Bluttransfusionen

Sind Bluttransfusionen wichtig und retten Leben?

  • Ja!

    Stimmen: 48 81,4%
  • Nein!

    Stimmen: 11 18,6%

  • Umfrageteilnehmer
    59
  • Umfrage geschlossen .
Toffifee schrieb:
Die allerwichtigste Aufgabe des Blutes ist aber der Transport von Sauerstoff zu den Zellen und der Abtransport von Kohlendioxid bei den Zellen, der während der "Zellatmung" entsteht. Für diese Aufgabe sind die roten Blutkörperchen (Erythrozyten) verantwortlich. Besser gesagt das Sauerstoffbindende Hämoglobin, welches in den Erys enthalten ist. Der Sauerstoff wird nur vom Hämoglobin der Erys transportiert, weil Sauerstoff im Blut (so gut wie) nicht physikalisch gelöst ist.

Plasmaexpander können also ein Volumen auffüllen, aber keinen Sauerstoff zu den Zellen transportieren. Das ist das ganze Geheimnis. Bei OP´s werden auch keine Vollbluttransfusionen verabreicht, sondern Erythrozytenkonzentrate.

Lieber Toffifee, lieber Syscomed!

Danke für die ausführlichen Antworten, die Ihr mir gegeben habt. D.h., um es kurz auf den Punkt zu bringen, der entscheidende Unterschied zwischen Plasmaexpandern und Blutkonserven liegt im Sauerstofftransport.

Syscomed hat dazu etwas geschrieben, müsst ich jetzt mal nachschauen, was das war...*zeitbrauche*

Danke & liebe Grüße
Reinfriede
 
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Hallo syscomed! :)

Syscomed schrieb:
Die klare Antwort ist nein. Das Immunsystem erkennt das Fremdblut und versucht es los zu werden.
Darum werden ja auch aufbereitete Zellkonzentrate gegeben. Je nach Bedarf sogar gewaschene und bestrahlte. Nur gilt auch hier, daß ein Restrisiko nicht auszuschließen ist.

Syscomed schrieb:
Die Sauerstofftransportfähigkeit über Hämoglobin des Fremdblutes wird durch die Lagerung und den Gerinnungshemmer auf ein Viertel reduziert und liegt daher niedriger als die des verdünnten Eigenblutes, das sich bei etwa 75% bewergt, selbst wenn die Hälfte des Blutes vorloren wurde.
Darf ich fragen woher du diese Information hast. Denn nach meinen Kenntnisstand gibt es eine Qualitätsicherung für Erythrozytenkonzentrate.

http://64.233.179.104/search?q=cach...eaktionen&hl=de&gl=de&ct=clnk&cd=9&lr=lang_de
Die EK weisen mindestens 80% der Erythrozytenmasse des
Vollblutes an voll funktionsfähigen Erythrozyten auf.
Die Dosierung von EK ist ausschließlich klinisch orientiert. Bei einem Erwachsenen mit normalem Erythrozytenumsatz steigt der Hämatokritwert nach Transfusion eines EK um 3–4%, der Hämoglobinwert um 1–1,5 g/dl. Bei Patienten mit Herz- und/oder Niereninsuffizienz ist das Transfusionsvolumen individuell anzupassen

Wie bereits angemerkt gilt eine patientenindividuelle Betreuung.

Nach akutem Blutverlust ist die Wiederherstellung bzw. Aufrechterhaltung einer Normovolämie ein wichtiges therapeutisches Ziel (4, 8). Die Gabe von EK hat supportiven Charakter. Die Indikation ist von der Dauer, der Schwere und der Ursache der Anämie, dem klinischen Zustand, dem Alter sowie von geplanten Therapieverfahren abhängig zu machen.

Liebe Grüße :kiss4:
Toffifee
 
@toffifee
Darum werden ja auch aufbereitete Zellkonzentrate gegeben. Je nach Bedarf sogar gewaschene und bestrahlte. Nur gilt auch hier, daß ein Restrisiko nicht auszuschließen ist.

Denkst du, dass bestrahlte Zellkonzentrate energetisch positiv auf den Menschen wirken?

Danke für die netten Recherchen.

@Reinfriede
Ja, der Unterschied liegt im Sauerstofftransport, der nur von den Erys durchgeführt wird. Jedoch hat der Körper enorme Reserven.
Der Weg zum HP: Diese Anpassungen sind so wirksam, dass die Sauerstoffversorgung nur auf 75 Prozent des Normalwertes absinkt, wenn nur noch die Hälfte der roten Blutkörperchen vorhanden ist. Ein Patient verbraucht in Ruhe nur 25 Prozent des in seinem Blut verfügbaren Sauerstoffs.
Jemand der eine Operation oder einen Unfall hatte, wird sich nicht sportlich betätigen, sondern Bettruhe verordnet bekommen.

Lynne McTaggert sagt, dass die Wahrscheinlichkeit nach einer Transfusion Komplikationen zu bekommen, weitaus höher ist, als durch eine verweigerte Transfusion zu sterben (Meist sind die Verletzungen dann ohnehin so stark, dass der Patient an einem multiplen Organversagen stirbt, totz oder ohne Transfusion). Da entscheide ich mich für die sichere Alternative, den Volumenexpander und vertraue auf die regulatorischen Fähigkeiten des Körpers.

LG
Werner-Kurt
 
Hallo Zauberin,


Zauberin schrieb:
Auf welcher Weise werden Blutkonserven entsorgt, dass es der Preis 1.300 Schillinge für Entsorgung einer Blutkonserve gerechtfertigt?
Blutkonserven sind Abfälle mit potentieller Kontaminationsgefahr. Sie müssen bereits am Anfallsort getrennt erfasst und so gelagert werden, dass Gasbildung vermieden wird und keine Vermischung mit Siedlungsabfall stattfindet.
Sie werden letztendlich in zugelassenen Verbrennungsanlagen vernichtet.
Zauberin schrieb:
Warum war notwendig, diese Blutkonserven zu entsorgen? Meine Freundin war gesund. Also ich glaube nicht, dass Gebärmuttersenkung einen negativen Einfluss auf das Blutbild hat.
Es ist aus Sicherheitsgründen nicht zulässig, Eigenblutspenden fremden Personen zu geben.
Zauberin schrieb:
Rudolf Steiner war gegen Bluttransfusionen.
Rudolf Steiner ist bereits 80 Jahre tot. Wo bleibt da der Fortschritt?


.vloryahn.
 
Hallo Syscomed,

Das grundlegende Problem scheint hier darin zu liegen, dass die Front der Medizinrevolutionäre die Frage mehr oder weniger geschickt umdeutet, um darauf das Pamphlet auf "Schulmedizin" und Naturwissenschaft zu begründen: Niemand hat behauptet, dass Blut Leben retten muss und dies unter allen Umständen tut, sondern nur, dass Blut Leben retten kann. Dies – wissenschaftstheoretisch auf seine Grundbedeutung heruntergebrochen – ist eine prinzipiell existentielle Aussage, die die Forderung nach einem Beweis durch alltägeliche Demonstration in den Kliniken dieser Welt erfüllt.

Syscomed schrieb:
Wenn jemand eine schwere Verletzung hat, können risikolos Plasmaexpander eingesetzt werden, die das Volumen auffüllen und ohne Infektionsrisiko verabreicht werden.
Nichts kann ohne das geringste Risiko verabreicht werden, Syscomed.

Syscomed schrieb:
Gerade im Esoterkiforum solte der Begriff Selbstheilung bekannt sein.
Selbstheilung funktioniert im Rahmen gewisser Grenzwerte des funktionellen Status eines biologischen Systems.
Ist der Körper über diese Grenzwerte hinaus geschwächt, können keine Selbstheilungskräfte mehr wirksam greifen und Hilfe von außen ist notwendig, um das System aufrechtzuerhalten.

Syscomed schrieb:
Aber generell ist das System so aufgebaut, dass der Arzt nur verdient, wenn du krank bist. Wären alle gesund, hätten die Ärzte keine Arbeit.
Dasselbe gilt selbstredend für Heilpraktiker, mit dem Unterschied, dass die Wirksamkeit suspekter Handlungsalternativen den Beweis schuldig bleibt.

Zusätzlich verbietet es der sektiererische Charakter mancher alternativmedizinischer Richtungen, überhaupt andere Hilfe in Anspruch zu nehmen. Fragst du einen "Schulmediziner", ob du neben seiner Behandlung auch Reikianer, Homöopathen oder Geistheiler aufsuchen darfst, wird er dir das nicht verbieten, im Gegenteil zu HP-Gurus ala Geerd Hamer oder Dr. Rath, die genau diese Abschottungsmechanismen installieren und im Rahmen ihrer Märthyrerideologie die Patienten als reines Werkzeug missbrauchen.

Syscomed schrieb:
Ja, Menschen sterben ab einem gewissen Blutverlust, weil der Kreislauf zusammenbricht. Wird das Volumen z.B. mittels Plasmaexpander rechtzeitig aufgefüllt und der Kreislauf stabilisiert, ist der Tod abzuwenden.
Die Aufgabe des Blutes besteht nicht nur in der Bereitstellung eines gewissen Volumens, sondern auch im Transport von Sauerstoff und Nährstoffen, zur Signaltransduktion und erfüllt gewisse Aufgaben im Rahmen des Säure/Base-Haushaltes, wie in jedem Physiologiebuch nachzulesen ist ;)
Gewisse Aufgaben - wie zB. die Bereitstellung des Volumens - können durch das künstliche Produkt Plasmaersatzstoff wirksam erfüllt werden. Andere, schon allein dadurch, dass ihnen als zellfreie Flüssigkeiten die nötigen Komponenten fehlen, weniger bis überhaupt nicht - zum Überleben sind sie alle notwendig.

Syscomed schrieb:
Seit Jahren beschäftige ich mich mit dieser Materie.
Wie oft hast du das Buch "Lynne McTaggart: Was Ärzte ihnen nicht erzählen" in diesen Jahren gelesen? :rolleyes:

Syscomed schrieb:
Warum schwören Ärzte seit etwa drei Jahren keinen Hippokratischen Eid mehr?
Seit 3 Jahren, Syscomed? Hippokrates lebte von ~460 bis 370 vdZ. Außerhalb seiner Schule von Kos wurde und wird dieser Eid nirgendwo geschworen.

Syscomed schrieb:
Warum lassen wir nicht auch die Hinterbliebenen derjenigen zu Wort kommen, die an den Folgen der Transfusion gestorben sind?
Wer hindert dich daran, das zu tun?

Syscomed schrieb:
Dennoch gibt es alleine in Österreich jahrlich 5000 Behandlungsfehler an denen über 500 Menschen sterben (die Dunkelziffer liegt viel höher). Das entspricht fast zwei Toten pro Tag.
Ganz ohne Vergleichswerte? Ein irrelevante Aussage.

Denkst du, dass bestrahlte Zellkonzentrate energetisch positiv auf den Menschen wirken?
Definiere "energetisch positiv" - ein populäresoterischer Begriff, für den es keine Beweise gibt.
Wenn der Mensch dadurch weiterleben kann, ist das idR. schon ein positiver Effekt, oder?

Lynne McTaggert sagt (...)
Lynne McTaggert sagt viel, wenn der Tag lang ist :rolleyes:


.vloryahn.
 
Niemand hat behauptet, dass Blut Leben retten muss und dies unter allen Umständen tut, sondern nur, dass Blut Leben retten kann. Dies – wissenschaftstheoretisch auf seine Grundbedeutung heruntergebrochen – ist eine prinzipiell existentielle Aussage, die die Forderung nach einem Beweis durch alltägeliche Demonstration in den Kliniken dieser Welt erfüllt.

Danke für diese klare Aussage. Aber könntest du sie auch noch mit einer klinischen Studie unterstreichen? Denn empirisch ist es schwierig zu beweisen, dass die Patienten, die eine Transfusion erhalten haben, gestorben wären, hätten sie diese nicht erhalten und vice versa.

Dasselbe gilt selbstredend für Heilpraktiker, mit dem Unterschied, dass die Wirksamkeit suspekter Handlungsalternativen den Beweis schuldig bleibt.
Zusätzlich verbietet es der sektiererische Charakter mancher alternativmedizinischer Richtungen, überhaupt andere Hilfe in Anspruch zu nehmen. Fragst du einen "Schulmediziner", ob du neben seiner Behandlung auch Reikianer, Homöopathen oder Geistheiler aufsuchen darfst, wird er dir das nicht verbieten, im Gegenteil zu HP-Gurus ala Geerd Hamer oder Dr. Rath, die genau diese Abschottungsmechanismen installieren und im Rahmen ihrer Märthyrerideologie die Patienten als reines Werkzeug missbrauchen.

Die Ausübung eines Heilberufes ist in Österreich ausschließlich dem Arzt vorbehalten. Es gibt hier keine Heilpraktiker.

Wie oft hast du das Buch "Lynne McTaggart: Was Ärzte ihnen nicht erzählen" in diesen Jahren gelesen?

Oh, wie polemisch.
Ist es generell so, dass Moderatoren, wenn die Argumente ausgehen, persönlich werden müssen?? Ich kenn mich da noch zu wenig aus. Vielleicht muss ich mich da anpassen.

Lynne McTaggert sagt viel, wenn der Tag lang ist

vloryahn sagt offensichtlich auch viel, wenn der Tag lang ist :) :clown:

LG
Sysco
 
vloryahn schrieb:
Blutkonserven sind Abfälle mit potentieller Kontaminationsgefahr. Sie müssen bereits am Anfallsort getrennt erfasst und so gelagert werden, dass Gasbildung vermieden wird und keine Vermischung mit Siedlungsabfall stattfindet. Sie werden letztendlich in zugelassenen Verbrennungsanlagen vernichtet.
Es ist aus Sicherheitsgründen nicht zulässig, Eigenblutspenden fremden Personen zu geben.

Daher werden sie im Körper entsorgt.

Rudolf Steiner ist bereits 80 Jahre tot. Wo bleibt da der Fortschritt?

Im Juli 1492 gaben drei Zehnjährige dem im Sterben liegenden Papst Innozenz VIII. ihr Blut. Man erhoffte sich dadurch die Verjüngung des betagten Kirchenfürsten. Die drei Kinder überlebten das Experiment nicht, und auch der Papst blieb so krank wie zuvor. Papst Innozenz VIII war für Bluttransfusionen. Er ist über 500 jahre tot.

Blut wurde auch von einem lebenden Hund auf einen anderen übertragen, Tierblut - etwa von Schafen - kranken Menschen verabreicht. Blut hat von je her nicht nur die Fantasie von "Zauberern" und Mystikern angeregt, die ihm magische Wirkung zugeschrieben haben. Noch heute bringen Naturvölker Blutopfer dar. Der rote Lebenssaft hat zu allen Zeiten auch das Interesse der Ärzte geweckt, die ihn zur Behandlung von Patienten einsetzen wollten.

Die meisten Experimente, die in den letzten Jahrhunderten durchgeführt wurden, erscheinen uns heute haarsträubend. Die naturwissenschaftliche Erforschung von Blut begann genau genommen erst vor knapp 100 Jahren. Vorher standen den Wissenschaftern die notwendigen Geräte wie Mikroskope und die erforderlichen Techniken für Experimente nicht zur Verfügung. Erst als der Wiener Arzt Karl Landsteiner in den Jahren 1901 und 1902 die Blutgruppen A, B und 0 entdeckte, war der Grundstein für die moderne Transfusionsmedizin gelegt. Das ist über 100 Jahre her. Seither wurden Menschen, die Bluttrabnsfusionen erhielten mit verschiedensten Krankheiten angesteckt. Hepatitis C oder AIDS sind nur zwei davon.

Wo bleibt da der Fortschritt?

LG
Sysco
 
vloryahn schrieb:
Fragst du einen "Schulmediziner", ob du neben seiner Behandlung auch Reikianer, Homöopathen oder Geistheiler aufsuchen darfst, wird er dir das nicht verbieten, im Gegenteil zu HP-Gurus ala Geerd Hamer oder Dr. Rath, die genau diese Abschottungsmechanismen installieren und im Rahmen ihrer Märthyrerideologie die Patienten als reines Werkzeug missbrauchen.
vloryahn.
Lieber Yloryahn!

Nun muss ich mich auch noch mal einmischen, da ich mich auch zu den Heilpraktikern zähle (da ich in Österreich lebe, praktiziere ich nicht), denn da muss ich einen weit verbreiteten Irrtum richtigstellen:

Dr. Hamer ist definitiv KEIN Heilpraktiker - er ist es NIE GEWESEN!

Dr. Hamer ist ein ganz normaler SCHULMEDIZINER, war Leiter einer Klinik und hat mit einem Heilpraktiker ÜBERHAUPT nichts zu tun....


Dass er mit seinen Ansichten und Theorien nicht mit der Presse oder der Allgemeinmeinung konform gegangen ist, macht ihn noch lange nicht zu einem Heilpraktiker ;)

Man kann nun über Dr. Hamer denken, wie man will - ihn als "Negativbeispiel" in die Riege der Heilpraktiker zu schieben, find ich nicht ok.

War jetzt ein wenig off-topic, sorry, aber dieses Märchen geistert immer wieder im Netz herum....

Liebe Grüße
Reinfriede
 
Dr. Matthias Rath, deutscher Arzt und Zellforscher, ist Begründer der Zellular Medizin. Die Zellular Medizin geht von dem grundlegend neuen wissenschaftlichen Verständnis aus, dass Volkskrankheiten von heute wie Herzinfarkt, Schlaganfall und Krebs die Folgen eines chronischen Mangels an Vitaminen und anderen Zell-Vitalstoffen in Millionen Körperzellen sind und damit verhinderbar!

Dr. med. Matthias Rath leitete den Durchbruch in der natürlichen Vorbeugung und Behandlung von Atherosklerose ein, dem eigentlichen Grund von Herzinfarkt und Schlaganfall.

Auch bei der Erforschung der Krebskrankheit betrat Dr. Rath wissenschaftliches Neuland. Er entschlüsselte die molekularen Vorgänge des Zellstoffwechsels, die zu einem Stopp des Tumorwachstums und damit zur Verhinderung von Metastasenbildung im Körper führen.

Als langjähriger Mitstreiter des zweifachen Nobelpreisträgers Dr. Linus Pauling setzt Dr. Rath dessen Lebenswerk fort und forscht seit über 20 Jahren im Bereich der Vitamine und anderer Zell-Vitalstoffe.

Heute leitet Dr. Rath eine von ihm 1997 gegründete internationale Forschungs- und Entwicklungsfirma mit Sitz in Almelo/ Niederlande und Santa Clara/USA. Hier werden natürliche, alternative Gesundheitsprogramme auf wissenschaftlicher Grundlage entwickelt, die weltweit als wirksame, ursachenorientierte und nebenwirkungsfreie Naturheilverfahren angesehen sind.

Seit 1990 verfasste Dr. Rath eine Reihe populärwissenschaftlicher Bücher. Sein Buch „Warum kennen Tiere keinen Herzinfarkt - aber wir Menschen“ liegt in zwölf Sprachen vor und erreichte bislang eine Millionenauflage.

Neben seiner Pioniertätigkeit auf dem Gebiet der zellularmedizinischen Forschungen engagiert sich Dr. Matthias Rath vor allem in der gesundheitspolitischen Arbeit. Er setzt sich für die weltweite Freiheit für Vitamintherapien und andere Naturheilverfahren ein und klärt über die Zusammenhänge zwischen Lobby-Interessen der Pharma-Industrie und der europäischen Gesetzgebung auf. Dr. Raths bahnbrechende Forschungsergebnisse führten dazu, dass für die Pharma-Industrie der Weltmarkt an symptomorientierten Pharma-Pillen zusammenbrach.
http://www.drrath.com/drrath/drrath_de.html

Das Argument ging daneben; Dr. Hamer und Dr. Rath sind Mediziner und keine HP.

Bitte nächstes mal besser recherchieren, nimm dir ein Beispiel an Toffifee.:clown:

LG
Sysco
 
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Hallo Vloryahn!

vloryahn schrieb:
Blutkonserven sind Abfälle mit potentieller Kontaminationsgefahr. Sie müssen bereits am Anfallsort getrennt erfasst und so gelagert werden, dass Gasbildung vermieden wird und keine Vermischung mit Siedlungsabfall stattfindet.
Sie werden letztendlich in zugelassenen Verbrennungsanlagen vernichtet.
Das ist sehr interessant. Ich habe immer gedacht, dass Blut etwas ganz Natürliches ist - ein "Bioprodukt". :D D.h. wenn ein Tier ein anderes Tier tötet und Blut dabei fließt, dass es gefährliche Umweltverschmutzung ist.
Wie geht man mit dem Blut in einem Schlachthof um? Hoffentlich wird es nicht in den Kanal gespült, wenn es so ein giftiger Stoff ist.
Es ist aus Sicherheitsgründen nicht zulässig, Eigenblutspenden fremden Personen zu geben.
Eigentlich sind das immer Eigenblutspenden. *g* Ich kann kein fremdes Blut spenden. Bei dem großen Bedarf an Blutkonserven, ist es ein sinnloses Verschwenden - Eigenblutkonserven zu vernichten.
Rudolf Steiner ist bereits 80 Jahre tot. Wo bleibt da der Fortschritt?
Wie lange gibt es die Bluttransfusion?
Wo bleibt da der Fortschritt? ;)

Alles Gute :)
P.


.vloryahn.[/QUOTE]
 
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