Corona-Virus (Covid-19) und Impfung

und völlig korrekt noch dazu ... er ist doch nicht an Covid gestorben.
Genauso wenn ich als Chronisch Kranke und 60+ nicht an Covid erkranke, dann nicht weil ich sooooooooooooo brav aufgepaßt hab, sondern hauptsächlich deshalb, weil ich als Kleinkind Asiatische Grippe überstanden hab und mehr oder weniger dadurch immun bin

oder ein Hüpfer, weil zur Zeit

Jupiter, Saturn und Pluto meine Sonne beschützen...

aber ich kann dann noch immer mit Saturn am richtigen Platz im Wassermann adieu sagen...völlig unerwartet dazu :cool:

Das Leben ist immer lebensgefährlich...
:cry: Ich habe im Geburtshoroskop ein Saturn - Opposition - zu meinem Mond und zu beiden eine Quadratur von Uranus. Seit meiner Kindheit habe ich chronische Entzündungen und Infektionen. Daher war ich gezwungen gesund und bewusst zu leben.
Dank Homöopathie, Kräutern, Yoga, viel Obst, Gemüse und Fasten halte ich mich gesund. :cool:

Ich habe jetzt Uranus Transite zu meinem Mond und noch dazu Neptun Transite (Quadratur bzw Opposition) zu Sonne, Asc und Mars bis nächstes Jahr. Meine Energie ist theoretisch gleich NULL.
Jedoch Dank Thorwald Dethlefsen, der großartige Tipps gibt, wie man damit umgehen kann und mit viel Disziplin gebe ich mein Bestes diese Zeit durchzustehen! :cool:

Vielleicht hatte ich bereits den Virus, vielleicht habe ich ihn gerade jetzt oder vielleicht werde ich ihn noch bekommen. :dontknow: Mit diesen Transiten könnte es mich schwer erwischen.
Ich gebe mein Bestes um gesund zu bleiben. Lache viel und will glücklich sein. Das gibt meiner Familie Kraft. Und meine Familie, die wiederum mit vielen anderen Menschen zu tun hat, gibt diese Kraft wiederum weiter (jetzt va per Telefon). ...
 
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Der ausschliessliche Fokus des RKI, und daraus folgend der Bundesregierung aktuell liegt auf einer unbedingten Notwendigkeit einer intensiv medizinischen Behandlung gekoppelt mit einer invasiven Beatmung für eingelieferte Patienten mit vorliegender schwererer Symptomatik/Verlauf. Das ist, soweit ich das verfolgt habe, der Hauptgrund für die weitreichenden Entscheidungen bundesweit, das Gesundheitssystem betreffend, um eine Überlastung der Systeme zu vermeiden.

Hierzu der Verband Pneumologischer Kliniken, Thomas Voshaar (Präsident), Dominic Dellweg und Martin Hetzel mit entsprechenden Empfehlungen aus der Erfahrungspraxis, die abweichend zu bewerten sind.

Empfehlung zur Behandlung respiratorischer Komplikationen bei akuter Virusinfektion außerhalb der Intensivstation.
Herausgegeben vom Verband Pneumologischer Kliniken (VPK) Thomas Voshaar, Dominic Dellweg, Martin Hetzel

(Anmerkung zur besseren Einordnung: Nach Angaben der der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird die in Europa im Februar 2020 erstmals auftgetretene Lungenerkrankung aus China, die durch ein Coronavirus verursacht wird, Covid-19 (abgekürzt aus dem Englischen: Corona Virus Disease 2019) genannt. Zugleich erhielt auch der Erreger, das "neuartige" Coronavirus, das bisher vorläufig 2019-nCoV genannt wurde, einen eigenen Namen: Sars-CoV-2. Dieser soll für die künftige wissenschaftliche Bezeichnung auch in Studien maßgeblich sein. https://www.lungenaerzte-im-netz.de/krankheiten/covid-19/was-ist-covid-19/)

Aufgrund der aktuellen SARS-CoV-2 Pandemie wird in Deutschland ein Engpass an Beatmungsplätzen auf den Intensivstationen (IS) befürchtet. Infolge der Entwicklung in der Intensivmedizin in den letzten zwei Jahrzehnten und insbesondere in der nicht-invasiven Beatmung (NIV), können viele Patienten primär außerhalb der etablierten IS versorgt werden. [...]

Nach bisherigen Erfahrungen bedarf ein Teil der im Krankenhaus mit typischen Symptomen der Infektion aufgenommenen Patienten auch bei nachgewiesener Pneumonie keine Beatmung. Andere können und sollen, so lange es die Stabilität der Patienten unter gemonitorter Entwicklung erlaubt, mittels einer NIV (Anm: nicht invasive Beatmung) behandelt werden. Ein Monitoring ist für beide Patientengruppen erforderlich. Eine Verschlechterung der Respiration unter adäquater NIV ist ein prognostisch schlechtes Zeichen. Dies muss bei der Entscheidung über eine invasive Beatmung auch berücksichtigt werden. In jedem Fall muss der rasche Wechsel von Beobachtung, nicht-invasiver Beatmung zu invasiver Beatmung und Inanspruchnahme weiterer intensivmedizinischer Behandlungsverfahren gesichert sein. Auf der anderen Seite gibt es keine Hinweise darauf, dass eine Viruspneumonie durch CoV-2 unter invasiver Beatmung einen besseren Verlauf nimmt. Vielmehr ist damit zu rechnen, dass in der aktuellen Phase und insbesondere unter Berücksichtigung etablierter Regeln der Notfall- und Intensivmedizin zu viele Patienten zu früh Intubierten werden. Spontanatmung mit und ohne Beatmungsunterstützung sollte so lange wie möglich und unter Berücksichtigung bekannter Kriterien der Krankenversorgung erhalten werden. Der Stellenwert der nicht-invasiven Beatmungstherapie sollte auch bei der Anschaffung und Verteilung von Beatmungsgeräten durch die Regierung im jetzigen Krisenfall Berücksichtigung finden. [...]

Therapie

Die Therapie der respiratorischen Komplikationen bei akuter schwerer Viruserkrankung ist zum großen Teil außerhalb der IS durchführbar. Mögliche Virustatika können auch dort appliziert werden. Im Vordergrund steht allerdings zu Beginn die symptomatische Therapie. Obwohl es wenig Daten dazu gibt, sollte das Fieber nur dann gesenkt werden, wenn die Patienten aufgrund von Vorerkrankungen damit zu sehr belastet werden. Die Antikörperbildung ist mit erhöhter Körpertemperatur deutlich beschleunigt und wird durch fiebersenkende Medikamente reduziert (7, 8). [...]

Erst wenn die Sättigung deutlich unter 90 % fällt, sollte mit einer NIV oder auch High-Flow-Therapie begonnen werden, insbesondere wenn die Atemfrequenz ansteigt, da sie eine beginnende Ermüdung der Atempumpe anzeigt. Bei hypoxämischer Insuffizienz wird in der Regel auf der IS zu früh beatmet und zu viel Sauerstoff gegeben (10). Das beschleunigt die Entwicklung eines ARDS, denn hohe Beatmungsdrucke schädigen die Alveolen und induzieren eine Entzündung, die dann bei der Infektabwehr fehlt (11). Ebenfalls führen Sauerstoffkonzentrationen über 50 % in der Inspirationsluft zu einer erheblichen Radikallast in der Lunge, die ebenfalls eine Entzündungsreaktion auslöst. Allerdings können diese Werte mit einer Nasensonde oder der Beimischung zur NIV praktisch nicht erreicht werden.

Wer mehr dazu lesen möchte, bitte hier:

https://www.vpneumo.de/fileadmin/pdf/VPK_Empfehlung_neu_21.03.2020.pdf
https://www.vpneumo.de/

Und wofür soll das jetzt ein Argument sein? Wenn das so stimmt, kann man evtl. Beatmungsplätze einsparen bzw. effektiver vergeben, was natürlich zu begrüßen wäre. Aber wieviel wäre damit gewonnen im Vergleich dazu wieviel Ansturm kommen wird?

Man beachte dabei, dass wir hier nicht davon reden, dass bei einem ungebrtemsten Verlauf die medizinischen Kapazitäten nur angekratzt würden, sondern um ein Vielfaches überstiegen werden.

D.h. auch, wenn wir evtl. Beatmungsplätze effektiver und sparsamer einsetzen könnten, bedeutet das nicht, dass wir nicht die Ausbreitung des Virus verlangsamen müssen, um eben immer noch die Kurve flach zu machen.
 
:cry: Ich habe im Geburtshoroskop ein Saturn - Opposition - zu meinem Mond und zu beiden eine Quadratur von Uranus. Seit meiner Kindheit habe ich chronische Entzündungen und Infektionen. Daher war ich gezwungen gesund und bewusst zu leben.
Dank Homöopathie, Kräutern, Yoga, viel Obst, Gemüse und Fasten halte ich mich gesund. :cool:

Ich habe jetzt Uranus Transite zu meinem Mond und noch dazu Neptun Transite (Quadratur bzw Opposition) zu Sonne, Asc und Mars bis nächstes Jahr. Meine Energie ist theoretisch gleich NULL.
Jedoch Dank Thorwald Dethlefsen, der großartige Tipps gibt, wie man damit umgehen kann und mit viel Disziplin gebe ich mein Bestes diese Zeit durchzustehen! :cool:

Vielleicht hatte ich bereits den Virus, vielleicht habe ich ihn gerade jetzt oder vielleicht werde ich ihn noch bekommen. :dontknow: Mit diesen Transiten könnte es mich schwer erwischen.
Ich gebe mein Bestes um gesund zu bleiben. Lache viel und will glücklich sein. Das gibt meiner Familie Kraft. Und meine Familie, die wiederum mit vielen anderen Menschen zu tun hat, gibt diese Kraft wiederum weiter (jetzt va per Telefon). ...

Danke Dir für diesen umfassenden Post.
Aus meiner Sicht hilft Astrologie, eigene Stärken und Schwächen zu definieren und rechtzeitig zu agieren...ich erlebe das immer wieder in meinem Umfeld. Jetzt zum Beispiel bei meinen vielen Widdern, denen zur Zeit nicht sehr gut geht. Von depressiver Stimmung bei denen, die so eine Verfassung nie gekannt haben bis Konzentrationsschwierigkeiten bei Arbeit...Und ich weiß, wir sind jetzt für sie da...nächstes Jahr brauche ich wiederum Stütze beim Saturntransit.
 
Aus meiner Sicht hilft Astrologie, eigene Stärken und schwächen zu definieren und rechtzeitig zu agieren
Jaaa! Das stimmt. So sehe ich das auch. Es hilft sich nicht allzu ernst zu nehmen und Humor zu entwickeln.

Jetzt während dieser 'Krise' - ist sehe das eher als Offenbarung und Heilung- begann ich das Buch von Ajahn Brahm "Wie hilft der Bär beim Glücklichsein?" zu lesen. Ajahn Brahm empfiehlt eine Thailändische Gehmediation mit dem Mantra: "Ich werde sterben. Das ist sicher". Ich kann gar nicht beschreiben, wie gut das tut! :)
 
Allein die Tatsache, dass sich ein Virus innerhalb von Wochen in rasender Geschwindigkeit über den gesamten Globus ausbreiten konnte, müsste eigentlich bei jedem den Hausverstand wachrütteln, dass das Ding extrem infektiös ist und sich hauptsächlich durch körperliche Nähe und Tröpfeninfektion verbreitet.

Und ja, man kann hier natürlich auch noch über hunderte Seiten darüber diskutieren, ob Regenschirme gegen Regen nützlich sind....:cautious:
 
Loop,
ich denke, Niemand hier freut sich, daß Menschen sterben.
Mit reinem Populismus und billigster Moralinsäure wird man nur Diktaturen des Denkens schaffen.
Es ist legitim, Humorsinn zu bemühen, um diese Scheixxx - Zeit zu überstehen.
Ich hätte lieber mehr über Solidarität gelesen, zum Beispiel.
Über Ideen für Zukunft auch.
Du hast für alles eine Ausrede. Wie wäre es mit Verantwortungsbewusstsein für die Schwächeren die geschützt werden müssen. Das ist für mich Solidarität.
 
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