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Das kabbalistische Kreuz und das bannende Pentagramm (Frater VD)

Dieses Thema im Forum "Magie" wurde erstellt von Flavia, 13. April 2021.

  1. upgrade

    upgrade Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. Oktober 2017
    Beiträge:
    1.472
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    so stimmt das nicht. Der Bezug zur Magie ist eigentlich in dem Moment da, in welchem der/die TE das Interesse an Magie bekundet. Wie @K9 vor Kurzem schrieb: ein guter Magier hat am besten gar kein Talent, sondern viel Disziplin. Denn wer sich talentiert fühlt, der macht dann halt nix. Durch tägliche Praxis und auch eine damit verbundene gewisse Lebens- bzw. Mindset-Umstellung wird eine Veränderung in Gang gesetzt, die man nach einer Weile auf vielen Ebenen bemerkt (bei den Ritualen selbst und auch beim energetischen Empfinden).
     
  2. SYS41952

    SYS41952 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    6.496
    Ort:
    Hollow Earth
    Wie gesagt, dass Wichtige ist nicht zu lernen wie es geht, sondern zu vergessen wie es nicht geht. "Der Magier" ist erster Linie eine Persona, ein Mindset, was man erschafft. Die Fähigkeiten, Siddhis, sind eh jedem Lebewesen mit einem Bewusst.Sein inhärent. Es sind schlicht ungenutzte Ressourcen, weil sie in einer eher materialistischen Form von Realität nicht notwendig sind. Wir müssen nicht mehr zaubern, also tun wir es nicht mehr.
     
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  3. .:K9:.

    .:K9:. Guest

    Das ist mir einen Tick zu positiv:D
    „Das hat Dir der Teufel gesagt“
    Ahriman fressen Seele auf.
     
  4. Nordic Bursche 911 119

    Nordic Bursche 911 119 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Juli 2018
    Beiträge:
    1.250
    @.:K9:.

    Wo sind deine Praxiserfahrungen du Muggel, wenn du diese Fragen nicht selber beantworten kannst, dann schieb die Schuld nicht auf andere und hab nicht so ne große Fresse im Internet.
     
  5. .:K9:.

    .:K9:. Guest

    Ein Großer des alten Golden Dawn, Regardie (Angebermodus on: Mit dessen persönlichem Ritualkelch ich Dank David Griffin geweiht wurde) beschreibt es so:
    „Immer wieder hat man mich im Laufe der Jahre gefragt, welche Eigenschaften ein Schüler haben sollte, der an das Große Werk herantritt. Außer normaler Intelligenz und emotionaler Stabilität gibt es, so meine ich, zwei weitere für den Erfolg notwendige Eigenschaften. Folgendes Zitat faßt sie am besten zusammen:
    Beharrlichkeit läßt sich durch nichts in der Welt ersetzen.
    Talent allein bedeutet nichts; nichts findet man häufiger als erfolglose Menschen mit Talent. Genialität allein bedeutet nichts; unbelohnte Genialität ist beinahe sprichwörtlich. Erziehung allein bedeutet nichts; die Welt ist voll von gebildeten Versagern.
    Allmächtig allein sind Beharrlichkeit und Entschlossenheit“



    Ich meine, man besitzt dann insgesamt stärkere Nerven und hat eine stabilere Persönlichkeit. Der Talentierte hat schnell die Möglichkeit durch Verschiebung der Verhältnisse etwas herzustellen, aber oft fehlt ihm die Stabilität, wenn dann die Wände anfangen zu wackeln.
    Wer sich das erarbeitet hat, den haut so schnell nichts um.
    Genau deswegen möchte ich übrigens nicht mit den Schamanen tauschen, die ereilt es ja in der Regel schicksalhaft und sind entsprechend häufig charakterlich deutlich instabiler nach meinem Dafürhalten.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 13. April 2021
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  6. .:K9:.

    .:K9:. Guest

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    P.S.: wenn man sich für den Golden Dawn entschieden hat ist es sicherlich auch interessant, sich die drei Bücher von Regardie über selbigen durchzulesen. Der Golden Dawn war zwar stinksauer auf ihn, das er den Stoff veröffentlicht hat, aber vielleicht hat er ihn genau dadurch gerettet. Als Arbeitsmaterial ist’s zwar schwierig bis unbrauchbar, aber interessant ist’s trotzdem.
     
  7. starman

    starman Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. September 2014
    Beiträge:
    5.685
    Ort:
    weise, wahre worte., weiter so,
    aber was red ich, ich bin ja kein magier big_engel.gif


    liebe grüsse 718009_94932.gif
     
  8. PsiSnake

    PsiSnake Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. August 2007
    Beiträge:
    20.892
    Ort:
    Saarland
    Ich nicht wirklich, kannte mich ja selber. :p
    Ich bin jetzt nicht der typische Ritualmagier, oder Mitglied in einer Loge, aber hatte mir früher durchgelesen wie Magie aus der Sicht von Frater VD funktioniert und macht definitiv Sinn.

    Zum Beispiel zitiert:
    "Wir bekommen also bereits eine vorläufige Gleichung: WILLE + IMAGINATION = MAGIE Tatsächlich galt dies lange Zeit als die Grundformel der Magie schlechthin. Disziplinen wie das Positive Denken, bei denen man sich gezielt (= »Wille«) bestimmte Ereignisse und Lebenszustände möglichst plastisch vorstellt (= »Imagination«), arbeiten fast ausschließlich danach, und dies durchaus mit gutem Erfolg. Wenn wir uns aber unsere Definition noch einmal anschauen, bemerken wir, daß in dieser Gleichung noch etwas fehlt: die »veränderten Bewußtseinszustände«. In der Magie verwendete, veränderte Bewußtseinszustände nennt man die Magische Trance oder auch Gnosis."

    Und so habe ich das auch immer gemacht...

    Ich kann dir nicht garantieren, dass alles so klappen wird, was er dann überall schreibt (schon gar nicht, wenn du es selber versuchst), aber wenn umgekehrt jemand Zeug schreibt, dass für mich keinen Sinn macht, dann ist das ein schlechtes Zeichen. Simpler Grund, weil ich selber was kann (und das ist aus meiner Perspektive sicher der Fall, du musst mir natürlich nicht glauben), und es sollte dann also Übereinstimmung geben.

    Insofern gehe ich also sehr stark davon aus, dass der Autor generell weiß was er tut, und macht dann also auch Sinn das zu lesen.
     
  9. upgrade

    upgrade Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. Oktober 2017
    Beiträge:
    1.472
    ja, das Praktische kann man damit nicht ersetzen, aber war eine gute Übung, sich es so plastisch wie möglich vorzustellen, auch mit der vorgestellten Intonation, die das Kribbeln in den Armen erzeugt.
    ja, so wirds im GD auch gelehrt, dass es sich so tief setzt, dass man es auch "ohne Kopf" durchführen kann. Ein guter Vergleich wäre hier wie die Bank-Pin in der Hand abgespeichert ist und man diese tippen kann aber manchmal nicht sagen kann...

    das ist im GD (und auch bei den anderen Orden, Logen, Lehren) Grundvoraussetzung vor aller magischer Praxis: Arbeit an sich selbst, Ausgeglichenheit und eine stabile Gemütslage. Es wird auch zu Beginn eine Psychotherapie empfohlen, da durch magische Praxis unbewusste Inhalte ins Bewusstsein gespült werden können, die einem ausknocken können. Auch ist der Umgang mit der Ego-Inflation wichtig, dass einem das Ego nicht übermannt. Am Anfang ist da also erstmal nicht so viel aufregende "magische" Praxis, wie man sich vorstellt, eher sich wiederholende Arbeit (Theorie, Praxis, Meditation), die auch oft keinen Spass macht aber getan werden muss.
    dieser Zustand ist im Wille bereits integriert. Ohne diesen kann man den "wahren" Willen nicht erfahren.
     
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  10. PsiSnake

    PsiSnake Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. August 2007
    Beiträge:
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    Saarland
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    Ich würde beides, so wie es Frater VD scheinbar auch sieht (was du da zitiert hast, hatte ich selber übrigens aus Frater VD "Schule der hohen Magie" zitiert), nicht so stark integrieren, außer dass man tatsächlich beides für die Magie braucht.

    Meine eigenen Worte hier:
    https://www.esoterikforum.at/threads/magie-ausserhalb-von-thelema.198540/#post-4715777

    Kannst es so sehen, dass meine eigene Teilaussage: "Und ohne den richtigen Bewusstseinszustand bleibt mein Wirken auf die individuelle Vorstellungswelt (Oberfläche) beschränkt." auch sagt, dass dann nicht der "Wahre Wille" passiert, weil du nicht wirklich auf der richtigen Bewusstseinsebene bist.

    Für mich aber sind Wille, Imagination, und Bewusstseinszustand 3 verschiedene Dinge. Wobei sie in der Tat zusammen kommen müssen.
     
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