Cannabis Konsum legalisieren ?

Die Dosis macht das Gift; alter Spruch. Das Problem ist halt, längst nicht bei jedem bleibts beim hin und wieder.



Ich bin durchaus dafür, Cannabis als Heilpflanze zu nutzen und den Menschen zugänglich zu machen - unter entsprechenden Bestimmungen, dass Missbrauch nicht möglich ist.

Auch ein Wald- und Wiesenkraut kann giftig bzw. schädlich für den Menschen sein. Es geht nicht um Einstieg in etwas Stärkeres oder kein Einstig, Cannabis ist und bleibt eine Droge mit Gefahren für Körper und Seele.



ja, lichtepriester,

wie heisst es so schön:"leben ist immer lebensgefährlich" :D


shimon
 
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MAn sollte Canabis legalisieren das würde einiges erleichtern.

Erst vor einer Woche ist ein mir Bekannter in´s Gefängnis eingeliefert worden. Minderjährig aber süchtig nach Canabis hat der unglaublich viel angestellt von Einbruch bis Raub ist alles dabei, ich selbst war ein kleines Opfer von dem. Hätte er´s legal irgendwo kaufen können hätte man ihn nur friedlich sein Zeug rauchen sehen und das wär´s gewesen.

Ich rauche auch manchmal Einen. :zauberer1 Aber seltener als hin und wieder weil das Zeug mich so wegkickt dass ich 3 Tage brauche um mich von einem winzigen Joint zu erholen :D
 
Cannabis ist nunmal aber der Weg zu anderen Drogen...

Das ist die ultimative immer-wieder-mal-gehört Aussage, aber rein spekulativ. Es gibt Tausende Cannabis-Konsumenten, die nie auf härtere Drogen umgestiegen sind und ob Heroin-Benutzer ohne Cannabis nicht auf Heroin o.ä. eingestiegen wären ist reine Spekulation und nicht überprüfbar.

Das ist kein Plädoyer für Cannabis, aber man sollte doch mal die Kirche im Dorf lassen. Im Vergleich zu den Alkohol-Koma-Vollrausch Partys mit oftmaligen anschließenden Gewaltätigkeiten wirkt Cannabis eher gegenteilig.

 
mir schwant sie hält die "1x heroin und du bist körperlich drauf" - lüge für ein legitimes mittel zum zweck.

Sofern du mich meinst.
Nein ich durfte es einfach mit-erleben.
Auch kenne ich Leute (zu denen ich heute zwar keinen persönlichen Kontakt mehr pflege) welche trotzdem immer noch leben. Ob gut lass ich mal dahingestellt. Und mir ist auch persönlich nur einer bekannt, der es geschafft hat, davon wieder los zu kommen. Der würde das Zeugs allerdings auch nie mehr anrühren.
Was aber nicht bedeutet, dass es auch in diesem Falle nicht Menschen geben kann, die in der Lage sind, vernünftig damit umzugehen, inwieweit man vernünftig damit umgehen kann. ;)

Jede Medizin kann ein Gift sein und jedes Gift eine Medizin.
Die Dosierung machts. ;)

Und welchen Zweck verfolge ich? Bitte um Aufklärung. :)
 
^^Man sollte es aber nicht verharmlosen...und es als Wohltat verkaufen...Hasch ist immer noch Einstiegsdroge für härtere Sachen...Zigaretten sind nicht bewußtseinsverändernd...wie Alkohol und Drogen...nur weil ein paar nicht abhängig werden, bedeutet das nicht, daß alle Glück haben....die meisten versauen sich damit ihr Leben...

Sage





hasch als "einsteigerdroge" zu deklarieren ist dumm - und machen ein paar verkappte cdu politiker (in D.). übernimmst du immer so leicht meinungen von anwere ?

shimon
 
Das ist die ultimative immer-wieder-mal-gehört Aussage, aber rein spekulativ. Es gibt Tausende Cannabis-Konsumenten, die nie auf härtere Drogen umgestiegen sind und ob Heroin-Benutzer ohne Cannabis nicht auf Heroin o.ä. eingestiegen wären ist reine Spekulation und nicht überprüfbar.

Das ist kein Plädoyer für Cannabis, aber man sollte doch mal die Kirche im Dorf lassen. Im Vergleich zu den Alkohol-Koma-Vollrausch Partys mit oftmaligen anschließenden Gewaltätigkeiten wirkt Cannabis eher gegenteilig.

es
liegt und lag an Dealern, sie wollen mehr und teurere Drogen verkaufen, und Cannabiskunden sind nunmal ihr Kundenkreis.
 
ralrene schrieb:
Ich sehe Cannabis übrigens als Heil- & Rauschmittel - nicht vergleichbar mit Drogen.

Cannabis als Heilmittel - nur zu; bin absolut dafür, wenn es medizinisch vertretbar ist bzw. angeordnet wird - und auch entsprechend kontrolliert wird (Rezeptpflicht).

Wenn Rauschmittel für dich harmlos sind... ja gut, du siehst das so. (Um einem evtl. Vergleich mit Alkohol vorzubeugen - ich halte auch diesen alles andere als ungefährlich.)

Es gibt mittlerweile die ersten THC-Toten, wo Kiffen ausdrücklich als Todesursache nachgewiesen wurde (Uni Duisburg). Das liest sich erstmal nach sehr wenig bis sehr vernachlässigbar.
Die Gefahr sehe ich in einer Legalisierung, resp. einer freien Zugänglichkeit. Es geht m.E. nicht nur darum, dass die Menschen, die Cannabis konsumieren, entkriminalisiert werden, sondern das zieht ja auch Kreise. Angefangen vom Import, über Anbau, Zucht diverser Sorten (mit stärkerer Wirkung?) usw. usf. Die Gier einiger Menschen wird auch vor diesem Thema nicht Halt machen. Dann kommt noch hinzu... wo ist die Grenze zwischen "normalem" Rausch und zuviel, wo wird der Rausch zur Betäubung, wer kontrolliert das usw. usf. Und dehalb denke ich, dass die Gefahren einer Freigabe von Cannabis vielfach sehr unterschätzt werden.

rainbowrising schrieb:
Das ist die ultimative immer-wieder-mal-gehört Aussage, aber rein spekulativ. Es gibt Tausende Cannabis-Konsumenten, die nie auf härtere Drogen umgestiegen sind und ob Heroin-Benutzer ohne Cannabis nicht auf Heroin o.ä. eingestiegen wären ist reine Spekulation und nicht überprüfbar.

Das ist kein Plädoyer für Cannabis, aber man sollte doch mal die Kirche im Dorf lassen. Im Vergleich zu den Alkohol-Koma-Vollrausch Partys mit oftmaligen anschließenden Gewaltätigkeiten wirkt Cannabis eher gegenteilig.

Kannst du deine Hand ins Feuer legen bzw. garantieren, dass sich nach einer Freigabe von Cannabis nicht der Schuss nach hinten losgeht? Wenn ja, woran machst du das fest?
 
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