Conchita Wurst - eine Kunstfigur die für Toleranz eintritt

  • Ersteller Ersteller SPIRIT1964
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wie ich zuvor schon erwähnte: Es mag viele Homosexuelle geben, die sich nicht unbedingt outen wollen, nicht, weil sie Angst haben, sondern einfach weil sie es nicht wollen.

Genauso, wie ich denke, das eigentlich die wenigsen Homosexuellen unbedingt heiraten wollen - und ihnen es herzlich egal ist, ob sie nun heiraten dürfen oder nicht. GIbts unter Heterosexuellen genauso, also warum nicht auf der anderen Seite?

Meine Meinung dazu ist: Es wird alles wieder künstlich hochgetrieben und aufgebauscht. Hier gibt es keine wirkliche Gefahr mehr für Homosexuelle Menschen, hier wird es nicht per Gesetz verboten, und hier darf man auch keinen Homosexuellen öffentlich steinigen.
Das gibts leider in anderen Ländern, das Homosexuelle noch immer wirklich diskriminiert werden und ums Leben fürchten müssen. Da sollte man in erster Linie mal ansetzen, und dorthin gehen, und Toleranz fordern.

Wenn ich einen Menschen treffe und mit ihm ins Gespräch komme, dann frage ich ihn ganz bestimmt nicht gleich "bist du homosexuell" auch nicht "Bist du heterosexuell?" Genausowenig wie ich mich outen will "ich bin heterosexuell" und ich würde echt staunen, wenn einem homosexuellen das wirklich wichtig wäre, wenn er sich bei mir gleich als "homosexuell" outet.. Tut eigenltich im richtigen Leben so gut wie niemand. Warum auch? nein, da ist sicher nicht Angst im Spiel, sondern weil man einfach über andere Themen spricht, ausser man kommt mal, eben durch diese aktuelle politisch motivierte Toleranzfrage zu diesem Thema.

Genausowenig , wie sich ein Christ immer gleich outen will, das er halt Christ ist.. und das er jedem gleich seinen Glauben über Gott reindrücken muss.

Kurz und gut, das ist ein Teil meiner Meinung.

Und zum Thema Wurst sag ich noch, das die Wurst mir eigentlich Wurst ist, ich ihr trotzdem zum Sieg gratuliere, die Stimme toll ist und das Lied auch meinen Geschmack trifft, und das sage ich, ohne das ich auf das Aussehen oder die sex. Neigung der Wurst bezug nehme .. Hätte es mir nicht gefallen, würde ich dass so sagen.

Die Frage ist, warum jemand sich nicht outen will - meist wohl doch, weil er Nachteile befürchtet. Ich bin auch kein Fan von Outing, weil ich es ein Unding finde, dass ein Mensch sich wegen so einer Kleinigkeit erklären muss statt einfach seinen Kerl oder seine Dame vorstellen zu können und gut ist. Da gehe ich ganz konform mit dir - sowas ist total unwichtig.

Mit der Ehe für Homos sehe ich es so - klar will nicht jeder Homo heiraten, genau wie nicht jede Hete das möchte. Aber nur, weil es manche nicht wollen, ist der Umkehrschluß nicht, es allen vorzuenthalten. Oder? Denn welche Rechtfertigung gäbe es, einer Bevölkerungsgruppe alle Pflichten aufzubürden, aber einige Rechte vorzuenthalten?

Natürlich stimmt es, dass hier in unseren Landen die Verfolgung Homosexueller rechtlich nicht geduldet ist und es anderswo schlimmer läuft. Aber alleine die Aufregung der letzten Tage zeigt doch schon deutlich, was in den Köpfen vieler noch verhaftet ist - da wird jemandem sein Lebensrecht abgesprochen oder er wird sogar bedroht. Und dies ist kein Einzelfall, auch in Deutschland werden immer noch Gewalttaten verübt auf Homosexuelle. Und diese sind ebenso zu kritisieren wie Übergriffe aus rassistischen Motiven. Nur irgendwie spricht kaum jemand öffentlich darüber. Und nur, weil es in anderen Ländern noch ärger zugeht, muss man nicht die Augen verschließen. In anderen Teilen der Welt sterben Menschen an Hunger - ist es deswegen egal, wenn hier Kinder in die Suppenküche müssen, weil sie zu Hause nichts zu spachteln bekommen?

Ich sehe keinen Sinn darin, Homosexualität zu propagieren, in den Himmel zu heben, vorzuschreiben. Ich sehe Sinn darin, kein Aufhebens darum zu machen, es sein zu lassen, den Menschen nicht an 2% zu messen, die seine Sexualität ausmachen. Ich wünsche mir keinen Beifall, ich wünsche mir Normalität. Die entsteht aber nur, wenn niemand sich mehr versteckt oder verstecken muss. Und darin sehe ich Conchitas Anteil - nicht schwul sein ist seine Leistung, nicht ein paar aufgeklebte Haare. Sondern einfach der Mut, gegen alle Anfeindungen zu tun, was er will und ehrlich zu dem zu stehen, was er fühlt. Egal, ob es jemandem gefällt oder nicht.
 
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Ich vermute eher, dass viele Länder deswegen so viele Punkte gegeben haben, weil viele viele Leute sich immer noch nicht trauen, sich zu outen und durch diese anonyme Möglichkeit, ihre Stimme zu erheben, einfach ihre Chance genutzt haben.

Ich vermute eher, dass die Konkurrenz deswegen so viele Punkte gegeben hat, weil C.W. mit seinem Auftritt Putin den Mittelfinger gezeigt hat. Und die Punktevergabe war ein Mittel, ihm dabei zu helfen.
Ich glaube nicht, dass es der Beweggrund seines Auftrittes war....aber auf jeden Fall der Beweggrund für die hohe Punktevergabe.
 
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naja, Therapie ist jetzt verboten und man muss alles als normal ansehen, sonst ist man diskriminierend ....Kranksein ist heutzutage modern, ja regelrecht "in", so bekommt man endlich Aufmerksamkeit, egal um welchen Preis, es ist Endzeit und nicht aufzuhalten..
Du, wenn eine Krankheit nur anderen Leuten Kummer bereitet, dann ist es keine Krankheit, sondern ein Ressentiment. Ich halte den ESC für eine Freakshow und finde nicht, dass ein wandelndes Klischee sich für den Kampf um Gleichberechtigung eignet - Martin Luther King hat sich weder einen Knochen durchs Haar gesteckt noch die Lippen aufspritzen lassen und ist nicht mit Hähnchenkeule und Melonenviertel ans Mikro getreten, um tänzelnd hysterisches Kauderwelsch von sich zu geben, während im Hintergrund schon der Kessel brodelt. Conchita Wurst hingegen stellt ein Klischee dar, dem sich viele Schwule ausgeliefert sehen, und streitet nicht für die Tolerierung dieser Menschen, sondern für das Klischee.

Trotzdem ist er/sie nicht krank oder abartig, sondern fühlt sich in dieser Gestalt wohl. Andere Leute haben daran keinen Anstoß zu nehmen.
 
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Text kopiert - von wegen Toleranz :
Weil ein Travestiekünstler den Eurovision Song Contest gewonnen hat, feiert die Medienöffentlichkeit Europas Toleranz. Dass gleichzeitig zwei Teenager wegen ihrer Herkunft ausgebuht wurden, stört keinen. Wer das komisch findet, wird von TV-Moderatoren gerüffelt. Ein Kommentar von Moritz Breckner

Das Lied von Conchita Wurst war gut und hat eine hohe Platzierung verdient. Das ist unbestritten. Allerdings liegt die Vermutung nahe, dass der als bärtige Frau verkleidete Österreicher Thomas Neuwirth den ersten Platz auch wegen seines queeren Statements erreicht hat - mit Anzug und Krawatte statt Abendkleid und Lidschatten wäre der Erfolg vermutlich geringer ausgefallen. Er oder sie passt zum Zeitgeist und verkörpert die nach vielfacher Auffassung verschwimmenden Geschlechtergrenzen. Außerdem ist die Schwulen-Community unter den ESC-Fans stark vertreten, und Wurst hat sich selbst zur Aktivistin erklärt, die etwas verändern möchte.

Und schließlich sind es die Medien, die den Fokus auf die sexuelle Identität Wursts legen. Moderatoren und Journalisten, die das Ereignis begleitet haben, sind sich einig: Es sei toll, dass Europa endlich so weit sei, heißt es da. Mit dem ersten Platz für Conchita Wurst sei ein Zeichen gesetzt worden. Dass 1998 die transsexuelle Israelin Dana International gewonnen hat, scheint die Öffentlichkeit bereits vergessen zu haben.

Überhaupt war dieser 59. Eurovision Song Contest politisch aufgeladen. Die mehr als 10.000 Fans im Saal feierten ausgelassen ihre Toleranz mit Conchita Wurst, ließen es sich aber gleichzeitig nicht nehmen, zwei 17-jährige Mädchen mehrfach auszubuhen. Das Vergehen der Teenager: Sie hatten das Pech, aus Wladimir Putins Russland zu stammen. Während die sexuelle Identität für die Toleranzfraktion „Wurst“ ist, scheint die Herkunft eines Menschen eine wichtige Rolle zu spielen. Das ist pure Heuchelei.
ZDF-Zuschauerin vor laufender Kamera gerüffelt

Exemplarisch für die Reaktionen auf den diesjährigen ESC ist eine Begebenheit, die sich am Morgen danach im ZDF-„Fernsehgarten“ zugetragen hat. Moderatorin Andrea Kiewel befragte Zuschauer aus dem Publikum, wie ihnen denn die bärtige Frau gefallen habe. Als eine Frau Anfang 20 antwortete, sie habe den Anblick als ein wenig verstörend empfunden, verzog Kiewel das Gesicht und belehrte sie mit bebender Stimme: „Ich erkläre das nochmal: Das ist ein homosexueller Mann, der sich als Frau verkleidet. Das finde ICH im Jahr 2014 NICHT verstörend.“

Jetzt sagt uns das öffentlich-rechtliche Fernsehen nicht nur, wie wir zu denken haben, sondern rüffelt uns auch, wenn wir falsch fühlen. Ideale Karrierebedingungen für Conchita Wurst. Von dem Österreicher beziehungsweise der Österreicherin werden wir noch einiges hören - wer das nicht mag, bekommt die Intoleranz der Toleranten zu spüren. (pro)
 
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Ich wohne an einer Kreuzung und jeden Tag höre ich Mopeds vorbeifahren, die alle frisiert sind mit lautem Auspuffgeräusch. Warum wohl?

warum tust du dir das an?
ich wohne an einem großen bewaldeten Gelände und jeden Tag höre ich die Amseln singen,
sehe manchmal ein Eichhörnchen und mehrere Katzen herumstreifen. alles ruhig und friedlich.
 
Die Frage ist, warum jemand sich nicht outen will - meist wohl doch, weil er Nachteile befürchtet. Ich bin auch kein Fan von Outing, weil ich es ein Unding finde, dass ein Mensch sich wegen so einer Kleinigkeit erklären muss statt einfach seinen Kerl oder seine Dame vorstellen zu können und gut ist. Da gehe ich ganz konform mit dir - sowas ist total unwichtig.

Mit der Ehe für Homos sehe ich es so - klar will nicht jeder Homo heiraten, genau wie nicht jede Hete das möchte. Aber nur, weil es manche nicht wollen, ist der Umkehrschluß nicht, es allen vorzuenthalten. Oder? Denn welche Rechtfertigung gäbe es, einer Bevölkerungsgruppe alle Pflichten aufzubürden, aber einige Rechte vorzuenthalten?

Natürlich stimmt es, dass hier in unseren Landen die Verfolgung Homosexueller rechtlich nicht geduldet ist und es anderswo schlimmer läuft. Aber alleine die Aufregung der letzten Tage zeigt doch schon deutlich, was in den Köpfen vieler noch verhaftet ist - da wird jemandem sein Lebensrecht abgesprochen oder er wird sogar bedroht. Und dies ist kein Einzelfall, auch in Deutschland werden immer noch Gewalttaten verübt auf Homosexuelle. Und diese sind ebenso zu kritisieren wie Übergriffe aus rassistischen Motiven. Nur irgendwie spricht kaum jemand öffentlich darüber. Und nur, weil es in anderen Ländern noch ärger zugeht, muss man nicht die Augen verschließen. In anderen Teilen der Welt sterben Menschen an Hunger - ist es deswegen egal, wenn hier Kinder in die Suppenküche müssen, weil sie zu Hause nichts zu spachteln bekommen?

Ich sehe keinen Sinn darin, Homosexualität zu propagieren, in den Himmel zu heben, vorzuschreiben. Ich sehe Sinn darin, kein Aufhebens darum zu machen, es sein zu lassen, den Menschen nicht an 2% zu messen, die seine Sexualität ausmachen. Ich wünsche mir keinen Beifall, ich wünsche mir Normalität. Die entsteht aber nur, wenn niemand sich mehr versteckt oder verstecken muss. Und darin sehe ich Conchitas Anteil - nicht schwul sein ist seine Leistung, nicht ein paar aufgeklebte Haare. Sondern einfach der Mut, gegen alle Anfeindungen zu tun, was er will und ehrlich zu dem zu stehen, was er fühlt. Egal, ob es jemandem gefällt oder nicht.

gut gut.

was erfordert jetzt mehr Mut? Aufzutreten wie Conchita, oder sich gegen Homoehe auszusprechen, wer wird da wohl mehr angefeindet?

Eine völlige Gleichbehandlung gibts nicht mal unter heterosexuellen.. Weder im Beruf, noch im Privaten Bereich.. Allein schon, das man Freunde sicherlich anders behandelt, als den unsympathischen Arbeitskollegen, das man seine eigenen Kinder sicherlich bevorzugt, das der fleissige, langjährige Mitarbeiter sicher eher eine Lohnerhöhung bekommt und andere Vergünstigungen, als die Schreibtussi, die sich jede 10 Minuten ihre Fingernägel streicht und gerade das tut, was nötig ist, aber nicht mehr.

Ich weiss jetzt aber ehrlich gesagt nicht, welche Rechte ich - ausser der Ehe - mehr als ein Homosexueller hätte.. aber vielleicht hilft mir da wer auf die Sprünge?
Ich weiss auch nicht, ob ich weniger Pflichten hätte, als ein Homosexueller.
 
das ist eine Frage des sich leisten könnens. die Möglichkeiten sind gering. Übrigens weiss eine Amsel nicht wenn es reicht. Vielleicht wäre ein Plätzchen am Friedhof geeignet.
 
eidechsenkönig;4595448 schrieb:
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Text kopiert - von wegen Toleranz :
Weil ein Travestiekünstler den Eurovision Song Contest gewonnen hat, feiert die Medienöffentlichkeit Europas Toleranz. Dass gleichzeitig zwei Teenager wegen ihrer Herkunft ausgebuht wurden, stört keinen. Wer das komisch findet, wird von TV-Moderatoren gerüffelt. Ein Kommentar von Moritz Breckner

Das Lied von Conchita Wurst war gut und hat eine hohe Platzierung verdient. Das ist unbestritten. Allerdings liegt die Vermutung nahe, dass der als bärtige Frau verkleidete Österreicher Thomas Neuwirth den ersten Platz auch wegen seines queeren Statements erreicht hat - mit Anzug und Krawatte statt Abendkleid und Lidschatten wäre der Erfolg vermutlich geringer ausgefallen. Er oder sie passt zum Zeitgeist und verkörpert die nach vielfacher Auffassung verschwimmenden Geschlechtergrenzen. Außerdem ist die Schwulen-Community unter den ESC-Fans stark vertreten, und Wurst hat sich selbst zur Aktivistin erklärt, die etwas verändern möchte.

Und schließlich sind es die Medien, die den Fokus auf die sexuelle Identität Wursts legen. Moderatoren und Journalisten, die das Ereignis begleitet haben, sind sich einig: Es sei toll, dass Europa endlich so weit sei, heißt es da. Mit dem ersten Platz für Conchita Wurst sei ein Zeichen gesetzt worden. Dass 1998 die transsexuelle Israelin Dana International gewonnen hat, scheint die Öffentlichkeit bereits vergessen zu haben.

Überhaupt war dieser 59. Eurovision Song Contest politisch aufgeladen. Die mehr als 10.000 Fans im Saal feierten ausgelassen ihre Toleranz mit Conchita Wurst, ließen es sich aber gleichzeitig nicht nehmen, zwei 17-jährige Mädchen mehrfach auszubuhen. Das Vergehen der Teenager: Sie hatten das Pech, aus Wladimir Putins Russland zu stammen. Während die sexuelle Identität für die Toleranzfraktion „Wurst“ ist, scheint die Herkunft eines Menschen eine wichtige Rolle zu spielen. Das ist pure Heuchelei.
ZDF-Zuschauerin vor laufender Kamera gerüffelt

Exemplarisch für die Reaktionen auf den diesjährigen ESC ist eine Begebenheit, die sich am Morgen danach im ZDF-„Fernsehgarten“ zugetragen hat. Moderatorin Andrea Kiewel befragte Zuschauer aus dem Publikum, wie ihnen denn die bärtige Frau gefallen habe. Als eine Frau Anfang 20 antwortete, sie habe den Anblick als ein wenig verstörend empfunden, verzog Kiewel das Gesicht und belehrte sie mit bebender Stimme: „Ich erkläre das nochmal: Das ist ein homosexueller Mann, der sich als Frau verkleidet. Das finde ICH im Jahr 2014 NICHT verstörend.“

Jetzt sagt uns das öffentlich-rechtliche Fernsehen nicht nur, wie wir zu denken haben, sondern rüffelt uns auch, wenn wir falsch fühlen. Ideale Karrierebedingungen für Conchita Wurst. Von dem Österreicher beziehungsweise der Österreicherin werden wir noch einiges hören - wer das nicht mag, bekommt die Intoleranz der Toleranten zu spüren. (pro)

Meines Erachtens allzu wahr, und vor allem sehr mutig.. unabhängig davon, wie man sex . "fühlt"

Nebenbei bekommt ja der klassische Heterosexuelle , der quasie ein Auslaufmodell wird, bei jedem kleinen "ich bin gegen die Homoehe aus diesen und jenen Gründen " sehr gerne folgendes zu hören:

"ihr seit es ja, die euch immer scheiden lässt, Kinder verführt , misshandelt " und "Homosexuelle sind die besseren Eltern" um´s mal krass zu formulieren.

Und das geht schon in die Richtung "Diskriminierung der Heterosexuellen, und schönmachen aller Homosexuellen, quasi den Homosexuellen schon bald den Status des unfehlbaren Menschen zu geben, und Conchita wird ja schon gar als Messiasersatz gefeiert "

Sind wir nun alle Menschen und alle gleich, unabhängig von der Sexualiät, oder gibt es nicht doch etwa einen Unterschied, das ja die Heterosexuellen die schlimmeren wären, weil sie Heterosexuell - ach wie ewig gestrig - sind?

Homosexuelle sind sicher keine schlechten Menschen, und können sicherlich manchmal sogar besser sein, aber sie sind es sicher nicht automatisch nur deshalb, weil sie homosexuell sind und Toleranz fordern, genausowenig wie Heterosexuelle nicht alle schlecht sind und ihre Kinder misshandeln, sich scheiden lassen uvam..
 
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