Viele, die auf der Straße leben – haben ohnehin schon eine angeschlagene Gesundheit, und eine zusätzliche Coronavirus-Erkrankung mit schwerem Verlauf wäre, meines Erachtens – für einige davon daher fast sowas wie ein Todesurteil, denke ich.
Mir persönlich ist bisher auch noch keine Obdachlose/kein Obdachloser begegnet, die/der sich wirklich verbal als Impfgegner geoutet und ihm und/oder anderen angebotene Impfungen wirklich kategorisch abgelehnt hätte. Obwohl es für die Gäste in der Einrichtung, in der ich tätig bin ja keine Pflicht ist, geimpft oder genesen zu sein.
Trotzdem mag es selbstredend (warum auch immer) unter Wohnungslosen genauso Impfgegner geben, wie in allen anderen Bevölkerungsgruppen auch.
Na ja, mit den Masken gibt es da leider eher mal Probleme – Und die sind halt bei uns zwingend vorgeschrieben und werden sogar kostenlos verteilt.