Niflheimr
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Sinnvoller wäre es, wenn sich beide Seiten ein bisserl weniger aufregen und mehr mit einander reden würden.
Hab ich ja jetzt mehrfach versucht. Wie vorhergesagt, zwecklos.
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Sinnvoller wäre es, wenn sich beide Seiten ein bisserl weniger aufregen und mehr mit einander reden würden.
Mir geht es nicht um das Verklagen
Da irrst Du vollkommen. Wichtiger ist das schon eher Dir, da eine rechtliche Handhabe zu haben ...Und ob es dir darum geht
Damit du per gerichtlichen Beschluss, anderen den Mund verbieten kannst? Verstehe ich das richtig?
Wenn mich etwas derart nervt oder ich was lächerlich finde, ja dann beschäftige ich mich nicht damit. Warum auch?
Oder zwingt dich jemand dazu?
Fragen über Fragen....
Ich weiß, hatte ich auch gelesen, nur meine ich, alle Seiten müssen sich mit Veränderungen arrangieren und wenn es ein Problem gibt, diesen Wandel mit in die Rechnung einbeziehen. Es ist unmöglich altes für immer Festzuhalten, so sehr Menschen es auch probieren.Stimmt in vielen Fällen, ist aber nur die eine Seite des Problems. (Was mMn die andere ist, hab ich in den letzten Beiträgen ausführlich dargelegt)
Wenn ich mich da mal rein denke und ich wäre der Meinung diese Band würde etwas falsches mit den Symbolen tun, würde ich sie Fragen ob sie etwas zum tatsächlichen Ursprung der Symbole sagen würde, erklären warum sie diese benutzen und so das Thema öffentlich machen. Man muss mit den Leuten sprechen, vielleicht hätten sie das zwischen zwei Songs mal eben angesprochen. Man könnte Infos auf dem Konzert verteilen und ein paar Leute hätten was dazu gelernt.Das wäre mir persönlich auch viel lieber, aber was will man tun, wenn manche so überreagieren und dann sogar Veranstaltungen abgebrochen werden?
Hast Du den Artikel gelesen, in dem geschildert wurde, wie es zum Abbruch des Konzerts kam?Wenn ich mich da mal rein denke und ich wäre der Meinung diese Band würde etwas falsches mit den Symbolen tun, würde ich sie Fragen ob sie etwas zum tatsächlichen Ursprung der Symbole sagen würde, erklären warum sie diese benutzen und so das Thema öffentlich machen. Man muss mit den Leuten sprechen, vielleicht hätten sie das zwischen zwei Songs mal eben angesprochen. Man könnte Infos auf dem Konzert verteilen und ein paar Leute hätten was dazu gelernt.
Heißt ja nicht, dass es funktioniert hätte, aber das wäre eine Möglichkeit.
Diskussionsrunde wegen Drohungen abgesagt - Veranstalter rudern zurück
Eine wegen des umstrittenen Konzertabbruchs geplante Diskussionsrunde am 19. August in Bern sagte die Brasserie inzwischen ab. „Das Format funktioniert nicht mehr, denn wir haben bereits mehrere Drohungen wegen der Veranstaltung erhalten“, sagte eine Mitarbeiterin FOCUS online auf Anfrage, ohne auf die Drohungen näher einzugehen.
In einer zweiten Erklärung vom Dienstag, die auf der Homepage der Brasserie veröffentlicht wurde, rudern die Veranstalter zumindest teilweise zurück. Darin heißt es unter anderem wörtlich: „Wir behaupten nicht, dass wir mit dem Abbruch des Konzerts das Richtige getan haben. Es jedoch einfach weiterzulaufen hat sich auch falsch angefühlt. Wir könnten es auch Überforderung nennen.“ Am Mittwoch verteidigt die Brasserie den Abbruch dann erneut. „Was ist falsch daran, Rücksicht zu nehmen auf Menschen, die ihr Unwohlsein äußern? Auf Menschen, die unter dem strukturellen Rassismus in diesem Land leiden und auf diejenigen, die sich mit ihnen solidarisieren?“
Kann sein, aber das Wichtigste ist der Dialog. Gerichtsentscheidungen regen ja auch fast immer die eine oder andere Seite auf. Aber vielleicht ist es ja heute üblich, einander zu verklagen, bevor man miteinander redet.Mir geht es nicht um das Verklagen.
Es geht nur darum, dass eine unabhängige Instanz (das kann auch ein Verein sein) Richtlinien darüber formuliert, was noch tolerierbar ist und was man schon als eine nicht mehr tolerierbare, weil vor den Kopf stoßende kulturelle Aneignung bezeichnen kann.
Da es nämlich auch hier unterschiedliche Meinungen geben kann und geben würde, ist eine unabhängige Instanz hier schon auch sinnvoll.
Hast Du den Artikel gelesen, in dem geschildert wurde, wie es zum Abbruch des Konzerts kam?
Falls nicht, bitte:
Am Schluss heißt es:
Ich meine schon, dass es für die Zukunft wichtig ist, dass man diesbezüglich Richtlinien formuliert.
"Konzert abbrechen! Konzert abbrechen. Schaut mal die Frisuren und hört mal die karibischen Klänge!"
"Nein Konzert nicht abbrechen! Konzert nicht abbrechen. Schaut mal die Frisuren und hört mal die karibischen Klänge!"Du verstehst immer noch nicht.Kann sein, aber das Wichtigste ist der Dialog. Gerichtsentscheidungen regen ja auch fast immer die eine oder andere Seite auf. Aber vielleicht ist es ja heute üblich, einander zu verklagen, bevor man miteinander redet.