Corona-Virus (Covid-19) und Impfung

Die Familien sind doch jetzt auch auseinander gerissen. Das wäre für mich kein Argument.
Und bei einer jungen Familie, wieso sollte da der herzkranke Papa weg? Oder die Tochter mit Asthma? Hab ich doch geschrieben, für solche gibts Sonderkrankenstand oder Sonderpflegeurlaub.

Krankenhauspersonal arbeiten ja jetzt auch und kommen mit Kranken zusammen - da würde sich gar nichts ändern.

Aber schau mal, ich hab eh irgendwo schon einen Link dazu reingestellt. Ich mag ihn jetzt noch nochmal suchen ...

Was ist bei dem herzkranken Papa mit den gesunden Kindern? Die Frau mag Sonderkrankengeld bekommen. Die Kinder aber nicht Sonderschulferien. Wäre ja auch nicht gut für sie, wenn alle anderen Kinder in die Schule und zusammen spielen können.

Ich weiß schon was Du meinst. Ich denke nur, dass das in der Realität nicht so leicht umzusetzen ist. Und die ganz große Gefahr sehe ich für diejenigen aus der Risikogruppe, die selbst gar nicht wissen, dass sie dazu gehören. Ich bin mir sicher, dass es davon gar nicht so wenige gibt.

Ich gebe zu, dass es mich schon persönlich trifft, wenn ich lese, dass ich weggesperrt werden soll (ich weiß, ist überspitzt). Aber es ist irgendwie ein ungutes Gefühl zu denen zu gehören, die isoliert werden müssten. Auch wenn ich weiß dass es nötig wäre. Ich kann dann gar nichts mehr machen. Einkaufen geht dann gar nicht, weil ich mich dann nicht mehr schützen kann, da ja alle anderen so rumwuseln wie sie sollen. Alle Aktivitäten gehen dann nicht mehr. Weil eben alle so leben wie es für mich gefährlich wäre.
Ich bin dann noch mehr isoliert als jetzt. Jetzt befinde ich mich mit meinem sozialen Umfeld in der gleichen Situation und kann mich darüber austauschen. Wenn alle anderen ein ganz normales Leben führen, von dem ich ausgeschlossen bin, ist die Isolation noch größer. Dabei kommt es natürlich auf den Zeitraum an. Drei Monate? OK. Mehrere Monate? Puh.
 
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Was ist bei dem herzkranken Papa mit den gesunden Kindern? Die Frau mag Sonderkrankengeld bekommen. Die Kinder aber nicht Sonderschulferien. Wäre ja auch nicht gut für sie, wenn alle anderen Kinder in die Schule und zusammen spielen können.

Ich weiß schon was Du meinst. Ich denke nur, dass das in der Realität nicht so leicht umzusetzen ist. Und die ganz große Gefahr sehe ich für diejenigen aus der Risikogruppe, die selbst gar nicht wissen, dass sie dazu gehören. Ich bin mir sicher, dass es davon gar nicht so wenige gibt.

Ich gebe zu, dass es mich schon persönlich trifft, wenn ich lese, dass ich weggesperrt werden soll (ich weiß, ist überspitzt). Aber es ist irgendwie ein ungutes Gefühl zu denen zu gehören, die isoliert werden müssten. Auch wenn ich weiß dass es nötig wäre. Ich kann dann gar nichts mehr machen. Einkaufen geht dann gar nicht, weil ich mich dann nicht mehr schützen kann, da ja alle anderen so rumwuseln wie sie sollen. Alle Aktivitäten gehen dann nicht mehr. Weil eben alle so leben wie es für mich gefährlich wäre.
Ich bin dann noch mehr isoliert als jetzt. Jetzt befinde ich mich mit meinem sozialen Umfeld in der gleichen Situation und kann mich darüber austauschen. Wenn alle anderen ein ganz normales Leben führen, von dem ich ausgeschlossen bin, ist die Isolation noch größer. Dabei kommt es natürlich auf den Zeitraum an. Drei Monate? OK. Mehrere Monate? Puh.

ich denke aber als älterer Mensch oder eben der Risikogruppe zugerechnet, kann es nicht schaden auch für die anderen sich zurückzunehmen,
warum soll ich mich jetzt nicht eingraben, um anderen freien Lauf lassen zu können, ich finde auch aus dieser Sicht könnte mehr soziales Enagement kommen,
der arzt kann kommen, einkauf wird gebracht, Internet haben wir auch, telefon und skype, und viele Gruppen die dan auch daheim arbeiten können, Sport, Spiel usw.

ich wäre dazu bereit, wenn ich die anderen entlasten könnte.
 
Was ist bei dem herzkranken Papa mit den gesunden Kindern? Die Frau mag Sonderkrankengeld bekommen. Die Kinder aber nicht Sonderschulferien. Wäre ja auch nicht gut für sie, wenn alle anderen Kinder in die Schule und zusammen spielen können.

Ich weiß schon was Du meinst. Ich denke nur, dass das in der Realität nicht so leicht umzusetzen ist. Und die ganz große Gefahr sehe ich für diejenigen aus der Risikogruppe, die selbst gar nicht wissen, dass sie dazu gehören. Ich bin mir sicher, dass es davon gar nicht so wenige gibt.

Ich gebe zu, dass es mich schon persönlich trifft, wenn ich lese, dass ich weggesperrt werden soll (ich weiß, ist überspitzt). Aber es ist irgendwie ein ungutes Gefühl zu denen zu gehören, die isoliert werden müssten. Auch wenn ich weiß dass es nötig wäre. Ich kann dann gar nichts mehr machen. Einkaufen geht dann gar nicht, weil ich mich dann nicht mehr schützen kann, da ja alle anderen so rumwuseln wie sie sollen. Alle Aktivitäten gehen dann nicht mehr. Weil eben alle so leben wie es für mich gefährlich wäre.
Ich bin dann noch mehr isoliert als jetzt. Jetzt befinde ich mich mit meinem sozialen Umfeld in der gleichen Situation und kann mich darüber austauschen. Wenn alle anderen ein ganz normales Leben führen, von dem ich ausgeschlossen bin, ist die Isolation noch größer. Dabei kommt es natürlich auf den Zeitraum an. Drei Monate? OK. Mehrere Monate? Puh.

Ich wüsste dann auch nicht mehr, wann ich meine Mutter besuchen kann. Das wäre dann ständig "Gefahr", wenn ich zu ihr gehen würde.
Ich glaube auch, dass Risikogruppen dann viel zu lange isoliert würden und das vielleicht irgendwann normal wäre.
 
Was ist bei dem herzkranken Papa mit den gesunden Kindern? Die Frau mag Sonderkrankengeld bekommen. Die Kinder aber nicht Sonderschulferien. Wäre ja auch nicht gut für sie, wenn alle anderen Kinder in die Schule und zusammen spielen können.

Ich weiß schon was Du meinst. Ich denke nur, dass das in der Realität nicht so leicht umzusetzen ist. Und die ganz große Gefahr sehe ich für diejenigen aus der Risikogruppe, die selbst gar nicht wissen, dass sie dazu gehören. Ich bin mir sicher, dass es davon gar nicht so wenige gibt.

Ich gebe zu, dass es mich schon persönlich trifft, wenn ich lese, dass ich weggesperrt werden soll (ich weiß, ist überspitzt). Aber es ist irgendwie ein ungutes Gefühl zu denen zu gehören, die isoliert werden müssten. Auch wenn ich weiß dass es nötig wäre. Ich kann dann gar nichts mehr machen. Einkaufen geht dann gar nicht, weil ich mich dann nicht mehr schützen kann, da ja alle anderen so rumwuseln wie sie sollen. Alle Aktivitäten gehen dann nicht mehr. Weil eben alle so leben wie es für mich gefährlich wäre.
Ich bin dann noch mehr isoliert als jetzt. Jetzt befinde ich mich mit meinem sozialen Umfeld in der gleichen Situation und kann mich darüber austauschen. Wenn alle anderen ein ganz normales Leben führen, von dem ich ausgeschlossen bin, ist die Isolation noch größer. Dabei kommt es natürlich auf den Zeitraum an. Drei Monate? OK. Mehrere Monate? Puh.

Ich hab ja auch gar nicht gesagt, dass die Kinder in die Schule gehen sollen.
Ich hab nur drüber nachgedacht, dass junge und mitteljunge Menschen arbeiten gehen, einfach damit nicht alles zusammenkracht.

Wieso wäre Einkaufen gehen für dich gefährlicher als jetzt? Im Supermarkt ändert das doch nichts.

Aber wie gesagt, das Thema ist vom Tisch. Ich hab irgendwo einen Link reingestellt. Vielleicht zwei oder drei Seiten weiter hinten. Ich mag ihn jetzt nicht mehr suchen
 
Meine Mutter hat weder Internet noch Führerschein.
Die Frauen in ihrem Alter, in der kleinen Ortschaft, treffen sich regelmäßig im Kaffee.
Und wenn jemand was braucht oder zum Arzt muss dann helfen sich die gegenseitig.
Und das ist gut so ! Weil realer Kontakt nicht mit Internet zu ersetzen ist.
Die Isolatin jetzt ist einfach scheisse, ganz ehrlich.
 
Positive Nachrichten tun gut: :)


Corona-Stichproben: Kein einziger im Supermarkt positiv getestet

im Auftrag des Gesundheitsministeriums wurden vergangenen Samstag und Montag insgesamt knapp 1.200 Stichproben in Pflegeheimen, Krankenhäusern und Supermärkten gemacht.

Die Ergebnisse sind durchaus bemerkenswert:

In vier Pflegeheimen wurden 365 Proben genommen, wovon drei positiv waren (0,8 %).

In drei Krankenhäusern wurden 444 Proben genommen - auch hier waren drei positiv (0,7 %).

Und, am auffälligsten: In mehreren Supermärkten wurden bisher 352 Proben unter den Angestellten genommen - wovon keine einzige positiv war.

https://kurier.at/politik/inland/co...iger-im-supermarkt-positiv-getestet/400801094
 
Keine Frage, je mehr um so besser. Kulturell bedingt sehen wir uns im Westen weniger als Kollektiv, das soll irgendwie der Staat machen. Bezogen auf die Masken wirkt sich dieses Denken halt ebenfalls aus. Ich soll eine Maske wegen des Kollektivs tragen und erst über die kollektive Wirkung habe ich etwas davon.
1. muss man das kapieren.
2. ticken wir seit Hitler anders
3. müssen genug hergestellt werden (von uns und durch Einsatz des Staates) um sie ..
4. in der richtigen Reihenfolge verteilen zu können

Diesen kollektiven Volksgeist, den Diktaturen gut zu gebrauchen wissen ist m.E. nicht mehr wirklich in uns verankert, das wohnt den Asiaten eher inne.
In österreichischen oder bayrischen Dörfern mag es das noch geben, insgesamt aber liegt das brach.

Im Forum hört man dann, man sollte,müsste, hätte tun sollen.
Wenn die hätte, sollte, müsste-Menschen dann mal Zeit haben wird es sicher besser:D
Ich habe das am eigenen Leib die letzten Jahre zu spüren bekommen, obwohl ich gar nichts wollte. Die meisten Menschen sind Schwätzer.
ich verstehe auch nicht wieso alle jene, die sich jetzt so aufregen nicht zur selbsthilfe gegriffen haben.
selbst wenn es keine masken zu kaufen gibt und außerdem bastel/nähkünste absolut nicht vorhanden, hätte wohl jeder dennoch einen mund/nasenschutz verwenden und mit gutem beispiel vorangehen können.
bankräuber und andere personen, die nicht erkannt werden wollen, wissen sich ja auch zu behelfen - von muslimischen frauen mal ganz abgesehen.
haben wir nicht gerade erst ein vermummungsverbot erlassen.:rolleyes:
 
Noch eine positive Nachricht

corona_tracker_neu.png


https://kurier.at/coronavirus
 
Ich hab ja auch gar nicht gesagt, dass die Kinder in die Schule gehen sollen.
Ich hab nur drüber nachgedacht, dass junge und mitteljunge Menschen arbeiten gehen, einfach damit nicht alles zusammenkracht.

Wieso wäre Einkaufen gehen für dich gefährlicher als jetzt? Im Supermarkt ändert das doch nichts.

Aber wie gesagt, das Thema ist vom Tisch. Ich hab irgendwo einen Link reingestellt. Vielleicht zwei oder drei Seiten weiter hinten. Ich mag ihn jetzt nicht mehr suchen
Ich meine auch, ohne funktionierende Wirtschaft wird es auch kein Gesundheits- und Sozialsystem mehr geben.
 
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ich verstehe auch nicht wieso alle jene, die sich jetzt so aufregen nicht zur selbsthilfe gegriffen haben.
selbst wenn es keine masken zu kaufen gibt und außerdem bastel/nähkünste absolut nicht vorhanden, hätte wohl jeder dennoch einen mund/nasenschutz verwenden und mit gutem beispiel vorangehen können.
bankräuber und andere personen, die nicht erkannt werden wollen, wissen sich ja auch zu behelfen - von muslimischen frauen mal ganz abgesehen.
haben wir nicht gerade erst ein vermummungsverbot erlassen.:rolleyes:

Glücklicherweise muss ein Parlament nicht "rücksichtsvoll" sein. Ich weiß nicht wie ich es anders ausdrücken sollte....
 
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