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Wo (diese) drei Kräfte zusammen kommen repräsentieren sie die Schöpfung, die beiden Kräfte, die zwei sind, weil sie GETEILT wurden und die MACHT, das LOGOS, das WORT das sich MIT, IN und DURCH diese Trennung offenbart.(30): Jesus sagte: "Wo drei Götter sind, sind sie Götter; wo zwei oder einer sind, -- ich bin mit ihm."
(57): Jesus sagte: "Das Königreich des Vaters (die ERKENNTNIS oder das was die Ordnung ist) gleicht einem Menschen, der einen Samen hatte. Sein Feind kam während der Nacht säte Unkraut unter den guten Samen. Der Mann ließ sie das Unkraut nicht ausreißen(!) ALLES offenbart sich IN EINEM MOMENT(!) Er sagte zu ihnen: 'Auf daß ihr nicht hingeht, das Unkraut auszureißen, und den Weizen mit ihm ausreißt(!) (Wie sich das Logos definiert muss erst zur ERFAHRUNG werden). Denn am Tag des Schnittes (wenn ALLES offenbar wurde) werden die Unkrautpflanzen offenbar werden (wird DURCH DIE ERFAHRUNG, das was NICHT ERFAHREN WERDEN WILL, erkannt werden), sie werden ausgerissen und verbrannt werden' (das was NICHT MEHR erfahren werden will, wird nicht mehr erschaffen..die Illusion ENTWICKLUNG durch Erfahrung). "
(61)Jesus: "Deshalb sage ich: Wenn es gleich ist, wird es sich mit Licht füllen, wenn es getrennt ist, wird es sich mit Finsternis füllen."Fortsetzung folgt
Der Bauer hat aufgrund seiner vorjährigen Ernte Korn für ein ganzes Jahr. Einen Teil dieses Kornes jedoch muss er in Form des Samens für die nächste Ernte opfern. Er nimmt nun diesen Teil, wirft ihn aufs Feld, der Samen dringt in die Erde ein und bringt neue Ernte hervor. Der Teil, den der Bauer gesät hat, ist für ihn verloren. Er kann nicht nach einigen Monaten, wenn die neue Ernte schon heranreift, die Erde wieder aufgraben und den Samen herausholen. Das geht nicht, denn der Samen ist vergangen. Dieser Samen ist für den Bauern verloren. Nachdem er den Samen geopfert hat, beschert ihm das Feld wieder eine Ernte, welche er zum Großteil nützen kann, einen kleinen Teil muss er wieder für die nächste Ernte opfern.
(Beispiel von Heinrich Badhofer, Insitut für Physik und Philosophie in Steyr)
link
man gießt nicht neuen Wein in alte Schläuche, damit sie nicht zerreißen; und man gießt nicht alten Wein in einen neuen Schlauch, damit er ihn nicht verdirbt. Man näht nicht einen alten Lappen auf ein neues Kleid, weil ein Riß entstehen würde; denn es würde reißen."
(58): Jesus sagte: "Selig ist der Mensch, der gelittten hat; er hat das Leben gefunden."
Ein Bauer möchte sein Feld fürs nächste Jahr freundlich stimmen. Er möchte, dass sein Feld eine reiche Ernte hervorbringt. Nun sagt er sich, ich bringe ein ganz besonderes Opfer dar, ich opfere meinen goldenen Diamantring. Er geht auf das Feld und vergräbt seinen Ring in der Erde. Das Feld bringt keine Ernte, denn es war das falsche Opfer. Nun denkt sich der Bauer, vielleicht habe ich ein zu geringes Opfer gebracht, meine Tochter ist noch Jungfrau, ich opfere meine Tochter. Das Feld bringt wieder keine Ernte, denn er hat wieder das falsche Opfer dargebracht!
Ohne Erkenntnis, bleibt der, der das BILD liest/sieht, auf das BILD angewiesen.
Er macht somit dieses BILD zu seiner Erkenntnis, ohne SELBST Erkenntnis über das was ist gewonnen zu haben
Dies ist das Schicksal desjenigen, der selbt ohne Erkenntnis ist und selbst keine Erkenntnis anstrebt.
Deshalb ist es so WICHTIG sich kein Bildnis zu machen(!), nicht zu urteilen(!) über das, was im Aussen ist, solange keine Erkenntnis darüber da ist, was im Innen ist, was verborgen wurde (im Inneren)/was nicht offenbart ist
(83): Jesus sagte: "Die Bilder sind dem Menschen offenbar; aber das Licht, das in ihnen ist, ist verborgen durch das Bild. Das Licht des Vaters, es wird dies offenbaren(!), aber sein Bild ist verborgen durch sein Licht."
9): Jesus sagte: "Siehe, es kam heraus der Sämann, er füllte seine Hand, er warf, einige fielen auf den Weg; es kamen die Vögel, pickten sie auf. Andere fielen auf den Felsen und sandten keine Wurzeln hinunter in die Erde und trieben keine Ähren in den Himmel. Und andere fielen auf die Dornen; sie erstickten den Samen und der Wurm fraß sie. Und andere fielen auf gute Erde. Sie brachte gute Frucht hervor. Sie kam auf 60 je Maß und 120 je Maß."
Hallo R.S.; ich glaube, es gibt hier keine richtige oder falsche Nomenklatur.Regina.Svoboda schrieb:Ich bin kein Wissenschaftler
ich SEHE die Dinge, aber ob es mir gelingt mich der richtigen Nomenklatur zu bedienen, darf bezweifelt werden
ich erhebe auch keinen Anspruch auf "Wissenschaftlichkeit" Ich schreibe einfach, was ich wahrnehme, aber es ist schon meine Art auf einem Knochen ein weinig herumzunagen...
..somit räume ich Übersetzungsfehler bezüglich der Nomenklatur ein....
Aber es sollte ohnehin nur als HINWEIS verstanden werden, dass das was Spirituaität ist, die sich von der Welt und den Erscheinungen der Welt abwendet nicht vollständig ist.
Ebensowenig wie Wissenschaft die den Geist und die Spiritualität und Ihre Erscheinungsformen ausschließt.
Solange diese Trennung aufrecht erhalten wird, kann das was Wirklichkeit ist nicht in Wahrheit gelehrt oder erkannt/erforscht werden
und das was Spiritualität ist nicht in Wirklichkeit umgesetzt werden
im letzten Teil über das Opfer werde ich auf die Unterscheidung eingehen, die die Erscheinungsform des Männlichen und Weiblichen schafft.
Ich werde zu erklären versuchen; dass diese Polarisierung IN ALLEM..IN J_E_D_E_M Punkt der Schöpfung existent ist und es daher
einen Unterschied macht..wenn man sich die WIRKUNG ansieht (denn dann erkennt man das die Begründung in der Teilung liegt, die im Ursprung stattfand) und es auch einen Unterscheid macht WELCHE PERSPEKTIVE man einnimmt.
Da die Begründung der Teilung im Ursprung liegt gibt es
2 WEGE
Das aber in jedem PUNKT dieses Weges die Teilung
SPIEGELGLEICH vollzogen wurde, sind sie IN IHREM ERSCHEINUNGSBILD ähnlich
obgleich (im Inneren) vollkommen verschieden
(zur Wirkung kommend)
In unserer Wahrnehmung sieht das so aus
die Kamera wir in einer Tür aufgebaut
Leute passieren die Tür
das gleiche Phänomen, oder?
in Wahrheit gehen aber die einen in das Kaufhaus HINEIN
und die andere HINAUS
wenn einer sagt: sie tun das selbe(!), dann liegt es daran, das dieser nicht das ganze Bild wahrnimmt; denn würde man die Leute fragen, würden sie es verneinen
die einen würden sagen: aber nein, natürlich mache ich hier nicht das selbe, ich habe ein Bedürfnis, darum gehe ich jetzt in das Kaufhaus!
und die anderen würden sagen: nein, ich mache nicht das selbe, ich habe mein Bedürfnis befriedigt und daher gehe ich jetzt nach Hause!
für den der nur den Türahmen sieht (das Bild), ist dieser Unterschied nicht fassbar...
LG
&
Gute Nacht
Es ist einfach so, daß die begrifflich-mentale Kommunikation, der wir uns bedienen, vom wirklichen Geschehen abgekoppelt ist
Das grundlegende Prinzip der aktiven Schwingungsdämpfung (engl.: active noise control, kurz ANC) besteht in der Auslöschung einer Schwingung durch das Aufschalten einer kompensierenden Gegenschwingung. Für eine vollständige Auslöschung muss die Gegenschwingung denselben Betrag haben wie die ursprüngliche Schwingung und zu dieser genau um 180° phasenverschoben liegen, d.h. umgekehrtes Vorzeichen aufweisen.
TE: wer sich selbst verfehlt, verfehlt das Ganze
(12): Die Schüler sagten zu Jesus: "Wir wissen, daß du von uns gehen wirst. Wer ist es, der (dann) über uns groß sein wird?" Jesus sagte zu ihnen: "An dem Ort, an den ihr gekommen seid, werdet ihr zu Jakobus, dem Gerechten gehen, dessentwegen der Himmel und die Erde entstanden sind."
Somit kann man sagen, was wahr ist, ist nicht wirklich (hat keine Wirkung)Regina.Svoboda schrieb:ich
...genau durch diese Trennung, kann das, was WAHR ist, auch nicht zu einem (anerkannten und integralen) Bestandteil der (menschlichen) WIRKLICHKEIT werden, bzw. in Wahrheit erforscht werden.
So ist es mein Wunsch an dieser Tür zu rütteln um zu zeigen, das es diese Spaltung, die eine Tür verschlossen hält (in Wahrheit) nie gegeben hat
LG
Ich sprach darüber hier(wie ein Vektor der aus der Materie hinaus führt)
dies schafft ein Gleichgewicht..wächst dieser geistige Vektor aber zu stark an, kommt das Gleichgewicht ins wanken
der Mann..sein Geist ist erdend (rational...) sein Körper gemäß seiner Beschaffenheit wirkt ausgleichend, vergeistigend
unterwirft der Mann seinen Geist einem Wandel, FOLGT er der innewohnenden Eigenschaft des (männlichen) Körpers.
(114): Simon Petrus sagte zu ihnen: "Mariham soll von uns gehen. Denn die Frauen sind des Lebens nicht würdig!" Jesus sagte: "Siehe, ich werde sie ziehen/heranbilden/sie reifen lassen, damit ich sie männlich mache/Ihre Form männlich wird, damit auch sie zu einem lebendigen Geist werden/kann, der euch Männern gleicht. Denn jede Frau, wenn sie sich männlich machen wird, wird in das Königreich der Himmel eingehen/so wie jeder Mann, der sich weiblich macht."
*/meine Ergänzung
Ich wurde ausgesandt von der Kraft.
Und ich bin zu denen gekommen, die an mich denken.
Und ich wurde bei denen gefunden, die nach mir suchen.
Schaut mich an, die ihr an mich denkt!
Und ihr Hörer, hört mich!
Ihr, die ihr auf mich wartet, nehmt mich bei euch auf!
Und verbannt mich nicht aus eurem Gesichtskreis!
Und laßt weder eure Stimme mich hassen noch euer Hören!
Seid nicht unwissend über mich, überall und jederzeit!
Seid auf der Hut!
Seid nicht unwissend über mich!
Denn ich bin die Erste und die Letzte.
Ich bin die Geehrte und die Verachtete.
Ich bin die Hure und die Heilige.
Ich bin die Frau und die Jungfrau. Ich bin die Mutter und die Tochter.
..
(aus dem Fund der Schriften Nag Hammadis)