Darf ich mich vorstellen: Ich bin Jesus

An seinen taten! :D An was sonst!

Was muss er tun, damit du ihn erkennst?:)

Wie verkraftet man das als gebürtiger Mensch, immer und immer wieder, jedes Jahr, den Ansprüchen von Millionen genügen zu müssen? Vor Weihnachten gar nicht da sein, damit alle sich auf die Geburt freuen können? Jedes Jahr zu Weihnachten wieder geboren werden als das liebste Baby der Welt, wie versteckt man da sein Alter? Dann kaum ein Vierteljahr später sich umbringen lassen, drei Tage später indifferent wieder auferstanden sein, wie steckt man das psychisch weg?
Man gewöhnt sich daran:D
Wie geht man damit um, all die Bräute Christi beiderlei Geschlechts, die zeitgleich und trotzdem für sich allein Trost suchen?
Wie schafft man es, all die Bitten zu erfüllen, die Fragen Gläubiger zu beantworten und trotzdem zur Rechten Gottes zu sitzen?
Jesus hat noch nie Fragen beantwortet, keine Bitten erfüllt und sitzt nicht zur Rechten Gottes.
Jesus hat immer wieder darauf hingewiesen: "Das Himmelsreich ist in DIR".

Katze1 schrieb:
Es soll sogar Männer geben, die sich wegen 27 Jungraufen im Jenseits umbringen.
Es sind 72! Nach moslemischen Glauben...
Aber IM Jenseits umbringen...hmm..

ersteslebewesen schrieb:
im islam wird den männern weißgemacht, wenn sie sich opfern, vermutlich für ihren glauben, bekommen sie im jenseits 27 jungfrauen zum ..... deshalb gibt es auch so viele selbstmordattentäter!
Irre....denn so toll sind Jungfrauen auch wieder nicht:D
 
Werbung:
Was muss er tun, damit du ihn erkennst?:)


Man gewöhnt sich daran:D

Jesus hat noch nie Fragen beantwortet, keine Bitten erfüllt und sitzt nicht zur Rechten Gottes.
Jesus hat immer wieder darauf hingewiesen: "Das Himmelsreich ist in DIR".


Es sind 72! Nach moslemischen Glauben...
Aber IM Jenseits umbringen...hmm..


Irre....denn so toll sind Jungfrauen auch wieder nicht:D



„Dschihadhis?“, fragte der Shrenk erschrocken. Ich wusste es, ich hatte es geahnt, ich habe es kommen sehen, jagte es durch den Shrenk seinen Kopf. Und nun scheint sich dieses unheilvolle Kismet zu erfüllen.

„Dschihadhis“, bejahte Mohammed mit feierlicher Stimme und rezitierte aus einem
Koran-Vers:
„Ihr Lohn bei ihrem Herrn sind die Gärten von Eden, durcheilt von Bächen, ewig und immerdar werden sie darin verweilen. Allah ist mit ihnen wohlzufrieden und sie sind wohlzufrieden mit Ihm. Dies ist für den, der seinen Herrn fürchtet. - Und nicht nur das!“, vernahmen Ali und der Shrenk. „Zweiundsiebzig Jungfrauen erwarten euch dann im Paradies.“
Ein sanftes Lächeln umspielte Mohammeds Lippen. „Na, was sagt ihr dazu? Ist Allah der Allmächtige nicht groβzügig in seiner Liebe zu den wahren Dschihadhis?“
„Zweiundsiebzig Jungrauen?“ Des Shrenks Stimme wurde heiser. „Das wären sechsunddreiβig Jungfrauen für jeden?“
„Nein, bei Allah dem groβherzigen und Allmächtigen. Es sind zweiundsiebzig Jungfrauen für jeden von euch!“
„Hm.“, rechnete der Shrenk. „Somit Hundertvierundvierzig insgesamt?“
Mohammed nickte und maβ den Doktor mit einem prüfenden Blick.

Sechsunddreiβig Jungfrauen sind mir einfach zu viel, überlegte der Shrenk und geriet dabei noch mehr in Panik als er schon war. Ich frage mich ob meine Libido überhaupt so einem Ansturm gewachsen ist? - Andererseits wurden meine Triebwünsche und Phantasien ja bereits in meiner Kindheit unterdrückt und sind meinem Unbewussten anheim gefallen. Hm. Hab ich die Triebe nicht die ganze Zeit in Schach gehalten? In Schach halten müssen? Hm. Womöglich lauter faule Kompromisse? Bekanntlich werden ja sexuell-libidinöse Bestrebungen in Arbeit oder ähnliche ehrgeizigen Anstrengungen umgeleitet. Vielleicht vermag ich es dann doch mit zweiundsiebzig Jungfrauen? Ein scheues Lächeln huschte über sein Gesicht. Er schien sich gerade mutig durchgerungen zu haben, zu zweiundsiebzig Jungfrauen...
Da aber blickte Mohammed auf seine Uhr und trieb seine Männer zur Eile an: „Wir müssen los, bevor die Polizei und die Spezialeinheiten anrücken. Kommt mit mir. Unser Wagen wartet hinter der Moschee.“

von Ali aus Kameltreiber Ali beim Psychiater


LG Ali:umarmen::kiss4::umarmen:
 
„Dschihadhis?“, fragte der Shrenk erschrocken. Ich wusste es, ich hatte es geahnt, ich habe es kommen sehen, jagte es durch den Shrenk seinen Kopf. Und nun scheint sich dieses unheilvolle Kismet zu erfüllen.

„Dschihadhis“, bejahte Mohammed mit feierlicher Stimme und rezitierte aus einem
Koran-Vers:
„Ihr Lohn bei ihrem Herrn sind die Gärten von Eden, durcheilt von Bächen, ewig und immerdar werden sie darin verweilen. Allah ist mit ihnen wohlzufrieden und sie sind wohlzufrieden mit Ihm. Dies ist für den, der seinen Herrn fürchtet. - Und nicht nur das!“, vernahmen Ali und der Shrenk. „Zweiundsiebzig Jungfrauen erwarten euch dann im Paradies.“
Ein sanftes Lächeln umspielte Mohammeds Lippen. „Na, was sagt ihr dazu? Ist Allah der Allmächtige nicht groβzügig in seiner Liebe zu den wahren Dschihadhis?“
„Zweiundsiebzig Jungrauen?“ Des Shrenks Stimme wurde heiser. „Das wären sechsunddreiβig Jungfrauen für jeden?“
„Nein, bei Allah dem groβherzigen und Allmächtigen. Es sind zweiundsiebzig Jungfrauen für jeden von euch!“
„Hm.“, rechnete der Shrenk. „Somit Hundertvierundvierzig insgesamt?“
Mohammed nickte und maβ den Doktor mit einem prüfenden Blick.

Sechsunddreiβig Jungfrauen sind mir einfach zu viel, überlegte der Shrenk und geriet dabei noch mehr in Panik als er schon war. Ich frage mich ob meine Libido überhaupt so einem Ansturm gewachsen ist? - Andererseits wurden meine Triebwünsche und Phantasien ja bereits in meiner Kindheit unterdrückt und sind meinem Unbewussten anheim gefallen. Hm. Hab ich die Triebe nicht die ganze Zeit in Schach gehalten? In Schach halten müssen? Hm. Womöglich lauter faule Kompromisse? Bekanntlich werden ja sexuell-libidinöse Bestrebungen in Arbeit oder ähnliche ehrgeizigen Anstrengungen umgeleitet. Vielleicht vermag ich es dann doch mit zweiundsiebzig Jungfrauen? Ein scheues Lächeln huschte über sein Gesicht. Er schien sich gerade mutig durchgerungen zu haben, zu zweiundsiebzig Jungfrauen...
Da aber blickte Mohammed auf seine Uhr und trieb seine Männer zur Eile an: „Wir müssen los, bevor die Polizei und die Spezialeinheiten anrücken. Kommt mit mir. Unser Wagen wartet hinter der Moschee.“

von Ali aus Kameltreiber Ali beim Psychiater


LG Ali:umarmen::kiss4::umarmen:

Schöne Geschichte, aber den Schluß versteh ich nicht:confused:

ersteslebewesen schrieb:
Natürlich würde er "wunder" tun, also z.b. tote zum leben erwecken, kranke heilen!
Tote können zum Leben erweckt werden?
 
jetzt muss ich echt mal protestieren.

die position der maria magdalena ist besetzt - wollja.

was ist das für'n jesus, der seine eigene frau nicht erkennt?

ein knecht der katholischen kirche, die ihm keuschheit zuschreibt, und aus diesem titel heraus unkeuschheit treibt?

in tiefster erschütterung,
deine dich treu liebende frau....

ps: biste vielleicht auch schwul geworden oder gar kinderschänder?
 
Schöne Geschichte, aber den Schluß versteh ich nicht:confused:


Tote können zum Leben erweckt werden?

es ist der Auszug mitten aus einem Manuskript
irgedwann hoerst du mehr... ist bereits abgesclossen
wird aber mit dem 2 Teil verflochten


Frau mit viel Phantasie aus einem kleinen Fischerdorf in Süd Portugal, glaubt ein Kameltreiber zu sein. Die Handlung beginnt in der Praxis eines Psychiaters und springt plötzlich mitten in die Wüste Saudi Arabiens hinein, wo kämpfende, liebeshungrige Kamele und die hitzigen Debatten der beiden Helden über Platons Höhlengleichnis und Kants Kritik der Reinen Vernunft, erst einmal jäh durch Mohammed und seine Wüstenkrieger ein Ende finden.
Mohammed, der gefährlichste und meist gesuchte Terrorist auf Erden, ist beeindruckt von den Beiden, er sieht in ihnen fromme Gläubige und potenzielle Dschihadis und ladet sie auf eine Pilgerreise nach Mekka ein.
Auf der halsbrecherischen Flucht vor Mohammed, geschehen am laufenden Band Verwechslungen, die beiden Helden können es nicht lassen, weiterhin über ihre Lieblingsthemen, die Psychoanalyse von Freud und die Philosophie zu streiten, während die Schauplätze Dschidda des modernen Saudi Arabien mit seinen Märchenpalästen und Einkaufszentren, zu den heiligen Städten Mekka und Medina wechseln, bis in das Innere eines Gefängnis und sie immer tiefer in die Welt des Islam verstricken.



LG Ali alis Petrus:umarmen::kiss4::umarmen:
 
Werbung:
Zurück
Oben