Yogurette
Sehr aktives Mitglied
Tja, was soll man sagen? Vielleicht gehts gut, vielleicht aber auch nicht.
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Tja, was soll man sagen? Vielleicht gehts gut, vielleicht aber auch nicht.
Ja, das muss man sehen, wie es sich entwickelt. Ich frag mich aber wirklich was so schwer daran wäre, wenn man krank ist, sich eine Maske aufzusetzen.
In Japan, und ich glaube auch in China, machen die Leute das aus Höflichkeit. Es gilt als sehr unhöflich, in dem Fall keine zu tragen.
Wenn wir das auch täten, könnte man sicherlich Grippe- und Coviderkrankungen um einiges reduzieren.
Ich trage meine Maske, um mich zu schützen.Ja, das muss man sehen, wie es sich entwickelt. Ich frag mich aber wirklich was so schwer daran wäre, wenn man krank ist, sich eine Maske aufzusetzen.
In Japan, und ich glaube auch in China, machen die Leute das aus Höflichkeit. Es gilt als sehr unhöflich, in dem Fall keine zu tragen.
Wenn wir das auch täten, könnte man sicherlich Grippe- und Coviderkrankungen um einiges reduzieren.
Denke, etwas in der Art "Senior Hour", mit täglich von z.B. 9:00 bis 12:00 Maskenpflicht in Öffis, Geschäften und Ämtern, das wäre jetzt eine ausgewogene Maßnahme mit hoher Akzeptanz und wäre es auch von Anfang an gewesen.
Ua.:
Kaum ein Thema ist so politisch und ideologisch aufgeladen wie das Tragen von Schutzmasken gegen Corona. Allein ihr Anblick verursacht bei manchen eine psychologische Reaktanz – einen Widerstand gegen vermuteten Beeinflussungsdruck. Als Beleg für ihre Ablehnung verweisen viele Menschen auf eine Metastudie des Forschungsnetzwerks Cochrane, die Anfang 2023 angeblich die Schutzwirkung von FFP2-Masken infrage stellte. Dabei ist diese Deutung mittlerweile widerlegt . Die Chefredakteurin der Cochrane Library hat sich für Formulierungen entschuldigt, "die falsch interpretiert werden konnten". Viele andere Studien wie die des Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation bestätigen dagegen die schützende Wirkung der FFP2-Masken.
Was vielen Menschen nicht bewusst ist: Das Corona-Virus kann – gebunden in winzigen Aerosolen – ähnlich wie Rauch stundenlang in der Luft geschlossener Räume hängen, wie eine Studie in der Zeitschrift "Physics of Fluids" 2021 belegte. "Daher reicht die Norm des sozialen Abstands von [1,5 Metern] allein möglicherweise nicht aus, um das Gesamtrisiko einer Infektion zu verringern", schreiben die Autoren. Für Unternehmen heißt das: Alle Gemeinschaftsräume wie geteilte Büros, Kaffeeküchen, Kantinen, Aufzüge oder Toiletten bergen ein potenzielles Ansteckungsrisiko, auch wenn sich gerade niemand darin aufhält. Um das individuelle Ansteckungsrisiko zu minimieren, sind hochwertige Masken deshalb nach wie vor das sinnvollste Mittel. Sie helfen auch gegen grippale Infekte (Erkältungen) und Grippeviren, die früher schon in der kalten Jahreszeit viele Büros lahmlegten.
Denke, etwas in der Art "Senior Hour", mit täglich von z.B. 9:00 bis 12:00 Maskenpflicht in Öffis, Geschäften und Ämtern, das wäre jetzt eine ausgewogene Maßnahme mit hoher Akzeptanz und wäre es auch von Anfang an gewesen.
Ja, das muss man sehen, wie es sich entwickelt. Ich frag mich aber wirklich was so schwer daran wäre, wenn man krank ist, sich eine Maske aufzusetzen.
In Japan, und ich glaube auch in China, machen die Leute das aus Höflichkeit. Es gilt als sehr unhöflich, in dem Fall keine zu tragen.
Wenn wir das auch täten, könnte man sicherlich Grippe- und Coviderkrankungen um einiges reduzieren.
Ich muss schon zugeben, dass ich mich etwas unwohl fühle, wenn ich im Bus oder Supermarkt, wo ich noch meistens Maske trage (insbesondere aktuell, wo ich tatsächlich etwas verschnupft bin) der einzige bin, der das tut. Wenn ich dann mitbekomme, wie einige Leute etwas verächtlich gucken... nun ja, ich kann es aushalten, aber es ist nicht schön.