Corona-Virus (Covid-19) und Impfung

Hallihallo,
hier eine kleine Liste von Pharmaskandalen der letzten Jahrzehnte (habe ich mir vor längerem mal zusammengesucht). Auch 2 Impfungen dabei.
Zur Erinnerung: die waren alle "normal" zugelassen (also keine husch-pfusch-Zulassungen, wie bei den mRNAs), teilweise JAHRZEHNTELANG in Verwendung, bis man die fatalen Nebenwirkungen nicht mehr leugnen konnte. Unterm Strich sind Mio Menschen dadurch verfrüht gestorben. Oft wurdev vorab jahrelang vermutete Nebenwirkungen runtergespielt/nicht ernst genommen. Das vom Markt nehmen war meist nur 1-2 Zeitungsmeldungen wert... (oder wer erinnert sich an all die Namen in der Liste?)
  • Contergan - Schmerzmittel, das zu schweren Mißbildungen führte (Grünenthal GmbH)
  • Dougynon - hormonaler Schwangerschaftstest, der zu schweren Mißbildungen führte (Schering AG, heute Bayer)
  • Opioide (Oxycontin/Perdue Pharma u.A - Ärztinnen wurde verschwiegen, wie schnell das Medikament (millionen Menschen!) süchtig macht)
  • Dengue Fieber Impfung (Sanofi). Auf den Philippinen - geimpfte Kinder hatten schwerere/tödlichere Verläufe als ungeimpfte. Sanofi hat sich "abgeputzt". Einige 100.000 geimpfte Kinder und viele Elternproteste, bis die Vorfälle endlich untersucht wurden). Der verwendet Impfstoff war - so wie Astra Zeneca - ein Vektorimpfstoff. Wurde vom Markt genommen.
  • 6-fach Impfstoff "Hexavac" (Sanofi) - Todesfälle nach Hirnschwellungen. (Er wurde 2005 vom Markt genommen, da "zu geringer Langzeitschutz gegen Hepatitis B" (Quelle Wiki - Wiki ist die "Gruselquelle" schlechthin bei Pharma Themen). Allerdings mussten Betroffene nie zur "Hep B Nachimpfung", verantwortliche für Sicherheit sind aus Protest zurückgetreten ob der Begründung etc...
  • Sibutramin (ein Appetitzügler, der Herz-/Kreislaufversagen ausgelöst hat)

  • HIV/AIDS - zu hoch dosierte immunsuppressive Medikamente (AZT in Kombi mit anderen Mitteln), die in den ersten Jahren alle so behandelten rasch unter die Erde gebracht haben (und für die Vielfalt an Symptomen verantwortlich waren. Logisch. Wenn man das ImSys zu stark supprimiert, werden Bakterien, Pilze wach und der Virus mutiert fröhlich vor sich hin). "Behandlungserfolge" waren das niedriger dosieren der Medikamente (also je niedriger dosiert, desto längere Überlebensraten). Somit - das "böse Aids" der ersten Jahre war ein Behandlungsfehler.

  • Fluorchinolone: haben als Reserveantibiotika durchaus ihre Berechtigung (wenn das Leben auf der Kippe steht...). Werden aber von manchen ÄrztInnen bzw. Fachrichtungen wie „bunte Smarties“ unters Volk geworfen. Bei den gar nicht so selten auftretenden, heftigen Nebenwirkungen die quasi auch „das Leben (so wie man es davor gekannt hat) beenden. Man nennt die Nebenwirkung "gefloxed".

  • Vioxx: Schmerzmittel (als Folge ca. 140.000 Infarkte, 55.000 Todesfälle(USA) ca. 7.000 Tote in D)

  • weitere Mittel: Avandia (Diabetesmedikament das Herzinfarktrisiko erhöht hat), Trasylol (Blutgerinnung - 30 Tage lang erhöhte Sterblichkeit), diverse "Flox..." - Fluorchinolone, weil sie Lebern zersetzt haben, Diabetes ausgelöst haben, H1N1 (Impfstoff für Schweinegrippe, Narkolepsie..) und und und...
Wer jetzt weiterhin die mRNAs als "wird schon passen, weil die ja alle immer so super ehrlich sind mit uns, ich brauche keine funktionierendes Monitoring" verteidigt und sich weiterhin impfen lassen möchte, darf das selbstverständlich weiterhin tun. Bin da sehr für Eigenverantwortung.

Ich für mich bestehte auf einem funktionierenden Meldewesen/seriösem Monitoring und wünsche mir einfach nur Sachargmente statt Propaganda.
(Solang mich oder meine Familie keiner zwingen will mir selbst zu schaden, darf jeder nach seiner Facon glücklich sein/sich reinjagehn was er/sie möchte. Meinen Teil (hier im Thread) hab ich getan - drauf hingewiesen, dass das mit der Sicherheit der Impfungen ein faktenbefreites Wunschdenken ist. Wer sich diesen Fakten hier weiterhin verschließen möchte... Ist halt so. )
Auf Fragen geh ich gerne ein. Ansonsten ist das Thema für mich durch (solang keinen neuen Daten auftauchen).

****
@Yogurette - es wäre fein, wenn Du auf meine konreten Fragen eingehst, statt weiteres "whataboutism" reinzubringen. Danke. (ja, alles hat Nebenwirkungen. Ist ja kein Thema. Auch Autofahren ist gefährlich. Auch Wasser trinken kann tödlich sein. Selbst Kopfpolster können töten. Aber da der Nutzen von Kopfpolstern weit höher ist als das Risiko, verwende ich einen.
***
Aber das war ja (imho) nicht das Thema. Mir geht einfach dieses permanente, faktenbefreite verharmlosen der Impfung auf den Keks, das sich meiner Wahrnehmung nach durch den ganzen Thread zieht.
Ich war richtig geschockt so einen undifferenzierten Thread hier im Forum zu entdecken.
Die Frage bezügl. C-Impfungen, die sich aus meiner Sicht stellt: können wir abschätzen ob der Nutzen überwiegt/ist die Impfung das Risiko wert? Ich sage: nein. Es fehlen viele Daten bezügl. Impfsicherheit (Verteilungsstudien, Langzeitstudien bezügl. Auswirkungen aufs ImSys - Stichwort Fehlregulierung TH17/TREG, Absacken von Killerzellen etc.) Und der Infekt ist bei weitem nicht so gefährlich wie ursprünglich angenommen (man ging am Anfang von 40% Mortalität aus. Quasi jeder 2. Da war Panik angebracht. Dann runter auf 4%. Dann auf 0,1%, dann 0,0... und die zahlen sinken weiter. Somit sind die Loblieder in den Medien und von div. Politikern PRO Impfung imho reine Propaganda).

Mein Gefühl ist, dass der Nutzen der Impfungen vA mentaler Natur ist (endlich was tun können. Nicht machtlos diesem "pöhsen pöhsen Monstervirus" ausgeliefert sein usw.. Die Frage ist, ob man für diese Zwecke nicht ein harmloseres Surrogat finden kann...

lg togi
Du benutzt sehr viele Worte die ich erst nachschlagen müsste. Ist mir zu mühsam. Aber du scheinst dich ausführlicher mit Pharma auseinanderzusetzen.
Darf ich fragen welche Kompetenzen du hast?
 
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Ich kann es aber auch langsam nicht mehr lesen. Auch, dass angeblich immer jeder der etwas Kritik äußert sofort als Schwurbler bezeichnet wird. Was auch nicht stimmt. Und da wird auch andersrum ein Schuh draus. Denn es gibt viele moderat angebrachte Kritik, was aber nicht gesehen werden will.

Der Fehler liegt in der Schlussfolgerung selbst, dass jeder, der anerkennt, dass man sich dennoch mehrfach anstecken kann (was nie abgestritten, sondern gleich von Beginn an kommuniziert wurde, da es nicht um die Ansteckung geht, sondern um den Grad der Erkrankung) und es Impfreaktionenen gibt (leider wird der Unterschied immer noch nicht erkannt, wie es scheint, denn Reaktionen sind völlig normal, Nebenwirkungen hingegen selten, aber auch hier anerkannt und dokumentiert, auch kommuniziert weshalb die Impfung deshalb jedes mal eine schriftliche Aufklärung und Zustimmung benötigt), automatisch dagegen sein müsste, weshalb die, die sich weiterhin impfen lassen, ja diese Aspekte nicht erwähnen können (auch wenn sie erwähnt wurden), weshalb sie übersehen werden.

Die Nebenwirkungen waren recht schnell ersichtlich, Herzmuskelentzündung und Thrombose standen als potentielles (wenn auch geringes) Risiko für jeden fest. Dennoch haben sich viele impfen lassen. Die Nebenwirkungen nach der 3. Impfung als ach so brisant, gefährlich und neu darzustellen ist also einfach Dramaturgie. Es gibt einfach nur einige, die die Entwicklung des Virus, gerade durch Omekron, mit dem Nutzen der Impfungen, zum Deltastatus, neu abwägen. Was sich wiederum bei neueren Impfstoffentwicklungen wieder ändern kann/ wird.

Es wird einfach schnell vieles vermengt, was gar nicht zueinander passt, weil man der dynamischen Entwicklung nicht Herr wird. Zum Herbst hin sieht die Diskussion hier auch wieder anders aus. Brief und Siegel dazu.

(PS.: Unsere Ungeimpften auf Arbeit - auch in den benachbarten Stationen und Häusern unserer Einrichtung -, die sich schon mehrfach angesteckt haben, sagen heute selbst, dass sie einen großen Unterschied sehen. Denn die Geimpften waren alle nicht so lange und auch nicht so schwer erkrankt, wie sie und keiner von uns hat Long-CoViD, im Gegensatz zu den Ungeimpften, die mit dauerhafter Erschöpfung, Schwindel und chronischen Kopfschmerzen geplagt sind. In Vieraugengesprächen gaben die meisten sogar zu, dass es nur noch Sturheit ist, sich weiterhin nicht zu impfen und Resignation, weil sie glauben, der Zug ist durch Long-CoViD bei ihnen eh abgefahren.

Die Impfpflicht ist für mich deshalb gescheitert, weil es das Gesundheitswesen mehr belastet als ihm nützt. Denn ausbaden müssen es nicht nur die, die sich nicht impfen lassen wollen, die sich selbst für die Konsequenz des Beschäftigungsverbots entscheiden, sondern vor allem die zu Pflegenden und das Personal. Was meine Meinung zur Impfung selbst aber nicht ändert. Dass die Impfpflicht mehr nur Nutzen als Probleme bringt, sagt nichts über die Impfung selbst aus.)
 
Ich kann es aber auch langsam nicht mehr lesen. Auch, dass angeblich immer jeder der etwas Kritik äußert sofort als Schwurbler bezeichnet wird. Was auch nicht stimmt. Und da wird auch andersrum ein Schuh draus. Denn es gibt viele moderat angebrachte Kritik, was aber nicht gesehen werden will.

Der Fehler liegt in der Schlussfolgerung selbst, dass jeder, der anerkennt, dass man sich dennoch mehrfach anstecken kann (was nie abgestritten, sondern gleich von Beginn an kommuniziert wurde, da es nicht um die Ansteckung geht, sondern um den Grad der Erkrankung) und es Impfreaktionenen gibt (leider wird der Unterschied immer noch nicht erkannt, wie es scheint, denn Reaktionen sind völlig normal, Nebenwirkungen hingegen selten, aber auch hier anerkannt und dokumentiert, auch kommuniziert weshalb die Impfung deshalb jedes mal eine schriftliche Aufklärung und Zustimmung benötigt), automatisch dagegen sein müsste, weshalb die, die sich weiterhin impfen lassen, ja diese Aspekte nicht erwähnen können (auch wenn sie erwähnt wurden), weshalb sie übersehen werden.

Die Nebenwirkungen waren recht schnell ersichtlich, Herzmuskelentzündung und Thrombose standen als potentielles (wenn auch geringes) Risiko für jeden fest. Dennoch haben sich viele impfen lassen. Die Nebenwirkungen nach der 3. Impfung als ach so brisant, gefährlich und neu darzustellen ist also einfach Dramaturgie. Es gibt einfach nur einige, die die Entwicklung des Virus, gerade durch Omekron, mit dem Nutzen der Impfungen, zum Deltastatus, neu abwägen. Was sich wiederum bei neueren Impfstoffentwicklungen wieder ändern kann/ wird.

Es wird einfach schnell vieles vermengt, was gar nicht zueinander passt, weil man der dynamischen Entwicklung nicht Herr wird. Zum Herbst hin sieht die Diskussion hier auch wieder anders aus. Brief und Siegel dazu.

(PS.: Unsere Ungeimpften auf Arbeit - auch in den benachbarten Stationen und Häusern unserer Einrichtung -, die sich schon mehrfach angesteckt haben, sagen heute selbst, dass sie einen großen Unterschied sehen. Denn die Geimpften waren alle nicht so lange und auch nicht so schwer erkrankt, wie sie und keiner von uns hat Long-CoViD, im Gegensatz zu den Ungeimpften, die mit dauerhafter Erschöpfung, Schwindel und chronischen Kopfschmerzen geplagt sind. In Vieraugengesprächen gaben die meisten sogar zu, dass es nur noch Sturheit ist, sich weiterhin nicht zu impfen und Resignation, weil sie glauben, der Zug ist durch Long-CoViD bei ihnen eh abgefahren.

Die Impfpflicht ist für mich deshalb gescheitert, weil es das Gesundheitswesen mehr belastet als ihm nützt. Denn ausbaden müssen es nicht nur die, die sich nicht impfen lassen wollen, die sich selbst für die Konsequenz des Beschäftigungsverbots entscheiden, sondern vor allem die zu Pflegenden und das Personal. Was meine Meinung zur Impfung selbst aber nicht ändert. Dass die Impfpflicht mehr nur Nutzen als Probleme bringt, sagt nichts über die Impfung selbst aus.)
*Dass die Impfpflicht mehr Probleme als Nutzen bringt...
 
Hallihallo,
hier eine kleine Liste von Pharmaskandalen der letzten Jahrzehnte (habe ich mir vor längerem mal zusammengesucht). Auch 2 Impfungen dabei.
Zur Erinnerung: die waren alle "normal" zugelassen (also keine husch-pfusch-Zulassungen, wie bei den mRNAs), teilweise JAHRZEHNTELANG in Verwendung, bis man die fatalen Nebenwirkungen nicht mehr leugnen konnte. (...)

Nein. Zum einen sind in Deiner Liste Behandlungen in der Experimentierphase, als also noch nichts etabliert oder "normal zugelassen" war. Darüber hinaus haben sich auch die Richtlinien zur Zulassung mit der Zeit verändert bzw. wurden verschärft - u.a. wegen solcher Skandale.

  • Contergan - Schmerzmittel, das zu schweren Mißbildungen führte (Grünenthal GmbH)

Gerade der Contergan-Skandal hat dazu geführt, dass die Richtlinien zur Zulassung stark verschärft wurden.

  • HIV/AIDS - zu hoch dosierte immunsuppressive Medikamente (AZT in Kombi mit anderen Mitteln), die in den ersten Jahren alle so behandelten rasch unter die Erde gebracht haben (und für die Vielfalt an Symptomen verantwortlich waren. Logisch. Wenn man das ImSys zu stark supprimiert, werden Bakterien, Pilze wach und der Virus mutiert fröhlich vor sich hin). "Behandlungserfolge" waren das niedriger dosieren der Medikamente (also je niedriger dosiert, desto längere Überlebensraten). Somit - das "böse Aids" der ersten Jahre war ein Behandlungsfehler.

Und das ist ein Beispiel dieser Experimentierphase. AIDS war eine damals neue Krankheit, und man musste sie erst erforschen. Etabliert oder "normal zugelassen" war da noch nichts.

Unbehandelt macht AIDS genau das, was Du hier als Therapie beschreibst: Das Immunsystem funktioniert nicht mehr. Betroffene sterben nicht unmittelbar an AIDS, sondern mittelbar über AIDS an einer auf Dauer unvermeidlichen Infektion, die mit gutem Immunsystem ein geringes Risiko dargestellt hätte. Und ja, deswegen ist AIDS wirklich böse.

Ich für mich bestehte auf einem funktionierenden Meldewesen/seriösem Monitoring und wünsche mir einfach nur Sachargmente statt Propaganda.

Sehr gerne. Dann erwarte ich aber auch, dass die Zahl der gemeldeten Verdachrsfälle als solche auch gehandelt wird und klar ist und bleibt, dass Verdachtsfall nicht gleichbedeutend ist damit, dass die Impfung wirklich daran Schuld ist. Und hier im Thread wurde schon die Zahl der gemeldeten Verdachtsfälle zu den bewiesenen schweren Nebenwirkungen hochstilisiert. Und dass eine (Pseudo-)Studie, in der man per Online-Fragebogen einfach behaupten kann, man hätte eine schwere Impfnebenwirkung erlitten, ebenfalls keine gute Quelle ist - wie sie hier im Thread schon hochgehalten wurde - darf dann auch nicht sein.

Aber das war ja (imho) nicht das Thema. Mir geht einfach dieses permanente, faktenbefreite verharmlosen der Impfung auf den Keks, das sich meiner Wahrnehmung nach durch den ganzen Thread zieht.
Ich war richtig geschockt so einen undifferenzierten Thread hier im Forum zu entdecken.
Die Frage bezügl. C-Impfungen, die sich aus meiner Sicht stellt: können wir abschätzen ob der Nutzen überwiegt/ist die Impfung das Risiko wert? Ich sage: nein. Es fehlen viele Daten bezügl. Impfsicherheit (Verteilungsstudien, Langzeitstudien bezügl. Auswirkungen aufs ImSys - Stichwort Fehlregulierung TH17/TREG, Absacken von Killerzellen etc.) Und der Infekt ist bei weitem nicht so gefährlich wie ursprünglich angenommen (man ging am Anfang von 40% Mortalität aus. Quasi jeder 2. Da war Panik angebracht. Dann runter auf 4%. Dann auf 0,1%, dann 0,0... und die zahlen sinken weiter. Somit sind die Loblieder in den Medien und von div. Politikern PRO Impfung imho reine Propaganda).

Hier vermischt Du verschiedene Zahlen. Es gibt nämlich nicht nur die eine Mortalität als Zahl, sondern die Angaben unterscheiden sich u.a. in ihrer Grundgesamtheit, also auf welche Grundmenge Du die Sterblichkeit betrachtest. Die Mortalität der Intensivpatienten ist natürlich höher als z.B. der Mortalität bezogen auf alle Infektionsfälle, weil Du bei ersterer Zahl ausschließlich die schweren Verufe als Grundgesamtheit betrachtest.

Darüber hinaus musst Du da noch beachten: Die Durchimpfung eines großen Anteils der Bevölkerung trägt auch dazu bei, dass die Mortalität sinkt, wenn eben die Impfung das Risiko eines schweren/tödlichen Verlaufs reduziert.

Und noch etwas reduziert die Mortalität, ohne dass das Virus wirklich harmloser würde: Die Zeit. Wenn bein einer ungebremsten Durchseuchung die vulnerablen Menschen dann dahingerafft sind, bleiben die Menschen übrig, für die das Virus und eine erneute Ansteckung kein großes Risiko ist. Die Mortalität sinkt, weil die meisten, für die das Virus gefährlich ist, dann schon schnell tot sind.

Eine sinkende Mortalität, wie Du sie hier darstellst, hat also NICHTS damit zu tun, dass das Virus in Wahrheit harmlos wäre oder signifikant harmloser würde.

Und das ist es auch nicht. Ich habe zwar die Infektion mit der Omikron-Variante im Februar diesen Jahres gut überstanden; dieses Glück hatte aber z.B. mein Cousin nicht, der sich noch mit dem Wildtyp infizierte, bevor es die Impfung gab, und schlussendlich daran verstarb. Mitte 50 und ohne bekannte Vorerkrankungen.
 
Und was in der Gesellschaft mit den Impfgegner veranstaltet wurde ( ich rede nicht von der Querdenkerbewegung!) geht gar nicht.
Gerade jetzt, wo sich im Laufe der Zeit Nebenwirkungen herauskristallisieren und es klar ist, dass auch Geimpfte mehrfach an Covid19 erkranken können sollte man die Impfpflicht ad acta legen. Die ist nicht gerechtfertigt .
Impfgegner sind Menschen, die es billigend in Kauf nehmen sich, ihre Kinder und alles um sie herum zu infizieren.
Nebenwirkungen wurden schon, bevor es eine Impfung gab, in den schrecklichsten Szenarien heraufbeschworen und sie werden überdurchschnittlich von Impfgegnern verbreitet.

Angeblich soll der Großteil der Leute bereits im letzten Herbst verstorben sein. Die, die noch unter uns weilen bekommen in bälde Turbokrebs, sind zeugungsunfähig und verursachen bei alternativ Intelligenten Shedding Symptome.

Aus welchem Grund sollte man ausgerechnet auf Impfgegner Rücksicht nehmen?
 
Impfgegner sind Menschen, die es billigend in Kauf nehmen sich, ihre Kinder und alles um sie herum zu infizieren.
Nebenwirkungen wurden schon, bevor es eine Impfung gab, in den schrecklichsten Szenarien heraufbeschworen und sie werden überdurchschnittlich von Impfgegnern verbreitet.

Angeblich soll der Großteil der Leute bereits im letzten Herbst verstorben sein. Die, die noch unter uns weilen bekommen in bälde Turbokrebs, sind zeugungsunfähig und verursachen bei alternativ Intelligenten Shedding Symptome.

Aus welchem Grund sollte man ausgerechnet auf Impfgegner Rücksicht nehmen?
Shedding.... :lachen:... Alternativ intelligent... :lachen:....
 
Jo. Er ist in diesen Dingen auf dem Stand aus der Zeit des Ursprungsvirus stehengeblieben.
Überhaupt kommt man sich zurückgebeamt vor. Auf das alte Gequackel hab ich keine Lust.
Ich bin eine sie, und Yogurette, ich hab jetzt über mehrere Seiten nachfolgenden Eindruck bekommen:
bei mir kommt an, dass Du auf Posts, die Du entweder gar nicht gelesen oder nicht verstanden hast/nicht verarbeiten kannst, mit irgendwelchen inhaltsleeren Floskeln antwortest.
Ich habe Deine Posts genau gelesen, bevor ich darauf Bezug genommen habe. Das sehe ich als Mindesmaß an Wertschätzung beim menschlichen miteinander.
(es ist natürlich auch ok, Posts nicht zu lesen - aber dann bitte auch nicht drauf antworten. Ich fühle mich ehrlich gestanden gefrotzelt, wenn ich lange sitze um einen Post zu formulieren. Der dann von der Länge her sicher 5-10 Lesezeit braucht und nach 30 Sekunden kommt schon eine "Rülps-Antwort" von Dir drauf. Das empfinde ich enorm unhöflich.)
Auf konkrete Fragen von meiner Seite kommen von Dir ausweichende Anworten (whataboutsim) und massives Framing auf persönlicher Ebene.
Heute Nacht dachte ich, dass wir uns ev. bei anderen Themen finden könnten. Aber beim Querlesen ist mir aufgefallen, dass sich dieser Stil bei Dir durch alle Threads zieht. Finde es interessant, dass Du auch so ziemlich alles spirituelle niedermachst (falsches Forum erwischt?)
Daher sehe ich aktuell keinerlei Basis für weitere Gespräche mit Dir. (so wie IRL - wir würden uns vermutlich auf keinen 2ten Kaffeetratsch treffen. Ist natürlich ok. Nicht jede/r kann mit jede/m. Muss ja nicht sein).
In diesem Sinne: bin dennoch froh für meine Lernerfahrung der letzten Tage diesbezüglich, und verneige mich vor Deinem Schicksal. Alles Liebe auf Deinem weiteren Lebensweg 😊
Du kannst vieles von Ulrich Strunz (diese Quelle gibt die Userin an) im Kopp Verlag nachlesen.^^
Auffällig sind riesige bunte Bildchen, "tausendfach bewährt" und der übliche Blödsinn.
Und das ("Verpackung") sagt konkret was über die Inhalte aus?

Müssen wir das wirklich wieder Durchkauen?
Nein. Zwingt Dich ja keiner meine Posts zu lesen und darauf zu reagieren.
Der Vergleich von Grippetoten und Coronatoten hinkt jedenfalls.
Einfach diesen wundervollen Link verfolgen und lesen.
Der Artikel sollte echt mal gelesen werden.
Der fasst auch vieles wunderbar zusammen, wass in diesem Thread schon früher immer gesagt wurde.
Da steht auch, dass die 25.000 Grippetoe 2017/18 keine tatsächliche Todeszahl darstellt sondern nur eine hypothetische statistische Zahl darstellt. Eine fiktive hypothetische Hochrechnung sozusagen.
Tatsächlich sind weniger an Grippe 2017/18 verstorben.

Wäre echt nett diesen Artikel zu lesen, damit man nicht immer das Gleiche Durchkauen muss.
So. Hab ihn genau gelesen.
Fazit: immer der gleiche methodische Fehler - seufz...

Konkret:
Punkt 1: Vergleichen ist nicht Gleichsetzen. Natürlich kann/darf man Grippe mit C vergleichen. Vergleichen ist ein didaktisches Grundprinzip. Soll heißen - wir LERNEN durchs Vergleichen. Von der Geburt bis zum Tode. Volksschule bis zur Uni. So sind Lehrbücher aufgebaut. So kann neue Information am bestehenden Wissensnetz andocken.
Man vergleicht Mann und Frau, Kreis und Rechteck, Apfel und Birnen. Und schaut sich an - was ist gleich, was unterscheidet sich.
So funktioniert unser Gehirn nun mal.
Aber rein vom Aspekt der "Manipulation der Massen" war es ein Geniestreich das Vergleichen "zu verbieten" (bzw. so zu tun als wären alle deppert, die vergleichen. Des Kaisers neue Kleider lassen grüßen). Somit hat man den C Virus zu was einmaligen hochstilisiert und damit massiv Ängste schüren können.

Punkt 2 (zum Artikel) wenn ich auf einer Seite alle Todesfälle nur aufgrund pos. PCR Tests für 14-28 Tage danach nehme (ungeachtet der sonstigen Kausalkette, die zum Tod geführt hat) und das mit Zahlen vergleiche, die ganz anders gesammelt/ermittelt wurden, kommt dabei nichts gscheites raus.
Ich kann auch nicht hergehen und sagen Butter 1 ist billiger als Butter 2, ohne mir anzuschauen, ob es in beiden Fällen um 500g geht, ob beides Biobutter oder konventionelle Butter ist usw... (na gut, ich kann es schon machen, aber die Frage ist, was bringt es mir...)

(Anderes Beispiel: ich finde das gleiche Paar Schuhe 1x um 70 Euro in Wien und 1x um 35 Euro in Tirol. Dann stimmt die Aussage, dass sie in Tirol nur die Hälfte kosten. Wenn ich aber aus Wien nach Tirol fahre um sie zu kaufen (damit einen Tag verfahre an dem ich nichts verdienen kann, mir Kosten für Zug oder Benzin enstehen usw...) ist es kein Schnäppchen mehr. Sondern die - auf den ersten Blick billigeren - Schuhe, kosten unterm Strich viel viel mehr als wenn ich die wiener gekauft hätte.)

Somit auch da wieder: die beste Analyse nützt nicht, wenn die Rohdaten Schrott (nicht vergleichbar) sind.

@Nithaiah, ist ja absolut ok, dass Du Deine Meinung hast und Deinem Gefühl folgst (Gefühl der Sicherheit durch Impfung etc. Placebo ist genau so wirkungsvoll wie der Nocebo Effekt). So mach das ja auch. Ich finde aber wichtig zwischen Fakten und subjektiver Meinung zu unterscheiden.
Fakt: wir haben nicht genug Daten um zu sagen, dass der Nutzen der Impfung überwiegt. Das ist Fakt. Quellen habe ich verlinkt. (aka die Rohdaten, auf die sich alle beziehen (sollten)).
Dass sich jeder was anderes daraus für sich ableitet... - so ist das Leben eben. (wie beim Rauchen und vielen anderen Dingen - da gab es ja auch schon lange ganz klare Hinweise, dass Rauchen auf lange Sicht immer das Leben verkürzt. Dennoch... )

lg togi
 
Hallo East of the sun,

Das ist das mit der Quantität und der Qualität. Hier wurde bisher viel gegackert und Ahnung hat kaum einer von uns.
Es gab in den Jahren nur Für oder Gegen und wenn Jemand einen leisen Zweifel hegte wurde er sofort von "Forumsexperten" in die Schwurbler-Querdenker-Ecke gedrängt. So kann man aber nicht in ein Thema vordringen. Das ist Unterstufen Niveau .
Diese Thematik wird überall hochemotional diskutiert. Verständlich, aber nicht hilfreich.
Na schau, da schreib ich mir kompliziert die Finger wund, und Du bringst es kurz und knackig.
Danke.
Ja, genau das ist mir hier im Thread aufgestoßen.

Ich bin geimpft und generell für Impfungen und ja, ich vertraue der Pharmaindustrie weil sonst würde ich mit meiner Angststörung kaputt gehen.
Hmmm. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Ich hab es vermutlich in meinen vorangegangenen Posts zu einseitig formuliert. Ja, bin auch heil froh, dass es die Pharma gibt und immer weiter geforscht wird. Es gibt tolle Medikamente. Es gibt "ok" Medikamente. Es gibt leider auch kompletten Schrott, der nur als Gelddruckmaschine dient.
Und um diese Palette geht es mir. Nur weil etwas zugelassen wurde, heißt es nicht automatisch, dass es hilfreich ist/das lang-/mittelfristig die Vorteile überwiegen.
Der Teil wird imho zu oft ausgeblendet (grad im Bezug auf den Hype um die C-Impfungen).

(Deto gibt es tolle, engagierte Ärzte, durchschnittliche und auch Vollflaschen, die ihren Beruf verfehlt haben usw...)

Du benutzt sehr viele Worte die ich erst nachschlagen müsste. Ist mir zu mühsam. Aber du scheinst dich ausführlicher mit Pharma auseinanderzusetzen.
Darf ich fragen welche Kompetenzen du hast?

Oh. Danke fürs Feedback. Passiert mir immer wieder, dass ich im Eifer forumuliertechnisch zu weit übers Ziel rausschieße. Meine bemühte, aber nicht sinnvolle Beistrichsetzung hilft da leider auch nur bedingt. Bitte einfach fragen, wenn ich etwas zu mißverständlich/kompliziert formuliere.

Das mit Kompetenzen/Legitimation ist für mich so eine Sache. Ich finde es nicht gut, wenn auf div. Plattfomen anonyme Menschen eine Scheinkompetenz aufbauen, indem sie diese oder jene Legitimation angeben.
Anders gesagt - jemand kann eine Legitimation haben (zB Arzt die abgeschlossene Ausbildung), aber dennoch nicht kompetent sein. Umgekehrt kann jemand die Kompetenz haben (gut, fundiert eingelesen sein), aber keine formel anerkannte Ausbildung haben (zB auch ein Autofahrer ohne Führerschein, der seit mehr als 30 Jahren unfallfrei fährt).

Daher trenne ich ganz gerne: Kompetenz sollte aus dem Geschriebenen ersichtlich sein (zB durch Überprüfbarkeit des Gesagten). Legitimation (somit die Ausbildung/den Beruf den man hat) kann Scheinkompetenz erzeugen und hat imho in anonymen Foren nichts verloren.

lg togi
 
Zuletzt bearbeitet:
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Und das ("Verpackung") sagt konkret was über die Inhalte aus?
Aber natürlich!
Die Korrelation von Aufmachung und Inhalt ist in der Medienbranche signifikant.

Aber es reicht auch ein Blick auf die von dir verlinkte Seite um sie sofort wieder zuzuklappen - einfachste Kindersprache, suggerierende Schreibweise, null Fakten, aber fettgedruckt "hundertfach bewiesen" .^^
Ein paar Hintergrundinfos über Ulrich Strunz und dann selbstredend der Kopp Verlag - das reicht dann wirklich.

Du bist recht neu hier und ich denke, es liegt daran, dass du meinst, mit derartigen Sachen Interesse zu generieren.
Vielleicht bist du auch selbst darauf reingefallen, wie so viele andere auch - dann lies dich einfach durch diesen Thread.

Unendliche viel Falschinformationen und Fake news wurden bereits auseinandergenommen, so wie @Joey das auch grad mit den von dir geposteten Falschaussagen getan hat.
Es muß nun nicht noch mehr in dieser Richtung kommen!
 
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