Corona-Virus (Covid-19) und Impfung

Ja natürlich wird fehlerhaft argumentiert - woher soll denn das Wissen kommen, was tatsächlich richtig ist?

Und warum soll es nicht möglich sein, dass 60 % der Menschen, das Rad so gut es geht am Laufen halten, während die anderen 40 % geschützt sind. Ich bin sicher, wenn man sich darüber Gedanken macht, wenn gescheitere als wir hier, versuchen einen derartigen Plan zu machen, wird das irgendwie möglich sein.
Da wohnen dann halt mal für eine zeitlang die Omas zusammen, chronisch kranke Erwerbstätige bekommen Sonderkrankenstand, ein Elternteil von kranken Kindern bekommen Sonderpflegeurlaub - da müsste man halt mal ein bisschen kreativ sein. Es darf ja auch was kosten, sagt die Regierung ...

Schau, vielleicht ist es auch nicht möglich. Aber man kann ja mal drüber nachdenken und dazu einen Arbeitkreis mal denken und machen lassen. Aber nicht von vornherein draufklopfen und denunzieren.

Die Leute reden so viel davon, dass jetzt alle zusammenhalten und wir uns alle so lieb haben, von den Balkonen klatschen und ein völlig neues, besseres Zusammenleben gestartet wird. Nö - ist es nicht. Wer sich traut zu hinterfragen, wird rausgeschubbst, der stört nämlich den gerade so schönen Wirsindochalleeins-Gedanken.

Das haut nicht hin, weil das Virus eben so ansteckend ist. Man müsste die Risikogruppen isolieren, das bedeutet, Familien auseinander reissen auf Monate, den herzkranken Papa weg, die Tochter mit Asthma weg, und für Alleinerzieherinnen von kranken Kindern gar nicht machbar. Dazu Ärzte und Pfleger und Krankenschwestern, die auch Familien haben und gleichzeitig mit Risikogruppen zusammen kommen. Ohne Lockdown verbreitet sich das Virus zu schnell überall und das Gesundheitssystem schafft das nicht. 5% der Erkrankten müssen ins Spital, das sind zigtausende in Österreich. So viele Betten haben wir nicht.
 
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Jetzt also doch.....:cautious:

https://twitter.com/focusonline/status/1245703226315485184

Auch ohne Symptome sinnvoll: RKI ändert Einschätzung zu Mundschutz
Das wurde auch allerhöchste Zeit.
Selbst Menschen, die nicht aus dem medizinischen Bereich kommen, können eins und eins zusammenzählen und fangen dann an, unangenehme Fragen zu stellen, auf die es keine vernünftige Antwort gibt.

Es wurde viel zu spät eingelenkt und aus wirklich allen Köpfen wird man die ersten Empfehlungen leider auch nicht mehr rausbekommen.
 
Das haut nicht hin, weil das Virus eben so ansteckend ist. Man müsste die Risikogruppen isolieren, das bedeutet, Familien auseinander reissen auf Monate, den herzkranken Papa weg, die Tochter mit Asthma weg, und für Alleinerzieherinnen von kranken Kindern gar nicht machbar. Dazu Ärzte und Pfleger und Krankenschwestern, die auch Familien haben und gleichzeitig mit Risikogruppen zusammen kommen. Ohne Lockdown verbreitet sich das Virus zu schnell überall und das Gesundheitssystem schafft das nicht. 5% der Erkrankten müssen ins Spital, das sind zigtausende in Österreich. So viele Betten haben wir nicht.

Die Familien sind doch jetzt auch auseinander gerissen. Das wäre für mich kein Argument.
Und bei einer jungen Familie, wieso sollte da der herzkranke Papa weg? Oder die Tochter mit Asthma? Hab ich doch geschrieben, für solche gibts Sonderkrankenstand oder Sonderpflegeurlaub.

Krankenhauspersonal arbeiten ja jetzt auch und kommen mit Kranken zusammen - da würde sich gar nichts ändern.

Aber schau mal, ich hab eh irgendwo schon einen Link dazu reingestellt. Ich mag ihn jetzt noch nochmal suchen ...
 
MNS und andere einfache Masken schützen nicht völlig, doch minimieren schon, eben auch wenn der Gegenüber eine trägt. Doch man sollte sich nicht in Sicherheit wägen, sondern immernoch Abstand halten.

Maske tragen und Abstand halten

Im öffentlichen Leben ist es machbar
Bei den nächsten Virenwellen kommen dann Schutzanzugverordnungen.
 
Das haut nicht hin, weil das Virus eben so ansteckend ist. Man müsste die Risikogruppen isolieren, das bedeutet, Familien auseinander reissen auf Monate, den herzkranken Papa weg, die Tochter mit Asthma weg, und für Alleinerzieherinnen von kranken Kindern gar nicht machbar. Dazu Ärzte und Pfleger und Krankenschwestern, die auch Familien haben und gleichzeitig mit Risikogruppen zusammen kommen. Ohne Lockdown verbreitet sich das Virus zu schnell überall und das Gesundheitssystem schafft das nicht. 5% der Erkrankten müssen ins Spital, das sind zigtausende in Österreich. So viele Betten haben wir nicht.
Die reichsten Österreicher sind Milliardäre, die könnten doch helfen. Mit Geld geht doch alles.
 
Die Familien sind doch jetzt auch auseinander gerissen. Das wäre für mich kein Argument.
Und bei einer jungen Familie, wieso sollte da der herzkranke Papa weg? Oder die Tochter mit Asthma? Hab ich doch geschrieben, für solche gibts Sonderkrankenstand oder Sonderpflegeurlaub.

Krankenhauspersonal arbeiten ja jetzt auch und kommen mit Kranken zusammen - da würde sich gar nichts ändern.

Aber schau mal, ich hab eh irgendwo schon einen Link dazu reingestellt. Ich mag ihn jetzt noch nochmal suchen ...

Der Elternteil, der normal arbeitet, bringt aber das Virus nach Hause.
Ohne Lockdown drängen sich die Menschen wieder auf der Straße, da ist ein Sicherheitsabstand nicht mehr möglich, dann dürfte das kranke Kind gar nicht mehr raus, jetzt können Risikogruppen wenigstens noch spazieren gehen, das ginge dann nicht mehr.
Und was ist mit der Schulpflicht? Gilt die nicht mehr für Risiko-Kinder? Die bleiben dann hängen mit dem Schulstoff und sind für den Rest ihres Lebens benachteiligt. Gibt es Geschwister, müssten die auch zuhause bleiben oder man trennt sie voneinander.

In England haben sie es eh so versucht, aber schnell gemerkt, daß das nicht funktioniert. In Schweden merken sie es auch gerade. :unsure:
 
Der Elternteil, der normal arbeitet, bringt aber das Virus nach Hause.
Ohne Lockdown drängen sich die Menschen wieder auf der Straße, da ist ein Sicherheitsabstand nicht mehr möglich, dann dürfte das kranke Kind gar nicht mehr raus, jetzt können Risikogruppen wenigstens noch spazieren gehen, das ginge dann nicht mehr.
Und was ist mit der Schulpflicht? Gilt die nicht mehr für Risiko-Kinder? Die bleiben dann hängen mit dem Schulstoff und sind für den Rest ihres Lebens benachteiligt. Gibt es Geschwister, müssten die auch zuhause bleiben oder man trennt sie voneinander.

In England haben sie es eh so versucht, aber schnell gemerkt, daß das nicht funktioniert. In Schweden merken sie es auch gerade. :unsure:



Bei den Schulkindern sind grad jetzt ohnehin schon ganz viele benachteiligt. Alle, wo es keinen PC gibt oder drei Kinder sich einen teilen müssen. Alle, deren Eltern aus Mangel an Bildung nicht helfen können. Die Benachteiligung ist bereits da.

Ich meinte auch nicht, dass die Menschen wieder nach der Arbeit fröhlich feiern gehen, eben nur, dass sie arbeiten gehen und das Rad zumindest ein wenig am Laufen halten.
Klar bringt der Elternteil, der arbeiten geht das Virus nachhause. Aber da sind eben keine alten Menschen. Und wenn jemand in der Familie unter einer Krankheit leidet, dann geht da eben keiner arbeiten.
Ist doch nicht so schwer zu verstehen, was ich meinte.

Aber wie gesagt, es hat sich eh erledigt ...
 
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Mich wundert daß es so lange braucht bis sie ein Medikament haben. Das Virus ist doch nicht komplex wie HIV und es kommt aus der Sarsfamilie ?
 
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