Corona-Virus (Covid-19) und Impfung

Ich weiß es ist schwer zu nehmen, aber geht mal davon aus, dass wir alle verarscht wurden. Die Regierung und die Pharmalobby wollte gar nicht unser Bestes, sondern nur Geld. Und es wird sich weiterentwickeln über die WHO werden sie nationale Gesetze aushebeln und die Impfpflicht und die digitale ID verordnen. Bitte wehrt Euch dagegen!

Ich bitte Euch, lasst uns alle wieder zusammenkommen und zusammenarbeiten was für uns das Beste ist, von oben kommt da nix, das ist sicher.

Bis bald, in Liebe, Spiri
Telegram abgestürzt?
 
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Ich bitte Euch, lasst uns alle wieder zusammenkommen und zusammenarbeiten was für uns das Beste ist, von oben kommt da nix, das ist sicher.

Sehr gerne. Mach mal ein paar Vorschläge. wie soll Deiner Meinung nach jetzt in der nächsten Zeit mit der noch bestehenden Pandemie umgegangen werden?

Wie kann das Risiko für Menschen der vulnerablen Gruppen - z.B. meine Mutter - weiter reduziert werden, sich mit Sars-Cov-2 anzustecken, wenn sie ihre wohnung verlässt? Was kann/sollte Deiner Ansicht nach die Gesellschaft noch zum Schutz dieser Menschen beitragen? Wie z.B. kann die Gesellschaft die Zahl der gleichzeitig kranken Menschen so klein halten - die "Kurve flach" - so dass die Zahl der (symptomlos) infizierten Menschen, denen man z.B. im Supermarkt begegnen kann, klein und somit das Risiko eben vertretbar gering ist?
 
Die Frau, der eine Blutwäsche helfen würde, die Krankenkasse will die nicht bezahlen, weil sie 15.000 Euro kostet, sie bleibt krank und alleine zurück.
Also wenn der Staat tatsächlich so ein Interesse hat, daß sich alle impfen lassen, dann muss er auch die Kosten für die Behandlung übernehmen, wenn dabei was schief geht. Nur fordern und dann die Geschädigten alleine lassen geht nicht.

Hab mal einen Bericht im TV gesehen, da ging es um eine Ärztin, die bei Patienten Blutwäsche als Therapie macht und damit gute Erfolge erzielt. Die Patienten hatten zuvor Verklumpungen im Blut, die sahen aus wie rote dünne Regenwürmer. Diese Menschen hatten ihr Leiden allerdings nach durchgemachter Covid-Erkrankung. Das Impfen gab es da noch gar nicht.
 
In einer Pandemie gibt es keine Gewinner.

Stimmt, im Nachhinein betrachtet war es unglücklich formuliert von mir, und den Satz nicht im Kontext gelesen könnte man miss interpretieren.

Es wäre ein Mythos zu behaupten, dass Ungeipmlfte an Omikron nicht schwer erkranken. Doch die Verläufe sind "milder" geworden, milder im Vergleich zu Delta

LongCovid außen vor..

So manch Ungeimpfter hat nun "Glück". Glück insofern, dass ihn Omikron erwischt und nicht bereits zuvor die Delta-Variante.

Verwandte von mir, eine 4köpfige Familie, alle ungeimpft, hat's vor einigen Wochen erwischt. Zum Glück alle leichte Verläufe und sie sind mittlerweile wieder wohl auf.
 
Und bevor man mich wieder falsch versteht...

Neiiiiin, Omikron ist nicht mit einer Erkältung gleichzustellen und bin froh geimpft zu sein.
 
Sehr gerne. Mach mal ein paar Vorschläge. wie soll Deiner Meinung nach jetzt in der nächsten Zeit mit der noch bestehenden Pandemie umgegangen werden?

Wie kann das Risiko für Menschen der vulnerablen Gruppen - z.B. meine Mutter - weiter reduziert werden, sich mit Sars-Cov-2 anzustecken, wenn sie ihre wohnung verlässt? Was kann/sollte Deiner Ansicht nach die Gesellschaft noch zum Schutz dieser Menschen beitragen? Wie z.B. kann die Gesellschaft die Zahl der gleichzeitig kranken Menschen so klein halten - die "Kurve flach" - so dass die Zahl der (symptomlos) infizierten Menschen, denen man z.B. im Supermarkt begegnen kann, klein und somit das Risiko eben vertretbar gering ist?
Das wird bei Telegramm und dem Corona-Ausschus nicht kommuniziert. Also kann man dazu nichts sagen. Weiß man eben selber nicht.
 
Stimmt, im Nachhinein betrachtet war es unglücklich formuliert von mir, und den Satz nicht im Kontext gelesen könnte man miss interpretieren.

Es wäre ein Mythos zu behaupten, dass Ungeipmlfte an Omikron nicht schwer erkranken. Doch die Verläufe sind "milder" geworden, milder im Vergleich zu Delta

LongCovid außen vor..

So manch Ungeimpfter hat nun "Glück". Glück insofern, dass ihn Omikron erwischt und nicht bereits zuvor die Delta-Variante.

Verwandte von mir, eine 4köpfige Familie, alle ungeimpft, hat's vor einigen Wochen erwischt. Zum Glück alle leichte Verläufe und sie sind mittlerweile wieder wohl auf.
Long-Covid kann man leider nicht aussen vor lassen.

Auch bei milden Verlaufen gibt es ja noch die Dauer dieser Verläufe und da scheinen eben die meisten Geboosterten schneller auf den Beinen zu sein und stehen der Arbeitswelt schneller wieder zur Verfügung.
 
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ch weiß es ist schwer zu nehmen, aber geht mal davon aus, dass wir alle verarscht wurden.
Nein! Wir wurden nicht verarscht!

Zum ersten:
Der Bericht von Pflegefreundinnen aus einem Hattinger Altersheim lautet: "Unsere alten Leutchen haben sich ( zum 2 Dritteln ) auch infiziert. Anfangs war es richtig schlimm! Einige starben. Nachdem alle mehrfach durchgeimpft sind, verlaufen die Infektionen jetzt deutlich milder. Wir können es im Heim, ohne Krankenhaus, auskurieren. Und alle Injektionen wurden - nachweislich - von ungeimpften Mitarbeitern ins Heim getragen! Aber der Spuk ist ja jetzt vorbei. Wir sind sehr froh, dass sich jetzt alle impfen lassen MÜSSEN!"

Zum zweiten:
Mein Sohn war in einer psychiatrischen Klinik wg. Depressionen. Sein neu aufgenommener Zimmerkollege war Coronapositiv. Die Station wurde unter Quarantäne gestellt. Der Test meines Sohnes war zunächst negativ. Er machte mit den Ärzten aus, dass er die Quarantäne zu Hause absitzen würde.
So kam er heim.
Und wenn man zusammen wohnt--- naja, dann kann man Nähe beim Atmen nicht komplett ausschließen. Trotz Fenster auf und: du sitzt da und ich sitze zwei Meter entfernt.

Es ging bei mir sehr schnell: Schon in der ersten Nacht nach seiner Ankunft am Morgen hatte ich Symptome. Ich wachte nachts um drei auf mit Kopfschmerzen, Husten, und hatte jede Menge Schnodder und Schleim im Hals und hinter der Nase. Au, dachte ich, soo schnell geht das?
Dann mal her mit dem Aspirin C. Was anderes hatte ich ja nicht.
Am übernächsten Tag waren unsere beiden Tests positiv.

Jetzt bin ich dreimal geimpft, der Sohn nur einmal, er wählte anfangs Johnson &Johnson.
Ich war tatsächlich drei Tage abgeschlagen und ziemlich dusselig im Kopf - dann war es vorbei.
Beim Sohn verlief es etwas schwerer. Er war eine Woche regelrecht 'bettlägerig' vor Schwäche.
Was ihn aber am meisten störte, waren diese Geruchs- und Geschmacksmissempfindungen.
Sein geliebter Kaffee, der nicht nach Kaffee, sondern nach schrecklicher Medizin schmeckte, und rauchen konnte der arme Kerl auch nicht mehr.

Gottseidank hatte ich für einen solchen Fall vorgesorgt. Ich hatte genügend Vorräte deponiert, so dass wir eine ganze Zeit nicht aus dem Haus mussten. Eigentlich hätte ich mit dem Wagen zur Reparatur und zum TÜV gemusst, und ich war schon spät dran. Den Termin habe ich um zwei Wochen verschoben. Meine Arbeit habe ich für zwei Wochen abgesagt.

Also: Alles gut.
Ich vermute, ohne unsere vorherigen Impfen wäre das nicht so glimpflich abgegangen!

*****
@Loop schrieb hier über Menschen, die nach Impfungen starke Nebenwirkungen bekamen, und von ihren Ärzten quasi im Stich gelassen wurden.
So war das auch bei der jungen Lehrerin mit den zwei kleinen Kindern, von der ich neulich berichtete.
Ihr Arzt sagte ihr immer wieder: "Also, das kann ja gar nicht sein!" Und er hat ihre Nebenwirkungen auch nicht dem RKI gemeldet.

Ich meine: die Sache ist diffizil. Wer sich impfen lässt, muss in geringem Grade auch mit Nebenwirkungen rechnen. Sehr gering, bei den Millionen gut gelungenen Impfungen, die bis dato weltweit verteilt wurden. Ich kann die Angst mancher Menschen vor den Impfungen aber verstehen.
Hier geht es darum, dass jemand -rein subjektiv - über sich selbst entscheidet.
Diese Freiheit, empfinde ich, sollten sie weiterhin haben.

Wie kann das Risiko für Menschen der vulnerablen Gruppen - z.B. meine Mutter - weiter reduziert werden, sich mit Sars-Cov-2 anzustecken, wenn sie ihre wohnung verlässt? Was kann/sollte Deiner Ansicht nach die Gesellschaft noch zum Schutz dieser Menschen beitragen? Wie z.B. kann die Gesellschaft die Zahl der gleichzeitig kranken Menschen so klein halten - die "Kurve flach" - so dass die Zahl der (symptomlos) infizierten Menschen, denen man z.B. im Supermarkt begegnen kann, klein und somit das Risiko eben vertretbar gering ist?
Tja, Deine alte Mutter, @Joey, sie hat in gewisser Weise die Ar**hkarte. Wenn sie sich selbst schützen will, soll sie sich impfen und boostern lassen, damit der ( hoffentlich weite) Kontakt mit Ungeimpften im Supermarkt nicht schwerwiegend für sie ausfällt. Abstand halten, Maske tragen, sich impfen lassen.
Mehr kann sie selbst nicht tun.

Geli
 
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