Corona-Virus (Covid-19) und Impfung

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Nein, die geilen sich dran auf, dass sie einen Fehler bei einem Virologen wie Drosten gefunden haben ...
Von mir aus sollen sie machen.


Das ändert alles nichts an der grundsätzlichen Gefährlichkeit des Virus.
Wenn der Virus tatsächlich aus einem Labor kommt, dann hat das rein politische Konsequenzen. Das Wissen darum rettet kein Leben, was schon verloren ist und impfen ist immer noch der beste Schutz..

Realistisch betrachtet ist es für den alltäglichen Umgang mit Corona vollkommen egal woher es kommt.
 
Da Drosten grad so zentral besprochen wird ...
... kennt eigentlich einer von Euch das hier:

Virologe_600x600.jpg


(Quelle)
 
Da Drosten grad so zentral besprochen wird ...
... kennt eigentlich einer von Euch das hier:

Virologe_600x600.jpg


(Quelle)

In den Bewertungen stand was von einem Covid 19 fighter... den wollte ich dann auch noch sehen... :D ... ganz schön teuer :O

 
Das Impfzentrum unseres Landkreises steht auf dem Gelände des Caldener Flughafens.
Dort gabs jetzt eine Sonderaktion. Ein großer Airbus der Luftwaffe wurde zum Impflokal:

 
Ich möchte mich sicherlich nicht ins Fantasialand flüchten.
Aber ich sehe, dass diese aufgebauschte Kontroverse viel mehr zerstören wird, als dass sie hilft.
Schön, der Drosten wird jetzt wie die Sau durch Dorf getrieben, weil er ein paar widersprüchliche Äußerungen getätigt hat.
Aber wofür?
Am Ende wird sich vermutlich ohnehin herausstellen, dass das Virus nicht aus dem Labor entfleucht ist ...

Du nennst die Kontroverse aufgebauscht und in Teilen kann ich zustimmen, weil sie zum Teil höchst unsachlich ist. Den Kern der Sache selbst finde, ich das er nicht genug kritisiert wird. Da kämen wir zu dem was ich bei den Medien nicht ab kann, denn alle die ihn üblicherweise loben werden sich mit Kritik zurückhalten, natürlich auch um nicht "der falschen Seite" zu helfen. Dieses Denken ist was so schädlich ist, was die Integrität von Wissenschaft und Journalismus usw. beschädigt. Genau dadurch ergibt sich ja das Bild von Cliquen und Einseitigkeit in der Meinung.

Das Problem ist letztlich: Man kann soviel man will auf jene schimpfen die ihn jetzt kritisieren, und da ist viel Kritik dabei die überzogen ist und weit ins Spekulative geht oder vieles wird auch einfach nur benutzt und polemisiert usw. Man sollte dabei nur nicht vergessen, dass diese Wissenschaftler und bei uns eben Drosten persönlich genau diese Tür aufmachten, als sie unwissenschaftlich und dogmatisch eine mögliche Hypothese diskreditieren wollten.

Was sich am Ende herausstellen wird ist dabei egal. Wenn zwei Hypothesen wissenschaftlich auf dem Tisch liegen, und eine davon (auf diskreditierende Art und Weise) ausgeschlossen wird, impliziert wird als sei sie wissenschaftlich widerlegt weil fast 30 Top Wissenschaftler das sagen, dann ergeben sich sofort Fragen nach dem Motiv so zu handeln und welche Interessenkonflikte bestehen könnten.

Am Ende erzeugen die dann ein Bild eines korrupten Haufens. Bei uns ist es nur Drosten und da gibts kaum direkte Berührungen. In den USA aber gehts richtig rund, u.a. betreffend des Initiators des offenen Briefs Peter Daszak. Und das hat Konsequenzen.

Beispiel --- Oktober 21:


WHO Ermittlungen - Die neue Suche nach dem Ursprung des Coronavirus

(....)

Nicht mehr dabei ist der britisch-amerikanische Zoologe Peter Daszak, der von Anfang an vehement gegen die Laborhypothese argumentiert hatte. Ihm waren Interessenkonflikte vorgeworfen worden, weil er jahrelang mit dem Wuhan Institut of Virology an Coronaviren geforscht hatte.
https://www.faz.net/aktuell/politik...mittlung-zum-ursprung-des-virus-17584973.html



Das ist nicht nur irgendwie mal ein kleiner Fehler.
 
Was ich nicht verstehe, wie kann ein Virologe, einem sogenannten "Kollegen" der von Deutschland aus quasi am *Arsch * der Welt arbeitet, die Hand ins Feuer legen?
Das ist unprofessionell und schon gar in einer Pandemie, wo nicht geklärt war und ist woher der Virus kommt.

Ja, das sehe ich ganz genau so. Mit Wissenschaft hat das absolut nichts zu tun. Ich sage Dir was meine Theorie ist:

Viele Wissenschaftler in dem Bereich, Drosten gehört dazu, wollen Gain of Function Forschung betreiben. Und sie wollen das weniger reguliert wird, so dass sie freier forschen können.

Und dann passiert Corona und all diese Wissenschaftler haben auf einmal Angst, dass falls sich herausstellen sollte, dass das ein Labor-Unfall war, weil dort eben genau diese Art kontroverse Forschung gemacht wurde, das auch ihre ganz persönlichen Interessen und Forschungsgelder bedroht. Und das Problem beginnt eigentlich schon früher, nämlich mit der Diskussion der Möglichkeit eines Labor-Unfalls. Denn wenn international gerade Millionen Menschen sterben und dann international die Möglichkeit eines Labor-Unfalls auch nur diskutiert wird und mediale Aufmerksamkeit erfährt, dann wird auf einmal ein Scheinwerfer auf einen Bereich gerichtet den ansonsten keinen interessiert.

Und da sind die alle aufgeschreckt wie die Hühner und wollten die Diskussion möglichst schon ganz am Anfang abwürgen.

Das ist m.A.n. was hier passiert ist. Ich glaube dieses Gerede nicht von "Solidarität mit unseren chinesischen Kollegen" usw. Die hätte man auch anders zeigen können. Und wenn dann herauskommt, dass Peter Daszak selbst solche Forschungen in Wuhan finanzierte, dann ist zumindest ihn betreffend die Motivlage ziemlich eindeutig.
 
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