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Guest
Und es gibt Menschen, denen wird sogar der Job gegeben, weil sie sich outen. Auch das ist Realität.![]()
Gibt es vielleicht auch. Dennoch erfahren viele Menschen immer noch Diskriminierung und Ablehnung.
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Und es gibt Menschen, denen wird sogar der Job gegeben, weil sie sich outen. Auch das ist Realität.![]()
Freddie Mercury war schwul, Elton John, Frontman Culture Club, Franky Goes to Hollywood um ein paar weitere zu nennen.
Selbige sind Jahre vor einer Conchita Wurst erfolgreich gewesen.
Allesamt Paradiesvögel, ganz ohne ESC in Fummel und Bart.
Billy Strayhorn, farbiger Jazzmusiker machte aus seiner Homosexualität kein Geheimnis. Er starb 1967.
Dirk Bach, über den es jede Menge an Schmähkommentaren anlässlich seines Todes zu lesen gab, der u.a. im Schwulen- und Lesbenverband aktiv war, sich engagierte.
Mich hat noch nie sonderlich interessiert, wer wen liebt. Solange das einvernehmlich ist, möge jede(r) nach seiner Facon glücklich werden.
Insofern stimme ich hier mit Tom Neuwirth überein, wenn er sagt, es ist egal wer oder was du bist.
Mal schauen, ob und wer sich in ein paar Monaten noch an den Gewinner des ESC 2014 erinnert.
Zum Sieg gratuliere ich ihm als Mensch, nicht als Kunstfigur, so wie ich es bei jedem anderen auch halten würde.
Als Kunstfigur ist er schlicht und ergreifend nicht mein Ding.
Den Privatmensch kenn ich nicht.
Shania:
Es gibt zb sicherlich viele Menschen, die sich mit Homosex. auseinandergesetzt haben und es trotzdem ablehnen. Die Gründe können vielfältig sein, sollten aber mM akzeptiert werden. DAS wäre gelebte Toleranz.
Warum muss so ein Mensch umgepolt werden, wenn er offenbar nicht dazu bereit ist?
Die Medien diktieren, was wir zu denken haben und die Schäfchen in ihrem vorauseilenden Gehorsam blöken.
Es geht doch nicht um Umpolen. Es geht darum, miteinander leben zu können, ohne dass jemand ein Problem hat. Und etwas oder jemanden abzulehnen, ist in meinen Augen ein Problem.
Natürlich darf jeder seine Ablehnung behalten, wenn er das möchte.
Vielleicht hätte ich schreiben sollen: Man kann Menschen einfach dran gewöhnen und so Ängste nehmen.
Gibt es vielleicht auch. Dennoch erfahren viele Menschen immer noch Diskriminierung und Ablehnung.
Da mißversteht Shania Toleranz, bzw. benützt die gängige FPÖ-Denkweise (Flucht nach vorne) dazu, Ablehung als Alternative zu Akzeptanz unter den Schutzmantel der Toleranz zu stellen ist schlicht ein übler polemischer Ausweichmanöver.
Andere Lebensweisen stellt man nicht in Frage, das ist Toleranz, die im Zusammenhang mit Homosexuellen, Andersgläubigen, usw. gemeint ist. Und zu dieser Akzeptanz gibts keine andere Möglichkeit, die positiv besetzt wäre.
Pings Aussage ist der Weg zu Akzeptanz. Die Frage lautet, auf welche Weise nehme ich die Ängste? Wie sollten wir vorgehen, um angstfrei zu leben? Wo, wann ansetzen?
Und ich hätte es auch erfreulicher insgesamt gefunden, wenn sich die weltweite Diskussion nicht an genau dieser Toleranzgeschichte aufhängen würde. Aber, offenbar braucht es das doch noch dringend.![]()
WEM willst du (Missionar?) welche Ängste... auf welche Weise nehmen?![]()
Palo schrieb:Freddie Mercury war schwul, Elton John, Frontman Culture Club, Franky Goes to Hollywood um ein paar weitere zu nennen.
Selbige sind Jahre vor einer Conchita Wurst erfolgreich gewesen.
Allesamt Paradiesvögel, ganz ohne ESC in Fummel und Bart.
Billy Strayhorn, farbiger Jazzmusiker machte aus seiner Homosexualität kein Geheimnis. Er starb 1967.
Dirk Bach, über den es jede Menge an Schmähkommentaren anlässlich seines Todes zu lesen gab, der u.a. im Schwulen- und Lesbenverband aktiv war, sich engagierte.