Immerhin saß er im Aufsichtsrat von VW, und Audi gehört zu VW.
Ach echt .......

.... wieso sollte da also ein Audi-Insider.
Das Problem ist bei Volkswagen, dass Miteigentümer das Bundesland Niedersachsen ist und im Aufsichtsrat damit automatisch der Landeschef sitzt und durch diesen Posten zwischen zwei Stühlen sitzt.
Müsste das einzige Bundesland sein, wo es so ist. Land Bremen hatte so etwas auch mal.
Es ist da also für jeden Ministerpräsidenten problematisch. Er hat die Vorteile über den Aufsichtsratposten. Logischerweise auch Firmenwagen von VW, Porsche und Audi zu nutzen, unentgeltlich. Was in sich Vorteilsnahmen sein können. Die aber aufgrund der Kombination Wirtschaft und Ministerpräsident logisch sind.
Hier kann man also eher sagen, Madam Merkel hatte ein unglückliches Händchen. Wulff hätte ohne Probs ihr Nachfolger werden können, aber kein BP.
Dazu die Sache mit der Porscheübernahme und dazu eine Sache mit dem Aktienumgang. Hier sollte damals etwas auf Anweisung der EU geändert werden, wogegen sich VW gewehrt hat.
Und daher sind m.E. jetzt die Klagen der Anleger so interessant, speziell aus dem Ausland. Wenn nämlich hier VW sein eigenes Süppchen gekocht hat, was anzunehmen ist.
Daher, VW, AUDI, Porsche ist wirtschaftlich ein Aushängeschild von Deutschland und jeder Ministerpräsident von Niedersachsen ist in diesem Riesenunternehmen verwurschtelt.
Das ist das Hauptproblem, als Bundeskanzler dann noch brauchbar

........ aber nicht als BP.
Als BP der Wirtschaft, ja .......
Hier hat halt Merkelline ein schlechtes Händlein bewiesen, na ja, ich wollt jetzt schreiben von ner Ossi auch nicht anders zu erwarten. Nur unser Merkelchen ist nen geborener Hamburger. Ja, ja, ich dachte auch immer sie kommt aus Nordvorpommern, denn dann wäre vieles verständlich

..... obwohl Pankow, na ja ...... nisch für ungut.
