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Um das tun zu können, ist es da nicht wichtig jede Meinung und Erfahrung zu hören?nd basierend auf dem (wenigen) Wissen, was wir schon haben, können wir im Rahmen der Unsicherheiten u.ä. verschiedene Szenarien durchdenken/durchrechnen.
Noch keine wirklich klaren Antworten geben kann.Da gibt es viele, auf die es auch noch keine wirklich klara Antwort geben kann.
Es hat mich schon gewundert, warum plötzlich auch Schnupfen als Symptom auftreten kann. Ich las: Es kann daran liegen, dass das Immunsystem durch SARS2 so geschwächt ist, dass sich auch anderen Viren einnisten können oder, dass der Test zwischen SARS2 und den Coronaviren, die grippalen Infekt hervorrufen, nicht unterscheiden könne.Schnelltest
Ist das schlimmer als Moralinsäure?
Woher willst du das wissen?
Wie ich bereits schrieb, wir sind doch hier in einem Esoterikforum !
Warum bist du in einem Esoterikforum, frage ich dich, wenn du dir nicht vorstellen kannst, woher ich etwas weiss !?
Ich habe hier leider noch nichts esoterisches finden können. Die Hoffnung stirbt zuletzt!
Pest forderte rund 35 Millionen Tote, allein in Europa
Die spanische Grippe 50 Millionen, weltweit.
Was glaubst du, wie die Gesellschaft danach aussah?
Die Zahlen, also das Quantitative spielt keine Rolle, ist und bleibt also irrelevant.
Jetzt denk mal scharf nach, was das mit der Zukunft macht, wenn plötzlich ein großer Teil der Bevölkerung fehlt.
Die Welt war nicht so global wie heute. Aber die Völker sind trotzdem gewandert. Meistens gerade wegen globale Ereignisse.
Denn man kann das Früher mit dem Heute nicht vergleichen !
Das wäre wie Apfel mit Birnen zu vergleichen.
Der Mensch war in seinem Wesen, Bedürfnissen und seinem Ego, früher auch nicht anders als heute.
Ausserdem, @Nifrediel blickst Du mit deinem Beitrag nicht in die Zukunft, wie es meinem Theradtitel ja entpricht, sondern in die Vergangenheit.
Dann schreib nicht über vorangegangen Pandemien/Epedimien!
Du hast für alles eine Ausrede. Wie wäre es mit Verantwortungsbewusstsein für die Schwächeren die geschützt werden müssen. Das ist für mich Solidarität.
Ja, wir können bedingt wählen. Damit die Kindergärten gut ihre Dienstpläne erstellen können, bitten sie, dass man möglichst eine Woche im Vorraus plant. Spontaneres Fernbleiben wird trotzdem in Rechnung gestellt (wobei Kindergärten hier sehr kostengünstig für die Eltern sind... also insofern kein großes Drama). Spontaneres Hinbringen geht gar nicht.
Ich möchte Regelungen, die eine klare Linie ermöglichen. Denn mit diesen aktuellen Empfehlungen komme ich teilweise in die Zwickmühle, dass ich sie entweder brechen muss oder diverse Dinge nicht fristgerecht erledigen kann.
Absolut. Und gerade, weil wir über Covid19 noch nicht alles wissen, ist Vorsicht angeraten.
Und das ist ein ebenso naiver Ansatz. Es ist ja nicht so, dass wir gar nichts wissen. Und basierend auf dem (wenigen) Wissen, was wir schon haben, können wir im Rahmen der Unsicherheiten u.ä. verschiedene Szenarien durchdenken/durchrechnen. Das bedeutet nicht, dass es auf jeden Fall so und nur genau exakt so kommen muss, aber damit kann man schonmal z.B. Größenordnungen eingrenzen. Wenn z.B. alle möglichen Szenarien - auch die optimistischen bzgl. dem Anteil schwerer Verläufe - zeigen, dass mit einem R0 von 2,2 die medizinischen Kapazitäten sehr schnell überlastet sein werden, dann kann man schonmal sagen, dass die Anzahl der Fälle, die eine intensivmedizinische Betreuung brauchen, nicht auf magische Weise unter den Kapazitäten zum stehen kommen, wenn wir nicht versuchen, die Ausweitung zu bremsen. Mag sein, dass wir nicht genau sagen können, wann die Überlastung eintreten wird.
Da gibt es viele, auf die es auch noch keine wirklich klara Antwort geben kann.
Ich hoffe auf einen Schnelltest, der auch flächendeckend oder zumindest großanteilig eingesetzt werden kann. Zumindest in meiner naiven Vorstellung - ich bin kein Epidemiologe, d.h. hier auch nur Laie - könnte das schonmal ermöglichen, Eindämmungsmaßnahmen wesentlich gezielter einzusetzen.
Ich hoffe natürlich auch auf eine schnelle Impfung - die wird es aber vor nächstem Jahr wahrscheinlich nicht geben.
Ansonsten wäre möglicherweise der Ansatz interessant, die Maßnahmen immer weider zu lockern und anzuziehen, der Fallzahl folgend. Das würde auch einen entsprechend zyklischen Verlauf der Fallzahlen bedeuten, der jedoch relativ flach gehalten werden könnte. Das ist ein Ansatz, der mir persönlich zwar nicht wirklich schmeckt, weil man damit eben geradezu gezielt herbeiführt, dass die Zahl der Infizierten und damit auch möglichen Todesopfer immer wieder zeitweise ansteigt. Allerdings, da ein längerer Lockdown wahrscheinlich nicht machbar ist, ist das möglicherweise das kleinere Übel.
Da wir hier ja in einem Esoterikforum sind, habe ich lange überlegt wo ich dieses Thema platzieren soll.
Dieses Thema betrifft ja nicht nur die Gesundheit, sondern auch die Wirtschaft und somit letztlich auch die Politik.
Somit habe ich mich für die Rubrik "Allgemeine Diskussion" entschlossen.
Edit: Das Video stammt übrigens aus dem Jahre 2019
Das Unterforum für Orakel wäre m.E. auch eine gute Wahl gewesen. Da Du mit Deinem Thema die Seher ansprechen und Zukunftsvisionen hören möchtest wäre es da vielleicht richtiger gewesen.![]()
Vorwärts in die Zukunft gerichtete Diskussionen sind schwieriger zu leiten, da brauchst Du Visionäre. Wenn aber jede geäußerte Vision/Eingebung im Keim zerstampft wird wagen sich die Seher/Visionäre nicht mehr aus dem Gebüsch.
Rückwärts schauend ist leichter da jeder über vorhanden Fakten und Daten mitsprechen kann.
Eines bleibt über die Jahrhunderte:
Pestmaske = Mund-Nasen-Schutz![]()
Das war mein ArbeitgeberDas hier ist ein sehr kurzer aber trotzdem interessanter Kommentar von einem Dokumentar-Filmer über die Zustände in einem Berliner Krankenhaus:
Die genannte Doku gibts auch schon online, habe sie aber noch nicht angesehen. Ich weiß nicht ob die ZDF-Mediathek mit österr. IP erreichbar ist:
Krankenhaus im Stress
Eine Berliner Klinik und die Pandemie - Ein Film von Ulrich Crüwell
Das Krankenhaus Bethel Berlin ist komplett im Corona Modus. Das gesamte Team der Klinik bereitet sich auf eine steigende Zahl von Covid-19-Patienten vor. Das ZDF berichtet aus dem Alltag der Ärzte und Pfleger.
Oberarzt Hans Weigeldt muss sich als Pandemie-Beauftragter bewähren. Sein Telefon steht nicht mehr still, denn es gilt die Verordnung zur Eindämmung des Corona-Virus umzusetzen. So werden chirurgische Abteilungen zu Covid-19-Isolierstationen umgerüstet. Chefarzt Jochen Niehus schult das Personal der 250-Betten-Klinik im Umgang mit den Beatmungsgeräten auf der Intensivstation. Auch Leichensäcke müssen bestellt werden.
Doch Krankenpflegerin Henrike Weß ist zuversichtlich, die kommenden Wochen gut zu meistern. In einem Videotagebuch berichtet sie von den täglichen Herausforderungen. Liebevoll kümmert sie sich um die Infizierten auf der improvisierten Quarantänestation, für die sie der einzige Kontakt zur Außenwelt ist.
https://www.zdf.de/dokumentation/dokumentation-sonstige/krankenhaus-im-stress-102.html