Corona-Virus (Covid-19) und Impfung

Von mir aus sollen sie machen.


Das ändert alles nichts an der grundsätzlichen Gefährlichkeit des Virus.
Wenn der Virus tatsächlich aus einem Labor kommt, dann hat das rein politische Konsequenzen. Das Wissen darum rettet kein Leben, was schon verloren ist und impfen ist immer noch der beste Schutz..

Realistisch betrachtet ist es für den alltäglichen Umgang mit Corona vollkommen egal woher es kommt.
Meine ich auch und deswegen könnte man diese unnötige Diskussion auch endlich mal ins Leere laufen lassen
 
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Was sich am Ende herausstellen wird ist dabei egal. Wenn zwei Hypothesen wissenschaftlich auf dem Tisch liegen, und eine davon (auf diskreditierende Art und Weise) ausgeschlossen wird, impliziert wird als sei sie wissenschaftlich widerlegt weil fast 30 Top Wissenschaftler das sagen, dann ergeben sich sofort Fragen nach dem Motiv so zu handeln und welche Interessenkonflikte bestehen könnten.
Um ehrlich zu sein, es gibt doch jede Menge Virologen, Epidemiologen etc., die den Brief nicht unterschrieben haben.
Da ist die Frage, was die über die Labor-Theorie denken.
Nur weil sie nicht unterschrieben haben, bedeutet das ja nicht automatisch, dass sie die Labor-Theorie nicht trotzdem ausschließen.
Hier mal Leute, die unterschrieben haben:
Kelulé z.B. hat nicht unterschrieben. Und er lehnt die Labor-Theorie trotzdem ab (Quelle).
Kristian Andersen sieht offenbar auch viel eher eine natürliche Herkunft (Quelle).
Es gibt mit Sicherheit noch wesentlich mehr solcher Forscher, die das ähnlich sehen.

Aber wie gesagt, das erfahren wir wohl erst in ein paar Jahren.
Bei anderen Viren fand man die Ursprungsvariante auch erst nach längerer Zeit.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Plot geht um Einweisungen durch Covid. Und, da Omikron auch hier mittlerweile die dominierende Variante ist, wird auch ein großer Anteil dieser Einweisungen daher kommen. Ist aber auch egal, ob diese Zahlen durch Delta oder Omikron zustande kommen, denn es zeigt sich: Diese Zahlen sinken nicht. Und sollte die Mehrheit dieser Einweisungen doch auf Delta beruhen, so wäre diese nicht-harmlose Variante noch signifikant unterwegs, und man könnte sich noch weniger auf "Ist ja nur das harmloseren Omikron" ausruhen.



Die Demonstrationen sind gegen die Maßnahmen - auch hier wie in Deutschland die Querdenketdemos. Also u.a. gegen die Empfehlung MNS zu tragen. Impfgegner sind auch dabei... etc.
na ja, dramatisch kann es jedoch nicht sein wenn seit gestern sämtliche maßnahmen gefallen sind..
wobei vermutlich jeder mit einen positiven test in solch eine statistik fällt auch wenn er wegen einer völligen anderen krankheit in der klinik ist.

was die demos betreffen bei euch..komische leute die lediglich gegen eine empfehlung demonstrieren..was mach das denn für einen sinn? ebenso wie das demonstieren gegen die impfung wenn sie nicht verpflichtend ist.
 
Meine ich auch und deswegen könnte man diese unnötige Diskussion auch endlich mal ins Leere laufen lassen

Wenn man sich fragt, was gegen die Pandemie hilft, dann sind es vor allem zwei Dinge:

1) Wissenschaft
2) Vertrauen in wissenschaftliche Erkenntnisse

Beides muss Hand in Hand gehen. Und haben wir nicht alle das Mantra gehört wir sollten auf die Wissenschaft vertrauen? Und werden nicht jene, die z.B. gegen Impfungen sind usw. als wissenschaftsfeindlich bezeichnet?

Wem also hilft es wenn Top Virologen dabei helfen die Glaubwürdigkeit in Wissenschaft zu untergraben weil sie überdeutlich machen, dass sie nicht nur dem Interesse des Erkenntnisgewinns folgen und sich auf einmal verhalten wie eine politische Partei?

Und nun können natürlich alle sagen "Ich verliere deshalb nicht mein Vertrauen in Wissenschaft, ich bin viel zu klug dafür!". Das liegt nur daran weil einige immer alles glauben wollen was sie ihrer Ansicht nach auf der richtigen Seite stehen lässt. Viele, egal auf welcher Seite, beschäftigen sich nicht mit Details und denken nicht tiefer nach - sie haben nur eine Seite gewählt. Aber kollektiv macht es einen großen Unterschied.

Die Behauptung, es ginge hier um eine nebensächliche Diskussion, weil egal sei ob das Biest aus dem Labor kommt oder natürlichen Ursprungs ist, zeigt lediglich dass der wirkliche Kern des Themas nicht mal erkannt worden ist.

Das ist dasselbe mit politischen Fehlentscheidungen. Viele tragen alles mit und finden dann alles richtig, weil sie glauben wenn sie es kritisieren würden sie "der falschen Seite" helfen. Ich sehe es genau umgekehrt, gerade weil ich das Thema ernst nehme.
 
Wenn man sich fragt, was gegen die Pandemie hilft, dann sind es vor allem zwei Dinge:

1) Wissenschaft
2) Vertrauen in wissenschaftliche Erkenntnisse
Ach neee ... das hat doch die ersten 20 Monate auch nicht geholfen.
Wer nicht vertrauen will, der tut's auch nicht, egal welche Fakten es gibt.
Fertig.
 
Um ehrlich zu sein, es gibt doch jede Menge Virologen, Epidemiologen etc., die den Brief nicht unterschrieben haben.
Da ist die Frage, was die über die Labor-Theorie denken.
Nur weil sie nicht unterschrieben haben, bedeutet das ja nicht automatisch, dass sie die Labor-Theorie nicht trotzdem ausschließen.
Hier mal Leute, die unterschrieben haben:
Kelulé z.B. hat nicht unterschrieben. Und er lehnt die Labor-Theorie trotzdem ab (Quelle).
Kristian Andersen sieht offenbar auch eher eine natürliche Herkunft (Quelle).
Es gibt mit Sicherheit noch wesentlich mehr solcher Forscher, die das ähnlich sehen.

Aber wie gesagt, das erfahren wir wohl erst in ein paar Jahren.
Bei anderen Viren fand man die Ursprungsvariante auch erst nach längerer Zeit.

Es gibt natürlich sehr viele die nicht unterschrieben haben. Manche von denen werden vielleicht einfach falsch gefunden haben eine valide Hypothese als Verschwörungstheorie zu diskreditieren. Andere sind gar nicht wirklich wissenschaftlich tätig, z.B. Kekule. Der publiziert ja so gut wie nichts.

Ich vermute, dass es einigen vor allem um die Gain of Function Forschung geht und dass sie in Sorge waren, dass wenn die Laborhypothese zu breite Aufmerksamkeit erfahren sollte, dieses Forschungsfeld wesentlich stärker reguliert und wesentlich schlechter finanziert werden wird.
 
Ach neee ... das hat doch die ersten 20 Monate auch nicht geholfen.
Wer nicht vertrauen will, der tut's auch nicht, egal welche Fakten es gibt.
Fertig.

Für Dich gibts nur schwarz oder weiß wie mir scheint. Warum hat das die ersten 20 Monate nicht funktioniert? Die allermeisten Menschen haben sich an alle Maßnahmen gehalten und sie richtig gefunden. Die allermeisten Menschen sind keine Impfgegner sondern schon geboostert. Wovon redest Du also?

Es geht hier nicht um irgendeinen religiösen Glauben, im Sinne von "Er glaubt halt oder nicht". Ähnliche Probleme gibts betreffend Vertrauen in Journalismus und Vertrauen in Politik und Vertrauen in Institutionen insgesamt. Und es sind lange nicht immer jene Schuld denen das Vertrauen fehlt. So einfach kann man es sich nur machen wenn man selbst nur irgendeiner Gruppe folgt ohne selbst zu denken.
 
na ja, dramatisch kann es jedoch nicht sein wenn seit gestern sämtliche maßnahmen gefallen sind..

Dramatisch ist es auch noch nicht - kann es aber durchaus wieder werden, falls die bestehende Grundimmunität durch Durchimpfung etc. noch nicht ausreicht.

wobei vermutlich jeder mit einen positiven test in solch eine statistik fällt auch wenn er wegen einer völligen anderen krankheit in der klinik ist.

Quatsch.

was die demos betreffen bei euch..komische leute die lediglich gegen eine empfehlung demonstrieren..was mach das denn für einen sinn? ebenso wie das demonstieren gegen die impfung wenn sie nicht verpflichtend ist.

Frag das die Demonstranden hier. Für mich sind das totale Spinner.
 
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Es gibt natürlich sehr viele die nicht unterschrieben haben. Manche von denen werden vielleicht einfach falsch gefunden haben eine valide Hypothese als Verschwörungstheorie zu diskreditieren. Andere sind gar nicht wirklich wissenschaftlich tätig, z.B. Kekule. Der publiziert ja so gut wie nichts.
Naja, Kekulé hat zumindest mehr Ahnung von Epidemiologie und Mikrobiologie als Wiesendanger je hatte.

Ich vermute, dass es einigen vor allem um die Gain of Function Forschung geht und dass sie in Sorge waren, dass wenn die Laborhypothese zu breite Aufmerksamkeit erfahren sollte, dieses Forschungsfeld wesentlich stärker reguliert und wesentlich schlechter finanziert werden wird.
Wer weiß ...
 
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