Corona-Virus (Covid-19) und Impfung

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Tja, was soll man sagen? Vielleicht gehts gut, vielleicht aber auch nicht.

Ja, das muss man sehen, wie es sich entwickelt. Ich frag mich aber wirklich was so schwer daran wäre, wenn man krank ist, sich eine Maske aufzusetzen.
In Japan, und ich glaube auch in China, machen die Leute das aus Höflichkeit. Es gilt als sehr unhöflich, in dem Fall keine zu tragen.
Wenn wir das auch täten, könnte man sicherlich Grippe- und Coviderkrankungen um einiges reduzieren.
 
Denke, etwas in der Art "Senior Hour", mit täglich von z.B. 9:00 bis 12:00 Maskenpflicht in Öffis, Geschäften und Ämtern, das wäre jetzt eine ausgewogene Maßnahme mit hoher Akzeptanz und wäre es auch von Anfang an gewesen.
 
Ja, das muss man sehen, wie es sich entwickelt. Ich frag mich aber wirklich was so schwer daran wäre, wenn man krank ist, sich eine Maske aufzusetzen.
In Japan, und ich glaube auch in China, machen die Leute das aus Höflichkeit. Es gilt als sehr unhöflich, in dem Fall keine zu tragen.
Wenn wir das auch täten, könnte man sicherlich Grippe- und Coviderkrankungen um einiges reduzieren.

Wir Menschen sind halt doch Gruppentiere, die mehr oder weniger auf den eigenen sozialen Status achten. Ich muss schon zugeben, dass ich mich etwas unwohl fühle, wenn ich im Bus oder Supermarkt, wo ich noch meistens Maske trage (insbesondere aktuell, wo ich tatsächlich etwas verschnupft bin) der einzige bin, der das tut. Wenn ich dann mitbekomme, wie einige Leute etwas verächtlich gucken... nun ja, ich kann es aushalten, aber es ist nicht schön.
 
Ja, das muss man sehen, wie es sich entwickelt. Ich frag mich aber wirklich was so schwer daran wäre, wenn man krank ist, sich eine Maske aufzusetzen.
In Japan, und ich glaube auch in China, machen die Leute das aus Höflichkeit. Es gilt als sehr unhöflich, in dem Fall keine zu tragen.
Wenn wir das auch täten, könnte man sicherlich Grippe- und Coviderkrankungen um einiges reduzieren.
Ich trage meine Maske, um mich zu schützen.
Es wird ja auch wieder überall frei gehustet und genießt.
 
Denke, etwas in der Art "Senior Hour", mit täglich von z.B. 9:00 bis 12:00 Maskenpflicht in Öffis, Geschäften und Ämtern, das wäre jetzt eine ausgewogene Maßnahme mit hoher Akzeptanz und wäre es auch von Anfang an gewesen.

Mit einer solchen Maßnahme am Anfang der Pandemie, hätte Deutschland allerdings um einiges mehr an Infektions- und Todeszahlen in den ersten Wellen zu beklagen gehabt. Mag sein, dass das auf mehr Akzeptanz gestoßen wäre... hätte aber eben die Ausbreitung des Virus weniger gebremst.

Und falls Du nun behaupten willst, dass es Schweden ja auch mit vergleichsweise lockeren Maßnahmen geschafft hätte: Nein, hat Schweden nicht. Insbesondere die erste Welle hat dieses Land, wo ich ja derzeit seit 4 1/2 Jahren wohne, hart getroffen und anteilig viermal mehr Todesopfer gefordert als in Deutschland.
 
Guter Artikel.

Ua.:
Kaum ein Thema ist so politisch und ideologisch aufgeladen wie das Tragen von Schutzmasken gegen Corona. Allein ihr Anblick verursacht bei manchen eine psychologische Reaktanz – einen Widerstand gegen vermuteten Beeinflussungsdruck. Als Beleg für ihre Ablehnung verweisen viele Menschen auf eine Metastudie des Forschungsnetzwerks Cochrane, die Anfang 2023 angeblich die Schutzwirkung von FFP2-Masken infrage stellte. Dabei ist diese Deutung mittlerweile widerlegt . Die Chefredakteurin der Cochrane Library hat sich für Formulierungen entschuldigt, "die falsch interpretiert werden konnten". Viele andere Studien wie die des Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation bestätigen dagegen die schützende Wirkung der FFP2-Masken.
Was vielen Menschen nicht bewusst ist: Das Corona-Virus kann – gebunden in winzigen Aerosolen – ähnlich wie Rauch stundenlang in der Luft geschlossener Räume hängen, wie eine Studie in der Zeitschrift "Physics of Fluids" 2021 belegte. "Daher reicht die Norm des sozialen Abstands von [1,5 Metern] allein möglicherweise nicht aus, um das Gesamtrisiko einer Infektion zu verringern", schreiben die Autoren. Für Unternehmen heißt das: Alle Gemeinschaftsräume wie geteilte Büros, Kaffeeküchen, Kantinen, Aufzüge oder Toiletten bergen ein potenzielles Ansteckungsrisiko, auch wenn sich gerade niemand darin aufhält. Um das individuelle Ansteckungsrisiko zu minimieren, sind hochwertige Masken deshalb nach wie vor das sinnvollste Mittel. Sie helfen auch gegen grippale Infekte (Erkältungen) und Grippeviren, die früher schon in der kalten Jahreszeit viele Büros lahmlegten.
 
Denke, etwas in der Art "Senior Hour", mit täglich von z.B. 9:00 bis 12:00 Maskenpflicht in Öffis, Geschäften und Ämtern, das wäre jetzt eine ausgewogene Maßnahme mit hoher Akzeptanz und wäre es auch von Anfang an gewesen.

:ROFLMAO: genialer Ausdruck "Senior Hour"... aber nein, ich bezweifle, dass das gut gegangen wäre. Schon alleine vom Zeitlichen... wenn ich fünf vor zwölf in die Öffis steige darf es nur mit Maske sein aber sobald es drei nach zwölf ist - hurra, runter mit der Maske... hätte nur zu Chaos geführt.

Erinnert mich an eine Regelung innerhalb Österreichs... in Wien galt in den Öffis länger Maskenpflicht... während die Bundesländer bereits gelockert hatten. Wenn man mit dem Zug nach Wien fuhr galt ab Stadtgrenze "Maske auf"... zuvor konnte man aber lustig munter ohne fahren... Unsinn war das :LOL:
 
Ja, das muss man sehen, wie es sich entwickelt. Ich frag mich aber wirklich was so schwer daran wäre, wenn man krank ist, sich eine Maske aufzusetzen.
In Japan, und ich glaube auch in China, machen die Leute das aus Höflichkeit. Es gilt als sehr unhöflich, in dem Fall keine zu tragen.
Wenn wir das auch täten, könnte man sicherlich Grippe- und Coviderkrankungen um einiges reduzieren.

Das ist doch klar.
Japan,China....pfff, das sind ja auch alles so angepasste Ameisen und Leminge, im Gegensatz zu den aufgeklärten, individuellen Humanisten hier....pah. Die kapieren halt nicht, dass eine Maske zu eklatantem Sauerstoffmangel im Hirn führt, der das Volk in die Dauerbenebelung versetzen soll, damit man es besser kontrollieren kann, jaha, dass sie also der Anfang vom Ende der Freiheit des Menschen und der Beginn seiner kollektiven Entrechtung ist.
Man braucht sich ja nur anzuschauen,wie kontrolliert die da alle leben müssen....
Daher:
Freie Fahrt für den freien Rotzflug freier Bürger!

*ironieaus*
Mit wirklicher Selbstverantwortung freier Bürger hätte man eine Menge verhindern können und könnte es auch jetzt.
Aber da fehlt´s offenbar an Willen und sozialer Verantwortung.
 
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Ich muss schon zugeben, dass ich mich etwas unwohl fühle, wenn ich im Bus oder Supermarkt, wo ich noch meistens Maske trage (insbesondere aktuell, wo ich tatsächlich etwas verschnupft bin) der einzige bin, der das tut. Wenn ich dann mitbekomme, wie einige Leute etwas verächtlich gucken... nun ja, ich kann es aushalten, aber es ist nicht schön.

Ach, da muss man drüber stehen... bisschen in die Maske husten und den Leuten wird das blöde Schauen schon vergehen :LOL:
 
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