Shimon1938
Sehr aktives Mitglied
Deutschland hat diesen "stastsoberhaupt" wirklich nicht verdient, aber mehr ist dazu wirklich nicht zu sagen. er hat kein rückhalt mehr im wolk und kein autorität....
shimon
shimon
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Hallo
Das Satiremagazin Extra 3 des NDR hatte (mal wieder) eine nette Idee. Die haben über den Loriot-Sketch vom Lottogewinner Erwin Lindemann einen neuen Text gelegt und ließen ihn Sachen sagen wie:
"Ich heiße Bettina Geerkens, bin Bundespräsident und habe mir von Kai Diekmann 500.000 Euro geliehen. Davon kaufe ich ein Haus in Großburgwedel und ziehe dort mit Carsten Maschmeyer ein."
Gruß
McCoy
Deutschland hat diesen "stastsoberhaupt" wirklich nicht verdient, aber mehr ist dazu wirklich nicht zu sagen. er hat kein rückhalt mehr im wolk und kein autorität....
shimon
"andere machen es doch auch so, beschubsen tut doch jeder".

Vor allem die Begründung, die er seinen Anwalt sagen läßt: er stelle die Fragen und Antworten deshalb nicht ein, um die Rechte der Jourmalisten "am eigenen Wort" zu schützen...das ist schon voll zynisch, und wird auch von der Jourmalsten als Verarschung empfunden.
Mehrere Medien haben Bundespräsident Christian Wulff erlaubt, ihre Fragen und seine Antworten zur Kredit- und Medienaffäre zu veröffentlichen. Sie entbanden den Anwalt des Staatsoberhauptes von der Pflicht, ihre Rechercheergebnisse zu schützen. Zuvor war die Unterstützung für Wulff weiter gebröckelt. Als erster CDU-Bundestagsabgeordnete forderte Karl-Georg Wellmann den Präsidenten zum Rücktritt auf. Unionsfraktionschef Volker Kauder nannte Spekulationen über einen Wulff-Nachfolger "Quatsch".
Die FTD entbindet Wulffs Anwalt Gernot Lehr von der Verschwiegenheitspflicht: "Angesichts des hohen öffentlichen Interesses an den Fragen und Antworten zu den verschiedenen Vorwürfen gegen Herrn Wulff möchte die Financial Times Deutschland ebenfalls zur Transparenz beitragen. Daher teilen wir Ihnen hiermit ausdrücklich mit, dass wir mit einer Veröffentlichung der Anfragen der Financial Times Deutschland und der zugehörigen Antworten einverstanden sind".
"Bild"-Chefredakteur Kai Diekmann bot Wulff an, alle Anfragen seiner Zeitung sowie die Antworten im Internet zu veröffentlichen. Ein Sprecher des Springer-Verlages sagte auf Anfrage, sein Haus hoffe, dass weitere Medien dem Beispiel folgten.
Die "Frankfurter Rundschau" und die "Berliner Zeitung" erklärten in ihren Online-Ausgaben, sie hätten Wulffs Anwalt mit sofortiger Wirkung von der Verschwiegenheitspflicht entbunden. Alle ihre Anfragen dürften gerne veröffentlicht werden.
(...)
http://www.ftd.de/politik/deutschla...lffs-anwalt-von-schweigepflicht/60153482.html
Könnte sein, daß diese Riesenverarsche mit der angeblichen Transparenz und dann doch nicht, tatsächlich sein letzter Streich war. Da hat er sich nun endgültig überhoben.
FAZ.net vom 12.01.2012
Ins Schwarze und ins Blaue
Hätte Wulff vor zwei Jahren ausführlich und wahrhaftig geantwortet, wäre ihm die Erschütterung seiner Regierung und seiner Regierungsart sicherlich nicht erspart geblieben - wohl aber die Schmach, das alles im Amt des Bundespräsidenten durchleben zu müssen. Denn er wäre kaum bis dahin gekommen.
Quelle: http://www.faz.net/aktuell/politik/harte-bretter/wulff-ins-schwarze-und-ins-blaue-11603863.html

"Aus diesem Grund sowie aus Gründen der praktischen Handhabbarkeit für alle Beteiligten ist eine zusammenfassende Stellungnahme erfolgt."