganzen Welt, sie gehören demnach zu den Alien-Arten, denen man, wohl bei Entführungen, am häufigsten begegnet.
Zweigeteilt sind auch Beschreibungen, dass sie mit Entführten "sexuellen Verkehr" ausübten. Wahrscheinlich schwierig, über so etwas zu sprechen.


Iguanaähnliche Reptilien
Ähneln den ungeflügelten Dracos, sind aber nicht so muskulös, und ein bisschen kleiner, nur wenig mehr als 1 Meter 50 groß. Ihre Köpfe sehen wie von Iguanas aus (kann ich jetzt nicht sagen, wie "Iguanas" aussehen), anstatt wie die von Tyrannosauriern.
Sie vermummen sich meist mit Kapuzen.


Echsenähnliche Reptilien
Die jetzt von hier benannte fünfte Unterkategorie.
Umfasst Echsenmänner / Schlangenmänner.
Etwa 1 Meter 80 bis 2 Meter 40 groß, gehen auf zwei Füßen aufrecht, haben häufig echsenartige Schuppen,
eine grünliche bis bräunliche Hautfarbe und klauenähnliche vierfingrige Hände mit Schwimmhäuten.
Ihre Gesichter haben sowohl Züge von Echsen oder Schlangen, als auch von Menschen.

Manche Gesichter sind von einer Furche durchzogen, die von der Kopfspitze bis zum (er schreibt Maul) oder Mund verläuft.
Aufgrund von verschiedenen Beschreibungen, wäre es nach Alfred Lambremont möglich, dass es sich um mehrere Gruppen / Arten handelt. Köpfe wurden zum Beispiel als schlangenartig, und / oder von anderen als echsenartig beschrieben. Auch Haut und Geschlecht wurden verschieden beschrieben.



Ich reihe den insektenartigen Exophänotyp einfach mal hier an.
1. Lebewesen, die Gottesanbeterinnen ähneln

Häufige Erwähnung bei entführten Menschen.
Zirka 1 Meter 80 groß, als Zweifüßler aufrecht gehend.


Depanoide
Nach Berichten (und Fotos) von Zweifüßlern mit einem humanoiden Torso und humanoiden Gliedern,
aber mit einem übermäßig großem käferartigen Kopf.
Sind ebenfalls einigen entführten Menschen begegnet
Als "Aufsauger von Energie" oder "Energie-Vampire" beschrieben.
Sie setzen demnach ihre Opfer emotionsauslösenden Erfahrungen aus, und nähren sich dann von diesen Emotionen.


Der hybride Exophänotyp
Nach Dr. Lamiroy ist alles "hybrid", was aus heterogenen Quellen stammt, also uneinheitlich, verschieden.
In der "UFO-Literatur" erwähnte Hybriden sind vor allem Kreuzungen aus Menschen von der Erde und Wesen aus einem Doppelsternsystem im Sternbild Netz (Zeta Reticuli).
Wie es vor sich geht, ist nicht bekannt.
Es wird (wohl) sowohl "genetisches Spleißen" und Klonen als auch eine Licht-Plasma-Technologie eingesetzt,
mit der die Menschen nicht vertraut sind. (Dazu muss ich anmerken, dass das Buch, an dem ich mich orientiere original von 2014 ist, erstmalige deutsche Übersetzung 2017). Vielleicht weiß man inzwischen da schon mehr.


Zum Schluss (zu diesem Teilthema) noch Hinweise auf Zeugen, also woher zum Teil stammen diese Informationen.
Vieles, wie oft erwähnt, von Entführungsopfern. Ein weiterer Fall ist die direkte Sichtung zum Beispiel von sogenannten UFOs und manchmal auch Begegnungen und nähere Kontakte mit den Insassen solcher UFOs.

Auch gibt es viele Berichte über Flugpiloten und deren Erlebnisse und Begegnungen, die ja auch lange Zeit nicht darüber sprechen durften. Wie da heute der Stand diesbezüglich ist, weiß ich nicht so genau, ich glaube, die "Dinge" sind dabei, sich zumindest zu verändern. :)

Nach Alfred Lambremonts Forschungen (Stand 2014) gibt es eine umfassende Literatur, in der entsprechende Sichtungen und Kontakte durch Erdenmenschen dokumentiert sind.
Nach Auskunft einer Datenbank mit wissenschaftlichen Standards gab es bis dato insgesamt circa 120.000 dokumentierte Sichtungen, 20.000 davon werden als Landungen beschrieben.
Die restlichen Zahlen erspar ich mir jetzt.
Auf jeden Fall spricht daraus, dass dieses mehr als nur ein gelegentliches "Phänomen" ist.

Bis zum nächsten Mal, Möglichkeiten sind da noch genug. :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo, bevor ich hier in den Themen weiter gehen will, noch ein paar eigene Gedanken, die mir immer schonmal kamen, wenn das auch vielleicht etwas seltsame Gedanken sind, (meine Gedanken sind meist "seltsam", dessen bin ich mir schon bewusst, ), also das wäre hier die Gelegenheit.

Ich habe früher immer mal wieder, im Rahmen der Beschäftigung mit "Außerirdischen und anderen Welten, davon gehört / gelesen, dass mancherlei fremdartige Wesen, also sozusagen intelligente Bewohner anderer Planeten, zum Teil ausehen wie manche Tiere in / auf unserer Welt / Erde.

Womit jetzt nicht nur reptilische Wesen gemeint sind, sondern beispielsweise Wesen, die "Pferdeartig aussehen.

Es gibt vielleicht auch noch anderes, und außerdem scheint es hin und wieder auch so zu sein, dass die Menschen, wenn sie solcherlei außerirdische Bewohner "sehen", entsprechend ihrer inneren Einstellung, evtl. auch ihrer Gewohnheiten oder auch Erwartungen, andere Wesen wahrnehmen. Auch die Form von menschlich wirkenden kann verschieden sein.
Zum Beispiel erinnere ich mich, dass jemand, der medial begabt war, ein Wesen beschrieb, das sehr ehrwürdig (nach seiner Vorstellung gekleidet war, ein anderer aber sah "es" zur gleichen Zeit auf eine andere Art und Aussehen.

Was wenn unsere Tiere hier auf Erden so etwas wie "Brüder" oder Abbildungen von intelligenten (eher menschlich wirkenden oder ähnlich) auf anderen Planeten lebenden Wesen sind, oder zum Beispiel wir entsprechend auf anderen Planeten evtl. als Affen durch die Bäume hangeln?

Viele sagen ja, dass es "Außerirdische gibt, die sich von unseren (nicht immer positiven) Emotionen ernähren.
Was, wenn es eine Widerspiegelung von der manchmal auch grausamen Art unseres Umgangs , vor allem mit dem was wir "Nutztiere" nennen, ist?

Vielleicht sind wir in Wirklichkeit aus vielen Dimensionen, Ausdrucksweisen und Anteilen bestehend, und finden auf diese Weise eine Verbindung zu allen Welten, die sich mal so und mal so ausdrücken können.
Und dann sind wir hier ein "Tier, und dort etwas ganz anderes, und zu allem hat man jeweils wiederum eine ganz eigene spezielle Beziehung.
 
Ich habe noch einen Beitrag im "Reptiloiden-Thread" geschrieben, in dem es auch um etwas für diesen Thread hier geht. Daher setze ich nurmal den Link hierrein, um jetzt im Thema "Omniversum" weiter zu gehen.



In Bezug auf "Typologien außerirdischer intelligenter Zivilisationen" innerhalb des Omniversums kommt Alfred Lambremont Webre jetzt noch ganz speziell auf, wie er es nennt, empirische Indizienbeweise, dass es eine zeitlich-räumliche Dimension gibt, in der menschlich-humanoide Zivilisationen auf dem Planeten Mars in unserem Sonnensystem existieren.
Wie er beschreibt, wird zum Beispiel auf der Erde die Existenz des Homo sapiens unter anderem durch die Anthropologie bestätigt. Allerdings sind die entsprechenden Beweise durch "empirische Beobachtungen bzw. Erfahrungen (wenn man den Menschen meint, und nicht eine Vorstufe)" geradezu "erdrückend".
"Exopolitik" geht auch empirisch vor, ich habe hier mal eine Erklärung der Wortbedeutung von Empirie:

Empirisch bedeutet, dass Erkenntnisse oder Aussagen auf Erfahrung, Beobachtung und systematisch erhobenen Daten aus der Realität basieren, anstatt nur auf theoretischen Überlegungen zu beruhen. Der Begriff leitet sich vom altgriechischen Wort empiería (Erfahrung) ab. (aus dem Internet)

Der Autor spricht von "empirisch vorgehender Wissenschaft der Exopolitik" und vom Beweisrecht, das überzeugende Belege aufweist für die Existenz intelligenten Lebens auf dem Mars.

Neue (2017) wissenschaftliche Daten sowie Zeugenaussagen und dokumentarisches Material belegen demnach, dass es auf dem Mars sowohl eine indigene menschliche Zivilisation als auch indigenes intelligentes außerirdisches Leben gibt.
Die Zivilisationen sind - neben Humanoiden Arten auf der Marsoberfläche - unterhalb der Oberfläche angesiedelt, und zwar in Städten.
Diese Daten wurden zunächst ursprünglich von unabhängigen Whistleblowern geliefert, die mit aufgeteilten geheimen Marsprogrammen der nordamerikanischen Regierung zu tun hatten.

Sie stammen aber auch von den Mars-Erkundungsfahrzeugen "Spirit", "Opportunity" und "Curiosity" der NASA, die von der Marsoberfläche aus Nahaufnahmen machten.

Er beschreibt sehr genau, wo er das alles herhat. die erste offizielle Exophänotypologie intelligenter humanoider Lebewesen auf dem Mars beruht auf Berichten von Augenzeugen, die an den beiden frühen Geheimprogrammen der nordamerikanischen Regierung beteiligt waren, und zwar an den Zeitreisen via Quantentechnologie und an den Teleportationen.
Dabei handelt es sich zum einen um "DARPAs Projekt Pegasus", und um den "Jump Room" (Sprungraum) der CIA.
Das Marsprogramm der CIA bestand aus der Teleportation via Jump Room, der nach Berichten von einer bestimmten Art der Hyperdimensionalen, den Greys, entwickelt und der Regierung der USA zur Verfügung gestellt worden war.
Diese "Jump Rooms gingen an New York City, Los Angeles, Kalifornien und an eine Forschungsstation in Ohio.

Zu diesem Thema gibt es noch sehr viel Material, ich werde demnächst hier weiterschreiben.

Liebe Grüße
 
Der Name "Andrew D. Basiago" ist ja hier im Thread bereits am Anfang mehrmals genannt worden. Er war unter anderem Teilnehmer an amerikanischen (Geheim)Projekten, die Zeitreisen und Teleportation betreffen.
Nach seinen Angaben, die er öffentlich machte, gibt es fünf verschiedene "Exophänotypen" von zweifüßigen Humanoiden auf dem Mars.
Neben seiner Teilnahme an den Zeitreisen (Projekt Pegasus) als Kind (weiter vorne beschrieben), nahm er in den Jahren 1980 bis 1984, während seiner Studienjahre an der University of California in Los Angeles auch an einem zweiten geheimen Raumfahrtprogramm der Vereinigten Staaten teil, dem Jump Room-Programm der CIA zur Erkundung des Mars.

Kleine Zwischenanmerkung von mir, "Jump Room" ist wahrscheinlich eine technisch kontrollierte Form von "Portal-Reisen". Darüber habe ich ausführlicher im Buch "Mein Vater war ein MIB" von Jason Mason gelesen. In diesem Buch geht es auch sehr um die (heimlichen) "Raumfahrtprogramme" (von denen es auf unserer Erde sehr viele gibt, und die meisten wissen nichts voneinander).
Es gibt auf der Erde (und auch im All) sehr viele natürliche "Portale", bekannt ist zum Beispiel das "Bermuda-Dreieck".
Es sind "beispielsweise Orte" bei denen Menschen oder auch anderes plötzlich "verschwinden".
Niemand weiß, wo sie hingingen, weil wir nicht begreifen, was das eigentlich ist.
Es ist ein bisschen wie "Wurmlöcher" ähnlich wie in der Fernsehserie "Stargate", also man sagt "Wurmloch, weil es so etwas wie ein Weg quer durch Raum und Zeit ist, wie Einstein, glaube ich, auch sagte, so wie eine "Zusammenfaltung" der "Raumzeit", wie ein Blatt Papier (das zusammengefaltet wird, oder "verknüllt?), das dadurch "Verbindungen (oder Durchgänge) ermöglicht, die sonst (beim rein linearen Denken) nicht so (direkt) verbunden wären. Wie der Wurm im Apfel, der quer hindurch krabbelt, anstatt den langen Weg außen herum zu nehmen.

Es gibt Dieses in unserer Welt auf natürliche Weise, bei den Phänomenen beispielsweise, wenn Menschen oder Dinge einfach "verschwinden. Da wo Menschen das aber wissen, können sie ganz gezielt diese "Tore" (Portale) nutzen für entsprechende geplante Reisen.

Ich glaube auch, dass solcherlei bei fortgeschrittenen Spirituellen Fähigkeiten auch spontan bewusst willentlich gelenkt, von entsprechenden Personen durchgeführt werden kann.

Und dann gibt es halt noch die technische Variante, wofür sich natürlich ganz besonders das Militär interessiert.
Ebenso Wissenschaftler, die diese "esoterisch spirituellen" Elemente mit in ihre möglichen Wege und Methoden einbeziehen und anwenden.
Das wiederum nutzt dann das Militär.
Weshalb dann wohl auch verständlich wird, wenn es auch nicht schön ist, dass Militär heimlich Ausschau hält, nach Kindern mit spirituell mystischen Fähigkeiten, oder zumindest den Anlagen dazu, und diese dann entführt und in ihre Anlagen und heimlichen Untersuchungs- und Forschungsbereiche bringt.

Solche ehemaligen Kinder sind oft, wie es für mich aussieht, die heutigen Whistleblower, wenn sie es irgendwann schaffen, aus diesen Mühlen auszubrechen, psychisch und physisch, und ihrem inneren Wunsch folgen, sich den Menschen mitzuteilen.

Also, zurück zu dem "Jump Room", was ja "Springraum" bedeutet.
Es wird eine künstliche Einrichtung sein für Portalreisen, und zwar in diesem hier beschriebenen Fall, für "Reisen" oder "Sprünge" direkt und wie beschrieben wird, ohne Zeitverlust, zum Mars.
Andrew D. Basiago hat also diese "Sprünge auf den Mars gemacht, und dazu ein Buch geschrieben und veröffentlicht über die Menschentypen, die er dort antraf oder zumindest wahrnahm.
Das Buch heißt: "The Discovery of Live on Mars".
Bestätigt hat diese Beschreibungen später auch die seit Jahrzehnten bei der CIA beschäftigte Mitarbeiterin "Virginia Olds".

Da das jetzt schon wieder so viel war (für mein Empfinden), erstmal wieder eine kleine Pause.

Liebe Grüße
 
Zuletzt bearbeitet:
Es gibt nach Basiago fünf verschiedene Menschentypen auf dem Mars.

!. Nachkommen von Erdenmenschen, die während der Katastrophe im Sonnensystem, circa 11.500 Jahre vor unserer Zeitrechnung, zum Mars zogen (Homo martis terris).

2. Eine heimische (indigene) Art (Homo martis martis).

3. Eine verborgene humanoide Art, ein sich dort eingewöhnter Zweig der außerirdischen Greys (Homo martis extraterrestriales).
4. Eine Spezies von winzigen Humanoiden, die unter der Marsoberfläche lebt (Homo martis deminimis).
Es kam wohl vor, dass Marssonden mit ihren Rädern diese Wesen überfuhren.

5. Ein Primat, "Bigfoot" ähnlich (Homo martis sasquatchis). Wie Basiago sagt, Mars ist deren Planet, er gehört uns nicht, Der Mars gehört den Marsianern.

Es gibt außer Andrew D. Basiago noch einige andere ehemalige "Chrononauten", die gemeinsam mit ihm damals (Anfang 80iger Jahre), innerhalb von "Projekt Pegasus" an diesen "Reisen zum Mars", per "Jump-Room" teilnahmen.

Ihre Erinnerungen waren, unabhängig voneinander, wieder zurück gekehrt, was nicht selbstverständlich war, denn es gab / gibt eine zumindest zu der Zeit gängige Methode beim Militär, nach solchen geheimen Vorhaben die Gedächtnisse der Teilnehmer zu löschen.

Jedoch scheinen wir, auch nach Angaben von Jason Mason, dem Autor des Buches "Mein Vater war ein MIB", in eine Zeit zu kommen, in der die Frequenzen unseres Universums sich verändern, mit andern Worten, die Gesamtlebenskräfte gleichen sich wieder aus.
Daher "erwachen" zur Zeit viele Whistleblower und beginnen, sich an Vieles wieder zu erinnern.
Sie haben auch teils mehr geistige Kräfte, zum Beispiel trotz gewisser Maßnahmen, den starken Eigenwillen, nicht zu vergessen.

Das Ganze wurde heimlich offiziell von der CIA geleitet.
Einer der weiteren Teilnehmer (am Jump Room-Programm) war der ehemalige Chrononaut "William B. Stillings", und ein weiterer "Bernard Mendez", der früher Berater des amerikanischen Präsidenten war.
Sie bestätigten unabhängig voneinander auch die Teilnahme von Basiago am "Jump Room-Programm".
Wie Alfred Lambremont beschreibt, hat jeder dieser drei für sich erhebliche persönliche Schwierigkeiten auf sich genommen, um diese Infos an die Öffentlichkeit zu bringen.

Nach Angaben von Basiago und Stillings gab es zum Einstieg 1980 ein dreiwöchiges Einführungsseminar zum Thema Mars. Kursleiter war "Major Ed Dames", Techniker und Wissenschaftler für den amerikanischen Geheimdienst, und Pionier der "Fernbeobachtung".

Sie waren zu dieser Zeit zehn Jugendliche, die als Teilnehmer bei diesem Einführungskurs waren.

Wer demnach auch dabei war (als sehr junger Mann) war der spätere Präsident Barack Obama, damals noch mit dem Namen "Barry Soetoro", (und außerdem die spätere Leiterin der "Defense Advanced Research Projekts Agency (DARPA), Regina Dugan.

In den Folgejahren teleportierten also diese zehn Jugendlichen (das war 1981 bis 1983), zum Mars, mittels eines sogenannten "Jump Rooms", der in einem Gebäude des Unternehmens "Hughes Aircraft am N. Sepulveda Boulevard 999 in El Segundo, Kalifornien untergebracht war, nahe beim International Airport von Los Angeles.

Ich habe ja das Buch vor einigen Jahren gelesen, und zu der Zeit geschah etwas Eigenartiges für mich.
Zwar nahm ich es nicht wirklich ernst, aber es war interessant.
Zu der Zeit hatte ich eine schwerere Operation hinter mir, und ich ging eine Weile regelmäßig zum Arzt zur Nachsorge.
Ich saß also in einem ziemlich gut gefüllten Wartezimmer, und da kam ein junger Mann herein, der tatsächlich so aussah wie Barack Obama in jung. :D
Nicht dass ich das wirklich glaubte, aber es machte mich nachdenklich, ansich erlebe ich immer mal wieder Dinge, die zu Büchern passen, die ich gerade lese.
Er saß mir genau gegenüber, so etwa drei Meter entfernt (habe kein gutes Gefühl für Entfernungen).
Er hatte so eine Art Laptop dabei, und begann, sich damit zu beschäftigen.

Ich, bei dieser Warterei schloss irgendwann meine Augen und "meditierte" ein wenig.
Nach einem gewissen Moment öffnete ich meine Augen wieder, und bemerkte, dass er mich betrachtete.
So kam es, dass wir uns für einen kurzen Augenblick direkt in die Augen sahen.

Was auch immer das war, wieder eins meiner Erlebnisse mit meinen verrückten Gedanken. :)
Eigentlich dachte ich auch nichts. Es war nur, wie immer, die Übereinstimmung des inneren Erlebens oder der inneren Beschäftigung mit äußeren scheinbar dazu passenden Gegebenheiten.

Erstmal wieder liebe Grüße
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo, ich habe hier jetzt eine längere Pause gemacht, und war mir eigentlich auch nicht sicher, ob ich fortfahren will.
Aber wie das so ist, es laufen zur Zeit auch gleichzeitig sozusagen in mir selbst gewisse "Entwicklungen" ab, oder wie ich es nennen will, und dieses hier schreiben ergibt sich immer wieder an bestimmten Punkten fast ganz von selbst.
Also, anders ausgedrückt, dieses Buch vom Omniversum "will" noch was von mir. :)

Ich will heute nur mal ein paar Gedanken aufschreiben, später werde ich dann im Buch nochmal nachschauen, inwiefern das belegt werden kann.

Ich habe in Erinnerung, dass mehrere Whistleblower unabhängig voneinander (übrigens steht solcherlei auch im Buch "Mein Vater war ein MIB", was Basis zu einem anderen Thread von mir ist), also diese Whistleblower erwähnten, dass sie bei ihren ehemaligen "Sprüngen / Reisen" zum Mars, innerhalb der Raum-Zeit-Programme in den USA (achtziger Jahre), zum einen auf dem Mars ja verschiedene dort ansässige Wesen sahen, aber unter anderen auch den von da aus späteren amerikanischen Präsidenten Barack Obama (auf dem Mars), der während dieser Zeit im jungen Alter auch an diesen Raumfahrtprogrammen teilnahm.
Während der Projekte, in denen auch durch die Zeit gereist wurde, wurden mehrere spätere (amerikanische) Präsidenten ausgespäht (quasi im Voraus), und im jungen Alter rekrutiert, an solcherlei Projekten teilzunehmen.

Vielleicht versteht man jetzt auch besser, wie es mir vorkam, während ich damals das Buch las, dass ich dachte, Barack Obama in jung, käme ins Wartezimmer meines Arztes. :D

Was aber auch in dem Buch erwähnt wird (und übrigens auch in "Mein Vater war ein MIB" vorkommt), ist der Hinweis, etwas an das sich wie gesagt mehrere der ehemaligen Rekrutierten erinnerten (obwohl man ihnen wohl vorübergehend das Gedächtnis nahm), nämlich dass sie jeweils für zwanzig Jahre "angestellt" waren, quasi als "Soldaten innerhalb der Galaxis, und nach Ende dieser zwanzig Jahre in ihrer Erinnerung wieder in die Zeit vor zwanzig Jahren zurückversetzt wurden, und dann als (wieder) junger Mensch ein "normales Leben" führen konnten, normalerweise dann ohne Erinnerung an ihren zwischenzeitlich militärischen Dienst auf dem Mars und in der Galaxis.
Es wird wohl unsere Zeitqualität sein, dass vielleicht durch die Veränderung der allgemeinen "Frequenzen" im All, diverse Erinnerungen zurückkehren.
Das wollte ich hier demnächst noch genauer besprechen.

Liebe Grüße​
 
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Es wird erzählt von einem vermeintlich "hyperdimensionalen" Krieg, der durch die auf Quantentechnologie gestützten Zeitreisen via "Jump-Toren", sowie die Quantentechnologie auf der geheimen Marsbasis der Vereinigten Staaten, ans Licht der Öffentlichkeit gelang, laut dem was Alfred Lambremont in seinem Buch schreibt.

Angehörige der amerikanischen Streitkräfte, die längeren Dienst auf dem Mars tun sollen, werden mit Hilfe dieser Technologie nach Vollendung ihres zwanzig Jahre dauernden Rotationszyklus durch Zeitreisen an den ursprünglichen Ausgangspunkt, zeitlich und örtlich zurückversetzt.
Genauere Beschreibung eines Whistleblowers: Einer von Zweien, die unabhängig voneinander mit detaillierten Berichten über ihre Erfahrungen im Krieg gegen intelligente hyperdimensionale Zivilisationen an die Öffentlichkeit gingen.
Name Michael Reife, er war Angehöriger der US-Streitkräfte, und wurde für die geheime Marsbasis rekrutiert.
Im Jahr 1976 (Erdzeit, worauf Alfred Lambremont hinweist), auf die Basis teleportiert, verbrachte dort zwanzig Jahre (Marszeit), und kam 1996 per Zeitreise / Teleportation wieder zurück zur Erde und zwar wieder ins Jahr 1976.
Auch sein körperliches Lebensalter wurde entsprechend wieder zwanzig Jahre zurückversetzt.
Er schrieb ein zweibändiges Werk über diese Erfahrungen, bzw. schrieb es seine Frau. (Stephanie):

"The Mars Records" (Titel dieses Buches)

Er beschreibt darin, dass es zwei Arten von Menschen auf der Basis gab. Zum einen die, die nur kurz vorübergehend zu Besuch waren (Politiker etc.), und "Angehörige des Stammpersonals", die jeweils zwanzig Jahre auf dem Mars verbringen, und am Ende ihrer Dienstzeit in die Zeit ihrer Abreise von der Erde zurückversetzt werden, wieder zur Erde und in das entsprechende frühere Lebensalter. Die Erinnerungen daran werden dann blockiert.


Ob nun wahr oder nicht, auch im Buch "Mein Vater war ein MIB" wird es erwähnt. Allerdings wird dort auch erzählt, dass diese "Verjüngung, zwanzig Jahre zurück, wohl nicht ohne spätere "Nervenleiden" abläuft.

Diese Dinge sind so weit entfernt von allem, was man hier auf Erden so für "normal" hält, dass es so ist, als wäre es eine andere Welt.

Wir sind imgrunde multidimensionale Wesen, zumindest wird das an manchen Stellen behauptet, ich denke, in unserer Weiterentwicklung wird vielleicht unser Geist und Wahrnehmung sich verändern.
Manche Teile unseres Lebens laufen vielleicht in anderen Dimensionen oder parallelen Welten ab, und auch wenn wir uns dessen nicht bewusst sind, greift alles ineinander und nimmt seine ganz eigenen Einflüsse.

Wir erschaffen "Wirklichkeitsblasen, gehen quer durch Dimensionen, und es entstehen auf diese Weise vielleicht auch Planeten, Sterne, je nachdem, wie sich etwas auswirkt.
Und im allmählichen Erkennen und Sehen, wird das Leben nicht mehr nur "linear" verstanden. :)
 
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